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Herr Dr. Riecke Bitte helfen

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  • Herr Dr. Riecke Bitte helfen

    Hallo,ich habe ein riesengroßes Problem mit meinen Eltern.

    Mein Verlobter und ich werden am 6. Juni heiraten. Als wir es unseren Eltern sagten, waren die Eltern meines Verlobten total glücklich und meine Eltern schienen auch glücklich darüber zu sein. Als meine Mutter aber einen Tag später bei uns anrief, versuchte sie wirklich alles, um meinen Verlobten schlecht zu machen und unsere Hochzeit zu verhindern. Meinen Vater hörte ich im Hintergrund rufen: "Unseren Segen habt ihr nicht!"
    Mein Verlobter ist von Beruf gelernter Koch mit Ausbildereignungsprüfung und hat seine Ausbildung zum Diätkoch erfolgreich bestanden. Jetzt sagen meine Eltern, dass er doch sowieso keine Arbeitsstelle finden wird und ich ihn wenn wir verheiratet sind immer "mit durchfüttern" muss.
    Und noch was: Mein Verlobter hat einen Schwerbehindertenausweis wegen Depressionen. Meine Eltern wühlten in seinen Bewerbungsunterlagen herum und haben den Ausweis gesehen. Nun reiten sie darauf herum, dass er es "seinen zukünftigen Verwandten" nicht selbst gesagt hat! Sie meinten, er wäre nicht ehrlich zu ihnen gewesen weil er ihnen DAS verheimlicht hat.
    Ihm persönlich würden sie es niemals sagen, da sind sie immer scheißfreundlich. Nur wenn sie mich mal allein zuhause antreffen oder ich am Telefon bin, bekomme ich die übelsten Vorwürfe zu hören. Sie machen selbst meine zukünftige Schwiegermutter schlecht, zu der ich mitlerweile ein besseres Verhältnis habe als zu meinen eigenen Eltern. Meine Kindheit war schon übel, weil meine Mutter ihren Frust immer an mir auslassen musste, (sie hat mich oft geschlagen und getreten), jetzt soll mir meine Familie nicht auch noch den Rest meines Lebens kaputt machen!
    Wir lieben uns über alles und werden auf jeden Fall heiraten.

    Wie solll ich mich gegenüber meinen Eltern verhalten? Was meinen Sie Herr Dr. Riecke?


  • ich bin nicht dr. riecke, sorry


    habe aber doch ein bisschen verständnis wegen dem betrag deiner eltern deinem verlobten gegenüber.
    "Mein Verlobter hat einen Schwerbehindertenausweis wegen Depressionen." da werde ich als mutter auch stutzig, ich möchte so'nen Mann (entschuldige bitte) meiner tochter auch nicht wünschen. jede mutter wittert da schwierigkeiten.

    "Sie machen selbst meine zukünftige Schwiegermutter schlecht, zu der ich mitlerweile ein besseres Verhältnis habe als zu meinen eigenen Eltern. Meine Kindheit war schon übel, weil meine Mutter ihren Frust immer an mir auslassen musste, (sie hat mich oft geschlagen und getreten), jetzt soll mir meine Familie nicht auch noch den Rest meines Lebens kaputt machen! "
    Deine mutter hatte vielleicht depressionen und hat ihren unmut vielleicht an dir ausgelassen und kann dir vielleicht nicht sagen, dass es ihr leid tut?
    ich bin der meinung, dass die ehe eine innige freundschaft zwischen mann und frau ist, die zusammen durch dick und dünn gehen. das verspricht man sich bei der Heirat und wenn man dieses versprechen ernst nimmt, zieht man das auch voll durch. der sex ist der i-punkt in der beziehung..., der kittet, tröstet, auf-, er- und anregt...
    nun , jemand der einen schwerbehindertenpassport hat, scheint ja wirklich unter depressionen zu leiden. bist du dir bewusst, was das beinhalten kann? meine nachbarin ist sone arme frau, die versorgt ihren mann nun beinahe 20 jahre und sie wünscht sich so sehr, dass dies mal ein ende nimmt. er terrorisiert sie. der ist auch schwerstbehindert - arme frau, ich höre viel durch unsere dünnen wände.....

