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Wie geht es euch?

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  • Wie geht es euch?

    Was ist für euch LIEBE?

    Ich liebe und werde geliebt, ich sollte vor Glück strahlen, doch oft weine ich. Warum ist das so? Warum tut Liebe weh? Warum schreit die Seele?

  • RE: Wie geht es euch?


    Tja, schau mal in deine Vergangengheit. Bestimmt eine ganze Menge in deiner Kinder- und Jugendzeit kaputtgemacht worden. Eltern, die nicht lieben; Verwandte, die mißbrauchen; Geschwister, die keine sind; Nachbarskinder, die nur hänseln; Schulkameraden, die nur kränken; Lehrer, die nur fordern; die erste Liebe, die einseitig endet, usw...Die meisten Erwachsenen erholen sich nicht mehr von dem angerichteten Scherbenhaufen.

    Achso,...Danke gut.

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    • Danke, gut. Warum?


      Definitiv etwas anderes als für Dich. Auf jeden Fall nicht die Lösung all meiner Probleme.

      "Warum" es Dir nicht gut geht?
      Weil Du einer dieser Menschen bist, die offensichtlich immer "Warum?" fragen und für alles und jedes eine Begründung brauchen. Die einzig richtige Antwort auf ein WARUM? ist ein DARUM! !!!

      Das solltest Du mal überdenken.

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      • RE: Danke, gut. Warum?


        Cool, diese lösung finde ich gut :-))

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        • RE: Danke, gut. Warum?


          Vielen Dank, liebe Véro! )

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          • RE: Danke, gut. Warum?


            Ist doch war mensch, sollen wir jetzt beispielweise, ein ernährungs plann aufstellen ?
            Ein pickel ausdrücken, die menschen beseitigen mit denen diese person zu tun hat?, diese person eine aufgabe geben?, beispielweise, was passt dir zu zeit nicht?
            Ach oh je, dein DARUM ist schon richtig, es gibt immer ein ;-)

            Grüsse,
            Véro

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            • RE: Wie geht es euch?


              ..weil wir wissen, dass das Leben endlich ist, dass wir endlich sind, dass es Unfälle gibt, und Krankheiten, und dass jeder Tag unser letzter sein kann, dass Gefühle sich ändern können, Beziehungen zerbrechen können, dass unser Leben unendliche Möglichkeiten bietet, im positiven und im negativen, und dass wir das Glück, die Gesundheit und die Liebe nicht kaufen können. Jeder neue Tag bietet unzählige neue Risiken, mit denen wir nicht rechnen, die uns überrumpeln, mit denen wir fertig werden müssen. Aber jeder neue Tag bietet uns auch die Chance alles richtig zu machen. Lebe jeden Tag als wenn es dein letzter wäre, und du wirst nichts bereuen. Gruß Karin

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              • RE: Danke, gut. Warum?


                mensch, du bist so kalt geworden vero.

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                • RE: Danke, gut. Warum?


                  wieso kalt, warsamkeit, ist das A und O.
                  Beispielweise jemandt sage: der schuh drückt, nun es sind nur zwei, ein von beiden ist es :-)
                  Dann sagt aber jemand, ich habe ein pickel der drückt, aber sagt "es ist in der seele" es "kommt von der liebe" ja nu? ein bischen infos braucht man schon um sich das thema zu nähren(wen es dann überhaubt stimm).

                  Somit, tap man schön im dunkel, mit hauption mit ein paar fusel auf der zunge... :-)) so zu sagen... dumm und schuserlich reden.... ein mal um die erde und zerrück.

                  Ein paar von den "optionen brocken" fallen vieleicht in den teller schon klitzerklein und mund gerecht... manschmal es ist aber ein buffet oder ein einzige" brei".
                  Ich finde schon das man nicht alles vorkauen muss, wen die leute sich so wehnig heusern ;-)

                  Aber unter uns, liest nochmal den spruch von DARUM, und lasse es dir schön langsam dursch die seele gehen... was denkst du da? ich finds besser, kann mans kaum bringen.


                  Véro

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                  • RE: Wie geht es euch?


                    Was suchst du wirklich?- hast du es nun gefunden?

