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"zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

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  • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

    Was den lieben R betrifft, er will ja auch nur das Gleiche, wie wir alle- das finden, was seinen ganz bestimmtem Gusto gerecht wird und klaro, dass er bei allen möglichen Frauen vorfühlt, ob sie das bieten, wonach ihm wäre. Wir machen doch auch nicht anders.

    Mir haben etliche Nächte bewiesen, dass mein Freund in der Lage ist, das zu "liefern", wo bei mir nur noch die Glocken läuten, aber so wie es aussieht, sind das eher wie zufällige Treffer und nicht die Regel und nicht die Norm. Was dran schuld ist, das habe ich noch nicht herausgefunden...ich kanns nur ahnen..der Alltag schluckts, das "Normale" geht leichter in die Wege zu leiten, als das Überdrüber, so kommt mir vor. Es wird sich wieder ergeben, wenn man sich mal herausschälen kann vom Alltagstrott, dann gehts sicher leichter, sich wieder voll aufeinander einzulassen, mit großer Hingabe und dementsprechenden Aktionen in Folge. Wir sind so abgelenkt..dauernd ist irgendwas wichtiger, ständig nimmt uns irgendwas etwas weg von diesem Ausritt total. Als ob die Konzentration dafür fehlen würde, für den richtigen "Eingang finden" dorthin, wo der "Sondersex" stattfindet, wo ich dann anschließend tagelang nur noch glänze und strahle, weil alles abgedeckt wurde, wirklich alles an Bedarf und Gusto und das ausreichend genug, nicht nur in Miniausgabe.

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    • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

      Mir kommt vor, die, die am wenigsten wissen und je erfahren haben, die machen wahrscheinlich am wenigsten falsch, weil die noch nicht so voll sind von Informationen, die irritierend mitspielen.

      Bei jemand, der frisch wen trifft und sofort zugreift, ( vorausgesetzt, es ist eine entsprechende Anziehung gegeben) da stellt sich sicherlich schnell ein best Feeling ein, aber sobald man sich mehr kennenlernt, da kommen sie dann daher, die "Nebengeräusche", die dann Ekel auslösen, oder Ängste, oder sonstige Hemmschwellen.
      In diesem Sinne- mir scheint, wenn du mit R sofort, beim ersten wirklich anziehendem Gefühl zugepackt hättest, dann wär das garantiert ein Fest geworden. Nun nicht mehr, nachdem du mehr von ihm erfahren hast. Er ist nun verurteilt und nicht mehr stimmig. Das kommt daher, weil er sich beschrieben hat, was unter Umständen gar nicht stimmt, was er denkt, aber falsch denkt. Z.B- sein Hang zum Sub. Der kommt gar nicht heraus, wenn es anders kommt, so wie er nie erfahren hat, dass es so kommen kann. Man kennt sich selbst nicht, auch wenn man das meint und es wär klüger, sich gar nie einzuteilen in irgendwelche Schublade, dadurch verhindert man doch nur, dass vielleicht das Beste eintritt- eben das Unbekannte, auch an sich selbst.

      Es ist bei dir und bei A am Beginn alles "verhindert" worden, ( keine Gelegenheit da gewesen noch), was Vor ( ver) urteil (ung) zugelassen hätte. Ihr habt euch noch halb "blind" betrachtet und viel vermutet, viel hineingesetzt in den anderen, eine vollkommen "reine" Sicht auf den anderen gehabt, ohne Einfärbung noch. Wegen dem war möglich und machbar, sich total hinzugeben, total zu öffnen und ohne Zögern aufeinander zuzulaufen.
      Mit R wär das auch machbar gewesen, gleich am Anfang, als du noch so begeistert warst von ihm und ich wette, er wäre total neu gewesen, so, wie nie vorher bei irgendwem und du ebenso.

      Ich habe manchmal vor, mich von meinem Freund zu trennen, das schwebt mir immer wieder vor, weil wir uns zu sehr schon eingestuft haben, weil dieses "Neu" werden und sein können, weil das gekappt ist- bei mir und bei ihm. Wir haben uns gefunden, eingefunden, unsere Kompromisse gemacht- gefasst und eingegrenzt und da gibt es kein Entrinnen mehr. Wenn er mit einem Mädel konfrontiert werden würde, das so ganz anders ist, als ich es bin, da würde ein neuer S auferstehen, einer, der ihm womöglich mächtig mehr gefällt, als dieser, den er mir abgibt. Und ich...? Nichts ahnend gehe ich vielleicht an etwas vorbei, was eventuell DAS Überdrüber wär- aber das weiß man ja nie, erfährts nie, wenn es nie eintrifft.

      Das waren wieder ein paar neue, nächtliche Gedanken, die mir eingefallen sind. Möglich, dass sie wahr sind, aber das werden wir nie erfahren.