    setze dich doch mal mit deiner mutter hin und versuche mit ihr zu sprechen. so kommst du vielleicht auch dahinter, welche bedenken sie wirklich hat. damit meine ich nun nicht, dass du ihr gehorchen sollst, sondern vielleicht hilft diese annäherung deinerseits, ein normales verhältnis mit ihr zu ermöglichen.
    ich finde auch, dass deine probleme mit deiner mutter deine schwiegermutter nichts angegehen. das ist privatsache zwischen dir und deiner mam. man trägt das privatleben nicht aus dem haus.
    na ja - ich würde dir auch abraten - ich würde es mit einem solchen mann, wenn die liebe einmal weggeflogen ist und er seine problemseiten zeigt, vielleicht auch nicht aushalten.
    liebe grüsse
    d.r.

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    • RE: ich bin nicht dr. riecke, sorry


      hallo realistin,
      du schreibst immer so abgeklärt und so vernünftig. das gefällt mir. offenbar hast du eine menge schlechte erfahrungen hinter dir. wie geht es dir eigentlich, bist du solo oder in einer unglücklichen beziehung? du schreibst nie etwas von dir. gruß
      realist

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      • RE: ich bin nicht dr. riecke, sorry


        danke lieber realist - ich fasse das als kompliment auf
        ja - lebenserfahrung halt - bin halt auch nicht mehr die jüngste....
        weitergegangen ist es, als meine mutter uns 3 kinder durch tod verlassen hat - ich war damals 14 jährig..... musste dann halt viel übernehmen,,,,, und viel unterstützung hab ich auch nicht bekommen...
        meine eltern waren nicht so, wie ich mir eltern eigentlich vorstelle. es wurde alles verboten, ich musste viel durch lügen erreichen und dementsprechend waren halt die strafen danach.
        mein leben - ja das war hart - ich habe viel erleben müssen, weil ich so streng "gehalten" wurde, aber ich habe es immer wieder geschafft, nicht verbittert zu sein oder zu werden, sondern habe diese schläge verarbeiten können und bin dankbar dafür. Eigentlich kann ich, wenn ich das kind beim namen nenne, behaupten, dass meine eltern mich nicht auf das leben vorbereitet haben und ich deshalb alle erfahrungen auf schlimmste weise habe durchleben müssen. manchmal wäre ich beinahe ertrunken.... konnte mich aber immer retten und bin nie abgestürzt ......
        wichtig ist auch, den humor nie zu verlieren.... lachen ist gesund und ist der gegenpol von weinen.....
        liebe grüsse und danke für das feedback
        Christine alias "die realistin"

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        • RE: Herr Dr. Riecke Bitte helfen


          Hallo Saphira

          Du liebst Deinen Verlobten und wirst ihn heiraten. Ich nehme doch an, dass Du Dir sicher im klaren über die Konsequenzen bist, wenn Du einen Mann mit einer depressiven Erkrankung heiratest. Ich entnehme Deinen Zeilen, dass er gesundheitlich stabil ist und sein Leben meistern kann. Du schreibst aber so gut wie nichts darüber, wie Dein Partner mit seiner Krankeit umgeht.

          Das Problem mit Deinen Eltern scheint mir doch sehr viel schwieriger zu sein. Es ist bezeichnend, dass sie nicht den Mut haben, Deinen Verlobten face to face mit ihren Vorwürfen zu konfrontieren. Statt dessen hacken sie auf Dir, der Tochter herum und machen Dir das Leben schwer. Dies bringt Dich in eine schwierige Situation und verunsichert wahrscheinlich auch.

          Eventuell bringt ein Gespräch zwischen Dir, Deinem Verlobten und Deinen Eltern mehr Klarheit. Deine Eltern haben vielleicht Angst um Dich, dass Du Dich unglücklich machst und sorgen sich um Dich, können es aber nicht zeigen und klar zu Wort bringen.

          Im übrigen empfehle ich Dir, Dein Leben zu leben. Es ist Deins und hast nur dieses. Es kann gut sein, dass sich Deine Eltern mit der Zeit beruhigen, wenn sie sehen, dass Du glücklich bist.

          Ich wünsche Dir alles Glück!

