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Angst vor dem Reisen

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  • Re: Angst vor dem Reisen

    Warum sollte es von vorne los gehen?
    Du bist durch die Reise einen Schritt weiter als vorher, es wird also dabei helfen deine Angst insgesamt zu bessern.;-)
    Hallo Tired,

    mir fällt es schwer zu glauben das die Angst vor dem Urlaub wirklich nur WEGEN den Urlaub war. Und kommen halt die Gedanken an früher hoch

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    • Re: Angst vor dem Reisen

      Es war eine neue und ungewohnte Situation, dass ist es was die Angststörung aufleben lässt, wenn alles wieder in gewohnten Bahnen läuft wirst du schnell wieder Sicherheit erlangen, da bin ich sicher.

      Kommentar


      • Re: Angst vor dem Reisen

        Es war eine neue und ungewohnte Situation, dass ist es was die Angststörung aufleben lässt, wenn alles wieder in gewohnten Bahnen läuft wirst du schnell wieder Sicherheit erlangen, da bin ich sicher.
        Hallo Tired, bin jetzt endlich Zuhause angekommen.
        Bin immernoch ziemlich nervös und verunsichert.
        War im Urlaub eigentlich nicht der Fall ausser die letzten 2 Tage

        Kommentar


        • Re: Angst vor dem Reisen

          Hallo.

          Wie ich mir gedacht habe geht es mir schlecht.
          Kann kaum schlafen.

          Habe Angst das ich jetzt wieder alles von vorne durchmachen muss...

          Mache mir da glaube ich zuviel Druck, dass es nach dem Urlaub normal laufen MUSS.

          Klappt dann natürlich nicht

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          • Re: Angst vor dem Reisen


            "Mache mir da glaube ich zuviel Druck, dass es nach dem Urlaub normal laufen MUSS."

            Genau das ist es.

            Gibt es jemanden, der von außen Druck macht?

            Oder setzen Sie sich nicht selbst unter Druck....?

            Kommentar


            • Re: Angst vor dem Reisen

              "Mache mir da glaube ich zuviel Druck, dass es nach dem Urlaub normal laufen MUSS."

              Genau das ist es.

              Gibt es jemanden, der von außen Druck macht?

              Oder setzen Sie sich nicht selbst unter Druck....?
              Hallo Herr Dr. Riecke,

              den Druck mache ich mir selber.

              Anstatt das zu akzeptieren das die Angst wegen dem Urlaub war, habe ich Angst das es so wie vor 2 Jahren wird.

              Kommentar


              • Re: Angst vor dem Reisen

                Sehr oft passiert auch genau das was man befürchtet, eine sich selbst erfüllende Prophezeiung, das was man erwartet kommt auch so.

                Versuche ein wenig entspannter zu werden, dir kann nichts passieren, sag dir das immer wieder!

                Kommentar



                • Re: Angst vor dem Reisen

                  Sehr oft passiert auch genau das was man befürchtet, eine sich selbst erfüllende Prophezeiung, das was man erwartet kommt auch so.

                  Versuche ein wenig entspannter zu werden, dir kann nichts passieren, sag dir das immer wieder!
                  Hallo Tired,
                  habe mich ein wenig gefangen. Schlafe wieder meine 7-8 Stunden und Essen schmeckt auch wieder. Gleich zum Psychiater zum Kontrolltermin.
                  Kann er mir erstmal eine Überweisung für meinen alten Psychotherapeuten geben.
                  War am Wochenende viel Unterwegs. Samstag bei der Familie Grillen gewesen. Gestern früh Schwimmen mit dem Sohn. Danach ins Stadion Fussball gucken.

                  Kommentar


                  • Re: Angst vor dem Reisen

                    Diese Angst vor der Angst bzw. vor einem Rückfall kenne ich auch nur zu gut.
                    Ich hab seit rund ner Woche auch wieder stärker zu kämpfen. Mal geht's, mal schlechter, aber im Schnitt doch nicht so gut wie in den Wochen davor (und selbst da war's nicht immer perfekt).
                    Entsprechend hab auch immer wieder die Sorge, daß es wieder viel schlimmer werden könnte.

