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komme mit der Pflegeheim-Situation nicht zurecht

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  • komme mit der Pflegeheim-Situation nicht zurecht

    Hallo,

    ich hatte schon mehrfach hier geschrieben. Mir geht es momentan nicht so gut. Mein Vater ist ja nach einer Beinamputation ins Pflegeheim gekommen. Damals war es so, dass wir zuerst eine behindertengerechte Wohnung gesucht hatten und ich einen Pflegedienst gefunden hatte, der 7x am Tag gekommen wäre und für über Nacht hätte man dann noch einen "Notfallknopf" gehabt.

    Meine Mutter hatte das dann im Nachhinein abgelehnt und sich kategorisch darauf eingeschworen, dass mein Vater ins Pflegeheim geht und dass er auch nicht wieder nach Hause kommt.

    Mein Vater isst seitdem wenig, ist deprimiert und mir tut es in der Seele weh ihn so zu sehen. Meine Schwester und ich sind im Ausnahmezustand: immer wieder heulen wir, wir können nachts nicht durchschlafen, ich habe die ganze Nacht schrecklich Schweißausbrüche und Unruhe....meine Schwester träumt von unser erst kürzlich verstorbenen besten Freundin, dass sie ihr die "Hand hält" (getreu nachdem Motto, dass sie uns tröstet).

    Ich versuche jeden Tag irgendwie mit einem Spaziergang oder Rad fahren Ablenkung zu finden, aber es funktioniert nicht. Ich bin zutiefst schockiert, wie gefühlskalt und empathielos meine Mutter weiter handelt. Dann kommen immer wieder mal die Gedanken durch, dass meine Mutter ihre eigene Familie (unseren Vater und meine Schwester und mich) eiskalt abserviert hat, um ein Leben mit der Enkelin und ihrer Familie zu leben. Gott sei dank, bin ich weiterhin nicht darauf reingefallen, dass ich für sie irgendwas mache. Bei ihr putzen und für sie einkaufen gehen, muss jetzt unsere große Schwester (Mutter der Enkel). Die Enkel haben jetzt ihre eigene Mutter als "Sklavin" angestellt.

    Trotzdem kommt immer wieder das Gefühl hoch, wie man so derart seine Familie in den Dreck treten kann. Wir versuchen unseren Vater aufzuheitern, was aber nicht gelingt. Er hofft immer noch auf die Gunst unserer Mutter und ist in der selben Art und Weise, wie wir, dann gleichzeitig zutiefst schockiert und deprimiert. Es tut einfach weh....ich hatte mir immer vorgestellt eine "heile und liebevolle Familie zu haben", die es nicht gibt. Meine Angst ist, dass mein Vater daran zerbricht und zugrunde geht.

    Was mich aufregt ist, dass sie schon einmal gesagt hat, wo es damals darum ging, dass sie ihn ins Pflegeheim geben will, dass sie mal nicht ins Pflegeheim geht. Und was da für Zustände herrschen würden und sowas kommt für sie nicht in Frage. Aber für ihren eigenen Mann kommt es in Frage....aha...Liebe Fehlanzeige, Empathie Fehlanzeige...sie braucht nicht erwarten, dass sie von meiner Schwester und mir gepflegt wird. Dann muss unsere große Schwester sie pflegen oder ihre Enkel....wir sind raus...

    Dann ihre Selbstsucht und ihr Geltensdrang.....: einmal hatte ich mit einer Bekannten erzählt. Dann kam sie dazu und als die Bekannte weg war, hat sie gesagt: Ihr habt euch nur über unseren Vater unterhalten, ist ja klar über mich muss man sich nicht unterhalten.....Sie kann doch nicht befehlen, ob die Bekannten nach unseren Vater fragen oder nicht und ob sie von unserer Mutter was wissen wollen!!!!! Für mich hat sie eine oder mehrere Persönlichkeitsstörungen.

    Die Hausärztin hatte mit mir auch gesprochen, dass sie was Psychisches vermutet. Das Problem ist, dass sie schon 3x den Psychologen abgelehnt hat. Denn an ihr liegt es nicht, sie ist Vollkommen (Narzissmus würde ich sagen....)


  • Re: komme mit der Pflegeheim-Situation nicht zurecht

    Was wirfst du ihr denn aktuell genau vor?
    Dass sie deinen Vater nicht pflegt, dass sie nicht verhindert hat dass er ins Heim kommt?

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    • Re: komme mit der Pflegeheim-Situation nicht zurecht

      Hallo Tired,

      ich mag diese Empathielosigkeit nicht und auch diesen Egoismus. Ich mache es daran fest, dass für meinen Vater alles "schlechte" gut genug ist, aber sie selbst, will mal nicht ins Pflegeheim. Anderen mutet sie es aber zu.

