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"zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

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  • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

    Da ich zB keinen Alkohol trinke und auch sonst keine Drogen nehme, weil ich Herrin meiner Sinne bleiben möchte, geht es mir nur rein um das Sensorische und das Zusammenspiel mit den anderen. Da bin ich aber ziemlich "anspruchsvoll" und kann halt nicht mit jedem.
    Sehr klug, ich würde fast vermuten, dass manch ein Swinger ohne Alk gar nicht swingen würde.

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    • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

      Wie immer, liebe Venus, all das ist ein Zwischenstand, eine Momentaufnahme und zum Glück ist alles nicht wirklich wichtig, weil wir eh nur kurz leben, ggg..es lohnt sich nicht, zu hetzen, zu eilen, du kannst getrost im Augenblick verweilen .

      Viel Spaß beim Lernen und was KF derweil erlebt, das könnte dir vielleicht dienlich sein, im Sinne von: Mädchen gibts viele, aber keine wie Venus.

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      • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

        Hihi, liebe Tired,
        da bin ich mir sicher. Und dann folgen die Versagensängste, denn wenn da eine Grenze überschritten wird mit dem Alk, ist's mit der Standfestigkeit der Herren dann auch dahin.
        KF trinkt übrigens auch nicht.

        Liebe Elektraa,
        das, was du da schreibst, hat mir KF gerade bestätigt.

        Und nein, wichtig ist das alles nicht. Für einen selber vielleicht. Aber man ist selber auch mMn nur dann "wichtig", wenn man was "wichtiges" tut. Und was könnte das sein?
        Ich denke, leichter ist es, was "richtiges" zu tun - Liebe zu verbreiten statt Gewalt.

        GLG, V

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        • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

          Aber man ist selber auch mMn nur dann "wichtig", wenn man was "wichtiges" tut. Und was könnte das sein?
          Ich glaube nicht dass es die großen Dinge sind, die einen im kollektiven Gedächtnis verewigen.
          Das ist auch wichtig, aber weniger für eine kleinere Gemeinschaft, sondern nur für das Geschehen im ganzen Land.
          Mir hat mal eine Freundin gesagt, dass ich in ihrem Leben vieles beeinflusst habe (natürlich positiv), auch in ihrem Denken zu bestimmten schwierigen Themen, ich war teilweise das praktische Beispiel dafür das manches anders ist als man es ansonsten hört, oder Menschen die man sonst eher von oben betrachtet eben doch nicht so sind wie es behauptet wird (hatte zum Teil was mit meinen Verwandten zu tun).

          So gesehen habe ich nicht nur Einfluss auf diese Freundin genommen, sondern auch auf ihren Freund und späteren Mann, der auch mein bester Freund war und ist, aber auch auf deren Nachwuchs, der im Bezug auf bestimmte Themen vielleicht etwas toleranter erzogen wurde, als ohne mein da sein.
          Wer weiß, aber so etwas setzt sich dann auch über die Generationen fort und mit viel Glück, wird in zweihundert Jahren ein Mensch da sein, der aufgrund meiner Bekanntschaft mit dessen Vorfahren, in der Lage ist großes zu bewirken, ob nun für sein Umfeld, oder die Welt, egal.
          Wie heißt es, ein Schmetterling der am anderen Ende der Welt mit den Flügeln schlägt.........

          Es ist also wichtig seine Werte weiter zu geben, seine Erfahrungen und auch sein Scheitern, damit andere es aufnehmen können und etwas (noch) besseres draus machen können, auch wenn es dann das genaue Gegenteil ist, war es dein Einfluss der dazu führte.

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          • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

            PS.
            Natürlich erfährt man meist nicht was man am Ende bewirkt hat, weil es länger nachwirkt als man da ist und es geht natürlich auch im negativen Sinne, nur deshalb sind Nazis und Rassisten noch in der Welt.

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            • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

              Das mit dem Alkohol in Swingerclubs kann ich so nicht bestätigen. Getränke sind zwar meist im Eintrittsbonus enthalten, doch wer sich vollaufen läßt, fliegt raus. Wäre auch wenig realistisch, zumal fast alle Swingerclubs nur per Auto erreichbar sind.

              Bestätigen kann ich allerdings, daß man(n) als Solo-Mann dort meist so ziemlich auf verlorenem Posten ist. Das fängt schon beim Eintrttsgeld an. Doch man kann sich enorm helfen, indem man in Begleitung einer Dame dorthin geht, die nicht die eigene Partnerin ist. Wenn du anbietest, sie abzuholen und auch wieder nach Hause zu fahren, kann man mit etwas Glück jemanden finden. So reduziert sich der Preis schon um die Hälfte, jeder kann dort seine eigenen Wege gehen und daß man kein Paar ist, erfährt der Betreiber erst beim Weggehen, z.B. wenn du gefragt wirst, wie es einem gefallen hat.

              g.