                    Ich hab gestern Abend noch im ersten Kapitel eines neuen Buches über das innere Kind in uns gelesen, daß es Studien gibt, wonach rund 80-90% unseres Denkens, Handelns und Gefühlslebens unbewußt gesteuert ist. 80-90%!
                    Das ist einerseits erstmal eine ernüchternde Information, fast etwas entmutigend.
                    Andererseits macht es aber gut deutlich, was da an den meisten Stellen in unserem Leben und besonders in solchen Krisensituationen in uns und mit uns geschieht. Das ist immerhin schon mal eine Erklärung und damit wieder ein bißchen ermutigend. Weiterhin verbleiben ja 10-20% Möglichkeit, bewußt und mit Hilfe seines Verstandes Einfluß darauf zu nehmen. Klar - das ist manchmal wirklich mühsam und vor allem langwierig. Aber wenn man sich das nur häufig genug bewußt macht - sowohl die Tatsache als solche als auch, daß man damit übt und daran arbeitet, achtsamer zu denken und handeln -, dann wird sich das mit der Zeit geben.

                    Meine beiden heftigen Akutphasen sind nun 4-5 Jahre her; letztes Jahr war auch mal wieder ein bißchen ein heftigerer Schub, und die letzte Woche ist es, wie eingangs beschrieben, auch nicht ganz so prickelnd. So gesehen wünsche ich mir definitiv mehr nachhaltige und langfristige Stabilität, keine Frage. Aber wenn ich mir dann immer mal wieder in Erinnerung rufe, wo ich mal stand, wie dreckig es mir ging, und mir ansehe, wo ich jetzt stehe und wie es mir jetzt im Schnitt geht, dann ist das ein himmelweiter und hoffnungsvoller Unterschied


                    Auch solche Tage und Phasen, in denen ich schlecht und/oder wenig geschlafen habe, mit übler Angst entweder nicht vernünftig einschlafen konnte oder damit wach wurde, kenne ich. Hab mich damals auch mit großer Sorge hier ans Forum gewandt und mich von Tired, crashdog und anderen beruhigen lassen.
                    Mittlerweile habe ich da durchaus etwas mehr Hoffnung und Zuversicht zurückgewonnen, daß das längstens ein paar Tage anhält und sich dann wieder normalisiert. Sofern Du Deinem Körper und Geist willentlich das Recht zusprichst und es Dir erlaubst, Dich ausruhen zu dürfen, auch wenn es aus anderen, zeitlichen Gründen vielleicht gerade nicht so super paßt, wird sich Dein Körper früher oder später dieses Recht auch nehmen. Achtsames Atmen und bewußtes, leichtes Meditieren im Bett helfen mir da immer sehr gut.
                    Solange Du da aber die Sorgen-, Angst- und Panikschleife, daß sich das nie wieder normalisiert etc., nicht bewußt durchbrichst und Dir schlimmstenfalls sogar die Erlaubnis absprichst, Dich ausruhen und (so viel) schlafen zu dürfen, wird es natürlich schwer.

                    Also mach Dich in solchen Phasen und solchen Tagen tagsüber möglichst auch körperlich ein bißchen müde, und dann geh auch einigermaßen früh zu Bett. Laß den TV aus, keine Nachrichten mehr, keine Horrorgeschichten o.ä. Ich leg mich da meist zwischen acht und neun schon zusammen mit Sohnemann ins Bett, nehm noch ne Baldriparan vornedran, und dann Augen zu, atmen und langsam die Gedanken abtreiben lassen. Wenn Angst hochkommt, immer wieder auf den Atem, die Nase, den Luftzug zwischen Nasenspitze und Oberlippe zurückkonzentrieren. Früher oder später döse und schlafe ich dann ein - und wenn es erst elf Uhr oder Mitternacht wird, ist das zwar nicht optimal - aber besser schonmal drei bis vier Stunden geruht, als sich bis zehn oder so womöglich extremen Reizen auszusetzen, die mich danach noch drei Stunden wachhalten.


