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Keine Partnerschaft, aber Problem

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  • Keine Partnerschaft, aber Problem

    Hallo, vielleicht erinnert sich noch jemand hier an mich!
    Schrieb letzten Sommer, als es klar wurde, daß mein Lebensgefährte nicht mehr lange zu leben hat- hatte Darmkrebs mit Lebermetastasen, starb im August mit 42 Jahren.
    Fast halbes Jahr später habe mein Leben wieder in der Hand, wären da nur nicht die lieben quasi- Verwandten...
    Die Anteilnahme meiner "Exschwiegermutterinspe" an meinem Leben scheint mir doch mehr als üblich zu sein.. pausenlos ruft sie mich an, ich soll immerzu sie besuchen kommen- wohnt 50 km, also eine Autostunde entfernt, dann scheint sie sich wieder mit ihrer eigenen ochter zerstritten zu haben, also wieder kein Kontakt zu deren Familie, also auch Enkel und Urenkel. Mir scheint so, diese Lücke soll ich und mein Sohn irgendwie füllen. Dazu sind die beiden Leute etwas betagter, sie wird demnächst operiert, nach der OP nicht ganz auf den Beinen, da ich Krankenschwester bin, könnt ihr euch wohl in etwa vorstellen, welche Erwartungen da angedeutet werden. Einmal Krankenschwester, immer Krankenschwester vom Dienst, so kommt mir das vor. (Ist mir klar, daß auch Friseurinnen das selbe Problem haben, auch von denen wird erwartet, daß man zu jeder Einladung die Schere mitführt...)
    Oder ein Telefonat: ich will dich erinnern, daß Erich(ihr Schwager) Geburtstag hat, daß du nicht vergißt, dem zu gratulieren... Ich war mit meinem Lebensgefährten einmal zum Geburtstag bei dem besagten Erich, also Onkel, das heißt wohl aber nicht, daß ich nach dem Tod meines Freundes die Tradition fortführen muß?! Wäre mein Freund am Leben, hätte er selbst gratuliert, oder mit mir zusammen, oder wie auch immer. Hab das Gefühl, ich soll nun meinen Freund in seiner Familie ersetzen. Alles schön und gut, nur, die Leute, denen ich zum Geburtstag gratuliere, suche mir selbst aus, und so sagte ich es auch der Exschwiegermutterinspe.
    Letztens lud sie mich zum gemeinsamen Urlaub, also sie, ihr Mann und auch gerne mein Sohn. Ich hab abgelehnt.
    Dazu kam, daß, wenn sie mich jedes Mal am Telefon ausfragte- oder besser gesagt, ausfragen wollte- mich dann einfach fragte, ob mein Zeitmangel und die Zurückhaltung mit den Besuchen bei daran liegen könnter, daß ich neuen Schatz habe?! Ich fand die Frage als unverschämte Einmischung in meine sehr privaten Angelegenheiten. Ich habe keinen neuen Schatz, erhole mich noch von meiner letzten, doch sehr problematischen Beziehung, die alles andere, als "normale" Beziehung war, da 18 Monate mit der Diagnose, Op`s, Chemo, er depressiv, also die ganze Palette, die sich so mancher kaum vorstellen kann, dazu gehe ich Vollzeit arbeiten, auf einer gemischten Station Bauchchirurgie und Internistische, also wo auch viele älteren, richtig kranken, sterbende und Krebskranke liegen, ferner Apoplektiker und manchmal ists nur ein Altenheim, so kommts mir vor, so daß ich manchen Tag am Zahnfleisch ankrieche zu Hause.
    Dazu habe ich einen knapp volljährigen Sohn, der aber sehr passabel geraten ist und keine Sorgen macht, ausser die nachpubertären, aber ich mag auch mal nur mit ihm sitzen, sich zu unterhalten, und die restliche Welt geht mich nichts an.
    Ich habe auch einen kleinen, aber feinen und vertrauenswürdigen Freundeskreis, und auch mit denen verbringe ich gerne Zeit, ferner lese ich viel, stricke auch mal phasenweise fanatisch, laufe gerne durch die Felder oder gehe schwimmen. Für Exschwieserelterninspe bleibt da echt wenig Zeit. Mag sein, daß ich mich gerade als undankbares Biest dargestellt habe, aber ich sage immer- dazu steh ich auch!- jeder ist sich irgendwie der Nächste.
    Neulich wurde ich 39, und auf die mehrfache Nachfrage antwortete ich auch mehrfacht, daß an meinem Geb keine Feier ist. Will nächste Woche mit meinen Freunden klein feiern. Wer erschien unangemeldet zum Kaffee, der gar nicht geplant war? - richtig!
    Natürlich war ich nicht böse über den unerwarteten Besuch, der kommt und geht, und Reisende soll man bekanntlich nicht aufhalten- nun konnte ich mir nicht zum Schluß den Spruch verkneifen, nun können sie beruhigt nach Hause fahren, es gibt keinen neuen Schatz, weil, gäbe es den, würde er heute wohl mit auf der Couch sitzen.
    Meiner Meinung nach, wäre sie an dem Tag besser bei Arzt aufgehoben, mit dem Asthma, statt im Weserbergland zu unangemeldeten Besuch.
    Auch das hat sie nicht beleidigt, der nächste Anruf kam 2 Tage später, und zwar wollten sie meinem Sohn zum 18- ten ein Gebrauchtwagen schenken- da er ja jetzt Führerschein macht.
    Auch Auto wollte ich nicht haben, da mein Sohn, momentan Oberstufe, dann angehender Student, keine Mittel hat, das Auto zu unterhalten, und ich sehe keine Notwendigkeit, ihm zum Spaß ein Auto zu unterhalten. Es ist eh abgesprochen und seit Jahren klar, daß er das Auto meines kaum noch fahrenden Vaters fahren darf, und das schönste dabei ist für mich, Versicherung, Steuer zahlt ja mein Vater.
    Meine Güte, ist megalang geworden, aber ich wollte mich einfach nur mal mitteilen, vielleicht mag jemand dazu was schreiben.
    Wünsche euch allen schönen Wintertag!
    Malada, damals ***Alphonsine***, nur der Name funktioniert nicht mehr, deshalb nun Malada


