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Befund einer Gewebeentnahme "nicht eindeutig"

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  • Befund einer Gewebeentnahme "nicht eindeutig"

    Bei einem Bekannten von mir wurde nach einem PSA-Wert von 5 eine Gewebeentnahme an 12 Stellen vorgenommen. Der Befund dieser im Dezember vorgenommenen Untersuchung war für die linke Seite der Prostata "nicht eindeutig". Bereits für den Februar ist eine Nachfolgeuntersuchung vorgesehen.

    Mein Bekannter ist 71, hatte nach der Gewebeentnahme eine ganze Woche lang Blut im Urin und noch im Krankenhaus einen Kreislaufzusammenbruch.

    Ist dieser kurzfristige Termin für eine zweite Gewebeentnahme angesichts des als langsam geltenden Prostatakrebswachstums sinnvoll?

  • Re: Befund einer Gewebeentnahme "nicht eindeutig"


    Vor einer weiteren, möglicherweise Sättigungsbiopsie mit 20 und mehr Stanzen, würde ich als GK-Versicherter in den sauren Apfel beißen, einen PCA3-Test als weiteres Indiz für einen Prostata-Tumor erstellen lass. Dieser Test muss zwar selbst bezahlt werden, macht aber zu einem höheren Prozentsatz, das Vorliegen eines Tumors wahrscheinlicher.
    http://www.labor-limbach.de/PCA3_Ers...ist.388.0.html

    Eine eindeutiger Beweis ist allerdings nur dann möglich wenn durch eine Stanze ein Tumor getroffen wird.
    Gruß WS

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    • Re: Befund einer Gewebeentnahme "nicht eindeutig"


      Ich würde bei dem PSA von 5 und der Komplikationen der Biospie bei einem 71-jährigen zunächst eine Weile zuwarten und sehen, wie sich der PSA verhält. Dann kann man bei dem -wie Sie richtig feststellen- langsam wachsenden Tumor immer noch eine Biospie machen. Falls Sie die Ausgaben nicht scheien, kann man den genannten PCA 3 Test machen lassen.

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      • Re: Befund einer Gewebeentnahme "nicht eindeutig"


        Herzlichen Dank für Ihre flotte Antwort!
        Krischan

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