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wer soll kinder haben dürfen?

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  • wer soll kinder haben dürfen?

    es scheint weitgehend konsens zu herrschen, dass die "klassische" familie - vater, mutter, kind(er) - (manche zählen noch mutter hausfrau und das häuschen im grünen dazu ;-) kindern die beste voraussetzung für wohlergehen, gute erziehung und chancenvielfalt bietet

    allein, dieses ideal entspricht heute oft nicht mehr der realität. kinder wachsen in patchwork families auf, werden von vater oder mutter allein erzogen, oder (die wenigsten) sind in ganz anderen beziehungen aufgehoben. das ist das eine. zum anderen ist auch zu sehen, dass die herkunft aus einer "klassischen" familie noch nicht garantiert, dass entsprechender erziehungsaufwand geleistet wird. wie ich gesprächen mit professionell pädagogisch tätigen entnehme, ist das zwar öfter das problem eher bildungsferner familien, aber beileibe nicht darauf beschränkt

    das idealbild ist also rissig geworden. zum teil ist das einfach hinzunehmen (die wenigsten alleinerziehenden sind freiwillig solche geworden, und es wäre hirnrissig, ihnen deswegen plötzlich erziehungskompetenz absprechen zu wollen

    zum anderen teil ist aber durchaus zu überlegen, ob die gewollte abweichung von der norm "familie" als grundlage eines kinderwunschs anerkannt werden soll (wir sind uns natürlich alle einig, dass es bei unseren überlegungen rein um das wohl des kindes geht :-). konkret: sollen schwule, lesben, zölibatäre, kommunarden kinder haben dürfen?

    ich meine: ja

    mich interessiert jetzt, wie eure meinung dazu ist. anlaß meiner frage ist der thread von maria-mond, die sich ein kind von einem anonymen vater wünscht. der rat, der ihr erteilt wurde, reichte von der empfehlung, lieber einen hund anzuschaffen, über den zweifel an adäquater sexualerziehung im männerlosen haushalt bis zu ganz realen hinweisen auf die konkreten schwierigkeiten, die das vorhaben mit sich bringt

    das zeigt zumindest, dass andere die frage "wer soll kinder haben dürfen?" anders beantworten als ich

    lassen wir dabei bitte mal den gesetzlichen aspekt außer acht. gesetze können gemacht und auch wieder geändert werden. ich bin an eurer persönlichen meinung interessiert


  • RE: wer soll kinder haben dürfen?


    Meine persönliche Meinung ist....(juristische Aspekte außer Acht lassend),daß jede/r ein "ungeschriebenes" Recht auf Kinder hat.
    Das ist es ja letztendlich auch (mal ganz weit hergeholt) weswegen wir da sind...auf Erden.

    Du willst juristische Aspekte außer Acht lassen,möcht aber trotzdem hinzufügen,daß Obengenanntes mit Vorsicht zu genießen ist.
    Ich denke da zum Beispiel an " geistig behinderte Menschen"...wer will da entscheiden,ob Recht oder Unrecht.....hat außerdem einen üblen Beigeschmack,wenn man an Deutschland´s Geschichte denkt...

    Grundsätzlich würde ich sagen,wenn sich jemand ein Kind wünscht,sollte ihm die Möglichkeit eröffnet werden ,eins zu bekommen.Und wenn´s kein Eigenes ist,dann ein Adoptiertes........es gibt genug davon....und die Gesetzgebung hinsichtlich Adoption ist jenseits des Diskutablen.......

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    • RE: wer soll kinder haben dürfen?


      meinetwegen alle: schwul, lesbisch, böse, nett, zölibatär, kommunard - was fällt uns gesellschaftlich oder staatlich ein, darüber zu richten, wer zeugen darf!!

      Dementgegen muß aber beachtet werden,daß es nicht um eine einzige "schwule, lesbische, ..." person geht, sondern um drei Beteiligte: Vater - Mutter - Kind.

      Das Kind muß jedenfalls im Vordergrund stehen bei dieser Frage...

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      • RE: wer soll kinder haben dürfen?


        Wir haben eine extreme Überbevölkerung auf der Erde, die für Hunger, Krieg, Seuchen etc. verantwortlich ist.
        Daher sollte generell jeder Mensch nur ein Kind bekommen, bzw. 2 Kinder/Elternpaar, also zwar Fortpflanzung aber keine Vermehrung.

        Dann ist es noch so, dass viele Sozialfälle und viele extrem beschränkte Leute Unmengen von Kindern bekommen und die Verhütung auch nicht im Griff haben, während intelligente, denkende Menschen oft erst mal eine Ausbildung/Studium machen und dann keine oder nur 1-2 Kinder bekommen.
        Evolutionsmäßig gesehen ist das eine absolute Katastrophe. Innerhalb der nächsten Jahrzehnte wird der durchschnittliche IQ in Deutschland so langsam aber sicher den Bach runtergehen...