                    LG, und ich wünsch Dir alles Gute
                    Alex

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                    • Re: Angst vor dem Reisen

                      Es ist ja nicht die Situation, die Panik auslöst, sondern die Idee darüber, die Denke darüber, die Geschichte, die man sich selbst erzählt.

                      Man erzählt sich zum Beispiel: leider, da muss ich durch, auch wenn es schlimm wird...ich muss es aushalten, es wird mir helfen, ich geh halt langsam und nehme Tabletten...oh Gott, fürcht ich mich...

                      Das ist eine Selbstsuggestion und daher wird sie wirken.

                      Man muss bei solchen Geschichten eine gegenteilige Idee aufstellen als Kontra.

                      Ich liebe dich meine Frau, ich liebe dich mein Söhnchen...solche Sätze solltet ihr wie eine Formel anwenden.

                      Es hilft wirklich, sich in zärtliche Ideen zu versetzen, in eine dankbare Innigkeit seinen Liebsten gegenüber- das ist wie ein Zaubermittel, das einen augenblicklich in Leichtigkeit versetzt, weil Angst und Liebe gegenteilige Empfindungen sind.
                      Wer gedanklich hingeschmiegt an seiner Frau lehnt, oder sie gedanklich liebevoll betrachtet, ( oder echt)- der lebt in einer ganz anderen Vorstellung und weg ist die Kummernummer, die man geschoben hat, in die man sich versetzt hat, die man sich geistig vor Augen gehalten hat.

                      Es ist ähnlich, wie wenn man sich aus einer Hypnose befreit, mit Liebe im Schädel zu leben. Probiert es mal aus.

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                      • Re: Angst vor dem Reisen

                        Mir scheint, Angst haben ist eher ein Normalzustand, den man hat, sobald man anfängt nachzudenken. Nachdenken ist Ausfliegen im Geiste, seinen Geist herumsausen lassen in Geschichten aller Art.
                        Man empfielt nicht umsonst: arbeite und bete!- weil das den Geist daran hindert, sich in Ängsten zu verlieren. Beten ist eigentlich etwas anbeten, etwas anhimmeln, mit Gott reden, Gott ist: die Liebe..also ist folglich ein Gebet, an etwas Liebes zu denken und mit etwas Lieben zu reden.

                        Im fernen Osten empfielt man, sich Mantras vorzusagen, immer wieder das gleiche zu singen, zu denken, zu sprechen- ein Ohhhhhm, oder eine Silbe- das hilft gegen fürchten. Das hilft, sich ( seinen Geist) auf einen Punkt zu richten und ihn da festmachen. oooohhhhmmm.. in Spiriti sanktiiiiii.... und lächeln dabei...

                        Apropos Lächeln, es hilft auch gut, sich sechzig Sekunden am Klo, oder vor dem Spiegel lächeln zu lassen, wenn sich ein Panikanfall ankündigt. Selbst wenn es schwerfällt, man sollte diese Minute durchlächeln, ganz breit. Das Gesicht verzieht dabei bestimmte Muskeln und diese drücken auf einen Nerv, dieser löst dann eine Reaktion im Gehirn aus, es werden Botenstoffe freigesetzt und diese machen gute Laune. Ist nicht von mir, dieser Tipp, aber ich habe es getestet, es stimmt wirklich.

                        Von mir ist auch nicht die Botschaft: liebet - alles und jeden, auch euch selbst und erst recht eure Feinde. Das ist eine Empfehlung an Leute, die sich fürchten. Liebt, was ihr fürchtet, das ist wie ein Geheimrezept gegen schlecht fühlen.

                        In diesem Sinne, ich liebe reisen!!! Pawel, liebe es, aus dem Haus zu gehen, Alex, liebe, wie ich es mache, deine wunderschönen Berichte hier. Du bist nicht umsonst in solche Zustände geraten, wegen denen hast du extremes Mitgefühl entwickelt für die Leut hier. Du bist ein echter Schatz da! Weißt du das?

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                        • Re: Angst vor dem Reisen

                          Hallo zusammen,

                          gestern war meine erste Schicht wieder. War bis auf die angespanntheit normal.

                          Habe aber noch immer Probleme mit dem Durchschlafen.

