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Chlamydia pneumoniae (Suche Expertenrat)

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  • Chlamydia pneumoniae (Suche Expertenrat)

    Hallo, ich bräuchte dringend einen Rat zu Chlamydia Pneumoniae:
    Aufgrund folgender Symptome hatte ich im April 2014 eine Blutabnahme:
    Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Rückenschmerzen, Migräne, Immunschwäche, Magen/Darmbeschwerden und und und...
    Ärztin meinte dass ich die Pille absetzen soll. Hab ich in der Tat dann auch gemacht, es ging mir besser, dachte ich jedenfalls...
    Vor paar Tagen habe ich erfahren, dass CRP etwas erhört war (Entzündungwert).

    Die Rückenschmerzen, Muskelverspannungen, Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen/Migräne, Magen/Darmbeschwerden gingen nicht weg. Es kamen trotz Sport und Krankengymnastik sogar Taubheit in Armen hinzu. Also bin ich wieder zum Arzt (im Dezember 2014);

    Es kam raus:
    CRP leicht erhöht
    Borrellien-AK igG leicht erhöht
    Chlamydia Pneumoniae-AK IgG 132,3 (negativ bis 16)

    Das habe ich aber leider erst im Januar 2015 erfahren. Wieder Blutabnahme um sicher zu gehen;

    Es kam raus:

    CRP normal
    Borrellien-AK igG normal
    Chlamydia Pneumoniae-AK IgG 110 (negativ bis 16)
    AK IgA, IgM sind negativ.
    Außerdem Harnsäure und MCHC leicht erhöht.

    Ärztin kann mir nicht sagen, woher das kommt, was es genau ist, wie man es behandelt - OB man es behandelt!

    Ich weiß nicht, was diese Blutwerte bedeuten. So wie es aussieht, ist Chlamydia Pneumoniae-AK igG seit fast einem erhöht.
    Was hat das für Konsequenzen? Wie muss man sowas behandeln und wie lange?
    Kommen davon meine Symptome?

    Ich bin verzweifelt, ich vertraue Ärzten mittlerweile nicht mehr. Ich habe das Gefühl ich muss alles nachfragen oder vorschlagen,
    von alleine kommt kaum was (vor allem wegen meinem Alter denke ich; ich bin Mitte 20)


    Welcher Arzt kann mir denn hier überhaupt helfen? Lungenfacharzt, Rheumatologe, ...?


    Ich hoffe mir kann jemand helfen!
    Danke!

  • Re: Chlamydia pneumoniae (Suche Expertenrat)

    Die Werte sprechen für eine länger zurückliegende Chlamydieninfektion. Solche können manchmal sogar unbemerkt verlaufen. Einige können im Nachgang das sogenannte rheumatische Fieber hervorrufen. Aber nach den Beschwerden zu urteilen, wäre das hier eher unwahrscheinlich.
    Die Befunde erfordern keine Maßnahmen gegen mögliche Chlamydien, die Beschwerden rechtfertigen aber den Besuch bei einem Rheumatologen.

    MfG,

    Ulrichs

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