      Sie pickt sich überall die Rosinen raus, immer mit der Prämisse, wie sie dabei am besten wegkommt. Sie ruht sich auf andere aus und nutzt sie aus.

      Und ihre Vortäuschung falscher Tatsachen: erst allen "den Mund wässrig machen, von wegen sie zieht mit ihm in eine behindertengerechte Wohnung, dann ist alles abgemacht und 5 Minuten später sagt sie alles ab und alles ist nichtig."

      Komischerweise ist es so, dass sie für ihren Mann, für meine Schwester und mich, nicht mal ansatzweise was übrig hat. Da gibt es nichts, sie hat ihre Familie auf ihrer "Festplatte gelöscht". Sie ist so gestrickt, dass sie uns ins Heim oder sonst wo abschieben würde (nachdem sie uns nach Strich und Faden ausgenommen hat und ausgenutzt hat). Beträfe es die Enkelin und die hätte einen Unfall und bräuchte Pflege, da würde sie sich opfern bis zum bitteren Ende....ich finde es Unrecht, was sie betreibt. Und ich finde es richtig, wenn ich die Dinge benenne, wie ich sie empfinde. Ich weiß auch, dass sie das nicht ändern wird, das habe ich ja nun nicht angezweifelt. Aber mein Vater, meine Schwester und ich leiden unter dieser Situation. Gleich dem wir sie nicht ändern können....weil sich "diese Frau".....nicht ändert.

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      • Re: komme mit der Pflegeheim-Situation nicht zurecht

        Wenn man es rein sachlich betrachtet, niemand hat Einfluss darauf was er an Emotionen mitbekommen hat.
        Deiner Mutter fehlt anscheinend die Fähigkeit sich in andere hinein versetzen zu können, die Spiegelneuronen funktionieren nicht, sie fühlt in erster Linie das was in ihr selber vorgeht und für den Rest hat sie keinerlei Antennen (denk an Trump, Narzissmus).
        Im Grunde kann sie nichts dafür.
        Klar könnte sie an ihrem Verhalten etwas ändern, aber sie hat nicht die Gefühle die dazu nötig wären einen Willen dazu zu entwickeln.
        Es ist einfach nichts da, das ist kein böser Wille, das ist einfach so.

        Das jemand einen Angehörigen nicht zuhause pflegen will würde ich niemals jemanden vorwerfen, auch nicht wenn er selber gerne zuhause gepflegt werden möchte, das ist ja nur eine Vorstellung und die wird kaum in Erfüllung gehen, was aber andererseits auch ok für sie sein sollte da sie es ja genauso macht.
        Nur, sie spürt weshalb sie nicht pflegen möchte, kann aber nicht fühlen warum andere sie nicht pflegen wollen, das scheint bei allen zwischenmenschlichen Dingen so zu sein, das ist doch eigentlich bemitleidenswert vor allem dass sie selber keinen Einfluss drauf hat, dass sie es einfach nicht fühlt.

        Und stell dir vor, sie würde den Vater pflegen weil sie meint dass muss so sein.
        Wäre das gut?
        Armer Vater, eigentlich könnt ihr froh sein dass sie diese Verpflichtung nicht fühlt und es nicht tut, denn eine Überforderung und auch Leid für deinen Vater aufgrund ihrer Pflege, wären vorprogrammiert, sie würde nicht spüren was er braucht aber vielleicht zumindest psychische Gewalt ausüben, weil sie nicht damit klar kommt dass sie ihm gegenüber nicht fühlt, er aber ihr Leben verdirbt und sie überfordert ist, also aus ihrer Sicht.

        Versuch sie doch mal nicht als bewusst bösartig zu sehen, sondern als von der Natur benachteiligt als diese sie mit ihrer Persönlichkeit bedacht hat.

        Es hilft nichts dich darüber aufzuregen, du muss dich da raus ziehen, weil niemand die Persönlichkeit und das Gefühlsleben eines anderen Menschen ändern kann und sie selber sicher auch nicht.

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        • Re: komme mit der Pflegeheim-Situation nicht zurecht

          Hallo Tired,

          ja, du hast es genau erfasst. Mein Vater fängt auch immer wieder damit an, dass sie ihn "dort reingesteckt hat", er ist am Verzweifeln. Wenn man es so betrachtet, frage ich mich sowieso, wie er 50 Jahre mit so einer Frau verheiratet sein konnte. Das hält man ja nicht aus. Aber er war immer der Part, der kuschen musste, der der das Geld für meine Mutter ranschaffen musste, zu mehr hat er nichts getaugt. Nachdem er nun bis zur Rente gearbeitet hat und danach dann anfing zu kränkeln, hat sie die Situation ausgenutzt und hat sämtlich Konten und Sparbücher auf sich schreiben lassen, ja sogar seine Rente geht auf ihr Konto. Wie ausgewieft muss man sein.