  • Re: Keine Partnerschaft, aber Problem


    Hallo ja, ich errinert mich sehr gut an dich und freue mich auch das du es " gut" verarbeitet.-

    Ja du hast recht, die distanze ist nun mal deine streben was du jetz doch schon gut erkannt hast und deine schwiegemutter gut bis jetz verkauft!:-) schlaues madel!
    Sag ihr bitte das du ein bischen zeit und distanze zu ihr brauchst, sie soll es nicht verstehen, sie soll es nur axeptieren, bis du dich dann bei ihr meldet, wan (DU MEINST) das du dich bei ihr melden möschte.-

    Liebe grüsse,
    Véro

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    • Re: Hallo Veró!


      Ach ja, mit dir habe ich im Stillen gerechnet... schön, von dir zu lesen!
      Hast mir schon damals so lieb geschrieben.
      Ich werde am Ball bleiben.
      Es ist nicht so, daß ich die Mitmenschen nicht an meinem Leben beteiligen wird, nur, die Grenzen der Beteiligung möchte ich selbst stecken.
      Hoffentlich begreift meine Exschwiegermutterinspe das auch demnächst.
      Ich hätte wirklich nichts dagegen, wenn man im Kontakt bliebe, auch gegen ein Kaffeetrinken ist ja nichts einzuwenden. Bloß, strecke ich den kleinen Finger, greift sie dann gleich nach dem ganzen Arm. Du verstehst.
      Schönen Tag wünsche ich dir noch! Bei uns hats schön geschneit.

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      • "Exschwiegermutterinspe"!