          Herzliche Grüsse
          Venetia



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          • RE: Herr Dr. Riecke Bitte helfen


            Hallo nochmal,

            tut mir leid ich habe vorhin geschrieben, dass mein Verlobter Depressionen hat. Dies stimmt nur zur Hälfte. Manchmal hat er Stimmungstiefs weil sein Bruder sich vor 5 Jahren das Leben genommen hat. Eigentlich hat er diesen Ausweis offiziell seit 1994 wegen Ashma und Bluthochdruck. Er wurde bisher immer ohne Nachfrage verlängert. Depressionen sind bei ihm nicht diagnostiziert worden, er sagt es nur selber. Wobei ich selber (nicht er) Antidepressiva nehmen muss, weil ich nicht so ganz mit meiner Vergangenheit klarkomme und ständig Angstzustände und Panikattacken habe wegen meiner Kindheit. Sein Gesundheitszustand ist wesentlich stabiler als meiner und ich bin mir sicher, dass er in nächster Zeit auch einen Arbeitsplatz bekommt, da er sehr qualifiziert ist. Er behauptet nur selber, er habe den Ausweis wegen Depressionen, da er nicht mehr an Ashma leidet und begründet so die Tatsache, dass er einen Schwerbehindertenausweis hat. Er leidet nur noch an Bluthochdruck.

            Aber mein Problem liegt ganz allein bei meinen Eltern, da sie auch erst seit kurzer Zeit von dem Ausweis wissen, ihre Vorurteile gegen ihn aber schon vorher da waren, da er
            z. b. mit mir zum Psychologen ging wegen meiner Kindheit und meine Mutter davon erfahren hat. Er will mir nur helfen.

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            • RE: Herr Dr. Riecke Bitte helfen


              Die Sorge um die Kinder treiben manchmal Eltern zu Taten, die wir als Kinder niemals verstehen werden. Es ist sicher nicht in Ordnung, wenn die Eltern in den Unterlagen Deines Verlobten suchen. Auch die Sorge um die Zukunft der Tochter rechtfertigt nicht eine solche Vorgehensweise.
              Die Sorge an sich ist etwas anderes. Eltern sollten im Normalfalle immer das Beste für ihre Kinder wünschen. Dabei passiert es aber leider öfters, dass Dinge gesagt und getan werden, die das genaue Gegenteil bewirken. Sie schauen anscheinend schon weiter in die Zukunft und befürchten um die soziale Sicherheit oder darauf, dass es in Zukunft wohl eher mehr Probleme geben könnte, als weniger. Probleme mit denen Du vielleicht zu tun haben wirst, die Dir Deine Eltern aber gerne ersparen würden.
              In gewisser Weise kann man diese Sorge schon verstehen.

              Für Dich ist es denke ich wichtig, dass Dir bewußt wird, was da alles auf Dich zukommen könnte und das Du davon überzeugt bist, dass eure Liebe alle möglichen Probleme in Bezug auf die Erkrankung gemeistert werden. Komme was wolle!
              Ist man von der Liebe überzeugt, dann sollte man sich auch von seinen Eltern nicht beirren lassen. Man sollte seinen Weg gehen, auch mit der Gefahr hin, dass man am Ende doch überfordert ist und zugeben muss, dass die Eltern recht hatten.

              Es ist schon die Aufgabe der Eltern, den Kindern die möglichen Gefahren der Zukunft zu zeigen und zu sagen. Dies erfolgt aus der Liebe und Sorge zum Kind! Und ein Kind werden wir für die Eltern immer sein, auch wenn wir schon über 18 J. alt sind. Also wird auch die Sorge der Eltern für das Kind niemals schwinden.
              Ist das Kind über die möglichen Gefahren belehrt worden, entscheidet sich aber dennoch für einen anderen Weg, als der den die Eltern sich wünschten, so sollten die Eltern dies aber akzeptieren und nicht zusätzliche Steine in den Weg legen.
              Vielleicht solltest Du Deinen Eltern noch mehr verdeutlichen, wie groß Deine Liebe zu Deinem Verlobten ist und das sie diese Liebe doch bitte respektieren sollen. Das Du dafür dankbar bist, dass sie sich um Dich sorgen, aber das Du dennoch diesen Weg gehen möchtest. Das es Dir leichter fallen würde, wenn man diesen Weg einfach nur respektiert, auch wenn man ihn nicht für in Ordnung hält.
              Je nachdem wie Deine Eltern das verarbeiten, musst Du aber auch damit rechnen künftig Dich nicht mehr an Deine Eltern wenden zu können. Manche Eltern sind dann so stur und lassen aus Trotz keine Nähe mehr zu.