          Das Krasse: nachdem sie sämtliches Geld an ihre Enkeltochter verschleudert hat, sind sie jetzt ein Sozialfall beim Sozialamt und was meinen Vater betrifft muss man sagen, dass er ein absolut mittelloser Mann ist. Jetzt weiß ich auch, warum meine Oma (die Mutter meines Vaters) was gegen die Heirat meiner Mutter und meines Vaters hatte. Sie hat den "Braten gerochen", was das für eine Frau ist.

          Schade, dass mein Vater nicht eher erkannt hat, auf wen er sich da eingelassen hat. Vielleicht hätte er ja schon eher ein besseres Leben mit einer anderen Frau haben können.....

          Na ja, was soll man dazu noch sagen....

          Was die Pflege angeht, war es vorher schon so, als er sein Bein noch hatte und mit dem Rollator losgefahren ist, dass sie schlimme Psychospiele mit ihm gemacht hat. Z.b. hat sie ihm sein Frühstück in die Wohnstube gebracht und das Tablett auf den Tisch geknallt. Dann ist sie wieder gegangen und hat allein in der Küche gefrühstückt. Mein Vater hat ganz verzweifelt und entsetzt zugleich geguckt....das hat einem in der Seele weh getan.
          Oder ein anderes Beispiel: da hat mein Vater auf dem Balkon gesessen. Sie kam dazu, hat grundlos angefangen rumzuheulen und hat gesagt, dass sie noch sterben würde, wegen seiner Pflege.

          Das war wie tausend Backpfeifen ins Gesicht meines Vaters und noch dazu ein Witz. Er hat nichts getan. Nur dass er mit dem Rollator gelaufen ist, mehr nicht. Und das er vielleicht einmal öfter die Hose wechseln musste, weil er wegen den Wassertabletten nicht so schnell auf Toilette gekommen ist. Mehr Dinge gab es da gar nicht als Pflege......

          Ärgerlich ist eben dann nur, dass sie dann soviel Energie hat, hinter die Enkelin hinterherzurennen. Man muss es nicht Pflege nennen, aber vielleicht gluckenhaftes Verhalten und Alles-Wunsch-Erfüller gegenüber einer Erwachsenen. Da hat sie Liebe und Kraft....das ist das Ärgernis.

          Deshalb habe ich mich schon seit Monaten nicht mehr blicken lassen und Corona hat mir dabei geholfen. Also die Pandemie hat auch was Positives für mich....

          Meine Mutter ist auch so hörig auf die Enkelin, dass sie sich nun einreden lassen hat, dass Corona ein Witz ist. Dagegen habe ich nun auch nichts mehr gesagt, obwohl meine Mutter ein hohes Risiko hat...sie hört ja doch nur auf ihren "Abgott", dann ist es eben die Aussage des Abgottes als Coronaleugner, der sie ins KH beamt oder auf die ITS. Man kann ihr einfach nicht helfen. Es ist ihre Entscheidung und wenn sie ihrem eigenen Kind nicht traut, bitte, dann war es ihre Entscheidung...

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          • Re: komme mit der Pflegeheim-Situation nicht zurecht

            Auch wenn es hart ist, dein Vater war und ist erwachsen, er hatte sich für ein Leben mit dieser Frau entschieden und muss die Konsequenzen tragen.
            Ich glaube auch nicht, dass er nicht erkannt hat wen er da geheiratet hat, aus welchen Gründen auch immer, er wollte sich nicht lösen und das war alleine seine Entscheidung.
            Und deine Mutter, naja, ihr wird es mit der Enkelin genauso gehen wie es deinem Vater mit ihr erging.
            Du könntest das also nicht als böse, böse sehen was da mit der Enkelin abgeht, sondern als ausgleichende Gerechtigkeit.

            Du denkst zu sehr über das Verhältnis deiner Eltern nach, das ist aber deren Ding, deren Entscheidungen die schon vor langer Zeit getroffen wurden.
            Du bist nicht deren Mutter, du solltest das einfach hinnehmen und dich möglichst raus halten.
            Alleine für dich musst du Entscheidungen treffen und wenn du die Entscheidung triffst dich weiterhin in den Entscheidungen und dem Verhalten deiner Eltern zu ergehen, dann machst du auch nichts anderes als dein Vater, du machst die Mutter zu deinem Leidensmittelpunkt und bringst es nicht fertig dich von ihr zu trennen.

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            • Re: komme mit der Pflegeheim-Situation nicht zurecht

              Hallo tired,

              deshalb habe ich jetzt auch nichts mehr gesagt zu meiner Mutter. Ihre Entscheidung, wenn sie mit der Enkelin als Coronaleugner ihre Gesundheit auf Spiel setzt, bitte....ich lasse sie einfach machen.