                    Wenn man rennt und auf der Flucht ist merkt man nicht wie die Beine Schmerzen- wenn du dann Weile hast dich zu setzen und auszuruhn merkst du deine Erschöpfung und deine Schmerzen, es braucht etwas Zeit dass sich dein Inneres beruhigt und du.
                    Diese Schmerzen sind aus der Vergangenheit, du kannst sie nun loslassen, das tut weh.
                    -Es ist wie mit einem Splitter, der tut auch 2x weh: 1x wenn er in die Haut eindringt, ein 2.x wenn er gezogen wird.

                    LG t

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                    • RE: Wie geht es euch?


                      Super, ich weine weil ich die Liebe verloren habe. Also geniesse was du hast in vollen Zügen! Wenn du schon weinst wenn du liebst und geliebt wirst, so möchte ich nicht wissen was du tust wenn deine Liebe zerbricht...

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                      • comme cie, comme ca


                        Lieber Warum!

                        Die Nähe zum geliebten Partner bedeutet immer höchstes Glück und aber leider auch manchmal Schmerz und Leid.
                        Wir Menschen sind unvollkommen und müssen lernen mit den Gegebenheiten zu leben, ohne das Glück, das in jedem Moment gegenwärtig ist, zu übersehen.
                        Alles, was Dir im Leben widerfährt, hat immer auch eine positive Seite, die Du fokussieren musst, um genießen und erleben zu können.

                        Es gibt Dinge und Geschehnisse, die kannst Du persönlich beeinflussen, dort ist es sinnvoll investierte Zeit, nach Ursachen zu forschen, um Fehler zu vermeiden und das Handeln anderer zu verstehen. Wichtig ist es zunächst zu trennen, was tatsächlich beeinflussbar ist( und bis zu welchem Grad) und wo es sich um verlorene Liebesmühe handelt.

                        Der Wunsch, den Grund aller Dinge zu verstehen, ist nur zu menschlich, jedoch entstehen für jede neue Antwort, mindestens auch 10 neue Fragen.

                        Daher ist mein Kredo, selektive vorzugehen was Ursachen betrifft( nicht alles lohnt) und aus allen Dingen, das positive herauszuziehen (auch aus Dingen die nicht beeinflussbar sind), um persönliche Zufriedenheit und Einklang zu erreichen.

                        Wie es mir geht: "comme cie comme ca". (Entschuldigung, die "5" unter dem c fehlt, keine französische Tastatureinstellung).

                        Liebe Grüße
                        "Q"

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                        • Entschuldigung, falsch angehangen o.w.T


                          -

                          Kommentar


                          • comme cie,comme ca


                            Lieber Warum!

                            Die Nähe zum geliebten Partner bedeutet immer höchstes Glück und aber leider auch manchmal Schmerz und Leid.
                            Wir Menschen sind unvollkommen und müssen lernen mit den Gegebenheiten zu leben, ohne das Glück, das in jedem Moment gegenwärtig ist, zu übersehen.
                            Alles, was Dir im Leben widerfährt, hat immer auch eine positive Seite, die Du fokussieren musst, um genießen und erleben zu können.

                            Es gibt Dinge und Geschehnisse, die kannst Du persönlich beeinflussen, dort ist es sinnvoll investierte Zeit, nach Ursachen zu forschen, um Fehler zu vermeiden und das Handeln anderer zu verstehen. Wichtig ist es zunächst zu trennen, was tatsächlich beeinflussbar ist( und bis zu welchem Grad) und wo es sich um verlorene Liebesmühe handelt.

                            Der Wunsch, den Grund aller Dinge zu verstehen, ist nur zu menschlich, jedoch entstehen für jede neue Antwort, mindestens auch 10 neue Fragen.

                            Daher ist mein Kredo, selektive vorzugehen was Ursachen betrifft( nicht alles lohnt) und aus allen Dingen, das positive herauszuziehen (auch aus Dingen die nicht beeinflussbar sind), um persönliche Zufriedenheit und Einklang zu erreichen.

                            Wie es mir geht: "comme cie comme ca". (Entschuldigung, die 5 unter dem c fehlt, keine französische Tastatureinstellung.