      Liebe Leute, viele Bussis von mir

      Ich bin noch nicht müde, weil ich den dritten Kaffee seit acht am Abend intus hab und weil ich einfach aufgeregt bin, nachdem so viel Neues wieder passiert ist... heute habe ich eine Ladung Keramik aus dem Brennofen geholt, einfach Wahnsinn, wie sich das entwickelt. Alles ist möglich, alles machbar, was mir vorschwebt(e). So was von gelungen, hätt ich nie gedacht. Das weiß man vor dem Brennvorgang nie, wie sich die Glasuren entwickeln, weil sie zum Beispiel weiß beim Auftragen sind und erst nach dem Brennen tiefblaulila schimmern, oder grün marmoriert. Überraschungskeramik, frei erfunden aus dem Bauch heraus.

      Viele liebe Überraschungen auch euch allen

      GLG

      Elektraa



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      • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

        Liebe Elektraa,
        da hast du wohl recht, dass es mit R. und mir zu sehr ein Kopfthema geworden ist durch die physische Distanz. Einfach zusammensein und die Körper sprechen lassen statt nur den Kehlkopf, das hätte uns sicher gezeigt, ob bzw. was bei uns passt und was wir eigentlich voneinander wollen bzw. einander bieten können.
        Ich denke, ich treff ihn doch am Sonntag.
        Heute treff ich diesen Forscher-A. - dessen unbekümmerte fröhliche Oberflächlichkeit ist gerade das, was mir jetzt passt. Ich zeig ihm mal die Streetart in dem Stadtviertel, wo er wohnt. Er kommt aus dem Ausland, vermutlich arbeitet er nur ein paar Jahre an der Uni in der Forschung hier, so dass er sicherlich noch nicht alles so genau kennt, was ihn da umgibt. Außerdem gibt's wenig ExpertInnen für Streetart, die einem was erzählen können. Und dann mal sehen, ob ich Lust hab, zu ihm auf einen Kaffee zu gehen.
        Jedenfalls hol ich mir auf dem Weg zu ihm erstmal meine Literatur in der Uni-Bib ab. Hoffentlich ist die auch schon abholbereit. Wg. Corona kann man nichts mehr selber aus den Lesegeschossen holen, die Etagen sind abgeriegelt. Man muss den Mitarbeitern schreiben, was man braucht, das auch noch bestätigen lassen durch die Dozierenden (da hab ich nur Glück, dass ich diese Bestätigung schnell bekommen habe, ich hab da noch Beziehungen aus meinem Sekretariatsjob im Instituit!). Und dann muss man noch 2 Tage (!) warten, bevor man die Bücher abholen kann. Welchen Sinn dieses Prozedere haben soll, erschließt sich mir nicht. Vor ein paar Wochen konnte ich noch selber in die Lesegeschosse, um die Literatur vor Ort zu sichten. Das nicht tun zu können, verzögert die Arbeit ganz schön, denn wenn ich nicht vorher ins Buch schauen kann, kommt es auch mal vor, dass ich später feststelle, ich kann's gar nicht gebrauchen, aber vielleicht wäre eins, das daneben steht, genau richtig gewesen. Diese Formen der Corona-Restriktionen müssen wirklich endlich aufhören!

        Was du schreibst über deine Keramiken finde ich faszinierend! Es ist doch wirklich eine Art Alchemie der KeramikkünstlerInnen, wie sie ihre Glasuren herstellen, großes Geheimnis, große Überraschung, mit das Spannendste und "Magischste", was dabei geschieht, wenn sie ins Feuer kommen und wieder heraus. Wie Phönix aus der Asche . Sowas würde ich auch gerne mal ausprobieren. Und ich würde auch so gerne mal deine Arbeiten sehen!
        Weiterhin viel Freude und Erfolg bei allem, was du machst!
        GLG, V

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        • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

          ...Nachtrag...
          ich hatte einen richtig richtig guten Tag! Hab meine Bücher bekommen und alle sind Volltreffer! Die Lösung für die Produktion der Videos für die Künstlerportraits im Online Magazin ist auch gefunden und zwei weitere Interviews sind demnächst fertig.
          Und der Forscher-A. ist ganz und gar wundervoll!! Hochintelligent, charmant, witzig, sexy, attraktiv, mit nem Apartment wie ein Designer-Showroom mit den coolsten Pflanzen ever, ner High-End Kaffeemaschine und dem entsprechend köstlichen Kaffee...und der Sex war auch nicht zu verachten! ;o)) Selbst den Artwalk haben wir noch geschafft, zumindest teilweise. Nächstes Mal (!) wird der fortgesetzt.
          Ich hab so dermaßen gute Laune, dass ich mich fühle wie auf Droge. High on Life. So gut hab ich mich lange nicht mehr gefühlt! "Frühlingsgefühle" und pure Lebensfreude! Das genieß ich jetzt noch ne Weile und dann arbeite ich weiter.
          Einen wundervollen Abend wünsch ich allen, die das lesen! Das Leben ist schön! Trotz allem!
          GLG, V

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          • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

            Andere setzen sich hin und lassen den Kopf hängen, wenn ein, zwei, drei Versuche nicht hergegeben haben, was man sich draus versprochen hat. Du nicht..- du stehst auf und suchst weiter, steigst gleich aufs nächste Pferd und galoppierst allen davon! Wahnsinn, bist du mutig!