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              • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                Bei mir ums Eck war mal ein Swingerclub, also nach dem was aus dem Garten zu hören war und der Form der Gläser in deren Händen haben die nicht schlecht gepichelt.
                Sicher werden die sich nicht besoffen haben, aber ein guter Pegel war sicher vorhanden, mag sein dass die alle aus der Gegend waren, oder einer fährt der andere trinkt sich in Stimmung und um die Hemmschwelle zu senken braucht es nicht so viel Alk dass man gleich betrunken ist.
                Da können zwei, drei Bierchen, oder zwei Wein schon vollkommen ausreichen und bis man geht ist der Pegel auch nicht mehr so hoch.
                War vielleicht auch kein Standardswingerclub, keine Ahnung, nach dem äußeren Eindruck war ich jedenfalls niemals neugierig darauf zu sehen was drinnen so los ist.

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                • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                  Du hast recht liebe Tired, die kleinen (positiven) Veränderungen, die man im eigenen sozialen Umfeld bewirken kann, sind auch wichtig. Mein Philo-Prof meinte mal: die Welt verändert sich, wenn jemand stirbt, weil diese Person dann nicht mehr da ist/fehlt.
                  Sie fehlt vor allem anderen Personen, würde ich mal vermuten.
                  Es ist schön und belohnend, wenn man mal von jemandem hört, dass man für diese Person wertvolle Hilfe war. Ich sage oder zeige das den Menschen in meinem Umfeld bei jeder Gelegenheit. Nicht, dass die immer soviel zurückgeben würden, aber so sind manche Leute eben.;o)

                  Das mit dem Mut antrinken vor dem Sex mit Fremden hat sicher auch damit zu tun, wieviel Alkohol jeder einzelne vertragen kann. Menschen, die eh täglich ihr Bier o.ä. konsumieren, machen das dann sicherlich auch im Club. Mir ist das egal, ich trinke nicht und hänge auch nicht mit Leuten ab, die das tun. Nen Gläschen Schampus vorab könnte ich mir vorstellen, das wäre aber das Maximale. Und eigentlich kann ich mir dann wieder nicht vorstellen, dass ich dafür dann in nem Club das Äquivalent von 2 Flaschen davon bezahlen würde. Also ist das auch raus und höchstens für private Treffen eine Option.
                  Die Sache mit dem Autofahren ist vermutlich eine gute "Selbstzensur" für die Konsumenten. Und wie gesagt, völlig betrunken wird das auch nix mehr mit dem Sex, um den es doch eigentlich gehen soll ;o)
                  Was Golem über die Singlemänner schreibt, ist Fakt - die finanzieren quasi niedrige Preise. Das nennt sich dann "Herrenüberschuss". Wenn man das nun aber nicht will, muss man wieder löhnen. Die Party nur für Paare, die wir besucht haben, war ganz schön teuer. Sex sells.

                  GLG, habt nen schönen Sonntag

                  V

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                  • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                    Ja, es ist ungerecht, soweit ich gehört habe ist es ja in Partnersuchportalen ebenso, Männer müssen mehr zahlen und dann hocken auch noch irgendwelche Leute vor dem Server, die die Portale durch Fakeanfragen am Laufen halten.
                    das ist halt nichts was den Menschen was Gutes tun soll, sondern einfach Kommerz und da wo abgezockt werden kann, da wird es auch getan.

                    Vielleicht sind Männer auch eher bereit den Preis zu zahlen, da Frauen meist jene sind die wählen können, auch im Realen Leben, so muss Mann mehr zahlen um überhaupt die Chance zu haben wahrgenommen zu werden.
                    Frauen würde vielleicht eher drauf verzichten, da sie eben mehr Chancen im Real-Life haben.

                    Alles wird zum Geschäft gemacht, auch die Liebe und das Liebe machen.
                    Früher noch kleine verschworene Grüppchen, wo nur dazu kam wer empfohlen wurde, wo kein Schild am Haus hing das einem sagte was drinnen vor sich geht und nur durch Gerüchte wusste man dass da Swinger sind.
                    Heute prangt die Preisliste überall sichtbar, die Nachfrage bestimmt das Angebot und je mehr Nachfrage desto weniger Qualität.