        Hallo Malada,

        ich glaube, Du solltest nicht so großzügig sein, sonst kommst Du nicht zur Ruhe. Du hast keinerlei Verpflichtungen gegenüber diesen "Verwandten". Du hast sehr viel für Deinen ehemaligen Partner getan - nun ist er tot, aber durch die Exschwieger...usw. wirst Du immer wieder an diese harte Zeit erinnert.

        Konsequent wäre es, das jetzige Telefon abzumelden, ein anderes anzumelden, und ihr die neue Nummer nicht mitzuteilen. Dein Sohn braucht Dich jetzt. Deine Arbeit ist anstrengend genug, und dann: Ich wünsche Dir einen neuen Partner, bei dem Du nicht Krankenschwester sein mußt.

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        • Re: Keine Partnerschaft, aber Problem


          Vielleicht sollte man hier einfach auch der ExSchwiegerdings etwas Feinfühligkeit entgegenbringen. Immerhin hat sie ihren Sohn verloren. Ich finde es nachvollziehbar, das sich die Alte Dame nun an Deine Fersen heftet. Schließlich hast Du viel Zeit mit ihrem Sohn verbracht und vielleicht versucht sie, durch den Kontakt mit Dir, ihn durch Dich zu spüren, zu empfinden. Ich hoffe Du kannst mir folgen. Bestimmt braucht sie Dich, um ihre Trauer über den Verlust ihres Sohnes, zu überwinden. Es mag für Dich eine ungünstige Situation sein, da sie Dich nicht zur Ruhe kommen lässt. Ich kann auch Dich verstehen. Vielleicht solltet ihr beide einmal ein offenes Gespräch miteinander suchen, was nicht mit Vorwürfen behaftet ist, sondern wie ihr beide Deinen Partner bzw. ihren Sohn erlebt habt. Lacht miteinander und weint miteinander. Vielleicht bringt es euch beiden etwas. Wenn Du ihr unverblümt zu verstehen gibst, das bei Dir für sie kein Interesse besteht, kann sie eventuell mit ihrer Trauer nicht umgehen.
          Gibt es denn die Möglichkeit, dass ihr gemeinsam einen Weg findet, das erlebte zu verarbeiten?

          Alles Gute
          Lexina

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          • Re: Keine Partnerschaft, aber Problem


            ja freilich, durch und durch krankenschwester und hobbytherapeutin auch noch.....da seitens malada kein solches bedürfnis besteht, warum sollte sie das tun? ich kenne die geschichte aus eigener erfahrung, krankenschwestern hält man sich gerne warm und man muß sich abgrenzen, sonst machst du das nur noch. jeder ist sich selbst der nächste und auch menschen in sozialen berufen haben ein recht darauf, auf sich selbst zu achten und auch für sich gut zu sorgen. lg,s.

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            • Du


              bist shcon wieder am kritisieren, WARUM ?

              Fällt es Dir so schwer andere Meinungen neben Deiner eigenen zu akzeptieren?

              Ich wollte ähnliches wie Lexina schreiben, habe aber die passenden Worte nicht gefunden.

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              • Wow! Hut ab!


                Das stimmt auch, ihr beruf ist sensible genug, ihre sensibilität wie sie damit umgegangen ist, hat mich damals echt umgehauhen und jetz muss sie auch noch die sensibilität weiterhin hoch halten und das weil sie einfach ein klasse mensch ist... der anderen immer hilft.-Alles gut und schön aber jeder mensch hat nun mal das recht Nein zu sagen und zu tun, auch in solschen swierigen situation die nun mal abzolut nicht leicht sind, für kein, aber energie, zu geben, ist auf dauer kein kredit, das kostet, und im moment, spührt sie das sie an die grenze kommt, das sollte doch mal respecktiert werden und mal drinn sein.-

                Grüsse,
                Véro

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                • Re: Wow! Hut ab!


