• Sie können sich hier registrieren, um Beiträge zu schreiben. Registrierte Nutzer können sich oben rechts anmelden.
  • Liebe Forennutzer,
    wir möchten unser Forum noch besser an Ihre Bedürfnisse und Wünsche anpassen. Dazu haben wir eine kurze Online-Umfrage erstellt. Die Teilnahme ist selbstverständlich anonym und dauert nur wenige Minuten. Vielen Dank!

    Hier geht's zur Umfrage

die Unlustmolchin

Einklappen

X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • die Unlustmolchin

    ja die Gwen jetzt kommt sie nochmal mit dem Thema....;-)
    Ich glaube, gestern etwas aufgebrachter und verwirrter gewesen zu sein und wenn ich mir den Verlauf der Diskussion ansehe stelle ich fest, dass das was ich zum Ausdruck birngen wollte, wenig (an)erkannt wurde. deshalb habe ich nun nochmal - hoffentlich etwas strukturierter - zusammengefasst. Vielleicht läßt sich die Diskussion nochmal anschubsen. ich möcht keine Polarisierungen (Emanzen, schwanzgesteuerte Männer), keine Tipps wie ich ihn am schnellsten Verlassen kann... lest es einfach



    Wem ergeht es ähnlich wie mir und wer mag sich mit mir austauschen:
    ich bin seit ein paar Jahren in einer festen Beziehung (verheiratet) und habe immer weniger Lust auf Sex. das hat sich nicht langsam eingeschlichen, sondern kam recht schlagartig, als ich erkennen musste, wie häufig mein Mann sich via Internet Pornographische Bilder ansieht. Seitdem fühle ich mich wie eine Ware und ein Stück Fleisch , welches er nach seinen Vorstellung "nutzen" möchte. Wir haben die Gewohnheit beim Sex eine Menge "dirty talk" abzuhalten, doch immer öfter drängt sich bei mir das Bild in den Vordergrund, dass er mit mir nur das ausleben will, was er auf Bildern sieht. er will, dass ich ihm freiwillig einen blase, dass es mir Spaß macht, dass ich mich ihm im Bett unterwerfe. Das kann ich aus Spaß am Spiel mitmachen, aber je öfter ich ihn sehe, wenn er sich Bilder ansieht (er macht es heimlich, ist aber dabei nicht gerade der schlauste, sodass ich ihn immer wieder mal ungewollt dabei überrasche), umso mehr vergeht mir die Lust auf ihn und auf Sex.
    ich habe wieder und wieder versucht, ihm eine attraktive Partnerin zu sein, auf seine Wünsche einzugehen, aber so oft, wie er es möchte und so hart, bin ich einfach nicht bereit dazu. Schließlich möchte ich mich dabei nicht verlieren. im gegenzug verspüre ich von ihm kein Entgegenkommen, was meine Wünsche auf Zärtlichkeit und Vorspiel angeht. Bisher bin ich immer wieder eingeknickt und habe Schuld bei mir gesucht, doch ich bin nicht länger bereit dazu. ich möchte mich deshalb nicht von ihm trennen, aber auf sexueller Ebene hat sich bei uns beiden Ernüchterung breit gemacht. ich glaube, wir fühlen uns beide betrogen. er dachte, ich wäre so dauergeil wie er, und ich glaubte, einen gefunden zu haben, der auf mich eingeht.
    Ich habe heute lange darüber nachgedacht, ob ich es ihm einfach mal sagen soll: "ich finde dich sexuell nicht mehr anziehend". dann wäre das mal vom Tisch, dass ich die Spaßbremse bin. Aber ich weiß auch, wie schnell ich mit Worten verletzen kann und dass es bei ihm auch zu nichts führt, über eine Sache zu reden. er kapselt sich dann nur noch mehr ab. da er krankheitsbedingt auch ziemlich niedergeschlagen ist, würde ihn das sicherlich noch mehr runterreißen. Andererseits kann ich nicht immer nur Rücksicht nehmen. Ihr seht, ich bin hin und hergerissen und suche deshalb den Austausch mit Menschen, die eine ähnliche Erfahrung gemacht haben.


