• Sie können sich hier registrieren, um Beiträge zu schreiben. Registrierte Nutzer können sich oben rechts anmelden.

Ist auf den Schlaf letztendlich Verlass?

Einklappen

X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Ist auf den Schlaf letztendlich Verlass?

    Sich einen zu großen Kopf zu machen behindert das Ein- und Durchschlafen. Dazu zählen auch gerne Gedanken über das eigene Schlafverhalten, zu Beginn einer Nacht. So gerät man schnell in einen Teufelskreis der Schlaflosigkeit - dabei hat vieles davon mit Wissen und Falsch-Wissen zu tun.

    Mich plagen keine großen Probleme, auch nicht wirklich Stress. Glücklicherweise geht es mir gut. Auch organisch. Dennoch gerate ich immer wieder in Schlafproblem-Phasen. Und ich muss mich dann dagegen wehren, mir zu viele Gedanken darüber vor der nächsten Nacht zu machen. Und viele dieser Gedanken und Ängste sind möglicherweise sogar falsch und unbegründet - und ich könnte mich besser entspannen und es auf mich zukommen lassen, wenn ich es besser wüsste.

    Zum Beispiel: Muss ich in einer solchen Phase Angst haben, dem Schwachsinn und dem K.O. mehr und mehr zu verfallen, ohne was dagegen tun zu können, weil Schlaflosigkeit schließlich zu entsprechenden neurologischen Ausfällen und Schädigungen führt, oder kann ich mich darauf verlassen, dass der Körper sich unter normalen Umständen (also kein künstlicher Schlafentzug etc.) den Schlaf holt, den er letztendlich braucht?

    Sprich: In der ersten Nacht mögen die Gedanken noch stärker sein, als der Schlafdruck. Doch nach drei schlechten Nächten würde dann der Schlafdruck stärker werden als jedes Grübeln.