              Auch wenn man einen Weg geht, den die Eltern nicht wünschen, bedeutet es nicht, dass das Kind seine Eltern nicht mehr liebt und den Respekt verloren hat. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
              Allerdings kann auch die Sorge Deiner Eltern aus "Eigennutz" vorhanden sein, da anscheinend Deine Eltern etwas dagegen haben, dass Dein Freund etwas genaueres über Deine Kindheit erfährt. Vielleicht fühlen sie sich schlecht bei dem Gedanken, was da alles ans Tageslicht kommen könnte und versuchen deswegen einen Keil zwischen Euch zu treiben. Da bekommt das Ganze doch eine völlig andere Betrachtungsweise.

              Das das mit dem Schwerbehindetenausweis Betrug ist, ist Deinem Verlobten ja hoffentlich klar. Aber er ist ja alt genug und wird schon wissen, was er tut.

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              • RE: Herr Dr. Riecke Bitte helfen


                hoi saphira
                siehst du - nun bin ich in der gleichen situation wie deine eltern/mutter - ich habe falsch verstanden.
                setze dich an den tisch mit deinen eltern und du wirst sehen, da hat sich ein missverständnis eingeschlichen. zuvor haben sie ihn doch gemocht? bis sie diesen brief/attest gefunden haben?
                probiere es - spreche klartext mit deiner mutter - das wird ganz sicher helfen. und - nur ich botschaften: so zum beispiel: ich fühle mich .......
                liebe grüsse
                d.r.

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                • RE: Herr Dr. Riecke Bitte helfen


                  Meinen Eltern war noch keiner meiner Freunde gut genug, bei jedem hatten sie Vorurteile und haben sie grundsätzlich schlecht gemacht. Bei meinen Eltern habe ich eben das Gefühl, dass - egal, was ich tue- es grundsätzlich falsch ist.

                  An Katzenauge: Wenn die Behörden seinen Gesundheitszustand nicht kontrollieren und den Ausweis einfach so verlängern, ist es auch kein Betrug! Nur zur Info

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                  • RE: Herr Dr. Riecke Bitte helfen


                    Nicht zwingend, da man auch verpflichtet ist Veränderungen selbst anzuzeigen. Lassen wir das aber, da das ein anderes Thema ist und mich ja auch nichts angeht.

                    Hast Du Deinen Eltern einmal offen gesagt, dass Du das Gefühl hast ihnen gegenüber alles falsch zu machen und das es Dir ein Bedürfnis wäre mal mehr Stärke und Halt zu erhalten, als immer einen Drauf zu bekommen?

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                    • RE: Herr Dr. Riecke Bitte helfen


                      Hallo Saphira,
                      nun klingt das schon anders. Wegen Depressionen einen SB-Ausweis zu bekommen ist ungewöhnlich, wenn es sich nicht um sehr langwierige und prognostisch ungünstige Formen handelt. Insofern ist elterliche Sorge zumindest verständlich.
                      Wissen die Eltern schon um den relativierten Tatbestand?
                      Eine körperliche Diagnose würden sie - wie allgemein üblich - viel eher akzeptieren, zumal sie gar nicht mehr einschränkend existiert!

                      Sonst kann ich mich den anderen Beiträgen nur anschließen:
                      Mit den Eltern das Gespräch suchen, ihnen liebevoll, aber bestimmt klar machen, dass Ihre Partnerschaft ernst und langfristig gedacht ist, sie nicht davon abzubringen sind,
                      zu den Eltern unbedingt Kontakt haben möchten und es an ihnen liegt, ob und in welcher Form sie das zulassen.

                      LG
                      Dr. Riecke

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                      • ..machen, glaub mir!


                        Hey, Saphira!

                        Das Problem mit dem Schwerbehindertenausweis und so weiter ist Fassade. Das Hauptproblem sind Deine Eltern, denen Du auch einen vor Gesundheit strotzenden Assistentsarzt vorstellen könntest, und es wäre immer noch nicht recht.

                        Die haben ihre Tochter schon früher mies behandelt (vielleicht warst Du ein ungewolltes Kind, vielleicht ein Kukuckskind oder eins aus "erster Ehe") und wünschen ihr schon seit je her nichts Gutes.