              Mein Vater zieht demnächst in ein anderes Pflegeheim, nachdem er in dem, wo er jetzt ist ausgetrocknet/dehydriert ins KH eingeliefert wurde. Außerdem hatte er sich wund gelegen und das jetzige Pflegeheim hat, als er Husten hatte, nicht mal einen Arzt verständigen wollen. Als ich dann vor der Tür stand und meine Kritik kund getan habe, hat man mich erst persönlich angegriffen, aber wenigstens dann den nächsten Tag einen Arzt verständigt, der ihn gleich ins KH gebeamt hat.

              Zum Glück war es dann eine Bronchitis, der Corona-Test war negativ.....aber Pflege sieht für mich nicht so aus, dass es an den Grundbedürfnissen scheitert: Essen, Trinken, Toilettengänge, Arzt verständigen.....

              Eigentlich wollte ich ihn in eine Seniorenwohngruppe unterbringen, aber meine und seine Hausärztin hat davon abgeraten, weil er mehr Hilfe braucht und in so einer Gruppe untergehen würde, so die Ärztin. Nun kommt er in ein kleineres Pflegeheim, was so vom "Hören und Sagen" nicht so schlecht sein soll....ich hoffe und denke, dass es schlimmer als jetzt nicht werden kann....

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              • Re: komme mit der Pflegeheim-Situation nicht zurecht

                Genau darauf solltest du dich konzentrieren, tu tust das was du tun kannst, damit es deinem Vater gut geht.
                Was andere tun, oder nicht tun ist egal, das ist deren Sache.

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                • Re: komme mit der Pflegeheim-Situation nicht zurecht

                  Hallo,

                  innerlich bin ich noch sehr unruhig. Ich habe immer noch ein wenig Befürchtung, dass am Ende ich die Einzigste sein werde, die meinen Vater im neuen Pflegeheim besuchen wird. Meine Mutter wird sich nach und nach zurückfahren, getreu dem Motto, dass sie ja nicht wüsste, wie sie hin kommt, obwohl ein Bus fährt bzw. auch die Enkelin sie hinbringen könnte.

                  Es war letztes Jahr schon so als er hier im Ort im Krankenhaus lag. Eine Woche war er drin. Meine Mutter hat ihn nur 1x mal besucht. Ich hingegen war jeden Tag da, weil er nach Besuch "gebettelt" hat und er mir Leid tat. Meine Schwester ist dann wieder auf Arbeit und die Doofe bin ich.

                  Hier liegen eben noch meine schlimmsten Befürchtungen. Aber diesmal muss ich standhaft bleiben. Es war abgemacht, dass er alle 2 Tage Besuch bekommt und ich fahre nur, wenn ich dran bin. Ich werde diesmal nicht der Sklave sein, der die Versäumnisse der anderen wieder gutmachen muss.

                  Daran ist ja auch meine Gesundheit zerbrochen: meine Schwester war auf Arbeit, meine Mutter hat das Leben mit ihren Enkeln/Urenkeln "gefeiert" und die Dumme hat sich um den Vater gekümmert. Nun liege ich gesundheitstechnisch am Boden und muss hoffen, dass ich nicht demnächst zur Dialyse wandere.....und das schlimme ist....ich habe zu spät erkannt, dass es keine Sau interessiert....sie leben ihr Leben trotzdem alle weiter und ich habe den Mist geerntet....ich hätte vorher die Ego-Nummer genauso abziehen müssen.

                  Aber im Gegensatz zu unserer Mutter, hatte ich ein Herz im Leib, wo mir mein Vater einfach Leid getan hat. Aber das wusste sie und hat es schamlos ausgenutzt.

                  Man muss erstmal dahinterkommen....

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                  • Re: komme mit der Pflegeheim-Situation nicht zurecht

                    Hi kk

                    Du lebst streng nach dem Motto: mir kann es nicht gut gehen, weil meine Mutter so furchtbar ist. Alles ist furchtbar, nie wird es besser...

                    Was machst du, wenn deine Eltern beerdigt sind? Gehst du dann weiter so um mit deinem Leben? Gönnst du dir nie einen guten Tag, eine zufriedene Minute? Ist dein Hass echt so groß?

                    Es ist, als ob du alle paar Minuten eine Pille nimmst, die hilft, ja nicht zu vergessen, wie richtig arg alle sind.
                    Dein Herr Vater kann mit den Pflegern reden und sie bitten, sofort einen Arzt zu holen, denn er kann auch mit dir reden, also ist er nicht stumm. Er kann sich auch Leitungswasser nehmen, du könntest ihm alle möglichen Tricks zeigen, wie er zu dem kommt, was er braucht und du könntest ihm verbieten, dass er dir die ganze Zeit Stress macht, denn das hast du nicht verdient.

