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unterschiedliche Libido

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  • unterschiedliche Libido

    Hallo an alle,

    mein Mann hatte mir vorgestern den Wink mit dem Zaunpfahl gegeben, dass er gern abends mit mir intim werden möchte. Ich hatte an diesem Tag aber starke Schmerzen, was er akzeptierte. Wir hatten dann den nächsten Tag Sex, der aber von ihm dann abgebrochen wurde, weil er nicht mehr erregt genug war und er merkte wohl auch, dass ich nicht ganz bei der Sache war. Nach einer Weile sagte er, dass er den Tag zuvor eben richtig starke Lust auf mich gehabt hätte. Die war dann den nächsten Tag aber verflogen. Wir hatten davor vor 14 Tagen den letzten GV. Er merkt gar nicht, wie sehr er eigentlich den Ton angibt mit seiner Libido. Die schon sehr wenig ausgeprägt ist. Ihm reicht da wirklich alle 2 Wochen. Erst dann hat er richtig Lust, die ihm dann die maximale Befriedigung gibt. Einfach mal so intim zu werden kommt für ihn nicht in Frage. Was ich echt sehr schade finde, weil das ist unsere gemeinsame Zeit als Paar. Er hat mir keine Vorwürfe gemacht, er weiß, dass ich mit chronischen Schmerzen zu tun habe. Er ist da sehr tolerant. Er könnte jetzt bestimmt weitere 14 Tage warten bis zum nächsten Mal.

    Sein Idealfall wäre es an diesem Tag Sex zu haben, wenn wir beide gleichzeitg richtig scharf aufeinander sind. Aber wann soll das denn sein? Manchmal verstehe ich ihn echt nicht. Er erzählte von früher, als er jeden Tag gewollt hat, vor 20 Jahren z.B., als er Anfang 20 war. Ja, aber wenn nützt das jetzt noch was?



  • Re: unterschiedliche Libido

    Wie alt seid ihr?
    Hast du mit ihm schon offen darüber geredet?

    Einmal könnte er abklären lassen ob es ein gesundheitliches Problem ist, zum anderen kann man ja auch intim werden ohne einzudringen.
    Vielleicht hat er Angst zu versagen und will deshalb nur, wenn er sich sicher ist dass es funktioniert.
    Ihr könntet vereinbaren dass ihr ohne eindringen regelmäßig intim werdet, der Akt sogar tabu ist und er sich halt anders um dich kümmert.

    Wenn er so gar nicht auf deine Bedürfnisse eingeht, dann würde ich auch nicht auf seine eingehen und genauso ihm den Sex verweigern wenn er gerade mal Lust hat, wie er dir verweigert einfach mal so intim zu sein.

    Warum solltest du mit ihm Sex haben obwohl du keine Lust hast, während er es sich heraus nimmt Intimitäten abzulehnen wenn du Lust hast, nur weil er nicht mag, obwohl er dabei nicht einmal eindringen müsste, also keine Gefahr des Versagens besteht außer dass er keine Ahnung hat von dem was man noch sonst so miteinander anstellen kann

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    • Re: unterschiedliche Libido

      Wir sind beide 42 und seit 9 Jahren zusammen.
      Für ihn zählt mehr die Qualität als die Quantität. Das war ja auch mal anders, wie gesagt vor 20 Jahren noch. Aber davon hatte ich ja nichts. Dann hat er für sich festgestellt, dass mehr die Qualität zählt als die Quantität und die eben nur mit großen Pausen dazwischen für ihn gegeben ist. Dann ist für ihn erst die maximale Befriedigung gegeben.

      Er ist sehr darauf bedacht, dass ich auf meine Kosten komme. Erst wenn ich gekommen bin, kommt er. Und gerade weil wir nicht so oft haben, möchte er und auch ich, dass wir beide zum Höhepunkt kommen dabei.

      Er ist so tolerant, ihm würde es nichts ausmachen, wenn ich dann auch mal keine Lust habe. Dann freut er sich eben auf das nächste Mal um so mehr.


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      • Re: unterschiedliche Libido

        Aber es ist doch kein Mangel an Qualität, wenn man auch ohne Eindringen intim wird.
        Orgasmus und Befriedigung geht auch ganz ohne Glied und ist sogar sehr bereichernd für das Sexualleben.
        Qualität mit Penetration und ob man ohne Pausen durchhält, ist meiner Meinung nach ein vollkommen falsches Verständnis von Sexualität und wenn man so denkt entgeht einem viel schönes.