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            • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid


              Na, das klingt doch wieder mal sehr gut!
              Ich wünsche dir viel Spaß mit dem A 2.0!

              Aber erzähl ruhig von R, der Arme Kerl.
              Er weiß ja nicht was ihm entgeht...

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              • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid


                Na, das klingt doch wieder mal sehr gut!
                Ich wünsche dir viel Spaß mit dem A 2.0!

                Aber erzähl ruhig von R, der Arme Kerl.
                Er weiß ja nicht was ihm entgeht...
                Also UNS sollst du von R erzählen, nicht A2.0!

                Ich hab es übrigens eben mit dem Tränenlach Smiley probiert, bei mir mag das Programm es nicht annehmen...
                ich probiere es demnächst nochmal.

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                • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                  Huhu liebe Elektraa, liebe Lola,

                  bei diesen Begegnungen, wo man so unmittelbar in die Kiste hüpft, weiß ich immer nicht, wie groß die Sehnsucht des anderen danach ist, mich danach wieder zu sehen. Und natürlich frag ich nicht am nächsten Tag nach dem nächsten Date, obwohl mir danach wäre. Das ist dann der kleine Haken daran - erst kommt Euphorie, dann Sehnsucht, und dazu muss man erstmal herausfinden, wie das Gegenüber wirklich tickt. Letzteres geht ja beiden so. (Ob ersteres auch etwas ist, das Männer genauso fühlen, weiß ich tatsächlich gar nicht!)
                  Deshalb lass ich A 2.0 (I like!!! Das übernehm ich! Danke, *Lola* ;o)))
                  heute erstmal in Ruhe, nachdem ich mich gestern freundlich "für den Kaffee ...!" bedankt habe, und schau mal, ob er in den nächsten Tagen den nächsten Schritt macht. Aber ich gestehe, ich wäre jetzt schon für "Nachschlag" bereit.

                  R. treff ich dann morgen wohl dennoch auf nen Spaziergang für ein paar Stunden, mal sehen, wie das wird. Mal abwarten, was ich ihm erzähle. (Vielleicht ja doch von A 2.0... ;o)) Oder ob er wieder derjenige ist, der erzählt. Er ist ja seit Jahren dabei, sein "Geburtstrauma" aufzuarbeiten und auch einige Jahre seiner Kindheit, an die er keinerlei Erinnerung mehr hat. Er vermutet einen verdrängten Mißbrauch. Ich bin zwar eine empathische Person, aber keine Trauma-Therapeutin, und das hab ich schon mal versucht, ihm klarzumachen. Wer nämlich mit solchen schweren Aufgaben belastet ist und glaubt, sowas in einer Beziehung lösen zu müssen, kann doch auf seinen Partner gar nicht richtig eingehen. Da ist man doch ausschließlich mit sich selber beschäftigt und mißbraucht selber den anderen für seine pseudo-therapeutischen Selbstfindungszwecke. Sowas befürchte ich jedenfalls.
                  Aber ich will ja auch was aufarbeiten, nämlich mein Problem, A loszulassen bzw. ihn = sein Verhalten verstehen lernen und dann mit der Situation klarzukommen. Ich bilde mir allerdings ein, dass ich das nicht auf Kosten von wem anderen tu. Ich denke, wer sich auf eine Sex-Beziehung mit mir einlässt, wird nicht als Gesprächs- u./o Körpertherapeut ausgenutzt, jedenfalls nicht so, dass ihm was abgeht. Ich bin ja interessiert an meinem Gegenüber und will wissen, was diesem Menschen Lust bereitet. Seine Lust/Freude ist meine Freude/Lust. Ich komme auch nicht daher mit ner Anleitung, wie man mit mir umgehen soll. Das einzige, was ich vorher klar mache, ist, dass ich das Gefühl einer gewissen inneren Verbindung brauche und dass safer Sex praktiziert wird.