        Ich fände es gut, wenn man eine Prüfung bestehen müsste, bevor man Kinder zeugen darf. Man muss geistig klar genug sein, um die Verantwortung übernehmen zu können, um die Kinder versorgen zu können, materiell sowie psychisch. Man sollte einen Verhaltenstest bestehen, dass man bei Stress nicht ausrastet und gewalttätig wird.

        Menschen, die Kinder misshandeln und missbrauchen sollten generell kastriert werden.

        Hört sich vielleicht alles ein bisschen hart an, wäre aber sehr sinnvoll...

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        • Führerschein für Kinder?


          Ich stelle mal in den Raum, dass ich mir gelegentlich wünschte, es gäbe eine Art Prüfung für Eltern in spe, damit sie auch wissen, worauf sie sich einlassen oder besser, damit denen, die aus Motiven oder mit Methoden, die nicht förderlich für eine geistig oder/und körperlich gesunde Kindesentwicklung sind, Kinder haben/erziehen wollen, dieses Vorhaben verwehrt wird.

          Ja, ich bin mir im Klaren, dass die relevanten Prüfungsverfahren und auch die Prüfungsordnung eine sehr, sehr heikle Sache sind. Allerdings gibt es erstaunlicher oder besser bemerkenswerter Weise eine Art "Eignungsprüfung" im Bereich Adoption, was auch immer davon richtig, verbesserungswürdig oder gar falsch ist. Müsste nicht - ganz ohne Wertung gefragt - die Sorge "der Gesellschaft" für JEDES Kind von Anfang an da sein und nicht ausschließlich bei "staatlicher Vermittlung"?

          Müssten nicht in jeder künftigen Familie zunächst einmal ähnliche Voraussetzungen gegeben sein, wie sie für Adoptionen vorgesehen sind? Sind Kinder reine Privatsache oder doch eher Aufgabe "der Gesellschaft" (was immer sich auch hinter diesem Pauschalbegriff verbirgt)?

          Tja. Auf die Gefahr hin, in der Luft zerrissen zu werden, das sind die Gedankengänge, die mir so einfallen.

          Um die eingangs gestellte Frage zu beantworten: die sexuelle Ausrichtung des künftigen Elternpaares sollte keine Rolle spielen, solange entwicklungsgerechter Umgang auch mit diesem Thema der Kindererziehung gewährleistet ist. Für schwule, lesbische und heterosexuelle Paare, die verantwortungsbewusste Eltern sein möchten, dürfte das kein Problem darstellen.

          Bei Einzelpersonen, die allein mit einem oder mehreren Kindern eine Familie bilden möchten, bestehen Ausgleichsmöglichkeiten für das jeweils fehlende Elternteil in Form von anderen Familienmitgliedern (Onkeln, Tanten, Omas, Opas etc.). Im Prinzip also auch kein Thema.

          Bei Kommunen oder Lebensgemeinschaften, in denen dem Kind (den Kindern) nicht zumindest EINE ständige Bezugsperson zur Seite gestellt ist, wäre ich skeptisch ("viele Köche verderben den Brei"?), ob da nicht zu viele miteinander konkurrierende Erziehungsphilosofien die kindliche Seele überfordern (zumindest in den ersten Lebensjahren und vielleicht auch in der Pubertät). Das halte ich eher für eine nicht so optimale Lösung, bin aber überzeugt, dass fallweise Ausnahmen bestehen können.

          Denn: Was man von Kinderheimen hört, macht betroffen. Und bevor ein Kind der Hackordnung eines solchen Heimes ausgesetzt wird, muss schon eine ganze Menge in einem wie auch immer aussehenden Privathaushalt schief laufen, bevor das wirklich die schlechtere Alternative sein könnte. Auch hier: es gibt mit Sicherheit solche und solche Heime!

          Und: es hat sich erwiesen, dass Kinder unter sich ständig streitenden Elternpaaren oft so extrem leiden, dass es anerkanntermaßen als besser betrachtet wird, die eheliche (oder auch die eheähnliche/partnerschaftliche) Gemeinschaft aufzugeben, um den Kindern dieses Marthyrium zu ersparen, obwohl die Scheidungsfolgen für Kinderseelen ebenfalls beträchtlich sein können. Meines Erachtens ist in vielen Fällen die Reform des Scheidungsrechts im Hinblick auf die Pflicht zur gemeinsamen Sorge eine gute Entwicklung, die den Kindern bei der Bewältigung ihrer Verlust-/Versagens-/Schuldängste zu helfen. Merke: Sobald Kinder ins Leben einer Beziehung treten, spielen diese die Hauptrolle bei allen späteren Überlegungen. Das mag schmerzlich für Individualisten sein, aber nur so ist es m.E. richtig, mit Elternschaft/Kindererziehung umzugehen.