        Vielleicht könnt ihr auf dieser Ebene zusammenfinden.
        Es ist eigentlich logisch dass er akzeptiert wenn du mal keine Lust hast, da er ja dahingehend auch schwächelt, es macht ihm aber offensichtlich etwas aus wenn du Lust hast und er ist dann nicht bereit alternativen zu nutzen.
        Das ist doch der eigentliche Punkt und da sollte er mal von den queren Vorstellungen was einen Mann ausmacht herunter kommen, einen guten Liebhaber macht aus dass er auch ohne sein bestes Stück eine gute Figur machen kann und beide Seiten es als schön und befriedigend wahrnehmen.

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        • Re: unterschiedliche Libido

          Oder lehnst du selber solch eine Lösung ab?

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          • Re: unterschiedliche Libido

            Da ich eh nicht bei der reinen Penetration zum Höhepunkt komme, könnte ich über deine Lösung nachdenken. Ich weiß nicht, wie er darauf reagieren wird.
            Vielleicht sollte ich mal den ganzen Spieß umdrehen. Aber dafür fehlt mir der Mut. Ich bin einfach zu gehemmt.

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            • Re: unterschiedliche Libido

              Man muss Partnern ihre Bedürfnisse zugestehen, niemand kann erwarten dass der andere sich voll und ganz auf ihn einrichtet, die eigene Lust und Unlust anpasst.
              Wenn jemand da nicht etwas umdenken mag, nicht andere Möglichkeiten nutzen will damit beide mit dem Sexualleben zufrieden sein können, dann ist das egoistisch, es sei denn er würde die Konsequenz ziehen und dem anderen eine offene Beziehung zugestehen.

              Du musst keine Hemmungen haben, wenn du etwas einforderst was dein Grundrecht ist, er hat an der falschen Stelle die unnötigen Hemmungen sonst hätte er doch kein Problem damit auf dich einzugehen.
              Natürlich richtet er sich so ein wie es für ihn das Beste ist, solange du nicht aufbegehrst, das würde fast jeder so machen, man nimmt vom anderen was man bei möglichst einfachen Aufwand bekommen kann.

              Sag ihm klar wie es in dir aussieht, ohne ihn zu kritisieren oder zu nötigen und was du gerne hättest, vielleicht ändert schon das seinen Umgang damit.

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              • Re: unterschiedliche Libido

                Wenn es mir so gehen würde, dann würde ich abbrechen, keinen Sex mehr haben eine Weile und den mal ganz außen vor lassen, dafür aber würde ich dran feilen, dass wir uns wieder so richtig von Herzen verstehen und gern haben und ganz, ganz behutsam wieder von vorne nähern, wie wenn wir uns neu kennengelernt hätten.
                Immer, wenn man so auseinander getriftet ist, dann hilft nur eins... Beginnen, als ob man sich grad getroffen hat und noch nicht kennt, mit den gleichen Ritualen, mit den selben Aktionen wieder kommen, wie man sie damals, als es begonnen hat gemacht hat.

                Liebe Mina, ihr habt euch "verirrt" in etwas anderen, als so, wie es gut wär.
                Zurückgehen und den Weg neu suchen und die Fehler und Gewohnheiten unterlassen, die dazu geführt haben, dass er mitten unterm Verkehr nicht mehr kann und will, oder dass du dich überfallen fühlst, statt eingestimmt.

                Du bist beleidigt, das musst du mal erkennen. Sein Wille steht über deinem und das macht dir zu schaffen. Das könnte damit zu tun haben, wie ihr im Alltag miteinander umgeht. Oft ist es so, dass da der Spieß umgedreht ist, dass ER sich deinem Willen unterwerfen muss und er das eben mit sich so regelt, dass er sich "rächt", ohne das natürlich bewusst zu tun.

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                • Re: unterschiedliche Libido

                  "Das war ja auch mal anders, wie gesagt vor 20 Jahren noch."

                  Die Libido entwickelt sich bei vielen Paaren entgegengesetzt proportional.
                  Der Mann hat manchmal schon ab Anfang 40 nur noch selten Lust, bei der Partnerin ist es eher umgekehrt.

                  Erfahrene Männer, die dieser Mechanismus stört, vermeiden dann eine Ejakulation beim Sex, warten, bis die Partnerin ihren Orgasmus (bestenfalls auch mehrere) hatte und lassen dann ihre Erregung abklingen. So fällt das lustkillende postkoitale Vakuum aus, die lustlosen Intervalle verkürzen sich.

                  In diesem Sinne waren auch die Beiträge von Tired - Sex ohne Penetration - vermutlich gemeint.

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                  • Re: unterschiedliche Libido

                    Vor 20 Jahren waren wir ja noch nicht zusammen. Leider kam seine Ex Frau nur in diesem Genuss seiner starken Libido damals. Als wir vor 9 Jahren zusammen kamen war diese auch nicht sehr ausgeprägt, was ich so nicht kannte. Es wurde quasi immer weniger, bis wir jetzt bei 2 mal im Monat angelangt sind.