                  Ich glaube, A 2.0 hat sich und sein Leben besser im Griff und wirkt deshalb stabiler, obwohl er mir auch eine kleine Horrorgeschichte von seiner stalkenden Ex erzählt hat, die sich selbst als Feministin bezeichnet. Am Ende wurden ihm starke Beruhigungsmittel mit Suchtpotenzial verschrieben, die er allerdings aus genau dem Grund nicht genommen hat. Aber ich glaube, er ist immer noch einigermaßen verstört von diesem Erlebnis.
                  R. ist Künstler und Chefredakteur ohne Mitarbeiter, der schonmal Hartz IV bezogen hat. Nun muss er wieder sehen, wie er sich finanziell aufstellt, um künftig klarzukommen. Es muss ihm deshalb unbedingt gelingen, seine Bücher, die quasi seine "Kunst" darstellen, gut zu verkaufen. Die Pandemie-Situation hilft da nicht, denn mit öffentlichen Lesungen kann er zB jetzt nicht werben.
                  Ich könnte mir gut vorstellen, dass ihm das aufs Gemüt schlägt. Wäre ich an seiner Stelle, würde ich jetzt erstmal auf die Aufarbeitung von Geburts- und sonstigen Traumata pfeifen und sehen, dass ich finanziell irgendwie in den Sattel komme und oben bleibe. Dazu braucht es gebündelte Energie, konzentrierte Kraft, gute Kontakte, Ausdauer und leider auch Glück. Ich bin aber nicht er, und ich kann nicht beurteilen, wie wichtig und notwendig diese "Seelenarbeit" für ihn ist, der er Prio einzuräumen scheint. Ich mach ihm jedenfalls nicht die Sextherapeutin, das bin ich nicht und das kann ich nicht - und vor allem will ich das auch nicht.

                  Eine "casual liaison" mit A 2.0 würde dagegen ziemlich gut in mein Leben passen. Außerdem bin ich vollkommen fasziniert von seiner Arbeit. Ich hab ja selber Mediziner und Forscher in der Familie: mein ältester Cousin war auch Genetiker und Meeresbiologe und ich hab ihn als Jugendliche mal in seinem Labor besucht, wo er Zebrafische untersucht hat. Seine Forschungsgruppe hat sich mit der genetischen Komponente von bestimmten Krebsarten beschäftigt. Damals war ich so 13 oder 14 und total geflasht. Ich durfte alles sehen, alles anfassen und alle hatten Lust, mir meine Fragen zu beantworten. Danach wollte ich Wissenschaftlerin werden, Biologin oder Zoologin. Doch dann kam alles anders.
                  A 2.0 beschäftigt sich mit Stammzellmodellen. Ganz ehrlich, das macht ihn für mich geradezu umwerfend attraktiv. Er ist promovierter Wissenschaftler und genauso lässig wie die Jungs aus der internationalen Forschungsgruppe um meinen Cousin, die ich damals als Jugendliche im Labor getroffen habe. Déjà-vu? ;o)

                  Drückt mir die Daumen, dass aus der Begegnung mit A 2.0 und mir was Schönes wird, so wie mit N. letzten Sommer - mehr will und brauch ich gerade nicht, und das könnte doch eine Win-Win-Situation werden!

                  Habt ein wundervolles Wochenende
                  GLG, V

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                  • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid


                    „Drückt mir die Daumen, dass aus der Begegnung mit A 2.0 und mir was Schönes wird, so wie mit N. letzten Sommer - mehr will und brauch ich gerade nicht, und das könnte doch eine Win-Win-Situation werden!“

                    Das wünsche ich dir auf jeden Fall!
                    Stammzellen klingt auch echt spannend, da kann ich dich verstehen.

                    Einen schönen Abend noch und viel Spaß mit R morgen!

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                    • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                      Danke für die guten Wünsche!

                      Ebenfalls!

                      Wir, mein S und ich, wir hatten heute einen Zweikampf. Die Tür zur Freiheit steht wieder offen, wir könnten hindurchschlüpfen.

                      Mein Trauma-Aufarbeiten spielt sich im täglichen Überlebenskampf ab. Das wird auch bei dir so sein Venussi. Bei A2 legst du sicher wieder etwas ab, etwas gewinnst du dazu.

                      Was hast du zu verlieren? Es geht ja um nichts- eine gute, zufriedenstellende, wertschätzende Zweisamkeit, oder keine solche- entweder, oder. Es wird sich zeigen, was draus wird. Erzwingen geht nicht, das wäre Selbstbetrug.

                      A2 hat schon mal erwähnt, was ihm Angst einjagt und Panik- eine stalkende Frau... umsonst hat er sicher nicht diese Geschichte aufgerollt, so etwas findet er arg und mags sicher nie wieder so erleben.

                      Ich habe heute "Angst und Panik" ( schlagartig Kälte in mir) bekommen, weil mein sonst so freundlicher Freund extrem mürrisch war auf einmal- da zieh ich mich sofort zurück, das halte ich überhaupt nicht aus, wenn jemand versucht, mich auf diese Art zu manipulieren. Es ging um das Umsetzen einer neuen Regelung, weil mir die übliche einfach nicht richtig erscheint.

                      Mal schauen, was folgt. Solche Krisen sind sicher wichtig, wenn es um sinnvolle Korrekturen geht, die anstehen.

                      Lieben Gruß

                      bis nachher, nachdem sich wieder dies oder das gezeigt hat, was vorher nicht da war. Echt spannend, so ein Menschenleben, ggg...was da alles vorkommt , es bleibt einem aber auch gar nichts erspart, während man seine Tage abspult, nicht wahr? Gutes folgt auf Schlechtes, Schlechtes auf Gutes- ein ewiges auf und ab.