                    Wünsche auch Allseits einen schönen Sonntag, der ja seinem Namen heute alle Ehre macht.

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                    • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                      Ein wahres Wort! Solo-Männer sind in Clubs wie in Sex-orientierten Partner-Portalen nur als Zahlviecher gefragt, die Paaren und Frauen ihr Vergnügen finanzieren.

                      Ein Geschäft mit der Einsamkeit und der Unterbefriedigung, basierend auf einer sexuellen Zweiklassengesellschaft.

                      Dabei könnten die Betreiber schon etwas tun, um diesem Eindruck entgegenzuwirken, doch das haben die gar nicht nötig. Denn es ist nicht "in", sich öffentlich über diesen aus falsch verstandem Scham tabuisierten Notstand zu beklagen. Bei den Frauen bist du sofort als "Jammerlappen" abgestempelt und Männer haben ihren Stolz. Sie geben sich lieber Jahre lang der Illusion hin, daß eines Tages ein Wunder für sie geschieht.

                      Es gibt nur ganz wenige Männertypen, die in diesem Milieu regelmäßig einen Schuß landen und denen es die Sache wert ist.
                      Sie haben allenfalls dann ein Problem, wenn sie an eine verzweifelte Frau geraten, die sich in sie verliebt hat und die sie dann nicht so leicht wieder los werden.

                      g.

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                      • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                        Hallo zusammen,
                        ich hinke noch etwas hinterher.

                        Liebe Venus, nur zu meinem Verständnis – kein Vorwurf. Ich zitiere aus deinen letzten Beiträgen:

                        Verständnis und Toleranz haben bei fast jedem Partner gewisse Grenzen, mal enger, mal weiter... meine Grenzen sind tatsächlich ziemlich weit, aber das ist eher die Ausnahme, wie ich mal wieder feststelle.

                        Was ist KF z. Z. für dich? Ein „Sexabschnittspartner“ oder doch mehr?

                        Ich denke, der geht dann ohne mich auf die Parties, oder zumindest zu der Orgie, zu der seine Bekannten uns für Ende Juli eingeladen haben. Müsste ich ihm natürlich gönnen, aber ob ich ihn danach noch will, wenn er sowas macht, weiß ich auch nicht.
                        Ich verstehe dich so, dass dein Partner nur in deiner Anwesenheit sexuelle Kontakte zu anderen Frauen haben darf. Ist das korrekt?

                        Welche Gefühle erwartest du da bei dir sollte KF ohne dich auf eine Orgie gehen bzw. sich in Absprache mit dir mit anderen Frauen aber ohne dich treffen? Wäre das ok?

                        Golem – ich dachte du gehst mit deiner Frau auf die Swingerpartys? Wie ist da deine aktuelle Situation? Oder ist das Vergangenheit und du nutzt die Sex-Partnerbörse? Wie sieht das deine Frau?

                        LG Leo

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                        • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                          Lieber Leo,

                          ob KF mehr ist als ein XY-Abschnittspartner wird die Zeit zeigen. Von mir aus darf es gerne ein langer gemeinsamer Weg werden. Aber mit getrennten Wohnungen.
                          Das 2. Zitat stammt aus einem Beitrag, den ich in einem schwachen Moment verfasst habe. Ich hab schon für mich definiert, dass ich gut gönnen kann, wenn ich selber "satt" bin - d.h. wenn KF erst mir "Nahrung" gibt, dann darf er danach auch andere verwöhnen. Sonst fühl ich mich zurückgesetzt. Letztlich hängt es nun davon ab, was ich denn eigentlich von ihm brauche, um "satt" zu sein - ist das überhaupt machbar für ihn oder kann man mich gar nicht sättigen, weil ich doch immer wieder meinen alten Ängsten anheim falle? Auch das wird sich zeigen mit den nächsten Erfahrungen. Ich möchte diese Besitzansprüche und meine alten sinnlosen Ängste ja überwinden, denn ich leide selber drunter, wenn jemand diese Ansprüche an mich stellt. Liebe ohne Freiheit gibt es nicht, und wenn KF diese Form der Freiheit braucht, wo er ggfs. auch alleine auf Sexparties geht, dann ist das so. (Bisher hat er das nicht getan.)