                    Bei der Situation mit dem Frühstück.. da hätte er nicht entsetzt gucken brauchen, sondern hinsetzen und eben da essen, oder sich selbst was holen.

                    Multiresistent gegen jede Art von Meinung, die irgendwie hell ist, das seid ihr.
                    Ich hätt von dir so gerne einmal gehört, was gut ist in deinem Leben. Du siehst nur das, was nicht gut ist und das baust du aus, das bauscht du auf, das holst du dir alle paar Minuten zu dir.

                    Ich hab keine Ahnung, wie man zu dir vordringen könnte, du bist zerfressen von Wut und Zorn, du hast kein Mitleid mit dir, du nimmst dich und wirfst dich ununterbrochen deinem Zorn hin und sagst, komm, darfst mich benutzen, ich stehe dir zur Verfügung, du bist mein Herr, ich gehöre dir...
                    Es ist zum Heulen, weil es so schad ist um dich. Du bist sicher ein lieber Mensch und hättest verdient, mal ab und zu ganz normal zu leben, nicht dauernd im Krieg und Leidensdenken. Das lässt dich nicht in Ruhe, das lässt dich nicht los.
                    So schade

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                    • Re: komme mit der Pflegeheim-Situation nicht zurecht

                      Hallo Elektraa,

                      es ist nicht mein Vater, der mir Stress macht, sondern die Pflegesituation im Pflegeheim. Mein Vater kann sich kein Leitungswasser holen, geschweige denn dass er überhaupt was anderes holen kann: er ist beinamputiert und bettlägerig. Er kann auch dem Pflegepersonal auch nicht immer sagen, was er möchte, weil er nach einem OP-Delir Gedächtnislücken hat. Und selbst wenn er reden kann, wird er nichts sagen, weil er anderen nicht zur Last fallen will, auch dem Pflegepersonal nicht.

                      Das es im jetztigen Pflegeheim Misstände gibt, ist nachgewiesen und ärztlich befundet im Krankenhausbericht, wo schwarz auf weiß steht, dass mein Vater ausgetrocknet war und sich wund gelegen ist. Von seiner mangelhaften Ernährung brauchen wir nicht sprechen. Und warum soll ich dann keine Wut und keinen Zorn verspüren: Essen, Trinken, Toilette.....das sind die Grundbedürfnisse eines Menschen und wenn es daran schon scheitert, dann weiß ich nicht, was das Heim unter Pflege versteht.

                      Und warum soll ich nicht äußern dürfen, dass gerade jetzt, wo diese Misere dort läuft, meine Vater Zuspruch und Halt benötigt, damit wir ihn zu seinem Umzug ins neue Pflegeheim bekommen. Und so wie andere mir sagen, was sie nicht an mir mögen, ist es auch mein gutes Recht zu äußern, wenn mir was an meiner Mutter nicht gefällt. Sie äußert es doch auch, sogar in Lügen.

                      Manchmal habe ich den Eindruck, dass nur weil sie geboren hat, ist sie eine Heilige. So sehen manchen Leute das. Mutter = Heiligtum. Was ist mit all den Müttern, die ihre Kinder zwar bekommen haben, aber sie geschlagen haben (auch meine Mutter z.b. hat das früher getan), sie psychisch misshandelt haben, die Kinder verwahrlosen lassen haben oder noch schlimmer, deren Kinder missbraucht wurden und die Mütter haben zugeschaut. Soll eine Mutter dann auch ein Heiligtum sein. Sollen die Kindern dann auch den Rest des Lebens schweigen und alles in sich reinfressen.

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                      • Re: komme mit der Pflegeheim-Situation nicht zurecht

                        Jeder Beitrag von dir ist so hasserfüllt.
                        Da hat Elektraa schon recht, dadurch dass du dich so sehr darauf konzentrierst und dich so oft damit beschäftigst, wirst auch du vom Hass übernommen.
                        Versuch dir doch mal zu sagen, dass sie so ist wie sie ist und es dir egal ist, du machst dein Ding und sie ihres.

                        Dein Leben wird so bleiben, solange niemand dazu bereit ist dieses ständige Denken wie übel andere sind zu unterbrechen.

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                        • Re: komme mit der Pflegeheim-Situation nicht zurecht

                          Hallo Elektraa,



                          Manchmal habe ich den Eindruck, dass nur weil sie geboren hat, ist sie eine Heilige. So sehen manchen Leute das. Mutter = Heiligtum. Was ist mit all den Müttern, die ihre Kinder zwar bekommen haben, aber sie geschlagen haben (auch meine Mutter z.b. hat das früher getan), sie psychisch misshandelt haben, die Kinder verwahrlosen lassen haben oder noch schlimmer, deren Kinder missbraucht wurden und die Mütter haben zugeschaut. Soll eine Mutter dann auch ein Heiligtum sein. Sollen die Kindern dann auch den Rest des Lebens schweigen und alles in sich reinfressen.
                          Du vergisst, dass sie bloß Sex hatte und du hast dich mit deinen Geschwistern dann eingestellt in Folge und damit musste sie irgendwie zurechtkommen, was ihr offensichtlich nicht leicht fiel.

