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Anti-Proteasomen positiv / Lupus erythemat.?

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  • Anti-Proteasomen positiv / Lupus erythemat.?

    Lieber Dr. Ulrichs,

    In meinem Laborbericht steht das ich Anti-Proteasomen positiv bin. Ist das ein Indiz für Lupus erythematodes? Ich bin bei einer Rheumatologin in Behandlung und war auch schon stätionär auf einer Station für Rheumatologie/Immunologie. Dort wurde ich durchgecheckt und festgestellt das es sowas sein könnte.
    Da die ANA Werte bei mir negativ sind, es aber kein Lupus sein könnte. Vieles spricht dafür und einiges dagegen, meinte der Prof. in der Klinik.
    Meine Diagnosen und Beschwerden sind sehr vielfälltig:
    - Pleuraergüsse, Perikarderguß, Perikarditis, Myokarditis, 8/2010 Perikarditis construktiva -Op, rez. Episkleritis, IGA-Nephropathie, Niereninsuffizienz Grad 3, Haarausfall derzeit stark, Schmerzen ganze WS, Morgensteifigkeit gesamte WS+Knie, Knieschmerzen beids., Fingergelenke, Schulter,
    Entzündungen in den Gelenken, wären laut Röntgen nicht sichtbar rez.Sinusitis, Anämie, geringe körperlich Belastbarkeit, bin schnell müde und schlapp, fühl mich angeschlagen-krank.
    Momentan bekomme ich nur ein Schmerzmittel, Valeron, da ich andere nicht nehmen darf wegen meiner Nieren.
    Ich weiss echt nicht mehr weiter, die Rheumaärzte (Charite) ja auch nicht.
    Was kann ich machen, bin verzweifelt.
    Mit besten Grüssen,
    Alena


  • Re: Anti-Proteasomen positiv / Lupus erythemat.?


    Von einzelnen Laborparametern läßt sich leider keine Diagnose erstellen, und schon gar nicht aus der Ferne.
    Die geschilderten Beschwerden lassen in dser Tat ein rheumatisches Krankheitsbild vermuten, auch wenn noch nicht eindeutig feststeht, um was genau es sich handelt.

    Neben der engmaschigen Überwachung durch die Rheumatologin ist also ein Vorstellen in der Rheumaklinik von Zeit zu Zeit sicher sinnvoll.

    MfG,

    Ulrichs

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