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lupus

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  • lupus

    meine schwägerin hat wahrscheinlich lupus.Sei zwei monaten hat sie jede woche einen Schub.Die ganze haut ist voller flecken die furchtbar jucken und schmerzen. Geschwollene lymphknoten müdigkeit und abgeschlagenheit sowieso,Medikamente kriegt sie noch nicht weil es noch nicht sicher ist ob es lupus ist.Letzte woche wurde ihr eine hautprobe entnohmen und jetztt muß sie warten.meine Frage :Muß sie medikamente nehmen? was passiert wenn sie keine nimmt.,weil jeder arzt sagt ihr was anderes


  • RE: lupus


    wenn sie wirklich lupus hat, wird sie wohl medikamente nehmen müssen...
    aber ich wünsche ihr, dass es etwas anderes ist, was schnell wieder verschwindet!
    *daumendrück*

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    • RE: lupus


      Systemischer Lupus erythematodes (SLE) ist eine Autoimmunerkrankung, bei der sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet und verschiedene Organe beeinträchtigen kann.

      Deshalb ist es sinvoll, daß nach gesicherter Diagnose Medikamente gegeben werden, die das Immunsystem gezielt in dieser schädigenden Aktivität hemmen.
      Einige eher harmlose Hauterkrankungen können den SLE imitieren, und müssen daher zunächst augeschlossen werden.

      MfG

      Ulrichs

      Kommentar


      • RE: lupus


        Hallo zusammen,
        ich habe seit 1988 Lupus.Wahrscheinlich ausgelöst durch meine Schwangerschaft.Es fing mit einem Fleck im Gesicht an,es wurde auf alles andere behandelt nur nicht auf das was es war.Ungefähr nach 2 Jahren ist mir eine Hautprobe entnommen worden,wo dann festgestellt wurde,das ich systemischen Lupus habe.Ich hatte Jahre "nur Hautbeteiligung",die sich über den Oberkörper und Armen erstreckte.Habe dagegen Resorchin bekommen ,um das Jucken zu unterdrücken.Mittlerweile ist die Hautbeteiligung zurück gegangen,dafür habe ich Rheuma und ständig Nierenentzündungen(ewig Blut und Eiweiß im Urin),die Blutsenkung ist immer erschreckend für meinen Hausarzt.Was ich wohl sehr komisch finde,wenn ich einen Rheumaschub habe(schreckliche Schmerzen in allen Gelenken)zeigt keine Blutabnahme Rheumawerte an.Mein Orthopäde meint,das wäre bei dieser Art von rheuma tpyisch.
        Habe mich bisher noch nicht weiter von einem Internisten untersuchen lassen,weil ich Angst habe,vor dem was der mir sagen könnte.Mag sein,das das nicht richtig ist,aber ich weiß nicht,wie ich mich sonst vor der Krankheit schützen soll.
        Es wäre schön wenn sich einer melden würde,der auch betroffen ist und mir erzählt,wie er mit der Krankheit umgeht.
        Lieben Gruß
        Andrea

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