                          @tired: muss ich mir nach der PA erst wieder meine Sicherheit zurückgewinnen?

                          Mittlerweile glaube ich das es wegen dem Urlaub kam.

                          Habe vorher, unbewusst wohl, keine Bewertungen, Videos etc. gelesen. Sagte mir meine Frau die Tage. Sie hatte immer gesagt das Sie alles über das Hotel gelesen hat. Ich hätte immer abgewunken und meinte das ich gerade viel wegen der Arbeit um die Ohren habe.

                          2 Tage nach dem Buchen hatte ich schon so einen Anfall von Angst. Ich habe mir immer wieder gesagt, der Urlaub ist erst in 2 Monaten. So verging es nach wenigen Stunden

                          Kommentar


                          • Re: Angst vor dem Reisen

                            Ich glaube schon, dass du einfach ein wenig brauchst und dann läuft es wieder rund.;-)

                            Kommentar


                            • Re: Angst vor dem Reisen

                              Ich glaube schon, dass du einfach ein wenig brauchst und dann läuft es wieder rund.;-)
                              Hallo, wollte mich mal melden.

                              Arbeiten hat gut geklappt. Letzte Woche war ok.
                              Konnte wieder normal Essen und alles machen.

                              Das einzige was geblieben ist, ist das ich Nachts öfter wach werde. Mal schlafe ich sofort wieder ein. Mal dauert es 10 Minuten.
                              Bin aber immer gegen 04:30 Uhr wach.
                              Das ist ca. die Zeit, wo ich fürs Arbeiten aufstehe.

                              Diese Woche ist komisch. Wenn ich Arbeiten gehe ist alles OK. Werde ja von alleine um 04:30 Uhr wach.
                              Jetzt habe ich 3 Tage Homeoffice. Und da werde ich natürlich auch um die Uhrzeit wach. Dann rege ich mich auf, dass ich doch länger schlafen kann. Und Zack.... kommen wieder die Gedanken das es niemals aufhören wird, weil das ja mit dem Schlafen nicht klappt. Und das steigert sich dann, dass ich den ganzen Tag mir Gedanken mache und Grüble..

                              Lg
                              Christoph

                              Kommentar


                              • Re: Angst vor dem Reisen

                                Ja, das ist etwas was häufiger vorkommt und auch oft das Problem bei beginnenden Schlafstörungen.
                                Man darf sich nicht ärgern wenn man wach wird, auch dass man nachts mehrmals aufwacht ist vollkommen normal (ca. 26 mal), nur den meisten ist das nicht bewusst.
                                Dass du morgens aufwachst liegt einfach an deinem Rhythmus, du wirst sicher auch relativ ausgeschlafen sein.
                                Wenn du das ignorierst, dass du länger schlafen könntest und dich nicht darüber ärgerst dann wird es besser gehen, denn besonders wenn man sich darüber ärgert schläft man schlechter und gerät dadurch erst in den Kreislauf des schlechten Schlafes.
                                Das Unterbewusstsein lässt dich dann erst recht früher aufwachen und schlecht schlafen wenn du dich im negativen Sinne damit beschäftigst.
                                Versuch auch nachts nicht auf die Uhr zu sehen, dreh sie um, verbanne die Lichtquellen aus dem Schlafzimmer, es ist besser für den Schlaf nicht zu wissen wann und wie lange man jeweils wach war.

                                Kommentar


                                • Re: Angst vor dem Reisen

                                  Ja, das ist etwas was häufiger vorkommt und auch oft das Problem bei beginnenden Schlafstörungen.
                                  Man darf sich nicht ärgern wenn man wach wird, auch dass man nachts mehrmals aufwacht ist vollkommen normal (ca. 26 mal), nur den meisten ist das nicht bewusst.
                                  Dass du morgens aufwachst liegt einfach an deinem Rhythmus, du wirst sicher auch relativ ausgeschlafen sein.
                                  Wenn du das ignorierst, dass du länger Schlafen könntest und dich nicht darüber ärgerst dann wird es besser gehen, denn besonders wenn man sich darüber ärgert schläft man schlechter und gerät dadurch erst in den Kreislauf des schlechten Schlafes.
                                  Das Unterbewusstsein lässt dich dann erst recht früher aufwachen und schlecht schlafen wenn du dich im negativen Sinne damit beschäftigst.
                                  Versuch auch nachts nicht auf die Uhr zu sehen, dreh sie um, verbanne die Lichtquellen aus dem Schlafzimmer, es ist besser für den Schlaf nicht zu wissen wann und wie lange man jeweils wach war.
                                  Hallo Tired,