                          Ich möchte aber gerne erstmal vermeiden, dass KF ohne mich loszieht, bis unsere Beziehung enger ist und ich mich eben "satt" fühle und nicht einsam und unbefriedigt. Denn ich habe ja für meine (sexuelle) Befriedigung nur KF und niemand anderen. Und ich könnte auch nicht mal eben jemand anders treffen (und eigentlich will ich das auch gar nicht, weil ich KF wirklich SEHR mag!). Aktuell kann ich aber nicht mal ihn treffen, ohne dass V. mir die Hölle heiß macht. Letzteres würde ich sonst in Kauf nehmen, ich will ohnehin ausziehen, aber ich kann mich bei dem Stress, den V. mir dann macht, nicht auf mein Studium und meine Prüfungsleistungen konzentrieren. Deshalb muss ich also jetzt wohl im Zwangszölibat leben, bis ich diese verdammten Abschlussprüfungen fertig habe (Mitte August). Es sei denn, ich finde einen Weg, zwischendurch doch noch mit KF zu dieser privaten Party Ende Juli zu gehen. Ich kann und will ja von KF nicht verlangen, dass er sich wg. mir zurückhält und da gar nicht hingeht, obwohl es mich natürlich sehr berühren würde, wenn er es tun würde (aber nur, wenn er es auch wirklich selber will, nicht, wenn er sich zwingen müsste!)
                          Ich möchte ihm grundsätzlich solche Sex-Partybesuche auch ohne mich gönnen, das sind ja schließlich seine Freunde. Passiert ja auch total selten. Wenn er aber jetzt ohne mich gehen würde, in meiner aktuellen Situation, käme ich damit nicht klar. Ich würde mich ausgeschlossen fühlen und Angst haben, ihn zu verlieren. Ich hätte das Gefühl, er zöge die Gesellschaft der anderen der meinen vor. Ich würde mich gefangen fühlen mit V. und hätte alle möglichen negativen Gefühle.

                          So ist die (emotionale) Lage...

                          GLG, V


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                          • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                            ...so, Ihr Lieben,

                            ich hab mich für den Zeitraum meiner Prüfungsvorbereitung ( bis Ende September sind die definitiv alle durch) über Airbnb in einem Gästehaus eingemietet. Ich bin einerseits froh darüber und andererseits traurig.
                            Ich dachte mir, alles was ich brauche ist ein Bett, WLAN und ein ausreichend großer Arbeitsplatz und Ruhe zum Arbeiten.
                            Dazu begebe ich mich in den einzigen Stadtteil hier, der Katastrophengebiet ist - denn da war das einzige Zimmer, das für diesen Zeitraum zu haben war. Kostet nen Haufen Geld, man kann da nicht kochen, Komfort dürfte minimal sein.
                            Die Gastgeberin ist aber Malerin und scheint sehr freundlich zu sein. Na, mal sehen...
                            Jedenfalls bin ich da ab Donnerstag Nachmittag.
                            Ich hoffe, das ist eine gute Idee.

                            Jetzt geh ich in die Bibliothek zum Arbeiten.

                            GLG, V

                            Kommentar


                            • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                              Liebe Venus,

                              danke für die Antwort. Ich finde das keinen schwachen Moment, sondern ehrliche Gefühle, Wünsche und Vorstellungen, auf die du hinarbeitest. Mit „Nahrung“ meinst du vermutlich eine starke, sichere Verbindung mir dir auf der „höchsten Stufe“. Wenn du dir dieser Position sicher bist, würdest du KF auch mehr Freiheit „gewähren“. Genauso wie du dir sicherlich auch einen anderen Sexpartner vorstellen könntest (nachdem du ausgezogen bist). KF (oder Äquivalent) wäre wohl als fester Anker zu verstehen, zu dem du zurückkehren und ihr euch somit immer wieder erotisch weiter entwickeln könntet. Ist das einigermaßen korrekt zusammengefasst?

                              Ich frage mich gerade wie ich Besitzanspruch bei einem Partner definieren will? Für mich passt das nicht. Ich kann keine Person besitzen. Vielleicht kannst du mir hier noch einmal behilflich sein?

                              Danke nochmal, dass du deine Gefühle so offen legst. Das ist sehr hilfreich.
                              LG Leo

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                              • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                Guten Morgen liebe Venus,

                                über Airbnb in einem Gästehaus eingemietet.
                                Das ist eine gute Idee. Da bin ich gespannt.
                                LG Leo

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                                • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                  Lieber Leo,

                                  ich bin zwar noch vorsichtig mit KF und dem Einsortieren meiner Gefühle, aber ich könnte ihn lieben. Kein Problem. Er ist absolut liebenswert und liebenswürdig. Er ist herzlich, zuvorkommend, zuverlässig und ehrlich und ich finde ihn so dermaßen erotisch und attraktiv, dass mir schon ganz kribbelig wird, wenn ich nur an ihn denke. Sein Blick allein... und sein frecher Humor... seine Präsenz, egal wo er ist und was er macht (da ist "Substanz" dahinter, er ist immer ganz anwesend, er gibt immer alles...man hat nie den Eindruck, er hält was zurück, er ist einfach "da".) Wenn er mir ein Kompliment macht, dann fühle ich, dass es von Herzen kommt. Ich spüre bei ihm keinerlei Berechnung.
                                  Wenn mal Sex mit jemand anderem als ihm passiert, dann nur mit KF zusammen.