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                      • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                        Danke, Ihr Lieben!!! <3 <3
                        Mit Eurer Energie wird's sicher gelingen!

                        Sag mal, Elektraa, was lässt du gestandene Frau dich einschüchtern von nem mürrischen Kerl? Hat der da ein "Kindheitstrauma" bei dir angetriggert oder warum wirst du dann ängstlich? Weiß er, wie es dir geht, wenn er sowas macht?
                        Du könntest einfach in deine Hütte gehen, bis er wieder zur Besinnung kommt. Das ist ja das Gute am getrennten Wohnen, dass man sich aus dem Weg gehen kann. Ich will's jetzt nicht übertreiben, aber Manipulation via mieses Verhalten ist schon eine Form von psychischer Gewalt. Das musst du dir doch nicht bieten lassen. Solltest du natürlich selber auch nicht machen.
                        Seid's liab zueinanander und das Leben ist ein Klacks ;o)
                        (Ich weiß schon, dass das nicht immer so einfach ist. Ich kenn halt auch V.s Meckerstimmung und seine Vorgänger hatten auch sowas drauf, darauf kann ich gar nicht, da werd ich konfrontativ, und dann geht die Post erst richtig ab. Auch nicht gut. Oder, wenn mir das zuviel ist und ich kann nicht weg, werde ich sehr ablehnend und erkläre, dass ich für so ein Verhalten jetzt "keine Zeit" habe. Das kommt auch nicht gut an, aber hey, ich seh nicht ein, dass ich so ein Gezicke aushalten soll! Entweder es wird Klartext geredet oder man geht sich aus dem Weg, bis man zur Besinnung kommt.)
                        Ich wünsch dir was!!!! <3 GANZ viel Gutes!!!
                        GLG
                        V

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                        • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                          Danke, Ihr Lieben!!! <3 <3
                          Mit Eurer Energie wird's sicher gelingen!

                          Sag mal, Elektraa, was lässt du gestandene Frau dich einschüchtern von nem mürrischen Kerl?
                          GLG
                          V
                          Männer können mich nicht (mehr) einschüchtern, wenn sie durchdrehen, bin ja kein Mädi mehr.

                          Aber sehr wohl gabs das einmal, das war sogar sehr ausgeprägt bei mir- zornige Menschen hab ich sehr gefürchtet. Das erste, was ich bei meinen Enkel und eigenen Kindern durchgeübt habe, das waren Gefühlsausbrüche vortäuschen wie echt und dann unvermittelt klar stellen- schaut her, das ist Show.- fallt nicht drauf herein..weder bei Mütter, Daddies, Lehrer oder sonst wen.
                          Das finde ich sehr wichtig, sich vor niemanden und nichts wirklich zu fürchten- schon gar nicht vor solchem Gehabe.

                          Mürrische Leute wollen was sagen, indem sie mürrisch sind und mürrisch tun. Verpiss dich heißt das für mich, frei übersetzt....und so habe ich mich halt verpisst.

                          Er war einverstanden... ich nachher auch, nachdem ich seinen Blick gesehen habe. Es machte ihm gaaaar nichts aus loszulassen, einen Schlussstrich zu ziehen und mich abzuhaken, endgültig, ernsthaft, echt, zeitgleich- nicht vorher, nicht nach längeren Ziehen und Drücken- nein, spontan und sofort : Sprung ins Ungewisse. Null Angst. Weder bei mir, noch bei ihm.

                          Venussi, solche Erkenntnisse sind sehr, sehr wichtig.

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                          • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                            Wir vertragen uns wahnsinnig gut, eigentlich- aber mühelos nicht. Dieses Vertragen braucht viel Einsatz meinerseits, seinerseits ebenso, das haben wir heute wieder einmal hinterfragt, wie es ist, wenn dieser Einsatz nicht gegeben wird. Es ist aus dann...ist es aus dann??? Wir werden es merken und erfahren. Auf Murks lässt sich nichts wirklich aufbauen- man muss sich wirklich mal die Gewissensfrage stellen, zu welchen Preis diese "Harmonie" zu haben ist.
                            Ich merke, ganz viel bringts, ganz viel geht verloren in dieser Konstellation.