                                  danke für deine Worte. Schlaf habe icj genug. Momentan gehe ich ca. um 20-21 Uhr im Bett. 8 Stunden schlafe ich also mindestens.

                                  Ich mache mir wieder zuviel Druck das es mit dem Schlafen besser werden muss damit ich nicht an die Angst erinnert werde.

                                  Und so kommt dann wieder das Grübeln usw.

                                  So war das auch nach der PA.

                                  - druck gemacht wegen Urlaub
                                  - Urlaub war geil. Letzten 2 Tage Druck gemacht ob es Zuhause wieder losgeht.
                                  - Zuhause nach ein paar Tagen wurde es besser. Dann wieder Druck gemacht ob es mit dem Arbeiten klappt.
                                  - Arbeiten klappt gut. Alltag ist Perfekt. Jetzt ist das letzte was geblieben ist das mit dem Schlafen.
                                  zack mache ich mir wieder Druck, zack geht es mir wieder beschissen

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                                  • Re: Angst vor dem Reisen

                                    Da hast du schon sehr gute Ansatzpunkte woran es liegt und damit kannst du auch daran arbeiten.
                                    Du kannst lernen den Druck raus zu nehmen, deine Einstellung zu ändern, dir selber Sicherheit zu vermitteln auch wenn die Psyche das Gegenteil behauptet.;-)

                                    Kommentar


                                    • Re: Angst vor dem Reisen

                                      Da hast du schon sehr gute Ansatzpunkte woran es liegt und damit kannst du auch daran arbeiten.
                                      Du kannst lernen den Druck raus zu nehmen, deine Einstellung zu ändern, dir selber Sicherheit zu vermitteln auch wenn die Psyche das Gegenteil behauptet.;-)
                                      Hallo Tired,

                                      so habe ich es ja auch mit der Arbeit geschafft, mit dem Urlaub oder mit meiner Freizeit.
                                      Nur mit dem schlafen ist es schwieriger. Nach einer scheiß Nacht denke ich sofort "das wird nie besser"...

                                      Obwohl ich sonst alles machen kann.
                                      Arbeiten, Stadion, Fussballtraining, Sauna, Fitnessstudio, Schwimmen etc.

                                      Ich weiß, ich bin zu ungeduldig.

                                      Kommentar


                                      • Re: Angst vor dem Reisen

                                        Versuche die Grübeleien nicht zuzulassen, deine Gedanken in eine andere Richtung zu lenken sobald es dir bewusst wird und auch beruhigende Gedanken entgegenzusetzen, dass es eben solche Phasen gibt aber diese egal sind, auch wieder vorüber gehen.

                                        Kommentar


                                        • Re: Angst vor dem Reisen

                                          Versuche die Grübeleien nicht zuzulassen, deine Gedanken in eine andere Richtung zu lenken sobald es dir bewusst wird und auch beruhigende Gedanken entgegenzusetzen, dass es eben solche Phasen gibt aber diese egal sind, auch wieder vorüber gehen.
                                          Hallo Tired.

                                          das versuche ic. Fällt mir gerade schwer. Bin total traurig. So eine ekelhafte Hoffnungslosigkeit habe ich.

                                          Dabei war Mittwoch alles ok. Arbeiten war gut. Freizeit war gut. Donnerstag früh gucke ich auf die Uhr. Scheisse wieder die Uhrzeit. Und ab da kommt es mir so vor als ob ich es nie loswerde.

                                          Habe mich gerade erstmal bei meiner Frau ausgeheult. Tat gut

                                          Kommentar


                                          • Re: Angst vor dem Reisen

                                            "Nur mit dem schlafen ist es schwieriger. Nach einer scheiß Nacht denke ich sofort "das wird nie besser"..."