                                  Das Thema Besitzanspruch in der Beziehung ist dir fremd? Meine Güte, du bist ein Goldschatz!
                                  Besitzansprüche kenne ich seit meiner Kindheit. Hat was mit Machtgefällen zu tun. Hatte ich auch in allen meinen Partnerschaften bisher. Auch V. zeigt mir sehr deutlich, wo er glaubt, mich "in der Hand" zu haben - finanziell eben. Er prophezeit mir den materiellen Untergang, nur mit ihm sei ich "sicher". Mir ist schon klar, dass das was mit Verzweiflung zu tun hat, aber er hat auch zugegeben, wenn es um Frauen ginge, dann mache er "Gefangene", d.h. er findet es zwar keinen schönen Charakterzug an sich selber, dass er Frauen als Untertanen und Abhängige betrachtet, aber er tut es dennoch. Dabei macht ER sich gerade emotional abhängig von MIR. Er hat mir doch tatsächlich jetzt schon wiederholt vorgeschlagen, ich solle einfach nur mit KF Schluß machen und mit ihm, V., "jetzt sofort" Sex haben. Er würde mir den Sex meines Lebens bescheren, ich hätte keine Ahnung, was er alles zu bieten hätte. Das ist schon irgendwie sehr skurril. Und warum will=kann=will ich das nicht? Genau - weil er mir nur zeigen will, wer der "Meister" ist. Weil er Freiheit in einer Beziehung nicht versteht und nicht duldet. Damit ist die erotische Anziehung zu V. so langsam gestorben, weil sie körperlich gar nciht mehr gut für mich war.
                                  V. ist ein berechnender "Unterdrücker". Das ist bei ihm Einstellungssache. Er ist zwar nicht per se bösartig, aber launisch und seine Großzügigkeit ist im Grunde nur gespielt. Er rechnet nach, prüft, ob er auch was zurückbekommen hat für seinen Einsatz. Der gibt nix von selber, nie. Ich hab mich viele Jahre an ihm abgearbeitet, weil ich das wohl nicht glauben wollte bzw. nix anderes kannte und es deshalb gar nicht richtig kapiert habe. Bin ja schon so aufgewachsen, meine Mutter ist auch so eine Unterdrückerin. (Und hat keine Freunde...!) Mir ist inzwischen klar, warum mein Vater gegangen ist. Wenngleich es mies von ihm war, sein Kind gleich mit zu verlassen, aber er hat es wohl einfach nicht mehr ausgehalten. Ok, noch mieser war es, uns in den finanziellen Ruin zu treiben. DAS werde ich nie verstehen, ich könnte sowas nicht mit mir vereinbaren. Aber dass er weg musste, seine Freiheit brauchte, DAS begreife ich.

                                  Ich freue mich auf mein" Exil". Auch wenn es sicherlich teilweise anstrengend wird. Aber mir kommt's vor, als nähme ich den Duft von Freiheit wahr... und ich freu mich auf KF! Wir gehen zusammen auf die Party am Samstag bei seinen Bekannten.

                                  GLG, V

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                                  • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                    Super, liebe Venus, jetzt habe ich die Gesamtsituation erfasst.

                                    du bist ein Goldschatz!
                                    So wollte ich schon immer genannt werden.

                                    Das Thema Besitzanspruch in der Beziehung ist dir fremd?
                                    Ja, vollkommen. Ich kann Gegenstände besitzen, aber keine Person. Sie ist immer frei (bis auf ganz wenige Ausnahmen). Wenn zwei Personen eine Partnerschaft eingehen, dann können sie die auch wieder lösen, wenn die ursprünglichen Rahmenbedingungen nicht mehr passen. Es mag ein Abwägen sein, ob das Trennen besser ist, als das Aufrechterhalten der Beziehung, aber einen Besitzanspruch kenne ich nicht.

                                    Ich verstehe was du meinst. Das der vermeintlich stärkere Partner über eine wie auch immer geartete Abhängigkeit Druck ausübt, um das Aufkündigen der Partnerschaft zu verhindern. Dass V verzweifelt ist und alles versucht, kann man im gewissen Maße nachvollziehen. Da kommt viel blödes Geschwätz bei raus.