                            Liebe Grüße
                            "Q"

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                            • RE: comme cie, comme ca


                              Entschuldige dich nicht, aber ... comme (ci) comme ca.
                              Ob woll ich selbe kaum darauf arte ob es passt, zu mindestent nicht in eine forum, denoch wen du soviel wehrt auf die rechtschreibungs gibt dann... ;-)

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                              • Danke


                                für eure Antworten und ja ich habe aus jeder Antwort etwas für mich ziehen können. Allerdings werde ich auch weiterhin viele Dinge hinterfragen und mir damit auch sicher mein Leben schwer machen. Aber leider haben wir keine Generalprobe für unser Leben, sonder wie haben nur das eine und das ist Real.
                                Nur eins werde ich nicht machen, etwas einfach mit "DARUM" abtun, denn wenn mein Sohn vor mir steht und fragt, warum die Mama einfach weggegangen ist, dann kann ich auch nicht einfach sagen "DARUM" oder wenn meine Tochter weint, weil der Nachbarshund den sie so lieb hat, sie gebissen hat und sie fragt mich warum, dann werden ich einen Teufel tun einfach nur zu sagen "DARUM". Das ist mir einfach zu billig.
                                Nochmals Danke

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                                • RE: Danke


                                  Leider hast Du mich nicht verstanden.

                                  Es kommt nicht auf die Antwort "DARUM" an, sondern auf die Fragestellung!
                                  Wenn Deine Kinder Dich mit "Warum ist etwas so?" fragen, dann ist es einfach ihre kindliche Art zu fragen und für diese ist ein "Warum?" völlig in Ordnung und auch beantwortbar.

                                  Du aber bist eine erwachsene Frau, mit kindlichen Fragen kannst DU DIR Deine eigenen Fragen nicht beantworten, dass Fragewort "Warum" kommt relativ schnell an seine Grenzen und ist schliesslich nur noch mit einem DARUM zu beantworten. WARUM ist sehr ein sehr weitgreifende Art zu fragen.

                                  Nehmen wir Dein Beispiel:
                                  Du fragst: "Warum bin ich unglücklich, obwohl ich glücklich sein sollte?"

                                  Sollte die Frage nicht eher lauten:
                                  "Was hält mich davon ab, glücklich zu sein?"

                                  Ich hoffe, dass hat mich Worteverdrehendes DARUM verständlicher gemacht!

                                  Gruss
                                  Dein DARUM

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                                  • RE: Danke


                                    Danke Darum,
                                    auch wenn ich ein Mann bleiben werde, ja ich habe es verstanden, das Fragewort Warum, als Gesprächskiller. Ja vielleicht hätte ich mehr schreiben sollen, denn ich begreife für mich, dass ich einfach Angst habe, dass sich alles wiederholt und ich muss nun mal ausser an mich, auch an meine Kinder denken. Und sie haben ihre Mama geliebt und nun gibt es eine neue Frau, naja da ist manches nicht so einfach.
                                    lg Warum

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                                    • RE: Danke


                                      Oha, ich wollte Dich nicht geschlechtlich "umwandeln", sorry!

                                      Ich wünsche Dir aber für viel Kraft und viel Erfolg! Du hast ja gerade wunderbar Deine Antwort auf Deine Eingangsfrage gebracht!

                                      Gruss
                                      DARUM

                                      Kommentar


                                      • RE: Danke


                                        Guten Abend Warum!

                                        Deine Fragestellung ist keineswegs ein Gesprächskiller.
                                        Die so genannten offenen Fragen sind die W-Fragen, sie können nicht wie bei geschlossenen Fragen, mit einem Ja oder Nein beantwortet werden.

                                        Mehr Informationen wären hilfreich und genauer gewesen, jedoch kann man danach auch den Verfasser eines threads fragen(in diesem Fall Dich).
                                        Wenn das Leben so einfach wäre(DARUM), stelle ich mir ernsthaft die Frage, WARUM es soviel Elend auf der Welt gibt? Die Umformulierung einer Frage, ändert nichts an der Antwort, die man zu erhalten wünscht, wohl aber an der Art der Antwort selbst.
                                        Entscheidend bleibt, was Du als Antwort erwartet hast und ob diese Erwartung erfüllt wurde, die Erwartungen Anderer in Deine Frage, solltest Du nur dann mit in Erwägung ziehen, wenn sie Deiner Frage "dient".
                                        Bitte entschuldige meine Exkurs über Erwartungen, ich wünsche Dir alles Gute und Liebe für Deine Zukunft.

