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skoliose, m. scheuermann, wirbelgleiten, rheuma

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  • skoliose, m. scheuermann, wirbelgleiten, rheuma

    Bei meinem heute 15jährigem Sohn wurde jetzt eine Skoliose von 16 Grad BWS festgestellt, ein M. Scheuermann und ein Wirbelgleiten zwischen dem letzten und vorletzten Lendenwirbel 4. Grades festgestellt. Er ist Allergiker, Neurodermatiker, hat Schuppenflechte (selten nur noch und nur schubweise nur auf dem Kopf) und Asthma 1. Grades. Mit 10 Jahre wurde eine Juvenile Arthritis festgestellt, die nach einer 2jährigen Behandlung mit Azulfidine als ausgeheilt galt. Er war die ganze Zeit auch beschwerdefrei. Nun kam die Diagnose vom Orthopäden.

    Jetzt frage mich mich, ob das Rheuma damals mit den verschiedenen Wirbelsäulenerkrankungen in einem Zusammenhang stehen könnte. Vielleicht weiß jemand eine Antwort darauf.

    Der Orthopäde sagte uns, spätestens mit 30 oder 35 Jahren bekommt er ziemlich Probleme, da auf den Röntgenbildern durch die Wirbelsäulenerkrankungen schon massive Schäden feststellbar sind.

    Wenn es einen Zusammenhang zwischen Rheuma und der jetztigen Erkrankung gibt, wurde dann die Behandlung des Rheumas damals zu früh beendet und als ausgeheilt betrachtet?

    Wenn jemand ähnliches kennt, wäre ich froh, wenn mir jemand antwortet oder mit ein Arzt dazu seine Meinung sagen kann.

    Besten Dank im voraus.
    Mit freundlichen Grüßen
    Sybille


  • RE: skoliose, m. scheuermann, wirbelgleiten, rheum


    Die Veränderungen an der Wirbelsäule (Skoliose und Wirbelgleiten) können in der Tat durch schwere juvenile Arthritis hervorgerufen sein (indirekt durch Fehlhaltung bzw. direkt durch Gelenkschädigung).
    Es sit schwer zu sagen, ob die Behandlung zu früh beendet worden ist, zumal nicht sicher ist, ob nicht auch andere Ursachen eine Rolle spielen.

    Die orthopädischen Probleme sollten jednfalls von Fachleuten behandelt werden.

    MfG

    Ulrichs

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    • spondylolisthesis


      spondylolisthesis l5 s1 m43.1

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