          Das war wieder eines meiner sehr langen Statements. Wenn ich irgendetwas außer Acht gelassen haben sollte, mag das tatsächlich an mangelnder Auffassungsgabe liegen - angesichts der fortgeschrittenen Stunde hoffentlich verzeihlich (mein Wecker schellt jeden Werktag-Morgen um spätestens viertel vor sechs). Für Hinweise und Kritik bin ich jederzeit offen (nur nicht mehr heute - das Bett ruft!).

          Gute Nacht
          Anke

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          • Kinderheim....


            ...über Kinderheime wird viel erzählt,wenn der Tag lang ist........ich kenn´s vom "Drin-Wohnen".......war mit Abstand die beste Zeit meines Lebens.......
            Gibt natürlich solche und solche............

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            • RE: wer soll kinder haben dürfen?


              hört sich in der tat hart an, und so, wie du es formulierst, möchte ich dir auch nicht zustimmen

              aber du sprichst im kern schon etwas richtiges an, wenn du davon sprichst, "dass viele Sozialfälle und viele extrem beschränkte Leute Unmengen von Kindern bekommen " (deiner wortwahl möchte ich mich so nicht anschließen)

              es ist ja wirklich eine tatsache, daß in sozial depravierten verhältnissen anscheinend leichter und mehr kinder geboren werden als von "besserverdienern". natürlich kann man den zusammenhang kinderreichtum-sozialhilfe unter dem gesichtspunkt von ursache und wirkung auch von der anderen seite her betrachten (machen kinder arm oder macht armut kinder?). aber es ist doch einfach so, daß gerade gut (aus-)gebildete paare sich mit nachwuchs zurückhalten

              hat natürlich auch seine gründe. die positive lesart: der nachwuchs wird einfach gründlicher geplant. alles soll passen, wenn man sich für kinder entscheidet (und wo tuts das schon?). die negative: der elterliche egoismus läßt die einschränkungen nicht zu, die ein kind mit sich bringt

              im endeffekt läufts aber darauf hinaus, daß tatsächlich mehr kinder in milieus geboren werden, die sich eher durch bildungsferne und jedenfalls durch materielle benachteiligung auszeichnen. das muß nicht heißen, daß diese kinder weniger liebe und betreuuung erfahren, daß sie vernachlässigt werden. aber der aufstieg zum topmanager beispielsweise ist für ein arbeiterkind mit sicherheit viel härter als für den bankierssohn

              ich finde auch, daß diese entwicklung eine problematische ist. daß hier die gesellschaft antworten finden muß auf eine frage, die sie sich bis jetzt noch viel zu wenig gestellt hat. wie gehen wir damit um? wie sichern wir die chancengleichheit?

              so sehr man sich dabei den "elternführerschein" wünschen mag (lizenz zum zeugen nur gegen nachweis der geistigen, sittlichen und materiellen eignung zur elternschaft), so sehr verbietet sich das natürlich in einer demokratischen gesellschaft. das recht auf kinder hat grundsätzlich jeder (bei eltern, die nicht in der lage sind, kinder adäquat zu versorgen und erziehen, mache ich einschränkungen)

              das problem aber besteht

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              • Patchwork-families


                ich bin selber in einer "patchwork-familie" aufgewachsen; mein vater hatte bereits 2 söhne aus erster ehe, bevor er meine mutter heiratete... danach wieder scheidung meiner eltern...meine mutter hat nun auch zum 2. mal geheiratet....
                ich denke es kommt immer auf die personen selber an, wie man miteinander umgeht.... ich bin sehr froh, dass meine eltern keine probleme miteinander haben und wir so z.B. unsere geburtstage mit beiden elternteilen feiern können...
                in der familie meiner cousinen ist dies nicht möglich; die mutter hat den vater wegen einem anderen verlassen und lebt nun auch mit diesem zusammen... der vater ist nun auch wieder verlobt, kann aber den "neuen" seiner ex-frau so nicht ausstehen, dass er nicht mal mit ihnen zusammen einen geburtstag oder andere festtage der kinder feiern kann...

