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MRT Befund

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  • MRT Befund

    guten Tag, bin 57, 176, 95 kg, Bluthichdruck, latent Diabetes,

    hatte im Frühjahr einen Harnverhalt, der sich allerdings von selbst wieder einstellte. Danach musste ich ständig mit mehr als ausreichender Menge. Eine Untersuchung beim Urologen ergab beim Tastbefund meinet er es sei eine gutartig Vergrösserung, allerdings der PSA war 13. Da ich vor einer Biopsie Angst habe begab ich mich zu einer MRT Becken und Bauchbereich. Der Radiologe meinete es sei nichts tumorverdächtiges. Allerdings im Bericht für meinen Hausarzt stand: "Kleiner 4 x 5 mm messender Befund im apikalen Abschnitt im Mittellappen nahe der Samenblase rechts gelegen, der gelegentlich kontrolliert werden sollte." Ich muss weiterhin bes. vormittags öfters mit mehr als ausreichender Menge, bei weitem mehr als ich trinke. Ab der Mittagszeit normalisiert sich das. Danke für Tips.

    Grüsse

    Robert


  • Re: MRT Befund


    Hallo Robert,
    da scheint etwas zu sein, was dringend abgeklärt werden müßte!
    Ich kann nur sagen: Ab zur Biopsie, zumal bei PSA=13 ng/ml, das ist sehr verdächtig.
    Die Biopsie ist nicht schmerzhaft, zumal wenn man sie in einem (urologischen-) Krankenhaus machen läßt, wo die Spezialisten das schon zig- mal gemacht haben, also nur Mut, es ist nun mal die derzeit einzige Methode, einen PCa zu lokalisieren oder eben auszuschließen. (Ich habe keinerlei Schmerzen verspürt -keine Narkose- man hat dann ein Karzinom gefunden, und das bei PSA 2,8 ng/ml!)
    Zumal man jetzt weiß, wo man bei Ihnen hinstechen muss! Ja, ich weiß, mancher sagt: Da werden die Krebszellen erst richtig gestreut, aber ich glaube, darüber gibt es keinen einzigen Nachweis.
    Alles Gute, Volker

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