                                    Jetzt wo du die Entscheidung zum Auszug getroffen hast, geht es dir doch schon deutlich besser. Et voilà, du gehst auf die Party. Und so wie du KF beschreibst, bist du doch schon bis über beide Ohren in ihn verliebt, oder nicht?
                                    LG Leo

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                                    • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                      Lieber Leo,

                                      natürlich kann man eine Person niemals wirklich besitzen, aber Druck ausüben kann man eben. Manche meinen es ernst, wenn sie sagen "mein" Kind oder "meine" Frau. Schon krass. Meine Mutter dachte immer, das Kindergeld, das sie für meinen Unterhalt bekommen hat, gehöre ihr, weil sie ja ein Kind geboren hat. Könnte sie für sich selber ausgeben. Ein Kind müsse wenigstens eine Einnahmequelle sein, wenn man schon so viel Aufwand damit hat. Naja, sie wollte auch keine Kinder, ich bin ja "Tropi" ;o))

                                      Und V. wollte angeblich keine (Ehe-) Frau mehr- ich weiß bis heute nicht, wie es dazu kommen konnte, dass wir geheiratet haben, nachdem seine Ex nach 13 Jahren Trennungszeit die Scheidung eingereicht hat. Er hat mir nichtmal einen Antrag gemacht, sondern in einem Brief ans Finanzamt was davon geschrieben, dass er heiraten möchte. Den hat er mir zum Korrekturlesen gegeben (Deutsch ist nicht seine Muttersprache), und das hab ich zufällig mit einer Bekannten zusammen gemacht - und gemeinsam mit ihr über den Inhalt gestaunt. Ich war zu dieser Zeit allerdings mental und gesundheitlich an einem Tiefpunkt angelangt und ich glaube, ich hab es als freundliche Geste und Bekenntnis zu mir verstanden. War wohl auch so gemeint. Aber es hatte nicht so eine romantische herzöffnende Wirkung, sondern fühlte sich eher wie eine Rettungsaktion an. Dankbar bin ich dafür aber durchaus, denn ohne diese Ehe wäre es wohl nix mit dem Studium geworden. Ich hab ja an die Ehe geglaubt, als wir sie dann eingegangen sind. Ich dachte, das ist jetzt "felsenfest". Tja, da kannte ich mich selber schlecht...

                                      Und du hast recht, ich bin verliebt in KF. Sehr. Er ist entzückend. Er ist einfach er selbst, aufrichtig und anständig. All seine Kinks ändern nix daran, dass er einer der anständigsten und moralisch aufrechtesten Menschen ist, die ich derzeit kenne.

                                      Leider ist mein Auszug noch vorläufig, aber immerhin, es kommt Bewegung in die Sache, weil ICH die Dinge in Bewegung setze. V. ist eher einer, der stehenbleibt. Er denkt, er könnte/sollte/müsste kämpfen. Ich wüßte nicht, wozu. Sobald "Kampf" nötig wäre, ist mMn die Partnerschaft sowieso schon am Ende. Das wird noch anstrengend alles. Da muss man sich fit halten für. Puh.

                                      Ich geh mal zum Sport gleich...

                                      GLG, V

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                                      • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                        Huhu Ihr Lieben,

                                        seltsamer Tratsch aus der Schmiede: eine Freundin hat mir gerade mitgeteilt, V. habe sie angeschrieben, ich sei 2 Monate weg, da wäre es ihm sicher langweilig, und ob sie mal Zeit und Lust auf nen Tee hätte - sie würden ja so einige Ansichten und Einstellungen zu aktuellen Themen teilen etc.. Und dann später schrieb er noch, ich zöge mit Freund weg. Weil ihr das so seltsam vorkam, hat sie mir das mitgeteilt und mich gefragt, ob ich mich trennen würde.
                                        Das ist eine Künstler-Freundin mit Hund, wir gehen öfter mal stundenlang spazieren und finden immer was zu lachen, auch wenn da eigentlich nix ist (zB während der Pandemie-Hochphase). V. fand sie immer schon toll. Nun hat er offenbar versucht, sie anzubaggern, sie ist aber nicht interessiert. Ich meine, mir ist das wurscht, wenn er jemanden anbaggern will, aber das ist schon irgendwie so traurig, wie ungeschickt er sich da anstellt. Und wie er mich auch darzustellen versucht bei meiner Freundin. Naja, ist ja schiefgegangen, sie hat mich informiert, ihre Loyalität liegt bei mir, und ich behalte das schön für mich. Kommt mir vor wie ein trauriger Beweis für V.s mangelnde soziale Fähigkeiten. Meine Güte, plumper konnte man nicht mehr als Elefant mit der Tür ins Haus des Porzellanladens knallen.
                                        Und nein, er hat das NICHT gemacht, damit sie es mir erzählt und ich eifersüchtig werde. Da bin ich mir sicher.
                                        Hab ich euch schon mal erzählt, dass ICH ihn mir damals "geangelt" habe? So ist mir erstmal entgangen, was er für ein soziales Trampeltier ist. Obwohl er eigentlich von Anfang an solche Anzeichen gezeigt hat (wie beispielsweise ohne Not jedem zu erzählen, er sei verheiratet, aber nicht mit mir, und ich sei gut für sein Image, weil noch so jung ;o))). Ach ja. Der V.... Ich hoffe, er findet bald ein willigeres Subjekt des Begehrens als diese meine Freundin.