                        Löse Dich von diesen Eltern, denen Du es NIE recht machen kannst und beginne, Dein eigenes, selbstverantwortetes Leben zu leben. Wie eng - rein räumlich - muß das Verhältnis zu den Eltern noch sein wenn sie überhaupt GELEGENHEIT hatten, in Interna Deines Verlobten herumzuschnüffeln?

                        Das Problem ist die sich selbst erfüllende Prophezeihung. Wenn Deine Eltern nur lange genug auf dem Mann rumhacken, den Du liebst, dann geht auch eure Ehe scheif udn Mamma kann sagen "wir ahben es Dir doch GLEICH GESAGT!" und Du wirts ihnen noch recht geben, so dass sie dann diesen späten Triumph dann mit Tochters Bestätigung gebührend feiern können.

                        Lös Dich vom Elternhaus, schwierig, ich weiß, und dann ein paar Jahre Abstand, dann sieht die Welt anders aus. Und auch dann nur hats Du überhaupt die Chance dass eure Ehe was wird (nicht die Garantie, aber die gibt Dir sowieso niemand).

                        P.S.: das mit einem nicht berechtigten Schwerbehindertenausweis ist tatsächlich nicht in Ordnung, aber das ist nur der Nebenkriegsschauplatz...

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                        • RE: Herr Dr. Riecke Bitte helfen


                          Ich denke ein bischen anderst, kann sein das ich falsch liege? aber ich denke das Saphira eine rechnung offen mit ihren eltern hat, wieso sollte sie den nicht lievern was sie erwarten? meine ansicht nach erwarten sie das sie eine entscheidung trieft.

                          Anscheint hat sie genug wuht ihm bauch um diese entscheidungs zu trefen und hat kein bock sich wie ein kind zu sagen lassen, was richtig für sie sei oder nicht.

                          Das ist doch eingentlich nett, ihren eltern verhalten sich aus "angebliches schutz gefühle" mit ein grossen schild den sie nicht verpassen solte, diese menschen sind meine ansicht nach verbittert, sie sollten sich erst mal zu recht finden mit dennen was sie haben, sie wunschen nicht das beste für sie, das ist meine ansicht nach offensichtlich, somit ist doch meine ich, an der zeit, (die arrogante schulte zu zeigen und das ganze stehe zu lassen) eskalieren wird es sowieso alles von selbst, dafür sind die doch wen wir erlich sind, verdorben genug.

                          Wieso sollte sie nett, hoflich, ja gar überlegen & gebildert ihren eltern entgegen kommen??? ne, komm schon leute,seien wir doch erlich, mit inteligente diplomatie, in solschen felle hat es nicht sonderlich zu tun.

                          Véro

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                          • Nachtrag:


                            Ps: ja Monsieur dock, ich kann mir vorstellen was sie denken...über das was ich eben schrieb, nehbenbei hat es damit nicht zu tun, ich halte nicht aller erltern für dum, nur ich denke "das die schwarzen seiten des leben" nicht immer mit Gemacht/gewuhlt werden sollte, ob man nicht besseres zu tun hat als standigt mit den eltern problem den sie selbe konstruhieren, um blos kein frieden zu haben?, mir tuhen solschen menschen nur leid ;-)

                            Véro

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                            • hallo verolavie


                              Ich kann Saphira verstehen denn meine Eltern sind genauso. Und was Du für einen Müll schreibst bzw. versuchst zu schreiben. Meine Tochter ist keine 9 und hat eine bessere Rechtschreibung als Du. Überlegen bevor man den Mund aufmacht, erst recht weil Saphira geschlagen (mißhandelt) wurde.

                              Saphira, laß dir von deinen Eltern nichts vorschreiben. Gehe Deinen Weg.
                              Ich weiß wovon ich rede. Ich bin selbst Pädagogisch ausgebildet, und kenne solche Fälle.

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                              • RE: hallo verolavie


                                Haha! das beste des monat!, glückwunsch zu dieses versagen :-)) kann nicht anderst, als mich gerade untem tisch kaput zu lachen! ausbilder, meinst du (damit) ernst genohmen zu werden? von mir ? oh jee :-)

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                                • RE: hallo verolavie


                                  Das heißt des "Monats" schaue mal bei ebay nach schreiben lernen! spende auch was für Dich.
                                  Und übrigens. ich wes niecht ob ich damiet ernst genohmen werte. Armes Volk

                                  Kommentar


                                  • RE: hallo verolavie


                                    Hey, hey, immer schön freundlich bleiben und nur nicht so überheblich und besserwisserisch sein, is ja total abstoßend.
                                    Vero ist Französin - also bitte ein bisschen mehr Toleranz!