                    Er sagt aber, dass der Sex jetzt im Alter mit mir für ihn befriedigender und lustvoller ist als damals in den 20er. Da war es mehr so ein Probieren und Schauen was geht und was nicht. Mehr so Sport.

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                    • Re: unterschiedliche Libido

                      Du sagst, er sei "tolerant" und akzeptiere es, wenn du wegen Schmerzen keinen Sex haben kannst oder magst. Und du sagst, du wüsstest nicht, wie er reagieren würde, wenn du den Spieß umdrehtest.

                      Ich sehe da nicht-Kommunikation. Und nicht-Vertrauen. Das wäre mal das erste, woran ich an deiner Stelle arbeiten würde: Red mit ihm über das, was du empfindest, erwartest und über Enttäuschungen.

                      So, wie du das beschreibst, ist euer Sex komplett von seiner Libido getriggert (du nutzt höchstens ein Vetorecht). Du kannst leicht eine aktivere Rolle einnehmen. Wenn es sonst so ist, dass er sehr darauf erpicht ist, dass du kommst, dann mach das doch selber mal aktiv anders. Zum Beispiel, indem DU IHN befriedigst, ohne dass dein Höhepunkt eine Rolle spielt. Blas ihm einen. Hol ihm morgens im Bett einen runter. Zeige ihm Möglichkeiten der Intimität, die vom Rein-Raus-Höhepunkt abweichen. Sei ungestüm, zärtlich, nuttig dabei - mach genau das, was dir taugt und finde raus, was ihn anmacht.

                      Hast du jemals versucht, ihn scharf zu machen? Oder wartest du nur darauf, dass er es selber wird - weil er ja der Mann ist? Denk mal darüber nach.

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                      • Re: unterschiedliche Libido

                        Morgens im Bett ist ausgeschlossen, weil wir in getrennten Räumen schlafen. Das kommt ja als Problem auch noch dazu. Also sind wir darauf angewiesen, dass einer von uns eine Andeutung tagsüber oder so macht und es dann zur Sache geht, wenn alle Kinder in ihren Zimmer sind.

                        Ich habe wegen meiner chronischen Schmerzen eine Depression entwickelt. Es ist alles nicht so einfach. Ich beziehe viel auf mich, was eigentlich Quatsch ist und nichts mit mir zu tun hat, aber ich kann nicht anders.

                        Gerade habe ich wieder ein Tief. Meine Hormone tun ihr übriges noch dazu. Ich hasse meinen Körper.

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                        • Re: unterschiedliche Libido

                          Willst du mehr dazu erzählen? Was für Schmerzen sind das? Wie gehst du mit der Depression um? Ist die diagnostiziert? Bist du in einer Therapie? Sind "die Kinder" eure oder seine?

                          Versteht dein Mann deinen Zustand? Versteht er dich? Oder haben die chronischen Schmerzen eine Wand der Entfremdung zwischen euch gebaut?

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                          • Re: unterschiedliche Libido

                            Depression ist diagnostiziert, bin aber noch nicht in Therapie, warte noch auf einen Platz.
                            Meine Krankheit ist chronisch fortschreitend. Sie ist nicht aufzuhalten, dafür bekomme ich aber Behandlung, die nur Linderung verschafft.
                            Mein Mann weiß ganz klar davon, ist sie doch jeden Tag durch meine Einschränkungen und Schmerzen präsent. Er versteht das und akzeptiert, dass ich nicht alles mitmachen kann an Unternehmungen wie Gesunde. Er ist sehr tolerant und verständnisvoll.
                            Die Kinder sind seine, meine und unseres. Wir leben in Patchwork.

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                            • Re: unterschiedliche Libido

                              Leidest du unter Rheuma?

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                              • Re: unterschiedliche Libido

                                Du scheinst jede sexuelle Regung und deren Ausbleiben, bei deinem Mann, eins zu eins auf dich zu beziehen.

                                Ist es wirklich der seltene Sex der an dir nagt, oder viel mehr dass du ihn mit deiner Attracktivität für ihn in Verbindung setzt?

                                Glaubst du dass dein Mann dich liebt wie du bist, oder fürchtest du dass der abnehmende Sex seine Ablehnung für dich als Frau widerspiegelt, dass du für ihn nicht mehr attraktiv bist?

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                                • Re: unterschiedliche Libido

                                  Rheuma steht noch im Raum, muss erst abgeklärt werden.

                                  Tired Mein Mann liebt mich wie ich bin, das weiß ich. Für ihn zählt der Mensch im ganzen, dass musste ich auch erst akzeptieren. Ich habe viel zugenommen in den letzten Jahren, auch wegen der Krankheit, das stört ihn auch nicht. Aber ich beziehe das manchmal wirklich auf mich, wenn er eben keine Lust hat. Ich kann mich selber nicht leiden, wie kann er mich dann toll finden, so denke ich manchmal.