                            Darüber haben wir immer wieder geredet, uns die Köpfe zerbrochen, wie es nur sein kann, dass man sich trotz wirklich bester Einträglichkeit ( jeder ist dem anderen Zugewinn, ganz deutlich) dass trotzdem immer wieder so ein Zweikampf auftaucht. Ich glaub, das hat etwas mit Feigheit zu tun. Meinerseits, seinerseits- irgendwas müssen wir sehr wohl fürchten, weil wir keine wirklichen Freiheiten gewähren. Ich ihm nicht, er mir nicht. Heute ging es darum, dass ich länger bei den Kindern verweilen wollte, die wir auf meine Bitte aufgesucht hatten- eh nur kurz.. aber wirklich nur kurz und schon nahm alles seinen Lauf in Folge. Bitte erklärt mir, warum ich "bettle", dass er mich zu den Kindern fährt...???
                            Zugleich taucht die Frage auf, wieso geschieht das eigentlich ungern seinerseits? Das passt nicht zusammen, das ist eine riesiger Fehler, der da nun ans Tageslicht gekommen ist- meinerseits, seinerseits. Wie konnte man nur übersehen, dass wir uns in so einer komischen Hierarchie eingefunden haben, das muss korrigiert werden. Das hat sich eingeschlichen, ich hab nachgegeben, immer wieder, wenn es hieß, nein, heut lade nicht ein, nein, heut fahren wir nicht hin, nein, geh noch nicht, bleib da... das ist zum Fürchten, wenn man sich in diese Richtung hin entwickelt. Wo endet das? Freiheitsentzug, Freiheitsberaubung, kindliches Gehabe, kindisches Getue auf Kosten einer beiderseitig besseren Entwicklung. Wir gehen zurück, statt vorwärts, wenn wir so weiter machen, wo ich Scheu davor habe, meine Leute um mich zu gesellen, weil er womöglich bissig und mürrisch ist, statt ein erfreuter Gastgeber. Das hatte ich beim Ex gaaaaanz arg so und nun ist raus, dass ich das immer noch nicht abgelegt habe- lieber verzichte ich auf etwas mir sehr Wichtiges, damit die "Beziehung" recht rund läuft.
                            Da habe ich praktisch jetzt eine Entscheidung getroffen- bevor ich mich von meiner Gruppe entfremden lasse, er drauf pisst, dass ich das wahnsinnig gut find, verpiss ich mich.
                            Natürlich ist das eine Überreaktion. Man könnte das in aller Manier auch besprechen, aber dadurch, dass gleich so ein Geschütz aufgefahren wurde, weist das drauf hin, dass es eben latent schon sehr, sehr gewurmt hat- beiderseits. Nun ist wieder mal ein weiterer Wurm aufgedeckt, den man zwar spürte, aber nicht wusste, wer er ist.

                            Ihr seht, ich kann recht "groß" reden, aber man sieht, recht groß bin ich nicht. Vielleicht lässt sich das noch heilen..dieses Kindheitstrauma, dem wir da unterliegen offenbar.

                            Nicht lesen, das war ein Selbstgespräch...

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                            • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                              Venus, nichts machts, wenn es wirklich Ende wär, das wissen wir alle "beede" bereits. Das haben wir schon eruiert, dass, wenn so eine Entscheidung fallen sollte, dass das kein Beinbruch ist.
                              Man übt auch in der Firma für einen eventuellen Brandfall, was dann zu tun ist. Decke drüber und durchs Feuer, nicht zögern, raus ins Freie. Beim Beobachten und aus eigener Erfahrung her, da sehe ich als äußerst wichtig an, sich für solche Eventualitäten gut vorzubreiten.
                              Ich kenne hunderte liebe Leut, die "Brandmale" haben, die sich keine Beziehung mehr antun können, möchten, wollen, weil die Trennung und das Drumherum derart schmerzvoll war, dass sie nie ( wirklich) darüber hinweggekommen sind. Stalker sind doch auch welche, die nicht wahrhaben können und wollen, dass es aus ist.
                              Bei mir fällt auf, dass ich ganz oft und viel zu viel nachhorch, ob es eh nicht aus ist- oder doch endlich...weil es in meinem Leben derart oft zu Trennungen gekommen ist, dass ich stets damit rechne, dass das natürlich wieder so sein wird. Treue hab ich eigentlich nie erfahren, mir ist dieses Gefühl total fremd von Klein an. Dann merkt man, wenn so etwas mal da ist, dass man das nicht mehr hergeben möchte und gerade wegen dem, weil sich das so kostbar anfühlt, wird man kompromissbereit und macht so viel anders, wie früher, wo diese Exklusivrechte noch nicht vergeben wurden. Mir scheint, da kann dann nur ein Streit helfen, der diese krampfhafte Anbindung löst.
                              Heute war ich sicher sehr unsympathisch und er mir ja auch. Gut so- das hat was, das ermöglicht, sich wieder etwas mehr zu wagen, was das Kleinkind in uns sonst eh nie gewagt hätte. Vielleicht gilt, dieses Kind in uns zu erziehen, zu festigen, zu ermutigen, zu stärken und es auszubilden in Sachen Freiheit geben und Freiheit wagen.

                              Das hast du echt drauf, frei aufzukaufen, was dir gefällt. Ich hab mich in letzter Zeit oft gefragt, ob ich mir das leisten kann?? Lässt mein Wert dann nach? Ich war doch nicht umsonst so gefügig.
                              Diese Untreue mir selbst gegenüber ist nun bestraft worden. Mann verloren, alles verloren... alles verloren, weil Mann verloren...???
                              Ich sags, wie es weiter geht.