                          Meine Mutter war irrsinnig vobelastet ( hatte selbst eine arge Kindheit) und beim geringsten Anlass drehte sie durch. Besenstiele hat sie an unseren Rücken zerbrochen, so wütend und rasend war sie immer wieder und klar, das war bissi komplett anders, wie man es gerne gehabt hätte.

                          Ich mach das wieder gut, indem ich mich heute gut um mich kümmere. Das wär bei dir auch längst fällig, dass du es dir gut gehen lässt und du dir mit deinem Mann ein schönes restliches Leben machst.

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                          • Re: komme mit der Pflegeheim-Situation nicht zurecht

                            Hallo Elektra und Tired,

                            es sind die Gefühle die in meinem Beiträgen zur Sprache kommen, weil man es rauslassen muss und weil man zu lange nicht erkannt hat was los ist. Man hat ja jahrelang geglaubt, dass das was das geschieht alles Recht ist, was es nicht ist.

                            Nun ist aber ein Schritt getan mit dem ersten Gespräch bei einem Psychologen. Der Psychologe sagte, dass meine Mutter eine narzisstische Persönlichkeitsstörung hat. Auch sagte dieser, dass man über seine Gefühle und seine Wut sprechen soll - das habe ich dann eben hier getan - denn mit Narzissten braucht man darüber nicht sprechen, so der Psychologe. Narzissmuss ist auch nicht heilbar.

                            Der Psychologe sagte auch, dass meine Mutter mit meiner Schwester, mir und meinem Vater einen Schlussstrich gezogen hat. Das Problem meiner Schwester und von mir ist, dass tief in uns keine Erwachsene steckt, sondern immer noch das kleine Mädchen, dass nach Mutterliebe bettelt. Das die Situation mit unserem Vater im Pflegeheim uns zusetzt hat auch alles mit dieser Geschichte zu tun. Denn unsere Mutter hat uns verlassen und nun wird auch unser Vater uns verlassen (unfreiwillig, da er nicht mehr ewig Leben wird).

                            Das erkenne ich auch jetzt, weil ich ganz schlimme Probleme habe: Z.b. ist hier in der Umgebung in mehreren Pflegeheimen Corona ausgebrochen. Seitdem ich das weiß, würde ich ihn am liebsten aus dem Pflegeheim holen. Ich habe unfassbare Angst, dass wir ihn schon dadurch verlieren könnten. Meine Schwester und ich halten an ihm fest, weil er derjenige gewesen ist, der sich mit uns beschäftigt hat, als unsere Mutter uns aus ihrem Leben gestrichen hat. Meine Mutter nimmt ihn nicht, denn mit ihm hat sie ja auch abgeschlossen. Ich selbst komme mir vor, wie in einem Käfig oder an einer Kette....ich komme nicht vor und nicht zurück, was ihn betrifft. Ich will ihn "retten", aber mir sind "die Hände gebunden". Ich habe sogar schon überlegt, ihn zu uns zu holen. Allerdings sind die Räumlichkeiten so, dass er dann das Zimmer nicht mehr verlassen kann, weil sein Rollstuhl nicht durch die Tür passt. Dann ist die 4. Etage ohne Fahrstuhl noch im Weg....

                            Der Psychologe hat gesagt, dass das Kartenhaus zusammengebrochen ist und nun muss man es von Anfang an wieder zusammenbauen, dafür bräuchte man eine analytische Therapie. Hier ist allerdings das Problem, so einen "Fachmann" findet man hier in der Umgebung gar nicht.

                            Elektra du bist praktisch mit deinem Verhalten schon auf dem Weg, es besser zu machen, in dem du für dich was machst. Du musst dir das vorstellen, dass meine Schwester und ich jetzt erstmal an dem Punkt angekommen sind zu begreifen, was überhaupt falsch gelaufen ist. Nun geht der Weg weiter, in dem man lernt, genau so zu handeln wie du. Ich denke aber, dass dies auch ein Lernprozess ist, den man nicht einfach mit einem Schalter umlegt und es funktionier gleich und sofort.

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                            • Re: komme mit der Pflegeheim-Situation nicht zurecht

                              Einspruch...

                              Hallo liebe kk...

                              Du machst dir eine Geschichte und nach dieser Geschichte lebst du. Du baust diese ständig aus und immer wieder klebst du dran rum, an diesem Kartenhaus, in das du dich zurückgezogen hast und in dem du wohnst.
                              Ich wohne- so behauptest du, als verlassenes armes, bitter leidendes Wesen in einer kalten, herzlosen Welt. Das ist deine Variante, nach der du dich ausgerichtet hast und die gültig ist für dich.