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                                  • Re: unterschiedliche Libido

                                    Dann ist also noch gar nicht klar was dich da plagt, aber schon sicher dass es fortschreitet, nicht aufzuhalten ist, nur zu lindern?

                                    Du solltest etwas für deinen Selbstwert tun, du bist es die dein Mann liebt, die tollste Frau von allen, nur noch glauben musst du es ihm.

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                                    • Re: unterschiedliche Libido

                                      Die ungleiche Libido ist ganz normal - die Frage ist dabei doch immer, was man als Paar draus macht. Wenn es zweimal im Monat für beide erfüllenden Sex gibt, ist das in dieser Lebensphase jedenfalls überdurchschnittlich. Aber das Glück baut nicht auf Statistiken auf, sondern auf dem individuellen Empfinden - das bei dir durch Krankheit geprägt ist.

                                      Bis hierhin bekommen wir eigentlich einen positiven Eindruck von deinem Mann. Wenn es wirklich so ist, dass du auf seine Lust wartest, und dir die Zeitpunkte nicht immer passen, dann macht er deshalb nicht unbedingt was verkehrt.

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                                      • Re: unterschiedliche Libido

                                        Er ist auch ein toller Ehemann, macht sehr viel im Haushalt und so weiter. Wir sind beide eigentlich auf Augenhöhe, aber bei der Sexsache hat er ganz klar die Hosen an. Er bestimmt indirekt, wann wir Sex haben. Das ist ihm gar nicht bewusst. Er möchte gar nicht der Bestimmer sein. Eigentlich müsste ich viel öfter nein sagen, wenn er Lust hat. Aber da ja dann immer schon wieder 2 Wochen um sind, sage ich nicht nein.

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                                        • Re: unterschiedliche Libido

                                          Hast du ihm das schon einmal so gesagt?

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                                          • Re: unterschiedliche Libido

                                            Hallo, ich lese nun schon ein Weilchen mit und erkenne bestimmte Parallelen zu der Entwicklung meiner eigenen Sexualität. Die Potenz lässt nach, die Lust ist da (im Kopf) und ich möchte, dass die (derzeit nicht vorhandene) Partnerin den Sex genießt. Wie Dr. Riecke schon schrieb: in einem gewissen Alter mit der nötigen Erfahrung kann es für einen Mann mental sehr befriedigend sein, lieber auf einem bestimmten Erregungsniveau zu bleiben (quasi als Basis für sexuelle Handlungen) als gleich jede Befriedigungsmöglichkeit zu realisieren. Die Partnerin zu ihrem/n Höhepunkt(en) zu verhelfen und die eigene Erregung abklingen lassen (auch ohne zu ejakulieren, was mit Ü40/50 manchmal ohnehin passiert) ist Praxis bei vielen "älteren" Paaren. Dann kommt seine Lust in kürzeren Zyklen wieder bzw. geht erst gar nicht weg.
                                            Es macht absolut Sinn, wenn du die Zügel in die Hand nimmst, wann und wie es zum Sex kommt, und es nicht ihm alleine überlässt. Wenn er sich in den Zeiten dazwischen nicht selbst befriedigt und auf einem bestimmten Ausgangslevel bleibt, könnt ihr eure beiden Libidos ggf. besser synchronisieren.

                                            (OT: Mir geistert seit Längerem der Gedanke der männlichen Keuschhaltung - eine Spielart, für manche aber auch ein Fetisch - durch den Kopf. Vielleicht liest du mal was darüber und kannst den einen oder anderen Gedanken für dich/euch ableiten. Nur so eine, mal ganz andere, Idee zum Thema.)

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                                            • Re: unterschiedliche Libido

                                              Laut seiner Aussage, macht er keine SB zwischendurch. Eigentlich müsste er demnach noch ein Erregungslevel haben, hat aber bis heute nicht gesagt, dass er Lust hat. Oder es hat sich nach unserem letzten Mal so dermaßen abgeschwächt, dass er noch eine Weile braucht.

                                              Er würde mich auch niemals drängen oder überreden, dann wartet er lieber bis zum nächsten Mal.

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                                              • Re: unterschiedliche Libido

                                                Hast du ihm das schon einmal so gesagt?
                                                Ja, das weiß er. Wir haben ja das letzte Mal danach darüber gesprochen.

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                                                • Re: unterschiedliche Libido

                                                  Was ist denn das eigentliche Problem?
                                                  Dass du dich nicht traust die Initiative zu übernehmen?

                                                  SB wäre ja nur ein Teil der Sache, wenn sie denn stattfinden würde.
                                                  Hast du mit deinem Mann auch über den Vorschlag nicht zur Ejakulation zu kommen, bzw. einfach kuscheln und Penetrieren zum Tabu zu erklären, gesprochen?

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