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Einstellung nach Schilddrüsen-OP - Zufallsbefund Hashimoto Thyreoiditis bei OP

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  • Einstellung nach Schilddrüsen-OP - Zufallsbefund Hashimoto Thyreoiditis bei OP

    Liebe Forumsmitglieder!
    Ich bin ein knapp 50-jähriger Mann. Bei einer Routineuntersuchung wurden im Frühjahr Knoten auf beiden Schilddrüsenlappen festgestellt. Die Werte waren top und es lagen auch keine anderen typischen Schwierigkeiten vor.
    Der Radiologe riet mir zu einer TotalOP, weil die Knoten ineinander verwachsen und deshalb nicht mehr erkennbar seien. Damit bestehe eine erhöhte Gefahr für einen bösartigen Befund. Außerdem haben viele meiner näheren Vorfahren ihre Schilddrüse verloren.
    Nach Rücksprache mit dem Chefarzt einer Fachklinik bin ich jetzt in der vergangenen Woche operiert worden. Alles ist super gelaufen. Im Arztbrief finde ich jetzt den Befund Hashimoto Thyreoiditis.
    Wäre damit einer OP gar nicht notwendig gewesen? Gilt es jetzt etwas zu beachten, was bei klassischen Knoten nicht notwendig gewesen wäre?
    Zum Gesundheitszustand: Ich war vor der OP topfit, manchmal zu hoher Puls und Unruhe, aber kein Befund am Herz.
    In vier Wochen soll ich zur Kontrolle und nehme jetzt 125er LTyroxin.
    Gibt es Menschen mit ähnlichen Erfahrungen?
    LG
    Manu