                                        Ich packe gerade meine Koffer und habe außer meiner besten Freundin erstmal niemandem davon erzählt. War ja auch eine recht spontane Entscheidung. Ganz schön viel Zeug ist das, inkl. Arbeitsmaterialien, d.h einen Haufen fette Kunstbücher. Ich muss so packen, dass ich es per ÖPNV alleine transportiert bekomme. Aber das schaff ich auch noch.
                                        KF kann mir abends noch mit Transport helfen, aber ich will ihn aktuell lieber aus der Schußlinie halten. Vielleicht hab ich Glück, und meine beste Freundin hat Zeit und kann mal mit dem Auto aushelfen, dann kann ich mehrmals fahren. Aber wenn nicht, geht die Welt auch nicht unter. Alles wird gut.

                                        Habt nen schönen Abend

                                        GLG, V

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                                        • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                          Da wünsche ich dir dass sich alles etwas ordnet.

                                          Vielleicht versucht V auf diese Weise mit die zu kommunizieren, zumal er sich denken kann dass du informiert wirst.
                                          Schau her, ich kann das auch!?
                                          Es gab ja schon mal etwas ähnliches mit seiner Ex, wo er Dinge offen hat rumliegen lassen und du dich gewundert hast.
                                          Eventuell versucht er dich so zu erreichen, nicht gerade schlau angestellt, aber dann doch so dass es dich erreicht und du über ihn nachdenkst.

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                                          • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                            Liebe Tired,
                                            ich glaube nicht, dass er diese "Raffinesse" hat. Es hat ihn ja total gestresst, als ich ihn auf die rumliegende Karte der Ex damals angesprochen habe. Er ist einfach sozial ungeschickt. Das ist ja schon beinahe eine Behinderung bei ihm.
                                            Mir war das gar nicht klar, aber abgesehen von der Ex hatte er nie eine langjährige Beziehung. Und mit C., der Ex, ging es gerade mal 1 Jahr "gut", dann hat sie ihm den Sex verweigert und der Stress ging richtig los. DAS hab ich erst jetzt erfahren, ich dachte immer, die hätten immerhin 6 Jahre miteinander ausgehalten.
                                            Die beiden konnten sich aus dem Weg gehen, weil er beim Militär war und neben regelmäßigen Manövern auch mehrmonatige Auslandseinsätze hatte. So blieb er 27 Jahre mit ihr verheiratet, aber das Eheleben war schon früh dahin. Nur mit mir war er so intensiv zusammen. Aber das ist ja jetzt alles obsolet, denn ich habe ihn betrogen, und deshalb kann man mich "mit allem Recht" zum Teufel wünschen und täglich nachtreten.
                                            Bin ich froh, wenn ich weg bin aus seinem Dunstkreis. Auch wenn die Unterkunft nie im Leben so großzügig sein wird wie mein Arbeitszimmer hier. Aber in dieser Atmosphäre ist an Arbeit nicht zu denken, ich werde ja täglich angegangen bei jeder Gelegenheit. Dann beruhigt er sich wieder, will Kaffee trinken gehen, kauft Schokolade, alles fein, um dann beim nächsten Trigger wieder abzugehen. Nicht auszuhalten.
                                            Noch 1 Tag... drück mir die Daumen, dass er sich zurückhält, bis ich hier weg bin.

                                            GLG, V

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                                            • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                              Er muss nicht unbedingt raffiniert sein, es reicht wenn er denkt dass er dir zeigt dass er sich auch umschauen kann und etwas plump versucht Eifersucht zu wecken.
                                              Vielleicht hat er in einem Forum geschrieben und ihm wurde das geraten.......