  • RE: die Unlustmolchin


    wir geniesen hardcore gemeinsam
    neben zahlreichen anderen varianten ist diese die gängigste:
    wir sehen szenenzusammenschnitte nach ihrem geschmack
    jeder masturbiert dabei für sich (in direkter körperlicher nähe)
    wenn sie stabil im plateau ist dringt mein penis ein
    sie dehnt das plateau aus, wie sie kann/will, nachdem sie sich gelöst hat, ejakuliere ich - es ist klasse (wir sind über 25 jahre verheiratet)

    Kommentar


    • RE: die Unlustmolchin


      warum macht ihr es euch dann nicht gleich alleine selbst? Nicht dass mir das fremd wäre, was du beschreibst, aber ich frage mich schon, was daran Partnerschaft ist.

      Kommentar


      • RE: die Unlustmolchin


        zunächst mochte meine frau hardcore nicht.
        als ich im laufe der jahre wegen ihrer relativen anorgasmie diesen vorschlag machte, ging sie zunächst zögerlich darauf ein
        nachdem wir beide angstfrei und gut jeweils vor den augen des partners bis zu höhepunkt masturbieren konnten haben wir mit diesem brückenmanöver begonnen.
        meine partnerin (sehr sexualfeindliche erzeihung durch das elternhaus) hat im laufe der zeit die klitorelle zusatzstimulierung ganz zürückgenommen.
        bis auf wenige ausnahmen reagierte sie orgastisch allein durch meine penisstöße, die sie am beginn dieser praktik noch als störend (lustkillend) empfand,
        ja, was daran unpartnerschaftlich sein soll, ich weiss nicht, warum du diese frage stellst, du müsstest du mir erklären?
        als später dann diese methoden bestandteil der partnerbehandlung in der sexualtherapie wurden, habe ich mich nicht gewundert, weil es wunderbar klappt, nicht sogleich/sofort, aber von liebe und verständnis füreinander getragen, mit sicherheit nach einer gewissen zeit




        Gwen :
        -------------------------------
        warum macht ihr es euch dann nicht gleich alleine selbst? Nicht dass mir das fremd wäre, was du beschreibst, aber ich frage mich schon, was daran Partnerschaft ist.

        Kommentar



        • RE: die Unlustmolchin


          ich habe keine Probleme zum Orgasmus zu kommen, wenn ich es mit mir allein mache klappt es auch wunderbar. Was mich total abtörnt ist das Bild, wie mein Mann mich haben möchte: die **** im Bett, die man nutzen kann wie man will, die mitmacht was er will und zwar (haha) freiwillig. da von Freiwilligkeit bei mir keine Spur mehr ist, macht er es heimlich am PC (wobei er das auch schon getan hat, als alles noch im Bett ok war).
          Schön dass ihr mit einer Therapie Hilfe bekommen habt. ich gönne es euch und es freut mich für euch. Mein Mann ist absolut gegen eine Therapie, weil er meint ER habe ja keine Probleme. Und ich bin es leid, dass ICH das Problem bin/ habe.
          So ich kann dich durch deine Erklärung nun besser verstehen, ich hoffe, du mich auch. Ansonsten : let´s talk

          Kommentar


          • RE: die Unlustmolchin


            nicht einvernehmliche "gemeinsame" sexualpraktiken sind der tod einer jeden liebesbeziehung,
            ich denke, ihr solltet beide aufeinander zugehen - in positivem sinne

            aber, in vielen fällen ist stark unterschiedliche sexualappetenz nicht integrierbar, allerdings eher bei den dummen unter uns

            Kommentar


            • RE: die Unlustmolchin


              ich bin bereit auf ihn zuzugehen. Wäre ich es nicht, wäre unsere Ehe schon vor Jahren in die Brüche gegangen. Nur reicht es eben nicht, wenn nur einer sich bewegt und der andere auf seinem Standpunkt verharrt. Ich denke das einzige was mir bleibt ist mich weg zu bewegen, ändern kann ich ihn nicht (wie er auch mich nicht zu seiner Wunschfrau ändern kann). Dies hin zu nehmen fällt mir nur so schwer

              Kommentar



              • RE: die Unlustmolchin


                @gwen: wenn du hier im forum einmal nach "porno" pornos" etc. suchst, findest du viele interessante diskussionen zu diesem thema, z.B.:




                Kommentar


                • RE: die Unlustmolchin


                  einer riet dir doch schon, direkt den fachmann hier anzuschreiben.
                  ich sehe das genauso, da steckt weitaus mehr problematik dahinter, als du zu erkennen gibst bzw. dir bewusst ist.

                  wegen seiner masturbation wolltest du dich kalt machen????

