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Seit Jahren wiederkehrender Albtraum

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  • Seit Jahren wiederkehrender Albtraum

    Hallo, Ich bin fast 22 Jahre alt und habe seit ca meinem 14 Lebensjahr (also nun 8 Jahre) einen immer wiederkehrenden Albtraum. In diesem träume ich, dass mir die Zähne ausfallen. Das hört sich sehr komisch an, aber die Träume belasten mich sehr. Meist verniegen sie sich schmerzhaft, bevor sie alle aus meinem Mund fallen. Die Träume fühlen sich sehr intensiv und real an. Oft wache ich noch herzrasend in der Nacht auf. Auch nach dem Aufstehen fühle ich mich dann sehr komisch und mich beschäftigt das auch den Tag über sehr intensiv. In den letzten zwei Jahren haben die Träume sich ein wenig verbessert. Damit meine ich nicht direkt die Häufigkeit des Auftretens, sondern den Ablauf im Traum. Die zähne verbiegen sich zum Teil nur noch ohne auszufallen, oder aber es sind nur einzelne Zähne betroffen. Ich habe mal Phasen da träume uchd as häufiger und es gab auch schon einige traumfreie Monate...ich kann das Auftreten auch nicht wirklich mit Stress oder so in Verbindung bringen... Ich weiß dass klingt echt merkwürdig, aber hat jemand Rat? Ich habe schon darüber nachgedacht einen Psychologen aufzusuchen, aber möchte das auch nicht so richtig.. Danke für eure Hilfe! Liebe. Grüße


  • Re: Seit Jahren wiederkehrender Albtraum

    Hallo, also ich kann dazu nichts "Wissenschaftliches oder logisches" beitragen. Aber ich kenne solche Träume, die ein mitunter ein halbes Leben oder länger begleiten können: Ich hatte ungefähr 30 jahre lang geträumt ich würde fliegen aber leider kaum etwas sehen dabei. Nur Grautöne, Schleier... Es zog mich beim fliegen immer nach Oben und dort bekam ich dann plötzlich keine Luft und es sah alles plötzlich ganz anders aus, so fremd... Dann, in der Schiksalsnacht ging das Rätsel auf: Ich bin nicht geflogen sondern geschwommen! Ich konnte nicht gut sehen und wenn ich an die Wasseroberfläche kam konnte ich nicht mehr atmen und der visuelle Eindruck was ganz anders ! Ich war ein Fisch! Fortan war dieser Traum ausgeträumt, er kehrte nie wieder zurück. Mitunter hatte ich nachts Erstickungsängste. Die Träumerrei finde /fand ich immer eher unheimlich aber weniger beängstigend. Irgendetwas in uns will uns etwas mitteilen was noch tief in uns verborgen ist und eigentlich "gelöscht" gehört. Vielleicht evolutionsbedingt? Ein früheres Leben? Unbewusstes? Ich weiss es nicht, finde ich auch nicht so wichtig. Schlafen bleibt ein Mysterium, ich träume gern, leider nimmt das mit dem älterwerden ab und wenn das Schlafende erwacht ist es eine Offenbarung. So war es für mich. Vielleicht erfährst du eines Tages auch noch die ganze Wahrheit deines Traums...

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