                                    Kommentar


                                    • RE: hallo verolavie


                                      Selber Schuld. Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten!!!!!!!!!!!!!!!!!!

                                      Kommentar


                                      • RE: Herr Dr. Riecke Bitte helfen


                                        Hallo liebe Saphira,

                                        ich habe mich jetzt durch alles durch gelesen (was wegen beleidigenden und störenden Beiträgen wie z.B. von Ausbilder nicht einfach war!) und möchte Dir gern was zu Deinem Problem sagen.
                                        Bist Du alt genug und erwachsen, dass du selbst für Dein Leben entscheiden kannst? Ja? Nun davon gehe ich aus, sonst könntest Du am 6. Juni nicht heiraten. Und wenn Du also alt genug bist, ist es da nicht ganz allein Deine Entscheidung wen und warum Du einen Mann heiratest?
                                        Auch darauf, gibt es für mich nur ein deutliches Ja.
                                        Dass sich Eltern oder auch wer immer - manchmal sinds auch andere - da einmischen wollen passiert vielen Menschen, aber ist es nicht auch die Aufgabe eines frischen Erwachsenen sich dann darin zu üben, ganz ruhig zu bleiben, seine Entscheidungen zu fällen und diese dann umzusetzen?

                                        Dass Du Eltern mit ihren eigenen Vorstellungen vom Leben und sogar über ihr eigenes hinaus, nämlich auch über Deines kaum ändern kannst, ist klar. Dass Du an Ihnen hängst, trotz wie sie Dich einmal behandelt haben in der Kindheit kommt sehr deutlich hervor. Darum denke ich würde eine Abwendung Deinerseits nicht viel Sinn machen. Andererseits frage ich mich aber auch, wie Eltern Einsicht in Bewerbungsunterlagen haben, in dem sie einen SB-Ausweis vorfinden können, wenn das nicht gewollt war. Haben Sie etwa in den Sachen von Deinem Verlobten "rumgemust"? Das fände ich schon arg.
                                        Sei es wie es sei. Du wirst Deine Zukunft eng an der Seite eines Mannes verbringen und nicht bei Deinen Eltern. So ist es nur richtig, dass Du Ihnen demonstrierst, wo Deine Grenzen sind. Ob Du das liebevoll und verständnisvoll tust oder nicht, ist da ganz allein Deine eigene Sache. Nur Du kannst einschätzen wie angemessen die Gefühle sind, die Du Ihnen gegenüber bringst. Und auch nur Du kannst einschätzen welche Behandlung sie Deiner Meinung nach von Dir verdienen und welche nicht. Eins ist mir aber klar geworden. Ihre Behandlung hast Du nicht verdient und Dein Verlobter scheints auch nicht. Und zwar nicht, weil er jetzt doch kein so schlimm depressiver Mensch ist, wie es anfangs schien, sondern weil er Dich gut behandelt. Ich habe mich doch sehr über einige Beiträge erschreckt, die ins gleiche Horn pusten wie Deine Eltern, was seine Erkrankung an geht, falls er sie haben sollte (schwere Depression). Wenn man das so liest bekommt man den Eindruck, als wären schwere depressiv erkrankte Menschen zur Einsamkeit verdonnert (was sie sicher nicht weniger depressiv machen wird) und als müsse man generell einen großen Bogen um sie machen. Das ist schlimm diskriminierend und möchte ich hier einfach mal empört aufzeigen.

                                        Ich hoffe sehr, dass Deine Eltern Dich nicht zu einer Entscheidung im Sinne `er oder wir´ zwingen. Weder verbal noch im Handeln. Falls doch, hoffe ich Du weißt bei wem Du es gut hast. Und dass Dein Verlobter Deine Eltern mal nicht ersetzen könnten, weißt Du und ich aber sie können auch nicht Deinen Verlobten ersetzen.

                                        Alle Glück für Eure Zukunft wünscht Dir
                                        Elfin (wenigstens mein Nick soll leicht sein :-)

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