                  Gwen :
                  -------------------------------
                  Ihn einfach so zu verlassen ist nicht leicht. da hängt einfach viel dran (ein sowieso verpfuschtes Leben bei mir, Geld, Wohnung etc). Eine Trennung würde ich emotional nicht durchstehen. Bevor sich jetzt wieder welche lachend auf die Schenkel klopfen: ich hatte bereits einen Suizidversuch wegen der Sache, es ist nicht komisch....
                  und
                  ich bin bereit auf ihn zuzugehen. Wäre ich es nicht, wäre unsere Ehe schon vor Jahren in die Brüche gegangen. Nur reicht es eben nicht, wenn nur einer sich bewegt und der andere auf seinem Standpunkt verharrt. Ich denke das einzige was mir bleibt ist mich weg zu bewegen, ändern kann ich ihn nicht (wie er auch mich nicht zu seiner Wunschfrau ändern kann). Dies hin zu nehmen fällt mir nur so schwer

                  Kommentar


                  • RE: die Unlustmolchin


                    echt jetzt? da hab ich wohl den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen, danke für den Hinweis

                    Kommentar



                    • @sprücheklopfer


                      pardon, aber WIE schreibe ich denn den Herrn Riecke persönlich an? Sehe ich auch hier nicht das Gute, das so nahe liegt?

                      Kommentar


                      • nie besessen hat


                        bitte sehr, und mach es so, mit dem anschreiben und um hilfe ersuchen,
                        denn der trauernde trauert um das was er veloren hat, die depressive jedoch um das, was sie nie besessen hat... (Will)

                        und ein suizid versuch ist ein eindeutiges symptom einer major depression (echt grass sogar)
                        würde mich mal interessieren wie der riecke das so sieht...

                        Kommentar


                        • RE: @sprücheklopfer


                          im feld suchen "dr.riecke" eingeben und dann auf seinen namen(rot & unterstrichen) klicken

                          Kommentar


                          • RE: die Unlustmolchin


                            was heisst denn Sozialappetenz? gehts ein bisschen einfacher - also für Dumme

                            Kommentar


                            • RE: die Unlustmolchin


                              ich habe wieder und wieder versucht, ihm eine attraktive Partnerin zu sein, auf seine Wünsche einzugehen, .... im gegenzug verspüre ich von ihm kein Entgegenkommen, was meine Wünsche auf Zärtlichkeit und Vorspiel angeht.... auf sexueller Ebene hat sich bei uns beiden Ernüchterung breit gemacht. ich glaube, wir fühlen uns beide betrogen. er dachte, ich wäre so dauergeil wie er, und ich glaubte, einen gefunden zu haben, der auf mich eingeht.

                              ich glaube, wonach dir dürstet ist Nähe von ihm. Nicht einfach seine Anwesenheit, sondern das Bedürfnis, dass er auf dich zukommt, dich verführt, ja dich überhaupt wahrnimmt. Kann es sein, dass es ihm eine Selbverständlichkeit geworden ist, dass du da bist? Wie wäre es, wenn du dich mal rar machst, nicht immer verfügbar bist Vielleicht nimmt er dann seine Einsamkeit wahr (wenn er sie dann nicht am PC befriedigt). Vielleicht nimmt er darüber auch wahr, dass auch du einsam bist. ich denke, du musst ihn irgendwie aus der Reserve locken, das ist wohl bisher nicht gelungen. So das wäre meine Idee, evtl. hat jemand eine idee, wie diese hier umzusetzen wäre.

                              Kommentar


                              • RE: die Unlustmolchin



                                Hallo Gwen,

                                Ihre Sätze:
                                "..kein Entgegenkommen, was meine Wünsche auf Zärtlichkeit und Vorspiel angeht"
                                und
                                "..krankheitsbedingt auch ziemlich niedergeschlagen ist.. "

                                lassen den Schluss zu, dass er nichts von von den Wechselwirkungen zwischen männlichem Verhalten und weiblicher Erregung weiss oder- noch schlimmer - wissen will
                                und
                                eine die Stimmung beeinträchtigende Störung hat.