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                              • Re: komme mit der Pflegeheim-Situation nicht zurecht

                                Hallo,

                                nein, dann hast du das fehlverstanden. Ich mache mir keine Geschichte und ich lebe auch nicht nach dieser Geschichte. Da zweifele ich auch den Psychologen nicht an und wenn der mir die Dinge so erklärt, dann kann man selbst jetzt mit dieser Erkenntnis versuchen sich die Dinge zu erklären bzw. sie erklären sich von selbst.

                                Natürlich haben Narzissten Opfer. So die erste Erkenntnis. Alles andere wäre ja vom Grunde ein Widerspruch. Denn wenn Narzissten keine Opfer hätten oder diese Persönlichkeitsstörung keine "Erkrankung" wäre. Dann könnten wir uns das alles hier sparen und der Psychologe auch.

                                Und ich habe nicht gesagt, dass ich die Arme in der bösen Welt bin. Ich habe - für mich das eingestürzte Haus betreten um einen Neuanfang für mich allein zu starten, in dem verstanden ist, warum Dinge so passiert sind und nun möchte ich starten mein Kartenhaus neu zu errichten....So sehe ich das.

                                Kommentar


                                • Re: komme mit der Pflegeheim-Situation nicht zurecht

                                  Hol deinen Vater halt zu dir diese paar Tage, die er noch hat, bevor er in die ewigen Jagdgründe überwechselt und halt ihn schön warm, bis es so weit ist. Es wär machbar.
                                  Es wär auch machbar, dass du mal was erzählst, was schön ist in deinem Leben.
                                  Was hast du gern, was liebst du, womit hast du Freud Kk?? Was kannst du genießen, bei welchen Beschäftigungen geht es dir gut und worauf stehst du?

                                  Man kann diesem "Schattenfreund", der einem ständig nur niederhält und niederdrückt mal das Tablett aus der Hand nehmen und es an die Wand werfen. Von wegen, ich habs NUUUUUR traurig und schlecht, stimmt ja gar nicht. Steig mal aus aus dieser Geschichte und finde sie mal NICHT wert, ständig nach ihr zu leben und dauernd in diese Fantasie zu investieren.

                                  Du hattest natürlich auch frohe Zeiten, man kann die klein machen und die unfrohen Zeiten sehr, sehr groß.
                                  Das mache ich zum Beispiel nicht ( mehr) und daher geh ich vergnügt durch meine Tage. Ich sortiere aus, womit ich mich beschäftige und was ich annehme. Ich nehme nicht an, dass ich arm bin, du bist das auch nicht, aber offensichtlich übersiehst du das. Da hält dir wer ein Auge zu. Schmeiß den mal raus, der dir die ganze Zeit schlecht macht, die du hast.

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                                  • Re: komme mit der Pflegeheim-Situation nicht zurecht

                                    Hallo,

                                    nein, dann hast du das fehlverstanden. Ich mache mir keine Geschichte und ich lebe auch nicht nach dieser Geschichte. Da zweifele ich auch den Psychologen nicht an und wenn der mir die Dinge so erklärt, dann kann man selbst jetzt mit dieser Erkenntnis versuchen sich die Dinge zu erklären bzw. sie erklären sich von selbst.

                                    Natürlich haben Narzissten Opfer. So die erste Erkenntnis. Alles andere wäre ja vom Grunde ein Widerspruch. Denn wenn Narzissten keine Opfer hätten oder diese Persönlichkeitsstörung keine "Erkrankung" wäre. Dann könnten wir uns das alles hier sparen und der Psychologe auch.

                                    Und ich habe nicht gesagt, dass ich die Arme in der bösen Welt bin. Ich habe - für mich das eingestürzte Haus betreten um einen Neuanfang für mich allein zu starten, in dem verstanden ist, warum Dinge so passiert sind und nun möchte ich starten mein Kartenhaus neu zu errichten....So sehe ich das.
                                    Worüber redest du, was erzählst du, womit beschäftigst du dich, zu wem schaust du, wer interessiert dich, worüber denkst du nach, bei was fürn Gedanken verweilst du...??? Da wohnst du. Das ist dein Daheim. Wie man sich bettet, so liegt man.

                                    Es mag sein, dass man als Kind gewisse Erfahrungen machte, du bist aber schon längst dein eigener Herr und Erzieher und Betreuer. Verwöhn dich halt, bewundere dich, wie viel schöner du bist, als die, die noch so sind, du bist es nicht, darüber freu dich und wegen dem lächle. Du hast guten Grund zu kichern, du bist raus aus dieser Zeit- die anderen??? ... was gehts dich an. Von denen braucht man sich nur fernhalten, die sich fies benehmen. Die kann man raussperren und man muss sich nicht mit ihnen beschäftigen und abgeben.

