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Metanephrine

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  • Metanephrine

    Sehr geehrter Herr Prof. Dr.Janßen,

    ich versuche das wichtigste kurz zusammenzufassen .
    Ich habe seit Herbst letzen Jahres ein unklaren Gewichtsverlust. Bis jetzt haben unzählige Untersuchungen keine Erkenntnisse gebracht, wieso ich ein extrem hohen Kalorienverbrauch habe.
    Bis Mai habe ich durchgehen Gewicht verloren. Seit Mai werde ich per Magensonde zusätzlich ernährt.
    Trotz täglich 4500kcal an Sondennahrung und im schnitt noch 500 kcal per essen zu mir nehme, steigt mein Gewicht nicht. Aber zumindest halte ich mein Gewicht damit(vorher war es ja noch anders und nahm immer mehr ab, war kurz mit dem BMI unter 12).
    Allerdings ist mein BMI nur knapp über 13 aktuell, also wohl kein Dauerzustand.

    Ich war kürzlich in eine Endokrinologie. Und es kam ein zu hoher BZ von 175 raus. Insulin und C-Peptid war auch erhöht.
    Kann eine Insulinresistenz von dem Untergewicht kommen?
    Ich nehme seit Monaten aber auch noch Prednisolon 7,5mg, kann es davon kommen?

    Es gab noch eine andere Auffälligkeit. Mein Metanephrine war doppelt erhöht. Kann nicht davon auch der erhöhte BZ kommen?

    ACTH 12 (0-46)
    Cortisol 9,38 (5-25)
    DHEA-S 25 (35-430)
    +C-Peptid 8,04 (0,9-7,1)
    +Insulin 72,3 (0-29)
    +BZ 175

    Chromogranin 55,5 (<100)
    +Metanephrin 134 (<65)
    Normetanephrin 163 (<196)

    Ich war allerdings bei der Blutentnahme nicht Nüchtern. Fand auch Nachmittags statt und es lief die Stunden davor, 180kcal/h per Sonde. Auch per Pumpe in er Praxis durchgehend.

    Könnte da eine Erklärung für mein Gewichtsverlust liegen?
    Ein Phäochromozytom ist allerdings eigentlich im Feb. per CT eigentlich ausgeschlossen worden.
    Es besteht kein Bluthochdruck. Allerdings habe ich auch in Ruhephasen tlw. ein sehr hohen Puls. Bis 175.

    Haben sie auch noch eine Idee an wen ich mich wegen mein Untergewicht wenden kann? Es fühlt sich bis jetzt kein Fachbereich wirklich zuständig, weil in kein Fachbereich die Ursache gefunden wird. Aber mir geht es mit dem Untergewicht immer schlechter.

    Noch zu den BZ. Den hatte ich danach noch mehrmals zu Hause kontrolliert. Da war der zwischen 108-148) Also dauerhaft hohen BZ habe ich nicht

    MFG
    Jasmin



  • Re: Metanephrine

    Hi -

    der erhöhte BZ und Insulin kann von der Behandlung mit dem Prednisolon und der Sondenernährung kommen, durch den Stress kann das Metanephrin erhöht sein.

    Leider sonst nicht aus der Ferne zu beurteilen.

    Bitte bleiben Sie in interdisziplinärer ärztlicher Betreuung, BMI 13 ist wirklich sehr niedrig.

    Gute Besserung - Ihr oej

    Kommentar


    • Re: Metanephrine

      Danke für Ihre Antwort
      Bitte bleiben Sie in interdisziplinärer ärztlicher Betreuung,
      Schön wäre, wenn ich das wäre. Die Realität sieht leider anders aus.
      Die künstliche Enterale Ernährung(Sondenernährung) ist eine eigen Regie Geschichte. Heiß alles dafür besorge ich mir selber(Pumpe, Schläuche, Sondennahrung usw.. Bekomme es von welchen die es nicht mehr Benötige. Sonde selber gelegt.
      Habe eine Berufliche Vorbildung zu, aber es zeigt wohl schon, dass es alles andere als gut meine Medizinische Versorgung lief/läuft.
      Bei den Ärzten bei den ich in der Zeit war, hatte ich es auch erzählt. Wissen also darüber bescheid.

      Von der Endokrinologie ist es eigentlich wieder zur Onkologie geschoben worden mit Empfehlung einer zusätzlichen Parenteral Ernährung.
      Das Metanephrin wird jetzt schon nochmal in der Endokrinologie kontrolliert, aber weiter Termin wird es zum Gespräch er nicht gehen. Bericht wird mir wohl wieder dann zugeschickt.

      Beim Onkologe bin ich wegen ein Immundefekt sowieso in Behandlung, aber eine Parenterale Ernährung wird bisher wegen fehlender Diagnose abgelehnt und wissen auch nicht mehr weiter.
      Da wird versucht das Problem tlw. aus zu sitzen.
      Und andere Ärzte scheinen keine Parenterale Ernährung zu machen.
      Habe wegen mehr Differenzen da ein Termin in einer Onkologie vereinbart , aber das ist erst in 4 Wochen
      Gastro fühlt sich auch nicht zuständig, weil keine Resorptionsstörungen usw vorliegt.

      Ernährungsberatung wurde von der Ernährungsberaterin abgebrochen als der BMI unter 14 fiel.

      Ich weiß der BMI ist mehr als Kritische, daher finde ich auch so schlimm, größenteils mit dem Problem alleine da zu stehen.
      Grade weil ich noch ein Immundefekt habe, ist das alles noch gefährlicher.

      Ich habe mich viel versucht kundig zu machen, an wen ich mich noch wenden kann. Aber wirklich viel gebracht hatte es leider nicht.
      Einzige war ein Onkologe wo ich ja auch gleich ein Termin vereinbart habe, aber viel verspeche ich mir nicht.

      Kommentar


      • Re: Metanephrine

        Hi - so aus der Ferne kann ich dazu wohl leider nix beitragen, Sorry

        Gute Besserung - Ihr oej

        Kommentar