                                zu 1. da er auf einer unreifen Form der Sexualität stehen geblieben zu sein scheint, muss er etwas ändern, nicht Sie. Sagen Sie ihm klar, dass Sie diese Art von Sexualität als einzige Form nicht mehr mit machen, völlig andere Vorstellungen haben.

                                zu 2. was ist das für eine Krankheit, auf die Sie Rücksicht nehmen müssen?
                                Wenn das wirklich so wäre, würde Ihr sexuelles Entgegenkommen quasi zum karikativen Akt. Und das wäre dann ein klassisches Libido-Grab.

                                Vielleicht können Sie näher erklären.

                                Dr. Riecke

                                Kommentar


                                • RE: die Unlustmolchin



                                  Hallo Gwen,

                                  Ihre Sätze:
                                  "..kein Entgegenkommen, was meine Wünsche auf Zärtlichkeit und Vorspiel angeht"
                                  und
                                  "..krankheitsbedingt auch ziemlich niedergeschlagen ist.. "

                                  lassen den Schluss zu, dass er nichts von von den Wechselwirkungen zwischen männlichem Verhalten und weiblicher Erregung weiss oder- noch schlimmer - wissen will
                                  und
                                  eine die Stimmung beeinträchtigende Störung hat.

                                  zu 1. da er auf einer unreifen Form der Sexualität stehen geblieben zu sein scheint, muss er etwas ändern, nicht Sie. Sagen Sie ihm klar, dass Sie diese Art von Sexualität als einzige Form nicht mehr mit machen, völlig andere Vorstellungen haben.

                                  zu 2. was ist das für eine Krankheit, auf die Sie Rücksicht nehmen müssen?
                                  Wenn das wirklich so wäre, würde Ihr sexuelles Entgegenkommen quasi zum karikativen Akt. Und das wäre dann ein klassisches Libido-Grab.

                                  Vielleicht können Sie näher erklären.

                                  Dr. Riecke

                                  danke für ihre Antwort. Was hieße denn "eine die Stimmung beeinträchtigende Störung"?
                                  Also auch wenn das nun völlig falsch von mir verstanden ist, aber meine Stimmung wird durch seine enorm beeinträchtigt und zwar zum unguten. Ich habe aus eigener Erfahrung (Depression) gelernt, ein aktives Leben zu führen und habe auch große Lust aufs Leben und Spaß an vielem. Allerdings bin ich auch leicht durch miese Stimmung anderer zu beeinflussen und muss mir noch von ihm anhören, dass ich "am Wochenende immer schlecht gelaunt" sei. Klar, das sind die Zeiten, in denen ich nicht mit meinen Kollegen zusammen bin und lachen kann. es ist nicht nur Trist bei uns zu Hause, allerdings: wenn ich keine Witze mache und nichts rede, ist Schweigen angesagt.

                                  zu 1: ich denke dass ich das mehrfach zum Ausdruck gebracht habe, werde es aber noch einmal tun (ich hoffe einen nicht verletzenden Ton finden zu können)

                                  zu2: er hatte einen Schlaganfall, war in Reha hätte auch das Angebot auf psychologische Hilfe gehabt, hat dies aber als "nicht notwendig" abgelehnt.
                                  er hat keine körperlichen Beeinträchtigungen mehr vom Schlaganfall, müsste aber Sport und Diät machen, was er aber auch nicht tut. momentan erscheint er mir in allem still zu stehen, sich total zu verweigern, eine Lebensveränderung durch zu führen, egal in welcher Form.

                                  Kommentar


                                  • phantasien von @der mann?


                                    wow, ja, das hört sich ziemlich partnerschaftlich und auf den anderen eingehend an, eine gemeinsame entwicklung, die man macht, schön. aber ist fast zu offen und dann wieder distanziert beschrieben, um wahr zu sein.
                                    am anfang hab ich hier immer alles geglaubt, aber da das forum auch ein ort der phantasien ist, frage ich mich gerade: ist das deine schöne fiktion von 25 jahre ehe, "der mann"?