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                                    • Re: komme mit der Pflegeheim-Situation nicht zurecht

                                      "Hol deinen Vater halt zu dir diese paar Tage, die er noch hat, bevor er in die ewigen Jagdgründe überwechselt und halt ihn schön warm, bis es so weit ist. Es wär machbar."

                                      Es wäre nicht machbar, wenn ich die Beschreibung der räumlichen Gegebenheiten richtig verstanden habe.

                                      Und noch etwas. War wäre, wenn sich dann nicht der Vater, sondern die Tochter mit dem Virus anstecken würde?

                                      Im Heim lässt sich so etwas regeln, zu Hause nicht.

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                                      • Re: komme mit der Pflegeheim-Situation nicht zurecht

                                        Für jemand, der das unbedingt vor hat, da wärs machbar. So viel wär machbar, wenn man gezwungen wär dazu.

                                        Meine Ex-Schwiegereltern waren mit acht Kindern in zwei Räume einquartiert, plus Pflegefallmutter. Es geht, wie gesagt, wenns nicht anders geht.

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                                        • Re: komme mit der Pflegeheim-Situation nicht zurecht

                                          Für jemand, der das unbedingt vor hat, da wärs machbar. So viel wär machbar, wenn man gezwungen wär dazu.

                                          Es geht, wie gesagt, wenns nicht anders geht.
                                          Aber es geht ja anders und für die die gepflegt werden ist es meist auch nicht schön, in einen Raum eingesperrt und auf Familienangehörige angewiesen sein, viel Potenzial für Konflikte.
                                          Dann doch lieber ein Pflegeheim und dort mit ihm Premiumzeit verbringen, ohne Stress und vollkommen entspannt.

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                                          • Re: komme mit der Pflegeheim-Situation nicht zurecht

                                            Hier wird gerade über Corona geredet...mein Ältester wurde getestet, ist positiv, seine Frau auch und justament einen Tag vorher war ich nicht mehr zu halten und hab kurz die Kinder sehen wollen, eh nur im Garten...nur zu Information...
                                            Seid ja nett zu mir.

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                                            • Re: komme mit der Pflegeheim-Situation nicht zurecht


                                              Aber es geht ja anders und für die die gepflegt werden ist es meist auch nicht schön, in einen Raum eingesperrt und auf Familienangehörige angewiesen sein, viel Potenzial für Konflikte.
                                              Dann doch lieber ein Pflegeheim und dort mit ihm Premiumzeit verbringen, ohne Stress und vollkommen entspannt.
                                              Kk hat erzählt, er ist total unterversorgt, die Fahrten dahin sind purer Stress, sie kann höchstens nur alle paar Tage mehr hin, er klagt nur, er ist total einsam..liegt nur..uuund, er tut ihr soooooooo leid, hat immer auf sie gut geschaut und war immer für sie da...

                                              Unsere Nachbarin hat in der Küche ein Pflegebett aufgestellt, neben dem Fenster, kaum ein paar Tage ( ein, zwei Monate) später ließ ihr Vater los und verstarb ganz friedlich. Für sie war das eine Liebestat an sich selbst, denn so hatte sie überhaupt kein schlechtes Gewissen, sie war klammheimlich stolz auf sich, weil sie noch da war für ihn. Er lag in seinem Bett und schaute zum Fenster raus, erzählte sie, ruhig und dankbar für jede Minute. Nie hätte sie gedacht, dass eigentlich so wenig zu tun war. Die Hauskrankenpflege kam zusätzlich, um die groben Pflegearbeiten zu verrichten, weil sie kaputte Wirbeln hat und nicht schwer heben darf.

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                                              • Re: komme mit der Pflegeheim-Situation nicht zurecht

                                                Muss man denn ein schlechtes Gewissen haben, wenn man sagt: Das geht für mich nicht?"

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                                                • Re: komme mit der Pflegeheim-Situation nicht zurecht

                                                  Muss man denn ein schlechtes Gewissen haben, wenn man sagt: Das geht für mich nicht?"
                                                  Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen...

                                                  Bei manchen Leuten, wie kk zum Beispiel beweist, spielt das schon eine sehr große Rolle, wie sich das auswirkt, kein, oder ein schlechtes Gewissen zu haben.

                                                  Würde ihre Mutter ein bissi mehr schlechtes Gewissen haben, dann wär das kk recht- z.Bsp..

                                                  Kk findet keine Ruhe, weil es dem Papa nicht gut geht. Vielleicht würde sie diese Ruhe haben, wenn sie ihn zu sich holt und pasta, schlechtes Gewissen hat sich erledigt.

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