                  Hm, paar menschen, und eigentlich eine große und eine Nächsten- Liebe- Meinung...
                  Ich selbst bezeichne mich als netten und hilfsbereiten Menschen, aber bin stolz darauf, das Neinsagen gelernt zu haben. Konnte nämlich jahrzehntelang nicht...
                  Auch weil ich viel (berufliche) Zeit mit dem Dienst am Menschen verbringe, will ich auch etwas eigene, private Zeit für mich haben.
                  Es erstaunt mich immer wieder, daß so viele Mitmenschen versuchen, mir einzureden, mein Beruf ist eine BERUFUNG. Ist halt bei Krankenschwestern so; es behauptet zB keiner von einem Automechaniker oder Schmied, er wäre seiner Berufung gefolgt. Im Gegensatz zu der Krankenschwester. Die MUSS berufen worden sein, sonst wäre sie keine Krankenschwester geworden. Wie ein Priester oder so. Find ich totalen Quatsch! Ich arbeite im Beruf, den ich mir selbst ausgesucht habe und ich hab das große Glück, daß ich mich dabei wohlfühle.
                  Man muß sich das auch so vorstellen: wenn ich von der Arbeit komme, bin ich keine Krankenschwester mehr, sondern eine gewissenhafte Hausfrau, begeisterte Schwimmerin, leidenschaftliche Bücherleserin, und was weiß ich noch.
                  Ich fände nicht schlecht, meine Exschwiegermutterinspe würde sich auch ein wenig mehr an ihre eigene Tochter, die Enkel und Urenkel anlehnen, davor natürlich versuchen, sich mit denen ausztusprechen, und nicht nur rumstreiten und großkotzig Kontakt abbrechen- mehrmals im Jahr!
                  Ich habe zwei eigene Elternteile; mit denen muß ich auch selbst fertig werden ;-) und habe einfach keine Lust, mir noch zwei andere Eltern dazuadoptieren.
                  Ich war zusammen mit Jörg, und NICHT mit seinen Eltern. Er war die Verbindung zwischen mir und seinen Eltern; nun gibts die gemeinsame Verbindung nicht mehr, und wird sie nie wieder geben.
                  Sicher, es ist eine maßlose Tragödie, als er in so jungen Jahren so schwer erkrankte und starb; auch für die Eltern ein Schicksalschlag. Das spreche ich denen nicht ab. Aber, sie sind nicht die einzigen Menschen auf der Welt, die ein Kind verloren haben; da kenne ich noch andere, die ihre liebe, nette, hübsche, studierte und EINZIGE Tochter in Alter von 32 auch an Darmkrebs verloren haben. Nun müssen sie das Leben ohne die Tochter meistern, was sie auch gut tun mit allerlei Aktivitäten, die ich den Presseberichten und Bildern entnehme. Dabei haben sie ihre geliebte Tochter bestimmt nicht vergessen, und leiden bestimmt unter ihrem Tod unermesslich.
                  Die Exschwiegerelterninspe haben das Glück, noch eine Tochter samt Familie zu haben, nur kommen sie seit Jahren mit denen nicht auf den grünen Zweig, und ich habe das starke Gefühl, ich und mein Sohn sollen nun herhalten und die Familie ersetzen. Das will ich aber so nicht, weil ich kann mit jemand befreundet sein, aber keinen ersetzen.
                  Deshalb habe ich auch den gemeinsamen Sommerurlaub mit den Exschwiegerelterninspe abgesagt. Ehrlich gesagt, ich komme immer noch nicht darüber weg, wie, na ja, sehr vorsichtig gesagt, DUMM man sein kann, und der Exschwiegertochterinspe so etwas überhaupt anbieten?!?
                  Eine meiner Freundinen sagte neulich, es kann keiner gezwungen werden, Zeit mit jemanden zu verbringen, wenn man es nicht will. Irgendwie hat sie recht.
                  Ein Freund sagte wiederum, meinen Erzählungen nach hört sich das Verhalten meiner Exschwiegermutterinspe nach leichter Form von Stalking, und ich soll klipp und klar sagen, daß ich keinen weiteren Kontakt und Anrufe wünsche.
                  Tja, so direkt sind meine Freunde, und ich glaube nicht, daß sie mir nur Böses wollen. Da sie, egal, was ich tun werde, weder Schaden noch Nutzen davon haben.
                  (Ist so mein Maßstab, wenn mir einer was rät...)
                  Schauen wir mal.
                  Auf jeden Fall, bin Biest genug, auch morgen nicht zu Exschwiegermutterinspe zu eilen und sie in ihrem Kummer trösten, da ich kurzentschlossen nach Berlin zu der Grünen Woche fahre, und mich darauf freue.
                  Ich habe während der Krankheit meines Freundes so oft zurückstecken müssen und auf so viel verzivchten, daß ich jetzt einfach alle meine Ideen auslebe.
                  Wer fast 2 Jahre einen Krebskranken, Operierten, Chemotherapierten, Depressiven usv. um sich hatte, wird mich verstehen. Auch, daß ich es für meinen Freund gerne getan hatte, aber nun ist er tot, ich lebe hier und jetzt, und ich lebe mein Leben aus, bin 39, wann sonst soll ich denn leben?!

