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@primater

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  • @primater

    wir könnten das ja mal diskutieren, wenn du magst ...?


    es kann nicht gut sein. ein Kind ohne die familiäre substanz (Vater & Mutter)

    *das kommt auf die familiäre substanz an. kann doch auch total negativ sein, die "familiäre substanz".
    Das kann dann sehr wohl besser sein, das kind ohne diese aufzuziehen.*


    Es läßt sich natürlich alles regeln, aber es wird vieles nicht gekannt werden, verloren gehen.

    *andersherum auch. Selbst wenn wir von einer funktionierenden partnerschaftlichen Basis ausgehen, wird anderes - was sich aus einer alleinerziehenden basis ergäbe - nicht gekannt werden und verloren gehen.*


    Ich (Vater) bin seit ca. 1 Jahr alleinerziehend von großen kindern. betreibe meine funktion verantwortlich, zeitaufwendig und sehr gerne, würde aber jedem ein familiäres umfeld wünschen.


    *schön. wünscht ich mir auch. Sogar heute. Ein familiäres umfeld. für mich selbst zum beispiel. meine beziehung zu meinen eltern tut mir nur weh, schadet mir nur. kann ich drauf verzichten, auf dieses familiäre umfeld.*


    Allen: Vater, Mutter, aber besonders de(m/n) Kind(ern).

    *Um jeden preis?*


    War mir mal wichtig zu sagen, denn bei dir hört sich alles so normal an.

    *Leider! ich bedauere das auch -- genauso wie Du. Dennoch meine Prognose: Das wird immer normaler. Immer mehr Alleinerziehende. Schade. Wirklich schade.*


  • Re: @primater


    Hallo hab erst jetzt deinen beitrag gelesen.

    Aber ich werde immer dafür plädieren, kindern die möglichkeit eines vernünftigen miteinanders der eltern wünsche. ein auf die brust schlagen und etwas als toll hinstellen zu lassen, was nur den begrenzten blickwinkel eines erhabenen erwachsenen widerspiegelt, werd ich diskutieren.

    du hast es in dem beitrag als etwas herrliches dargestellt, ich würde sogar dazu neigen, zu sagen du hast werbung dafür betrieben.

    das stößt mir auf. ich sehe mich nicht, in der situation in einer gewinnerpose, weil die kinder sich für mich entschieden haben.

    vielmehr verwalte ich das endstandene elend, versuche um der kinder willen, noch alles, um ihnen die mutter bzw. das verhältnis zu erhalten.

    leider scheitere ich daran. aber immer häufiger entwickelt sich so etwas als machtspiel und ich sehe so viel überheblichkeit und egoismus in diesem tun.
    oberflächlich wird über diese kleinen menschen entschieden und als man empfängt man ob menschlich oder gerichtlich wenig respekt. hier dominiert die meinung den frauen die rechte, den männern nur die Pflichten.

    bringt mich zum kot.... ! keiner sollte überheblichkeit von sensibilität und menschlichkeit setzen. ein blick über das ego hinweg läßt jeden den blick auf die opfer finden.

    in diesem sinne, ist eine werbende aussage kaum tragbar.

    Lg Primater

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