                                              Okay, etwas weit hergeholt

                                              Hab einen schönen Tag und wenn du erst mal weg bist, bist du auch im Kopf etwas freier.
                                              Ich drücke die Daumen.

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                                              • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                                Liebe Tired,

                                                du bringst mich zum Grinsen ;o)
                                                Nein, V. schreibt sicherlich in keinem Beziehungsforum. Da steht er doch drüber ...!!! ;o)
                                                Ob er unbewußt versucht, mich eifersüchtig zu machen? Kann schon sein. Dabei würde ich mich freuen, wenn er jemanden findet.

                                                Er hat sich seit gestern wieder beruhigt. Es ist eben ein Wechselbad der Gefühle für ihn, und wenn er mitbekommt oder den Verdacht schöpft, dass ich Zeit mit KF verbringe, dann ist er wieder Mr. Hyde. So wird das sicherlich noch eine Weile bleiben, bis er selber jemanden findet oder eben ein Ventil für seinen Frust.

                                                Er will mir sogar meinen Kram ins "Exil" fahren, aber ich bin gar nicht so begeistert davon. Denn dann wird er meine Gastgeberin belabern und sich als mein Ehemann vorstellen, damit sie weiß, dass ich "ihm gehöre".
                                                Vielleicht darf er die zweite Fuhre hinbringen. Ich will erstmal alleine mit der Gastgeberin reden. Und eigentlich wollte ich meine Eheprobleme auch nicht mit Menschen teilen, die damit wirklich nix zu tun haben.

                                                Ich hab also vielen noch nix gesagt von meinem temporären Auszug, weil ich keine Wellen schlagen will. Ich will ja primär in Ruhe meine Arbeit machen können und nicht die anteilnehmenden/neugierigen Fragen meiner FreundInnen beantworten müssen. Rat hole ich mir besser bei euch. Viele meiner Freund:innen wären nämlich total vor den Kopf gestoßen, die sehen V. und mich als untrennbare Einheit. Warum auch immer.

                                                So, habe die erste Fuhre fertig gepackt. Den Rechner pack ich zuletzt weg ;o)

                                                Hab nen feinen Tag und danke fürs Daumendrücken - es hilft offenbar schon, da V. so friedlich ist seit gestern! <3<3<3

                                                GLG, V

                                                PS - übrigens hat sich A. auch mal wieder per Text gemeldet. Dem hab ich zurückgetextet, was meine Situation gerade ist. Bis der das gelesen hat, ist es auch schon wieder vorbei. Irgendwie ist es faszinierend zu beobachten, was in den Zeitspannen passiert, in denen er sich zurückzieht. Und nein, ich nehme ihn nicht zurück (wenn er sich denn wirklich konkret anböte), aber er gehört irgendwie auch zu meinem Leben dazu. Das ist schon seltsam. Ich mag ihn noch, aber die heftigen Gefühle sind weg und kommen auch nicht wieder. So gut kenne ich mich inzwischen.

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                                                • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                                  Ich glaube A wird eher Angst bekommen, dass du eventuell bei ihm wohnen willst wenn er sich wieder blicken lässt.

                                                  Dann noch viel Erfolg und eine schöne Zeit im Exil.

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                                                  • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                                    ....da wäre ich aber sehr gekränkt, liebe Tired, wenn A. mich nicht einziehen lassen würde bei sich, obwohl es doch ausdrücklich seine Idee war, dass er mit mir leben will ;o)

                                                    Nee danke. Die nächste Wohnung wieder alleine. Auch wenn's so teurer ist. Allerhöchstens würde ich noch in eine WG einziehen, aber eigentlich hab ich da während dieser Pandemie-Geschichte keine große Lust drauf.

                                                    Hab übrigens ein schönes Zimmer hier. Einziges "Problem": das ist hier Hochwasserschadensgebiet. Wenn ich Pech habe, wird es demnächst sehr laut im Haus, weil der gesamte Keller saniert werden muss. Und nicht nur derjenige meiner Gastgeberin, sondern ALLE in dieser ganzen Strasse. Das wäre ungünstig zum Lernen.
                                                    Aber vielleicht bekomm ich ja auch nicht so viel mit von allem. Anpacken und helfen tu ich gerne, aber ich brauch halt auch meine Ruhe zwischendurch.

                                                    Meine Gastgeberin macht mit beim Foodsharing, da werde ich sie auch unterstützen. Coole Sache.

                                                    So, chilltime und dann etwas arbeiten...

                                                    GLG, V

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