                              Gute Nacht ihr Lieben da draußen, ihr Freien, wie ihr treu Bebundenen... lasst euch keine Ketten anlegen auf Kosten eurer Lebensqualität.

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                              • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                Liebe Elektraa, ich wäre fast wieder dem Irrtum erlegen, dass du Hilfe bräuchtest. Nee, wirklich nicht. Du hilfst dir selber. Du musst nur Dampf ablassen. Hast die Situation im Griff. Hast deinem Kerli gezeigt wo die Grenze verläuft. Das hat er auch verstanden. Ihm hat halt gestern der Furz quergesteckt, war unzufrieden mit sich, konnte nicht anders, bereut es auch schon im nächsten Augenblick. Kann es halt noch nicht zugeben. Das kommt noch. Das weißt du aber eh alles.

                                Ihr seht, ich kann recht "groß" reden, aber man sieht, recht groß bin ich nicht.
                                Für mich bist du riesig. Ich lerne sehr viel. Deine Sichtweise hilft. Du hast ein sehr gesundes Bild vom anderen Geschlecht und auch von deinem.

                                Eine Partnerschaft ist immer ein Kompromiss. Ein Geben und eine Nehmen. Die Gleichung muss stimmen. Mein Credo - jeder muss glücklich sein. Manchmal stört ein kleines Teil und man bläht es auf, so groß, dass man meint unglücklich zu sein. Dann wird es Zeit mal die Luft rauszulassen, seinen Blickwinkel zu ändern.

                                Ich werde mal meine Frau fragen, ob sie meine Kette spürt. Und ich schau mal ob ich ihre irgendwo sehe.

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                                • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                  Liebe Venus, ich bin mal gespannt was dein Tag dir heute bringt.
                                  Habe die Woche deutlich aufgeholt – bin bei Staffel 34 Folge 3 der Serie. Vielleicht schaffe ich es heute gleichzuziehen, aber bei der traumhaften Wetterlage wirds schwer werden. Ich wünsche dir ganz viel Spaß, neue Eindrücke und Erkenntnisse.

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                                  • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                    Hallo lieber Leo, danke für deine Worte!

                                    Während unsere Venus ihre Füße vertritt, lässt sich vielleicht in eigener Sache weiterplaudern. Ist eh schon wurst, wer anfängt- man spricht über sich, dich, mich- wie wir alle so umgehen mit Zweisamkeit. Ob das nun heimlich in einem anderen Thread verpackt wird, oder in einer eigenen Kolummne, wir reden eh alle übers Gleiche.

                                    Ich bin überhaupt nicht sicher, ob ich Recht habe mit meinen Vermutungen, die ich grad hinwerfe. Aber, während man schreibt, kommen Gefühle hoch, die manche verborgenen Schwierigkeiten deutlicher machen, als wenn man bloß drüber nachdenkt und nicht konkret aufs Papier wirft.

                                    Tatsache ist, immer wieder sperrt es sich, gewaltig. Das wird aber geleugnet, das gibt keiner zu und das wird immer wieder unter den Tisch geschupst, eben, um die restliche Konstruktion nicht zum Einstürzen zu bringen.

                                    Wenn ich meinen Freund anschau, dann hat er, seit ich mit ihm zusammen bin in etlichen Bereichen sehr stark nachgelassen- speziell, was Kontakte mit der Außenwelt betrifft- bei mir ist es ganz ähnlich. Kein Frischwasser fließt nach, wir vertümpeln, verschlacken in diesem Schutzbau, den wir uns aufgestellt haben. Keiner kommt, keiner gefährdet diese "nette kleine heile friedliche Genossenschaft", wo man sich mehr oder weniger nur mit sich selbst unterhält.

                                    Wie bei einer Mutter, die ihrem Sohn einredet, was brauchst du eine Freundin, hast eh mich..

                                    Zum wirklich ausgeglichen sein, da brauchts sicher mehr, als nur eine in sich geschlossene Einheit. Ich habe richtig Neid auf Venus, weil sie ganz ungeniert aus dem Haus geht.
                                    Wie ich bemerken kann, hab ich da riesige Hemmungen, seit ich fix liiert bin. Das hat aber nichts mit seinem Benehmen zu tun, das ist bei mir ein Programm, so ticke ich und wie bei einer selbsterfüllenden Prophezeihung hat er dann genau das Benehmen, welches ich eh erwartet habe. Er wird sauer, wenn ich mich aus dieser kleinen Welt bewege.
                                    Ich selbst werde sauer, wenn er zum Beispiel nicht heimkommt, nicht sagt, wo er ist, nicht genau informiert, was er macht, wenn er nicht da ist. Das ist wohl ein Überbleibsel aus alten Tagen und hat garantiert mit früheren Erfahrungen zu tun. Hier muss ein Bruch her, dieses Tabu muss gesprengt werden.
                                    Meiner Ansicht nach geht das nur, wenn man sich trennt und wieder solo ist. Im Zweierpack ist so etwas unmöglich- keine Aussicht auf Besserung, dieses Verhaltensmuster ist zutiefst eingeprägt- entweder man mag sich, oder man trifft sich mit den anderen alleine- beides zugleich ist Treuebruch- so etwa läufts, kommt mir vor.
                                    Drum würde ich gern sehen, dass er sich freut, wenn wer kommt, dass er gern mitgeht, wenn wir andere Leute treffen, dass er bereit ist, sich zu öffnen für meine Kameraden, die zusätzlich da wären, wären wir nicht so derart dicht abgedichtet. ..da stecken Befürchtunden dahinter, denen müssen wir den Kampf ansagen. Das ist ein Muster, das längst überarbeitet gehört.
                                    Wenn das mit ihm nicht machbar ist, dann ist diese Beziehung, mag sie noch so einträglich sein, Gift.

