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Ernährung

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  • Ernährung

    Hallo,
    ich habe seit Jahren schwerste rheumatioide Athritis, und die Pallette der gängigen (medikamentösen) Behandlungen ohne Besserung (aber mit vielen Nebenwirkungen) durch. Zusätzlich leide ich nun auch noch unter schweren Darmproblemen, vor allem häufige Durchfälle.
    Meine Tocher schwört auf natürliche Behandlungen und ich würde gerne erfahren, ob es im Bereich Naturheilkunde/Homöopathie Behandlungsmöglichkeiten gibt und ob ich durch Umstellung der Ernährung vielleicht meinen Zustand bessern kann.
    Gibt es Links zur Ernährung bei rheumatoider Athritis?
    Vielen Dank für Hilfe und Antworten
    Erika


  • RE: Ernährung


    Hallo Erika,

    Ich habe mich mal eine zeitlang vegetarisch ernährt. Mir hat es nich so viel gebracht, so dass ich heute wieder alle ganz normal esse, eben in Maßen. Probiere doch einfach mal was aus. Eine richtige Rheuma-Diät gibt es nicht. Jedem hilft etwas anderes. Es gibt z.B. auch Leute, denen eine vegetarische Kost die grosse Hilfe war.
    Antje

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    • RE: Ernährung


      Hallo Erika

      Mir geht es genauso. Ich habe seit 7 Jahren cP und mir geht es bewi einer Diät / vergetarischer Kost genauso gut oder schlecht als wenn ich alles esse.
      Du mußt das einfach ausprobieren, es gibt Leute denen Diäten oder vegetarische Erhärung geholfen hat.


      Viel Spaß beim ausprobieren

      baba

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      • RE: Ernährung


        Hallo, Erika,

        es gibt da ein sehr interessantes Buch zu deinem Thema:

        "Diät und Rat bei Rheuma und Osteoporose"
        Prof. Dr. med Olaf Adam
        Walter Hädecke Verlag

        Dieser Dr. Adam ist an der Ludwig-Maximilian-Universität München tätig und stellt in dem Buch einige wissenschaftliche Studien zu Vitaminen, Fischöl und Mineralstoffen vor, dazu Untersuchungen zur Ernährung (mit Rezeptteil). Vielleicht kannst du es in einer Bücherei ausleihen?
        Viel Erfolg und Spaß beim Ausprobieren!
        Liebe Grüße
        Monika

        Kommentar



        • RE: Ernährung


          Hallo Erika,
          ich habe auch RA und ernähre mich seit 2,5 Jahren streng vegan (nichts Tierisches, keine Milchprodukte auch nicht in Schokolade, Eis etc. ).
          Die ersten 2 Wochen waren sehr schwierig. Ich hatte Heißhunger auf Käse, Joghurt etc., aber dann besserte sich mein Gesundheitszustand schlagartig.
          Weil ich das nicht glaube konnte, habe ich noch mal in Abständen von 2 Wochen 1 Käsebrötchen gegessen und ein halbes Glas Milch getrunken. Sofort war am nächsten Tag die Morgensteifigkeit wieder da. Auch kleine Sünden, wie Kuchen essen, der Milch enthält, werden sofort mit geschwollenen Gelenken bestraft.
          Ich bin jetzt seit 4 Jahren krank, nehme ausschließlich Naturheilmittel bzw. chinesische Kräuter und habe in der Zeit meinen Rheumafaktor von 162 auf 43 senken können. Schübe habe ich nur noch, wenn ich etwas "Verbotenes" esse und leider auch, wenn ich meine Amalgamfüllungen austauschen lasse.
          Übrigens, falls Du die Vegane Erährung ausprobieren möchtest, mußt Du das ganz radikal machen. Ich bin schon seit vielen Jahren Vegetarierin und ein bißchen Reduzieren der Milchprodukte hat mir überhaupt nicht geholfen .
          Ein gutes Buch zum Thema ist: Rheuma und Gicht: Selbstbehandlung durch Ernährung von Dr. med Lützner und H. Million.

          Viel Erfolg
          Bettina

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          • RE: Ernährung


            Hallo Bettina,

            habe ich Dich richtig verstanden? Du isst auch keinen Fisch mehr? gerade der soll doch für Rheumatiker besonders wertvoll sein. Und wie gleichst Du das fehlende Kalzium aus Milchprodukten aus? Versteh' meine Fragen bitte nicht als Kritik es interessiert mich einfach, weil ich denke man könnte allerlei Mangelerscheinungen bekommen und mit dem Gewicht ist das auch so eine Sache. In der Zeit in der ich mich halbwegs vegetarisch ernährt habe, habe ich ziemlich abgenommen, obwohl ich es mir eigentlich nicht leisten konnte mein Gewicht weiter zu reduzieren.