                                        Liebe Grüße
                                        "Q"

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                                        • RE: Danke


                                          Guten Abend "Q",

                                          die Natur des Fragewortes "Warum" ist kein Gesprächskiller, allerdings eignet sie mAn sich nicht zur Bewältigung von Problemen. Alle anderen "W" Frageworte definieren das Problem näher und erleichtern uns deren Lösung.

                                          "Warum" ist ein sehr allgemeines Fragewort, dass meist bei Hilflosigkeit verwandt wird ( bei Kindern mal ausgenommen). Die "Allgemeinheit" des "Warums" in einem Fragesatz lässt eine unendliche Zahl von Beantwortungen offen und ist - abhängig vom Gesprächsziel - sehr wohl in vielen Fällen sinnvoll... bspw. bei der philosophischen Diskussionen. In dem von Dir gebrachten Beispiel mit dem Weltelend ist das "Warum" sehr wohl passend, es erwartet aber auch keine klar definierte Antwort.

                                          Eben weil das Leben nicht einfach ist, hilft häufig ein einfaches WARUM ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr aus.

                                          Ich wünsche Dir einen schönen Abend!

                                          Gruss
                                          DARUM

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                                          • RE: Danke


                                            Guten Abend DARUM!

                                            Zitat:
                                            die Natur des Fragewortes "Warum" ist kein Gesprächskiller, allerdings eignet sie mAn sich nicht zur Bewältigung von Problemen. Alle anderen "W" Frageworte definieren das Problem näher und erleichtern uns deren Lösung.
                                            __________________________________________________ __________________

                                            Antwort:
                                            Was sich zur Bewältigung von Problemen eignet, kann in der Regel der beurteilen, der Probleme hat. Das sich das Fragewort "Warum" nicht zur Bewältigung von Problemen nützen lässt, hängt zunächst davon ab, was unter "Bewältigung" verstanden wird. Alle "W" Frageworte sind zunächst gleichberechtigt so gelagert, dass in der Regel eine Antwort nicht mit JA oder NEIN gegeben werden kann; also so genannte offene Fragen. Es ist aus meiner Sicht eine Behauptung deinerseits, dass sich das Fragewort Warum weniger zur Lösung beiträgt(Definition) oder bsw. eine Lösung eher schwieriger als leichter gestaltet. Ob und wie ein "Problem" gelöst wird, ist von vielen Umständen abhängig, in aller erster Linie erscheint es mir jedoch grundsätzlich sinnvoll, die Ursachen von Problemen zu beleuchten, wenn es darum geht Maßnahmen abzuleiten. Das Du möglicherweise entsprechende Erfahrungen gesammelt hast, oder persönlich das Wort Warum als nicht hilfreich empfindest, ist keine allgemein gültige Tatsache.(für die Bedeutung des Wortes Warum zur Lösung von Problemen)