                                    Kommentar


                                    • RE: phantasien von @der mann?



                                      pah, fast in jeder hinsicht vermutungen deinerseits, das ist nicht gut, lass das bitte sein!
                                      wenn du mir noch antworten solltest, dann reagiere ich nur darauf, wenn du mir dabei deine mail adresse hinterlegst, deinen namen nennst (wie ich es tun werde), du wirst eine menge dabei lernen können und damit deine grenzen (horizont) erheblich erweitern.

                                      Kommentar


                                      • RE: die Unlustmolchin


                                        Hallo Gwen und auch die anderen Forumsteilnehmer. Also wenn ich das von dir so lese juckt es mich dir zu schreiben: Mensch hör auf Rücksicht auf ihn zu nehmen, lebe Dein leben, und wenn er nicht mitzieht dann vergnüge dich alleine. Du musst ihn deshalb nicht verlassen, aber du schreibst selbst, dass du mit deinen Kollegen gerne und viel lachst. Ich weiß nicht ob er keinen Humor hat, aber es scheint, dass er immer einen braucht, der ihm alles präsentiert. Du scheinst sehr viel für euch beide zu übernehmen, wo er auch mal aktiv dran teilnehmen müsste. also z.B. Beziehungsarbeit leisten.
                                        Ach ja, ich hab das Gefühl, dass ich mir das ganze auch gerade selbst schreibe, denn bei mir sieht es ja sehr ähnlich aus.
                                        Hey da draußen gibt es doch bestimmt Männer, die das lesen und die nicht schweigen und aussitzen. Gebt uns ein Zeichen, dass ihr da seid und dass es auch Positivbeispiele gibt! redet! schreibt!

                                        Kommentar


                                        • RE: die Unlustmolchin


                                          Ja mich würde auch interessieren, ob es zu dem Thema "ernst zu nehmende Zuschriften" gibt. Das, weil momentan viele Scherzbolde unterwegs sind, die meinen, dumme Sachen schreiben zu müssen. Sollte es sich bestätigen, dass es nur noch Hohlroller und Schweiger gibt, oder ist doch noch nicht aller Tage Abend?

                                          Kommentar


                                          • RE: die Unlustmolchin



                                            Hallo Gwen,
                                            ein stattgehabter Schlaganfall entschuldigt nichts, schon gar nicht rücksichtsloses Verhalten in der Sexualität oder ganz allgemein.
                                            Diese Situation erfordert aber Verhaltensänderungen - Veminderung der Risikofaktoren (Rauchen, Ernährung, Alkohol, Blutdruckkontrollen u.v.a.m.) und körperliches Training, was Sie Beide sicher alles wissen.

                                            Da er das offenbar nicht tut und gerade diese Tatsache Ihren Unmut vergrößert, ist es sinnvoll, hier in der Diskussion mit Ihrem Mann an zu setzen. Über diesen sinnvollen Umweg können Sie sich wieder annähern - in vielen Bereichen, auch dem sexuellen.

                                            Nach einem Grundsatzgespräch würde ich nicht mehr auf seine sexuellen Vorlieben eingehen. Es wird sich wahrscheinlich seine SB beim Porno-Konsum verstärken, das würde ich kommentarlos übersehen.

                                            Übrigens sollten Sie das Thema des virtuellen Sex-Konsum nicht überbewerten, es kommt auch in erfüllten Partnerschaften vor und hat mit der realen Beziehung oft gar nichts zu tun.

                                            Dr. Riecke

                                            Kommentar


                                            • RE: die Unlustmolchin


                                              ja, wenn es von beiden seiten kommt ist es ja auch in ordnung.

                                              Kommentar


                                              • RE: nie besessen hat


                                                depressionen haben auch viel mit organischen defekten zu tun (gehirn)

                                                Kommentar


                                                • RE: phantasien von @der mann?


                                                  seh ich auch so.
                                                  außerdem schrieb er ja, die frau wäre anfänglich auch dagegen gewesen...ob sie es wirklich jetzt so gerne tut? diese frage drängt sich mir auf.

                                                  warum hat es nur den anschein, dass die frau sich immer nach dem mann richten muss?

                                                  Kommentar