            Alles Gute Antje

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            • RE: Ernährung


              Hallo,

              ich stelle grade meine Ernährung um: ganz langsam und ohne hektik. Esse nur noch wenig Fleich, wenig Lebensmittel mit künstlichen Zusatzstoffen etc. Dafür viel Obst und Gemüse. Auch die Süssigkeiten reduziere ich ein wenig. Mir hat dies bereits jetzt sehr geholfen. Auch die Reduzierung von Alkohol (eigentlich trinke ich ja gerne mal ein Gals Wein ;-(( ) hilft mir sehr.
              Es muss also nciht immer die Radikalkur sein. Ich habe so langsam ein GLEcihgewicht gefunden mit dem ich gut Leben kann. Ich kann noch Dinge essen die ich gerne mag und fühle mich trotzdem besser.

              Also manchmal reicht schon ein bisschen was aus! Probier es erstmal ruhig aus - nicht jeder kann und will gleich alles radikal umstellen...

              Viel Glück, tiffy

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              • RE: Ernährung


                Hallo Erika!
                Leide auch an RA und dem Problemen mit dem Darm.Würde gern mit dir in Gedankenaustausch treten.
                Danke Gruß Thekla

                Kommentar


                • RE: Ernährung


                  Liebe Bettina !
                  Habe interessiert deine zeilen gelesen. ich leide auch an cp. in der anfangszeit habe ich mich auch sehr bewusst und streng ernährt. Nach Dr. Brucker. Tiereiweisfreie vollwertkost. Doch gerade in dieser zeit gut 1,5 jahren ist meine cp stark ausgebrochen. ich war dann 3 wochen im spital, wo es ja eine solche ernährung leider nicht gibt. mittlerweile esse ich wieder ganz normal. hast du auch schon einmal eine fx-mayer kur gemacht.? welche erfolge hast du damit erziehlt? Und jetzt würde mich noch interessieren, welche naturheilmittel du nimmst, die dir so helfen. ich danke für deine antwort und wünsche dir eine schmerzfreie zeit. alles liebe
                  roswitha

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                  • RE: Ernährung


                    Hallo zusammen!!

                    Hat denn jemand schon etwas von der Säure-Basen-Diät gehört?? Ich habe ein interessantes Buch zu diesem Thema gelesen und möchte jetzt meine Ernährung umstellen. Gibt es vielleicht jemanden der diesen Weg auch schon eingeschlagen hat?

                    Liebe Grüße

                    Kommentar



                    • RE: Ernährung


                      Hallo alle zusammen,

                      ich beschäftige mich seit fast zwei Jahren intensiv mit Ernährung und stosse immer öfter auf die Zusammenhänge zwischen Ernährung und sog. Zivilisationserkrankungen.
                      Im Zusammenhang mit Arthritis hat meine Mutter durch die Einnahme zweier natürlicher Stoffe ihre Arthritis in weniger als drei Monaten fast vollkommen ausheilen können. Ebenso meine Frau.
                      Es handelt sich um zwei Stoffe, die unser Körper normalerweise selbst herstellt. Vorausgesetzt unsere
                      Nahrung enthält die dazu notwendigen Mikronährstoffe.
                      In seinem Buch "Die Arthrose Kur" beschreibt Dr. Theodosakis diese Stoffe. Glucosamin- und Chondroitinsulfat.
                      Nach einer dreimonatigen Einnahme dieser Stoffe reichte eine mikronährstoffreiche Ernährung aus, um den neuen status quo zu erhalten.
                      Das Buch von Dr. Theodosakis hat die ISBN 3-442-16123-1
                      Wer weiteres Interesse an Ernährung, auch im Zusammenhang mit Darmproblemen, oder guter Literatur hat, kann mich gerne auch anrufen:
                      05062-963221.
                      Ich stehe durch unsere Interessensgemeinschaft in ständigem Kontakt mit anderen Menschen und ihren Erfahrungen. Darunter auch ein Biochemiker und einige Heilpraktiker und Ärzte.

                      Liebe Grüße,

                      Pit

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                      • RE: Ernährung


                        Ich habe Deinen Beitrag mit großem interesse gelesen. ich habe seit 3 cp. habe mich auch 1,5 jahre tiereiweißfrei ernährt und da ist meine krankheit ausgebrochen. dann habe ich wieder alles gegessen und nun habe ich wieder begonnen tiereiweißfrei zu essen. mich würde interessieren, welche medikamente du sonst noch einnimmst. ich kriege resochin, aprednislon und vioxx. Vielen dank für deine info.

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