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                  • Re: Keine Partnerschaft, aber Problem


                    ich möchte das nicht auf den Beruf "Krankenschwester" degradieren. Sie ist die Frau, die mit ihrem Sohn zusammen war. Vielleicht besteht überhaupt kein Zusammenhang zwischen dem Beruf, und dem Bedürfniss der Mutter mit der Ex-Schwiegertochter in Spe zu sprechen. Mag sein, dass ich mich täusche.
                    Natürlich muss sie selbst wissen was sie möchte, sollte auch nur eine Anregung sein, keinesfalls ein "Du musst diesen Schritt gehen..."

                    lg
                    Lexina

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                    • Es ist...


                      ...absolut nachzuvollziehen. Das eine schließt das andere auch nicht unbedingt aus.
                      Wenn Du allerdings, für Dich, entschieden hast so zu handeln, wünsche ich Dir und Deinem Sohn alles Gute und viel Spaß auf der Grünen Woche

                      lg
                      Lexina

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                      • @Lexina.


                        Weisst du was ich denke ? Wen ein mensch ( richtig sozial) Wird er früh oder später leide leide, die pille schlucken müssen ( nein) zu sagen, es ist echt bitter, weil ich das auch nach 2 jahren abstinenz entlich geschaft habe.-
                        Nur wen jemanden zozial ist, von grund aus, wird immer in diese kerbe gehauhen, das es doch immer in den anderen schauen sollte wie es den geht, macht es mal diese person nicht, wirds an sein gewiessen apeliert weil man eben weisst das es ein netter mensch ist... ja das kann ein ganz schön eine/r, auf die palme bringen, bis es aber auch gleichzeitig hilft ( diese auf die barikade zu gehen), den dann erkennt man wirklich seine wehrte und auch aber sein grenze, wo man das zoziales sein, woll auch für sich anwänden kann und auch sollte.-

                        Beispiel: Leute die kein geld haben, werden immer anderen welsche borgen...usw.-

                        Grüsse,
                        véro

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                        • Re: Wow! Hut ab!


                          Die grüüüne woche ? Wow! Grüsse mir bitte die jungs und mädels die ( 5 am tag erwegt haben...die krebs vorsorge).-

                          Liebe grüsse,
                          und viel spass genisse dein leben und bitte volle kanne!

