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Kann man "immun" gegen Höhenkrankheit sein?

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  • Kann man "immun" gegen Höhenkrankheit sein?

    Ich möchte dieses Jahr nach Bolivien reisen und frage mich, ob ich Probleme mit der Höhe in La Paz bekomme, denn ich wollte direkt dahin fliegen. Ich war schon im letzten Jahr in Chile auf über 4000 m Höhe und hatte damals eigentlich keine Probleme. Heißt das nun, dass ich keine Probleme haben werde, dass ich nicht anfällig für die Höhenkrankheit bin oder kann das jedes Mal anders sein?
    Damals war ich allerdings einige Tage vorher auf 2.500 m Höhe und bin dann erst höher gewesen. Ich habe die Höhe natürlich gemerkt, aber es ging mir nicht schlecht. Nur mein Tinnitus hat sich beim Abstieg gemeldet, aber das ist nach einigen Stunden wieder besser geworden.


  • Re: Kann man "immun" gegen Höhenkrankheit sein?


    Immun ist natuerlich niemand, aber wenn du die Hoehe schon mal vertragen hast, wirst du sie wahrscheinlich auch ein zweites Mal vertragen. Es haengt viel von der Dauer des Aufenthalts ab, d.h. wenn du laenger in La Paz bleibst, koennen eher Probleme auftreten als wenn du von dort alsbald in tiefere Lagen reist. Und auf nennenswerte koerperliche Anstrengungen verzichten!

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    • Re: Kann man "immun" gegen Höhenkrankheit sein?


      Jeder wird höhenkrank, wenn er sich nur hoch genug bewegt. Es gibt aber genetische Unterschiede in der Toleranz von mäßigen und großen Höhen. Jedoch kann das mit jedem neuen Aufenthalt auch variieren, v.a. wenn die llgemeine körperliche Fitness zB durch eine Infektion beeinträchtigt ist. Normalerweise empfiehlt sich ein langsamer Aufstieg, dies ist bei einem Flug auf 4000m nicht zu leisten.

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