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NACH CHEMO PSA VERDOPPLUNG ALLE 37 Tage

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  • NACH CHEMO PSA VERDOPPLUNG ALLE 37 Tage

    An die Experten,
    nach erfolgreicher Docetacel-Chemo , PSA Nadir 0,8 , steigt der PSA seit Beendigung der Therapie beständig an nun schon 3x mit einer Verdopplung innerhalb von 37 Tagen.
    Ich habe multiple Knochenmetastasen aber keinerlei Schmerzen und einen ausgzeichneten performance-Status.
    Therapie zur Zeit monatlich Plenaxis und Zometa.
    Ist es sinnvoll Docetacel jetzt schon zu wiederholen oder erst wenn sich Symtome zeigen?
    Kommt die Zulassung von Abiraterone im Sommer für mich noch rechtzeitig?
    Wie lange kann man den PSA ungehindert steigen lassen?
    Für Antworten wäre ich dankbar.


  • Re: NACH CHEMO PSA VERDOPPLUNG ALLE 37 Tage


    Mir geht es leider genauso.Vor 3Jahren wurde bei mir Prostatakrebs festgestellt.OP.Hifu.PSA Wert 0,4.Nach dieser Zeit stieg mein PSA Wert auf 2,8.Da ich schon 80 bin,habe ich keine Lust mehr auf eine Hormontherapie.Wer kann mir eine Antwort geben.Meine Prostata ist durch die OP sehr klein,trotzdem habe ich seid einiger Zeit Probleme beim Wasserlassen.Hat das etwas mit den PSA Wert zu tuen.Oder gibt es ein Medikament dafür?

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    • Re: NACH CHEMO PSA VERDOPPLUNG ALLE 37 Tage


      In anbetracht der Knochenmetastasierung ist der Wert derzeit noch günstig, die schnelle Verdopplungszeit jedoch zeigt rasches Tumorwachstum. Insofern würde ich raten , mit Ihrem Urol0ogen einen maximalen Wert festzulegen, bis zu dem Sie warten, solange keine weiteren Symprtome auftreten. Dann kann man die Doxetacel Chemo wiederholen.

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      • Re: NACH CHEMO PSA VERDOPPLUNG ALLE 37 Tage


        @ kloener: Bitte schreiben Sie nicht einen neuen Krankheitsfall in ein schon begonnenes Thema. Machen Sieein neues Thema auf, dann weiss man auch welche Antwort zu welcher Frage gehört.
        In welchem Zeitraum stieg der Wert von 0,4 auf 2,8 an. Dies ist entscheiden, ob man Ihnen zu einer Therapie des Prostatatumors raten soll. Die Probleme beim Wasserlassen können viele Ursachen haben, hierzu müssten Sie zur weiteren Diagnostik zu Ihrem Urologen, abhängig von der Diagnostik kann man Ihnen wahrscheinlich medikamentös weiter helfen.

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