                                            Zitat:
                                            "Warum" ist ein sehr allgemeines Fragewort, dass meist bei Hilflosigkeit verwandt wird ( bei Kindern mal ausgenommen). Die "Allgemeinheit" des "Warum" in einem Fragesatz lässt eine unendliche Zahl von Beantwortungen offen und ist - abhängig vom Gesprächsziel - sehr wohl in vielen Fällen sinnvoll... bspw. bei der philosophischen Diskussionen. In dem von Dir gebrachten Beispiel mit dem Weltelend ist das "Warum" sehr wohl passend, es erwartet aber auch keine klar definierte Antwort.
                                            __________________________________________________ __________________
                                            Antwort:
                                            Mir ist keine wissenschaftliche Arbeit oder empirische Untersuchung bekannt, die einen kausalen Zusammenhang, zwischen dem Fragewort Warum und dem Zustand der Hilflosigkeit abgeleitet hätte. Offene Fragen lassen immer einen Interpretationsspielraum frei, es liegt in der Natur von W-Fragen, die Absicht des Fragenden ist das entscheidende(was benötigt er, um sein Problem zu lösen). Die Beurteilung eines Gesprächszieles und ob dieses Ziel erreicht wurde, kann hier(im Forum) nur derjenige treffen, der mit seiner Frage ein Ziel verfolgt hat.
                                            Die willkürliche Verbindung von dem Fragewort Warum als Ausdruck von Hilflosigkeit, stellt für mich eine unbelegte Behauptung dar, die wiederum zu falschen Schlussfolgerungen führt. Wenn offene Fragen gestellt werden(W-Fragen), ist es doch jederzeit möglich konkrete geschlossene Fragen nachzureichen(bsw. deinerseits), wenn man glaubt, dass es dem beidseitigen besseren Verstehen dient.
                                            Hier bleibt es dann dem Fragenden überlassen, ob er diese Fragen beantworten möchte, oder es für sein Problem keine dienliche Frage ist und er( der Fragende) auf die Beantwortung verzichtet.
                                            __________________________________________________ __________________
                                            Zitat:
                                            Eben weil das Leben nicht einfach ist, hilft häufig ein einfaches WARUM ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr aus.
                                            __________________________________________________ __________________
                                            Antwort:
                                            Eine belegte Gesetzmäßigkeit ist Ursache und Wirkung. Die Frage Warum, richtet ihr Augenmerk darauf, dass einer offensichtlichen Wirkung, eine Ursache zugeordnet werden soll. Ursachen sind in der Regel komplex und mehrdimensional, manchmal auch unterbewußt, vielleicht sogar nur zufällig. Die Wahrscheinlichkeitsrechung zeigt jedoch eindrucksvoll, dass mittels Beachtung von Ursache und Wirkung, der wahrscheinliche Eintritt von Ereignissen berechenbar ist.
                                            Die Beurteilung einer Situation bedingt daher, den Ereignisraum Omega(mathematisch) hinsichtlich der Einflussfaktoren zu beleuchten, um dann tatsächlich nachweisbare (Fakten), die Wirkung(Ergebnis) wahrscheinlich vorherzusagen.
                                            Auch der Zusammenhang des einfachen Warums geknüpft an einen "gewissen Zeitpunkt", um Wirkung zu erzielen, ist in dem von Dir gebrauchten Zusammenhang eine nicht bewiesene Behauptung. Wann konkret findet dieser "gewisse Zeitpunkt"
                                            Anwendung, wie wurde die Korrelation zum Fragewort Warum und die statistische Bedeutung abgeleitet.

                                            Abschließend verbleibe ich mit dem Fazit, dass immer der Fragende selbst entscheiden muss, ob seine Fragetechnik der Lösung seines Problems dienlich ist.
                                            Nur der Fragende kann entscheiden, ob er seinem Ziel, mit den erhaltenen Antworten, näher gekommen ist.
                                            Das die Frage Warum nicht lösungsorientiert sei, "gewisse Zeitpunkte" relevant wären, sind eventuell Deine persönlichen Erfahrungen, eine bewiesene allgemeingültige Tatsache jedoch, ist es nicht.

                                            Ich wünsche auch Dir noch einen angenehmen Abend.

                                            Gruß
                                            "Q"





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                                            • RE: Danke


                                              Hallo "DARUM"
                                              Was "Q" geschrieben hat find ich gut.

                                              So einfach die Frage nach dem WARUM ist, so ehrlich und direkt ist sie-
                                              -auf einfache und direkte FRagen können einfache und direkte Antworten gegeben werden,
                                              solch eine Fragestellung wie du sie vorgeschlagen hast spezifiziert zu sehr um eine umfassende Antwort nach sich zu ziehen, sie fragt lediglich nach dem Hindernis, alle anderen Fragen/Antworten bleiben da hinten an.