                          Véro

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                          • Re: @Lexina @veró


                            Hi ihr beiden,
                            fahre morgen alleine nach Berlin!()))
                            Mein Sohn macht an dem Tag seine Schiedsrichterprüfung.
                            Also bin hemmungslos alleine in Berlin, und wie Veró schreibt, volle Kanne ()

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                            • psychohygiene


                              hallo malada,

                              was du schreibst finde ich völlig nachvollziehbar und normal. allerdings setzt das vorraus, daß man nachdenkt. ich habe selbst 45 jahre lang, hahaha, naja, vertapst, es waren 25, aber 45 gefühlte jahre..., als krankenschwester gearbeitet und mir ist das alles überhaupt nicht fremd. deine exschwie.inspe wirkt da doch irgendwie auffällig in ihren kontaktabbrüchen und urlaubsanwandlungen und kaffeebesuchen. selbstfixiert und unsensibel. sicherlich wird sie eine ersatzfamilie suchen. letztenendes, würdest du dich drauf einlassen, hat das ein gschmäckle, nämlich das, daß da garantiert aufgrund ihrer art und struktur der nächste stress mit ihr nicht lange auf sich warten lassen wird. vielleicht bricht sie dann diesen kontakt auch ab, wenns ihr nicht zupass läuft. aber das ist spekulation. nur, so finde ich die lösung kann nur sein, grenzen setzen. so oder so.
                              irgendwo könnte man da ein bißchen ein schlechtes gewissen haben, weil man soooo unsozial ist. aber ist es das wirklich? ich finde, daß dich die exschwie.inspe regelrecht bedrängt, so würde es mir gehen. es kommt auch nicht das geben an, sondern das nehmen wollen. geben müsstest du dann.
                              mit ausgeprägtem helfersyndrom wär das ja alles kein problem(8D), aber das haben wir ja nicht(), so wie bäcker oder briegträger. das ist wieder die geschichte mit der berufung. berufen ist vielleicht unser papst, und selbst der wird sich gut überlegen, wie weit er geht.

                              vermutlich versteht die exschwie.inspe gemäßigte hinweise nicht. aber man muß ja nicht wüst werden, nur deutlich.

                              lg, s.

                              Kommentar


                              • Re: psychohygiene


                                Hallo miss feinbein, hallo, Schwester, (8p)du hast recht.
                                25 bzw. 45 gefüllte Jahre geben eine gewisse Erfahrung... bei mir sinds knapp 20 reele.
                                Werde deine Ratschläge beherzigen; vielleicht war ich bisher nur etwas bissig, aber nicht deutlich genug (:\\)
                                nun gut, daß man die Möglichkeit hat, in Forum nachzufragen, vollkommen zwangslos und vollkommen neutrale Menschen.

                                Kommentar


                                • Re: @Lexina.


                                  Liebe Vero,

                                  ich weiß was Du meinst. Ich kenne die Mutter, die ihren Sohn verloren hat nicht. Ich habe lediglich angenommen, dass diese die Unterstützung von der Lebensgefährten des Verstorbenen benötigen könnte. Ich habe aber keinesfalls damit anprangern wollen, dass sich die Schreiberin für ihren Weg entschieden hat. Bitte verstehe mich also nicht falsch. Natürlich ist es auch wichtig "Nein" sagen zu können. Ich verstehe die Schreiberin. Denke allerdings auch, das die Mutter des Verstorbenen einen Grund für ihr Handeln haben muss. Konnte mir es mit meinem Beitrag weiter oben, so schlüssig erklären. Was die Schreiberin schlussendlich macht, ist selbstverständlich ihr überlassen.

                                  lg
                                  Lexina

                                  Kommentar


                                  • Re: @Lexina @veró


                                    auch gut Viel Spaß trotzdem. Genieß es.

                                    lg
                                    Lexina

                                    Kommentar


                                    • Re: @Lexina.


                                      Salut!
                                      Ne ich fands auch wirklich gut diese seite auch zu beleuchten, gar keine frage lexina, die ist auch wichtig!.-
                                      Ich kann mich auch aber errinnern, dass die schwigermutter, mal ihr schon mal auf die pelle gerückt ist und swar wo es mal um urlaub ging, damals die eventuele lesten von malada und ihr freund.-
                                      Sie kamm her, war volle gewiessens bisse und war natürlich in ihren schreitten klein, weil sie eben nicht wusste was richtig oder falsch war.-

