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Chemo-Prävention bei Biologika

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  • Chemo-Prävention bei Biologika

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    meine Mutter leidet an Rheuma und hat deswegen ab Ende November Benepali eingenommen.

    Vorher musste sie natürlich auch einen Monat lang Tabletten (präventiv) gegen TB einnehmen, da ein entsprechender Test positiv ausfiel.

    Sie hat bereits nach den ersten ein oder zwei Spritzen einen starken Ausschlag an den Einspritzstellen gehabt. Hierfür erhielt sie dann eine Kortison Salbe.
    Da sie anscheinend stark allergisch auf das Mittel reagiert hat, hat meine Mutter vor zwei Wochen aufgehört sich Benepali zu spritzen. Sie hat sich die letzte Spritze am 18.12 gegeben und insgesamt vier Spritzen gehabt.

    Vor etwa einer Woche hat sie zahlreiche Ekzeme bekommen, die sie mit derselben Kortison Salbe therapiert. Die Ekzeme befinden sich u.a. an den Handinnenflächen und im Intimbereich, was ihr Schmerzen beim urinieren bereitet. Sie weigert sich allerdings einen Arzt deswegen aufzusuchen.

    Seit heute hat sich auch beschloßen, dass Chemo-Präventivum nicht mehr einzunehmen. Nun frage ich mich, ob zu befürchten ist, dass nun auch eine TB bei ihr ausbricht. Oder liegt die letzte Spritze weit genug zurück, dass das Risiko hierfür gering ist?

    Ihren nächsten Termin beim Rheumatologen will sie auch nicht mehr wahrnehmen. Deswegen schreibe ich diesen Text hier.

    Vielen Dank.


  • Re: Chemo-Prävention bei Biologika

    Bitte umgehend den behandelnden Rheumatologen informieren (über alle beschriebenen Details) und um einen baldigen Termin nachsuchen!
    Hier scheinen mehrere Dinge in der Behandlung schief gelaufen zu sein.

    MfG,

    Ulrichs

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