                                              -ein WARUM definiert, dass das Problem sehr komplex ist (hat also wenig mit Verallgemeinerung zu tun) und nach einer komplexen Antwort sucht-
                                              auch ein DARUM ist keine Antwort darauf, sondern diese Antwort passt eher auf ein WORUM, ein WARUM fragt nach dem Grund/ Ursprung, nach dem WAR-UM.

                                              Kinder sind direkt, so mancher von uns Erwachsenen kann WIEDER von ihnen lernen, speziell das Fragen-stellen,- und meistens scheitern die Erwachsenen an der Komplexität der auf die Frage passenden Antwort: zB:Ein 6-järiges Kind fragt dich:"Was ist Politik"- wie willst du es ihm verständlich erklären, vor allem, wieviel Verständnisfähigkeit sprichst du jenem Kind zu?

                                              Das Einfachste ist das Komplizierteste und Komplexeste- deswegen sind einfache Fragen jene die das Potential haben diese komplizierten Antworten zu finden.

                                              Die einfache Frage der Menschen "wie können wir fliegen" hat zur Entwicklung von Flugzeugen geführt.....

                                              Schönen Abend
                                              traveler

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                                              • RE: Danke


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                                                Deinen Kindern so manche Fragen zu beantworten ist wirklich nicht so leicht, speziell die neue Familiensituation betreffend- du hast selber zu viele offene Fragen auf die du eine Antwort für dich suchst, hast du die gfunden wird es dir auch leichter fallen deinen Kindern Antworten auf ihre Fragen zu geben.

                                                -Wie steht deine "neue" Frau zu den Kindern?
                                                -Haben sie noch Kontakt zu ihrer Mutter?

                                                LG
                                                traveler

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                                                • RE: Danke


                                                  Guten Morgen "Q",

                                                  Zitat
                                                  Was sich zur Bewältigung von Problemen eignet, kann in der Regel der beurteilen, der Probleme hat. Das sich das Fragewort "Warum" nicht zur Bewältigung von Problemen nützen lässt, hängt zunächst davon ab, was unter "Bewältigung" verstanden wird. Alle "W" Frageworte sind zunächst gleichberechtigt so gelagert, dass in der Regel eine Antwort nicht mit JA oder NEIN gegeben werden kann; also so genannte offene Fragen. Es ist aus meiner Sicht eine Behauptung deinerseits, dass sich das Fragewort Warum weniger zur Lösung beiträgt(Definition) oder bsw. eine Lösung eher schwieriger als leichter gestaltet. Ob und wie ein "Problem" gelöst wird, ist von vielen Umständen abhängig, in aller erster Linie erscheint es mir jedoch grundsätzlich sinnvoll, die Ursachen von Problemen zu beleuchten, wenn es darum geht Maßnahmen abzuleiten. Das Du möglicherweise entsprechende Erfahrungen gesammelt hast, oder persönlich das Wort Warum als nicht hilfreich empfindest, ist keine allgemein gültige Tatsache.(für die Bedeutung des Wortes Warum zur Lösung von Problemen)

                                                  Ich erhob mit meinen Ausführungen nicht den Anspruch der Allgemeingültigkeit. Natürlich basieren sie auf meinen persönlichen Erfahrungen.

                                                  Zitat
                                                  Mir ist keine wissenschaftliche Arbeit oder empirische Untersuchung bekannt, die einen kausalen Zusammenhang, zwischen dem Fragewort Warum und dem Zustand der Hilflosigkeit abgeleitet hätte. Offene Fragen lassen immer einen Interpretationsspielraum frei, es liegt in der Natur von W-Fragen, die Absicht des Fragenden ist das entscheidende(was benötigt er, um sein Problem zu lösen). Die Beurteilung eines Gesprächszieles und ob dieses Ziel erreicht wurde, kann hier(im Forum) nur derjenige treffen, der mit seiner Frage ein Ziel verfolgt hat.
                                                  Die willkürliche Verbindung von dem Fragewort Warum als Ausdruck von Hilflosigkeit, stellt für mich eine unbelegte Behauptung dar, die wiederum zu falschen Schlussfolgerungen führt. Wenn offene Fragen gestellt werden(W-Fragen), ist es doch jederzeit möglich konkrete geschlossene Fragen nachzureichen(bsw. deinerseits), wenn man glaubt, dass es dem beidseitigen besseren Verstehen dient.
                                                  Hier bleibt es dann dem Fragenden überlassen, ob er diese Fragen beantworten möchte, oder es für sein Problem keine dienliche Frage ist und er( der Fragende) auf die Beantwortung verzichtet.