                                            Das ist ein häufiges Phänomen, das auch bei vielen Menschen so abläuft.

                                            Es gibt eine Grundregel bei dieser Art von Schlafproblemen: Wenn einem vor der Nacht "graut", oder man Befürchtungen hegt, dass es wieder nichts werden könne mit dem Schlaf, dann passiert auch genau das.

                                            Man muss sein Bett lieben, sich auf das <hinlegen freuen, dann kann das Gehirn den Schlafmodus ansteuern.

                                            Vielleicht fallen Ihnen ein paar Dinge ein, wie Sie sich das "Zu Bett Gehen" angenehmer gestalten können. Die Möglichkeiten sind individuell zu sehen und sehr vielfältig: ein schönes Buch, bei dem Sie am Weitergang der Geschichte interessiert sind (sollte natürlich kein aufregender Krimi sein), eine schöne Musik ist auch eine Möglichkeit ...

                                            Auf alle Fälle müssen die Zweifel und Befürchtungen hinsichtlich des Schlafs verschwinden!


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                                            • Re: Angst vor dem Reisen

                                              "Nur mit dem schlafen ist es schwieriger. Nach einer scheiß Nacht denke ich sofort "das wird nie besser"..."

                                              Das ist ein häufiges Phänomen, das auch bei vielen Menschen so abläuft.

                                              Es gibt eine Grundregel bei dieser Art von Schlafproblemen: Wenn einem vor der Nacht "graut", oder man Befürchtungen hegt, dass es wieder nichts werden könne mit dem Schlaf, dann passiert auch genau das.

                                              Man muss sein Bett lieben, sich auf das <hinlegen freuen, dann kann das Gehirn den Schlafmodus ansteuern.

                                              Vielleicht fallen Ihnen ein paar Dinge ein, wie Sie sich das "Zu Bett Gehen" angenehmer gestalten können. Die Möglichkeiten sind individuell zu sehen und sehr vielfältig: ein schönes Buch, bei dem Sie am Weitergang der Geschichte interessiert sind (sollte natürlich kein aufregender Krimi sein), eine schöne Musik ist auch eine Möglichkeit ...

                                              Auf alle Fälle müssen die Zweifel und Befürchtungen hinsichtlich des Schlafs verschwinden!

                                              Hallo Herr Dr. Rieke.

                                              Ganau das ist es. Ich gehe schon mit einem (sorry) Scheiß Gefühl ins Bett.
                                              Und kaum wird man wieder zu gleichen Uhrzeit wach und fängt an zu Grübeln "warum, wieso, weshalb"

                                              ich weiß auch nicht warum ich das Schlafen auf meine Panikattacke beziehe und denke das das nie aufhört.

                                              Die letzten 2 Wochen ging es mit tgl. besser. Arbeiten, Freizeit, Stadion Fussball gucken, Fussballtraining etc... alles kein Problem.

                                              Nur das Grübeln kriege ich nicht weg. Sobald ein Symptom einer PA kommt geht das Grübeln wieder los.

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                                              • Re: Angst vor dem Reisen

                                                Versuch dir mal eine Schlafgeschichte auszudenken, dich weg zu träumen.

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                                                • Re: Angst vor dem Reisen

                                                  Versuch dir mal eine Schlafgeschichte auszudenken, dich weg zu träumen.
                                                  Hey Tired,

                                                  wird gemacht. Habe schon morgens Enstpannungstechniken probiert. War zwar entspannt, konnte aber nicht mehr schlafen.

                                                  Wenn das mein Rythmus so ist momentan ist das ja ok für mich. Ich weiß auch nicht warum mein Gehirn in einem Bruchteil von Sekunden anfängt zu Grübeln.

                                                  - Werde wach, gucke auf die Uhrzeit, und zack geht das Hirn los

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                                                    Am besten ist es Uhren und Lichtquellen aus dem Schlafzimmer zu verbannen.
                                                    Gerade das auf die Uhr sehen bringt den Prozess des drüber ärgern und grübeln in Gang, wenn du die Uhrzeit nicht siehst fällt das schon mal weg.

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