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                • RE: wer soll kinder haben dürfen?


                  hallo zusammen

                  also ich möchte auch mal meinen senf dazugeben. Ich denke mal, kinder sollten alle die haben, die fürsorglich, liebevoll, verantwortlich und behutsam zu kindern sind.
                  ich habe mir die frage persönlich auch schon gestellt, nur in leicht abgeänderter form. ich habe mich gefragt, wofür kinder bekommen. ich kann sagen, es waren alles gründe die egoistisch waren.
                  was genau auf einen zukommt und was es für die beziehung bedeutet (sofern man eine führt) weiss man zum glück vorher nicht so genau. ich habe 7 neffen und nichten mit grossgezogen. mir waren alle unannähmlichkeiten auch bekannt, die ein kind mit sich bringt.
                  die eigenen kinder potenzieren aber die einflüsse und das gefühlsleben. für die eigenen kinder ist man selbst verantwortlilich. dafür kann man keinen anderen verantwortlich machen, auch nicht die gesellschaft. man ist tagtäglich gefordert. eine auszeit gibt es nicht und wenn, dann nur mal für 1 oder 2 tage. auch ein zurück gibt es nicht. man kann nicht sagen, ich hab es mir ganz anders vorgestellt und hab es mir anders überlegt. kinder können nichts dafür das sie geboren werden. sie verstehen noch nichts von der welt, von den gefahren und unwegbarkeiten. es ist die aufgabe der eltern, sie behutsam darauf vorzubereiten und auch, dass sie eigene erfahrungen machen können, in einer liebevollen umgebung.
                  alle die ihren kindern dieses bieten können, sollten meiner meinung nach kinder haben. man sollte sich aber immer seiner verantwortung bewusst sein.

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                  • RE: wer soll kinder haben dürfen?


                    Die "klassische Familie" ist noch keine Garantie für Wohlergehen und Chancenvielfalt der Kinder. - Da stimme ich Petronius zu.

                    Es sollte der Kinder haben, der sich selber wohlfühlt, d.h. finanziell unabhängig und einigermaßen gesund ist.

                    Wenn man sich selber wohlfühlt überträgt sich das auch auf die Kinder. Wenn jedoch starke Beschränkungen oder Abhängigkeiten bestehen, sei es in finanzieller, emotionaler oder gesundheitlicher Hinsicht und man sich demzufolge in seiner eigenen Haut schon nicht wohlfühlt wird man das großartige Gefühl von Unabhängigkeit auch nicht an seine Kinder vermitteln können.

                    Außerdem sollte der Kinder haben, der charakterlich dazu geeignet ist, d.h. insbesondere Toleranz, Weitsichtigkeit und Offenheit und man muß dazu in der Lage sein seine Kinder auch loslassen zu können.

                    Viele "Nur-Hausfrauen" aus den "klassischen Familien" verfügen über diese "wesentlichen" Charaktereigenschaften gerade nicht. Trotzdem setzen sie kinder in die Welt, da zu einer "klassischen Familie" eben Kinder gehören.

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                    • RE: wer soll kinder haben dürfen?


                      o.w.T , *g* das felt mir nur dazu ein :-))kann ich leide nicht die finger davon lassen...

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                      • RE: Kinderheim....


                        war mit Abstand die beste Zeit meines Lebens.......
                        -.................................................. .........................
                        Magst du es mir erzählen mich interessiert es, ich habe eine zeitlang in meine kindheit, alles getann um nicht dorthin zu kommen, wen ich lese was du da schreibst... dann?
                        Liebe grüße, véro

                        Kommentar


                        • Gegenfrage stellen


                          Habe mir soeben überlegt, man/frau könnte doch auch einmal die Gegenfrage stellen:

                          Wer sollte KEINE Kinder haben und vor allem WARUM?

                          Diese Frage ist dann schon etwas, was uns tiefer in die Seelen der Antwortgeber blicken lässt. Da spielen dann Hintergründe wie Kultur, Erziehung, Politik, Prägung, Medien (gaaaanz wichtig!) eine Rolle - und natürlich Traditionen und geschichtliche Ereignisse (Thema Eutanasie und Zwangssterilisation/-abtreibung/-adoption).

                          Ich fand die hier gefallenen Antworten bislang sehr interessant und vielfältig. Vielleicht wird's noch spannender, wenn konkreter um die Frage geht, wem man persönlich das Kinderkriegen nicht gestatten würde.

                          Grüße
                          Anke

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                          • RE: wer soll kinder haben dürfen?


                            wofür, bitte, steht owt?

                            Kommentar


                            • O.w.T


                              ...steht für "ohne weiteren Text".....

                              Kommentar


                              • RE: O.w.T


                                danke

                                mit den akronymen hab ichs nicht so...

                                Kommentar


                                • RE: O.w.T


                                  d.m.d.n.l.P.! ;-)

                                  Kommentar


                                  • RE: O.w.T


                                    ...das haben wir jetzt alle verstanden, griseldis-oder etwa nicht?

                                    Kommentar


                                    • RE: O.w.T


                                      Weiß ich nicht, ob es alle verstanden haben, ist mir auch herzlichst egal ;-) , es war ja nur für Petronius bestimmt!

                                      lg Griseldis :-)

                                      Kommentar

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