                                                  Als Grundlage meiner Interpretationen dienten und dienen mir die Grundlagen der einschlägige Rhetorik ebenso wie die Auslegung der Sprache im NLP. Bei eingehender Betrachtung von Gesprächsmustern von sich hilflos fühlenden Menschen erscheint meine Verbindung zwischen dem Wort "Warum" weniger willkürlich.
                                                  Natürlich ist es bei offenen Fragen jederzeit möglich konkrete geschlossene Fragen nachzureichen, im persönlichen Monolog zur eigenen Problemforschung ist jedoch kein reell nachfragender Zweiter anwesend.

                                                  Zitat
                                                  Eine belegte Gesetzmäßigkeit ist Ursache und Wirkung. Die Frage Warum, richtet ihr Augenmerk darauf, dass einer offensichtlichen Wirkung, eine Ursache zugeordnet werden soll. Ursachen sind in der Regel komplex und mehrdimensional, manchmal auch unterbewußt, vielleicht sogar nur zufällig. Die Wahrscheinlichkeitsrechung zeigt jedoch eindrucksvoll, dass mittels Beachtung von Ursache und Wirkung, der wahrscheinliche Eintritt von Ereignissen berechenbar ist.
                                                  Die Beurteilung einer Situation bedingt daher, den Ereignisraum Omega(mathematisch) hinsichtlich der Einflussfaktoren zu beleuchten, um dann tatsächlich nachweisbare (Fakten), die Wirkung(Ergebnis) wahrscheinlich vorherzusagen.
                                                  Auch der Zusammenhang des einfachen Warums geknüpft an einen "gewissen Zeitpunkt", um Wirkung zu erzielen, ist in dem von Dir gebrauchten Zusammenhang eine nicht bewiesene Behauptung. Wann konkret findet dieser "gewisse Zeitpunkt"
                                                  Anwendung, wie wurde die Korrelation zum Fragewort Warum und die statistische Bedeutung abgeleitet.

                                                  Ich betone nochmal AUSDRÜCKLICH, dass ich keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit erhebe! Auch möchte ich mich in meinen persönlichen Einstellungen nicht ausschliesslich an die wissenschaftlichen belegte Behauptungen binden und mich in meiner Meinungsäusserung derart beschneiden, dass ich lediglich Ausführungen tätige, die sich komplett wissenschaftlich belegen lassen.
                                                  Auch bezog sich meine WARUM- Auslegung nicht auf Ursache und Wirkung als komplexes Geflecht, auch ohne Ursachenforschung nahm ich mir die Freiheit, Warum einen Denkanstoss bezüglich der offensichtlichen "Wirkung" irgendeines persönlichen Umstandes zu geben. Ich wollte - und habe das hoffentlich auch erreicht - ihm Anregung zu der Art geben, wie er sich selbst die Fragen stellt.


                                                  Zitat
                                                  Abschließend verbleibe ich mit dem Fazit, dass immer der Fragende selbst entscheiden muss, ob seine Fragetechnik der Lösung seines Problems dienlich ist.
                                                  Nur der Fragende kann entscheiden, ob er seinem Ziel, mit den erhaltenen Antworten, näher gekommen ist.
                                                  Das die Frage Warum nicht lösungsorientiert sei, "gewisse Zeitpunkte" relevant wären, sind eventuell Deine persönlichen Erfahrungen, eine bewiesene allgemeingültige Tatsache jedoch, ist es nicht.

                                                  Das Du offensichtlich eine wesentlich wissenschaftlich orientiertere Einstellung hast, ändert nichts an der Tatsache, dass ich im Gegensatz zu Dir KEINE ( ich muss es nochmals wiederholen ) allgemeingültige und bewiesene Tatsache wiederspiegeln wollte ( und will ) und dies auch nicht in der Form publiziert habe.

                                                  Es grüsst
                                                  das DARUM

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