                                      Sie brauchte damals A zu reden, aber auch B diese einnigenmassen objecktivität oder betrachstungsweise von fremde, die sie hier fand.-Es worde viel abgewohgen, aber am ende zogen doch alle an ein strang.-


                                      Die mutter hübte aber damals ein einigermassen dimonantes verhalten ( nach dem moto: wir wollen dir was gutes kind), wo ich persönlich in ihr fall, mich fast als schuldigt gefühlt hatte, mit mein partner alleine zu sein.- Aber eben nur fast und somit nein, doch nicht.-

                                      Das heisst aber, das sie die methode von ihre schwiegermutter ihr nicht fremdt ist und das sie damals schon, sich gut abschirmen musste.- So wie es anscheint, auch heute ist.-

                                      Liebe grüsse,
                                      Véro

                                      Kommentar


                                      • Lol! Dimonantes! :-))


                                        Ist geil, ich behaltes!

                                        :-)))))))

                                        Kommentar


                                        • Re: @veró, ach ja, der Urlaub...


                                          Letzten Sommer, 2 Wochen vor dem Tod meines Freundes, wie gut, daß ich mich entschieden hatte, den alleine mit meinem Freund zu verleben, ohne die Verwandschaft auf den Fersen- wären circa 10 Leute gewesen!
                                          Auch wenn der Urlaub und das Beisammensein nicht wirklich viel brachte- auch da sprach mein Freund keinen zukunftsweisenden Satz mit mir bzw. über seine Ängste und Vemutungen- andere Menschen in meiner Nähe hätte ich damals nicht so gut vertragen können, auch, wenn sie "es nur gut mit mir meinten..." und mir "gerne unter die Arme greifen könnten".
                                          Ich war so wildentschlossen, da im Urlaub nur meinen Freund und sonst meine Ruhe zu haben, auch, um mal alleine am Strand langzugehen und zu heulen...
                                          Auch wenn er eines morgens tot im Bett liegen sollte, in diesem Appartement, ich wäre lieber alleine dabei, als mit Horde Verwandten, die kreischend durchgedreht hätten.
                                          C`est la vie, Veró, oder stimmts etwa nicht?

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                                          • Re: @veró, ach ja, der Urlaub...


                                            oooohja!... c´est la vie...nach vorne, nach hinten, aber, sie ist echt pur.-

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                                            • Re: Lol! Dimonantes! :-))


                                              gut, dieses Backgroundwissen hatte ich nicht.

                                              Ganz kurz musste ich überlegen, wegen "Dimonantes" *grins* ... besser später verstehen, als gar nicht

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                                              • Re: Keine Partnerschaft, aber Problem


                                                Kann es sein, dass das mit Berufung ausgedrückte nichts anderes meint als das besagte Helfersyndrom?
                                                Du schreibst zwar, du hast NEIN sagen gelernt.
                                                Aber überzeugend kommt das nicht rüber bei dem was du da so geschrieben hast.
                                                Der Wille mag da sein, aber ob Andere es überzeugend spüren bleibt ein bissel fraglich.

                                                Okay, du hast voll Recht mit deinen Einstellungen und kannst dir nur selbst helfen wenn du sie auch rigoros durchziehst.
                                                Du hast ein Recht auf ein eigenes Leben.
                                                Also lebe es.

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                                                • Re: Keine Partnerschaft, aber Problem@herby


                                                  Hm, dabei meinte ich, die Beispiele aufgezählt zu haben, wobei ich schon NEIN sagte..., na ja. Sicher, ich habe kaum nein gesagt, als mein Freund krank war, chemotherapiert wurde, oder sich im Sterbeprozess befand. Denke, da hättest aber auch du an meiner Stelle nicht neine sagen können.
                                                  Nun, also zumindest meine ich, des Öfteren oder gar jedesmal nein zu sagen, was natürlich bei der Exschwiegermutterinspe eine Welle der Verwunderung auslöst, da sie eben das Nein- Sagen bei mir noch nicht kennt...
                                                  Danke für deinen guten Wunsch, werde beherzigen!

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