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Hodenhochstand=erhöhter Prostatkrebs?

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  • Hodenhochstand=erhöhter Prostatkrebs?

    Hallo:

    Wenn Jemand als Kind (Baby) von Hodenhochstand beidseitig bis 14. Lebensjahr betroffen war und die Sache dann im 14. Lebensjahr nur operiert worden und die Hoden (oder besser gesagt die Reste davon) in ihre Plätze runter geholt worden sind, besteht dann hier für diesen Betroffenen ein erhöhtes Prostata - Krebsrisiko? Hier ist das Testosteron des Betroffenen niedrig, das ist vielleicht auch logisch, weil die Hoden so lange im Bauch waren.

    Die Frage war hier nach Prostata - Krebsrisiko, ist es unter diesen Bedingungen erhöht?
    Danke

    Gruß
    Michael


  • Re: Hodenhochstand=erhöhter Prostatkrebs?


    Das Risiko für einen Hodentumor ist erhöht, das für einen Prostatakrebs nicht.

    Kommentar


    • Re: Hodenhochstand=erhöhter Prostatkrebs?


      [quote Dr. Kahmann]Das Risiko für einen Hodentumor ist erhöht, das für einen Prostatakrebs nicht.[/quote]

      Hallo Herr Dr. Kahmann.

      Danke Schön für Antwort.
      Viele Grüsse.

      Kommentar


      • Re: Hodenhochstand=erhöhter Prostatkrebs?


        [quote Dr. Kahmann]Das Risiko für einen Hodentumor ist erhöht, das für einen Prostatakrebs nicht.[/quote]

        Hallo Dr. Kahmann :

        Ich antworte jetzt wieder und Etwas verspätet, aber ich habe diesen Artikel im Netz gefunden, nachdem ich die Wörter "Prostatakrebs und Testosteron" in Suchmaschiene eingab:

        http://www.prostatakrebse.de/informa...estosteron.pdf

        In diesem Artikel wird eindeutig davon gesprochen, dass niedrige Testosteron Prostatakrebs auslösend ist und hoher Testosteron es verhindert.
        Deswegen ist der Titel des Artikels auch: DER TESTOSTERONSPIEGEL UND PROSTATAKREBS - JE HÖHER, DESTO BESSER

        Das ist die Aussage.
        Viele Grüsse

        Kommentar



        • Re: Hodenhochstand=erhöhter Prostatkrebs?


          Herr Dr. Kahmann:
          Kurzer Nachtrag:
          Nur dieser Artikel, welchen ich Ihnen hier einstellte, meint das, was ich beschrieb.
          Alle anderen Ergebnisse im Internet sagen das, was Sie auch als Antwort hier oben geschrieben haben, nämlich, dass wenig Testosteron vor Prostatakrebs schützt.
          Viele Grüsse
          Michael Lens

          [quote Michael_L][quote Dr. Kahmann]Das Risiko für einen Hodentumor ist erhöht, das für einen Prostatakrebs nicht.[/quote]

          Hallo Dr. Kahmann :

          Ich antworte jetzt wieder und Etwas verspätet, aber ich habe diesen Artikel im Netz gefunden, nachdem ich die Wörter "Prostatakrebs und Testosteron" in Suchmaschiene eingab:

          http://www.prostatakrebse.de/informa...estosteron.pdf

          In diesem Artikel wird eindeutig davon gesprochen, dass niedrige Testosteron Prostatakrebs auslösend ist und hoher Testosteron es verhindert.
          Deswegen ist der Titel des Artikels auch: DER TESTOSTERONSPIEGEL UND PROSTATAKREBS - JE HÖHER, DESTO BESSER

          Das ist die Aussage.
          Viele Grüsse[/quote]

          Kommentar


          • Re: Hodenhochstand=erhöhter Prostatkrebs?


            Die Lehrmeinung ist, dass niedriger Testosteron günstiger ist gegen Prostatatumoren. Deshalb wird auch das Prinzip der hormonellen Manipulation mit Entzug des Testosteron an der Prostatatumorzelle als Therapie erfolgreich eingesetzt.

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