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Einschlafstörung

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  • Einschlafstörung

    Hallo,

    ich habe seit November 2006 extreme Einschlafstörungen, die ich mir hauptsächlich selber zuzuschreiben habe. Anfangs war es nicht so extrem, aber die erneute Angst, wieder eine Ewigkeit wachzuliegen bzw. gar nicht zu Schlafen, haben mich natürlich noch mehr vom schlafen abgehalten.

    Ich habe vom Neurologen Mirtazapin verschrieben bekommen, mit denen das dann alles super geklappt hat, bis auf wenige Male.

    Da ich bereits zunehme durch dieses Medikament, habe ich vor 2 Wochen besclossen, das Medi ausschleichen zu lassen. Hatte 2 Wochen Urlaub und es funktionierte auch sehr gut. Seit ich aber wieder arbeite (seit 1 Woche) gehts kaum noch 1 Nacht hat super funktioniert, die restlichen waren die Katastrophe. Es läuft immer gleich ab, wenn ich ins Bett gehe und nicht innerhalb von ca. 20 Minuten einschlafen, kommt nach und nach das extreme Herzklopfen. Es ist so unangenehm, dass an Schlaf gar nicht mehr zu denken ist. Ich dacht, ich bin stark und schaff das ohne Tabletten, aber es wird von Tag zu Tag immer schlimmer. Anfangs - bevor ich beim Arzt war - war es so, dass es richtige Panikattacken waren und mein ganzer Körper brannte wie Feuer. Seit 2 Tagen nehme ich wieder die Mirtazapin, sehr zur Freude meines Arztes, der es gar nicht gut fand, die Tabletten abzusetzen.

    Ich bin kein Freund von Arznei und der Gedankem irgendwann mal wie ne Tonne auszusehen, sträubt mich sehr gegen dieses Medikament. Hab schon sämtliches ausprobiert. Es muss doch einen Weg geben, aus dieser Misere wieder rrauszukommen. Früher konnt ich doch auch ins Bett und einfach nach ein paar Minuten einschlafen.

    Manchmal bin ich so verzweifelt, dass ich denke, es wird nie wieder ohne Tabletten gehen.

    Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Aber ohne Mirtazapin wirds nur noch sclimmer, ich werde tagsüber sogar depri und könnte nur weinen. Dazu kommt noch dass ich wieder Single bin und mir mein Job überhaupt keinen Spaß mehr macht, aber ich bisher auch nochkeinen neuen gefunden habe, nur Absagen. Denke, diese Dinge beeinflussen das ganze noch zusätzlich.

    Vielleicht kannmir ja einer von Euch einen Rat geben.

    Grüße von einer Verzweifelten...


  • Re: Einschlafstörung


    Hallo,

    Dieses Schlafproblem kenne ich auch nach Absetzen von Antidepressiva.Eigentlich soll es ja nicht abhängig machen,dennoch sind ohne die Einnahme irgendwelche Symptome da.

    Mich würde ja interessieren ob der körper sich irgendwann ohne Antidepressiva gewöhnt.Unlängst hatte ich eine 3wöchige pause der Einnahme, und hatte auch Einschlafstörungen und kopfschmerzen.Hab dann wieder mit der Einnahme angefangen.

    Die Gewichtszunahme ist auch ein Punkt der mich stört,da muß man halt abwägen.Durch die Tabletten hat man besseren Appetit, es kommt auch auf die Dosis des Medikamentes an.
    Wahrscheinlich habe ich dir jetzt kaum weitergeholfen, doch du stehst damit nicht allein da.

    Alles Gute

    MfG Betty

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    • Re: Einschlafstörung


      Hallo Lara,

      Essen Sie abends kein Eiweiß. essen Sie spätestens um 19.00 Uhr (Winter 1 Stunde früher).
      Trinken Sie Melissentee zum Abendbrot und verzehren Sie ein paar Datteln vor dem Übrigen.
      Halten Sie die Nahrung knapp und leicht.

      Frdl. Gruß
      Kurt Schmidt

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      • Re: Einschlafstörung


        es ist schwierig, eine entscheidung zu treffen. auf der einen seite will man nicht zunehmen, auf der anderen sehnt man sich nach schlaf.

        ich habe etliches ausprobiert (doxepin, trimipramin, mirtazapin) und nehme jetzt eine kombination aus dem antidepressivum sertralin und dem schlafmittel zopiclon. beide medis sind nicht appetitanregend. es hat lange gedauert, bis ich diese lösung gefunden habe.

        früher habe ich durch konsequente diäten trotz der medis gut abnehmen können.

        ich wünsche dir viel glück.

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        • Re: Einschlafstörung


          MAgnesium plus Vit. D fördert den SChlaf
          Zimmer lüften
          Rosenquarzstein aufstellen in der nähe des Bettes
          Keine Kohlenhydrate essen vor dem schlafen gehen

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