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                                    • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                      Hallo Elektraa,

                                      ich wünsche dir, dass sich das alles gut entwickelt. Ich muss aber gerade mal nachfragen:
                                      Hat dein Freund denn Angst vor Corona und will deswegen niemanden treffen?
                                      Bei uns hier geht das nämlich gar nicht, also höchstens eine Person aus einem anderen Haushalt, deshalb könnte ich das Problem jetzt noch nicht mal haben, selbst wenn wir wollen, eigentlich dürfen wir niemanden sehen.
                                      Und auch wenn wir es versuchen würden, fast alle die wir kennen haben zu viel Angst sich zu treffen, auch mit Abstand im Freien, ob aus Gehorsam oder Vorsicht.
                                      Und auch ihre eigenen Familienangehörigen treffen sie kaum, ich kenne Großeltern, die ihr erstes Enkelkind noch nicht halten durften, aus lauter Angst.

                                      Deshalb jedenfalls meine Frage, die vielleicht aus einer ganz anderen Ecke kommt.
                                      Wie war das eigentlich, hattest du letztes Jahr Corona, Elektraa? Da warst du doch mal furchtbar krank, hattest du erzählt...? Vielleicht bist du dann jetzt immun, wäre ja nicht schlecht.

                                      Liebe Grüße und schönen Sonntag noch

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                                      • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                        Hallo Lola!

                                        Das ist nicht heraus, ob das eine Corona-Infektion war. Wenn, dann wäre das ja der Oberhit, dann wär ich ja gut immunisiert.
                                        Gestern hat mir eine Nachbarin aus meinem Dorf erzählt, sie hat sich nie angesteckt, obwohl im selben Haushalt bereits Corona positiv getestet wurde- aber selbst diese Person(en) erkrankten nicht, hatten also nie Fieber oder dergleichen und zwei von ihnen arbeiten sogar in Pflegeheimen, wo andauernd Alarm ist.
                                        Hier gibts viele Teststationen, die nutze ich regelmässig, mein Gespons auch, der Sicherheit halber- aber hysterisch ist er nicht. Ich sehr wohl, wenn seine Nachbarin, die uns zu ihrer Klagemauer auserkoren hat, wieder reinschneit. Sie - die Nachbarin hat viele, viele Kontakte und kümmert sich einen Dreck um Ansteckungsgefahr. So geht jeder anders um mit dieser Sache. Irgendwie hab ich verdrängt, was früher recht oft angedacht wurde: mich erwischts und bald ist es aus... und darum und deshalb, mag ich noch voll genießen, bevor es so weit ist und Miesetäten weit weg haben von mir- zu schade um jede Minute.
                                        Ohne immer wieder daran erinnert zu werden, dass man endlich ist, nicht ewig lebt, ist man nachlässig, glaub ich. Mir hilfts, wenn ich mir vor Augen halte, dass alles vergänglich ist.
                                        Da freut mich dann jede Kleinigkeit, die ich noch mitkrieg, die mir noch gegeben wird.

                                        Vor allem, wenn es um so etwas geht, wie zusehen, wie sich die Enkel entwickeln. Das war in letzter Zeit sehr, sehr selten. Bei denen war Corona bereits, alle haben es hinter sich, auch ganz ohne Folgen, ohne Wehwehchen. Der Weg wäre also frei, bei ihnen öfters aufzutauchen. Gestern haben wir bei den paar Minuten Kontakt schon wieder volle Begeisterung füreinander gemerkt und sie machen was mit mir, was mir wahnsinnig taugt und gefällt- sie wollen viel wissen, erzählen, mitteilen, zeigen...da fühl ich mich so gefragt, so in, so hipe, ggg- bei meinem Gespons oft gar nicht und wie gesagt, die restliche Welt ist unerschlossen, wo ich noch zu hören bekommen könnte, boah, sind wir wichtig, richtig, wenn wir uns treffen.
                                        Das fehlt mir sehr, dieses Austauschen von allem, was jeder so zu bieten hat und verwundert sein über die anderen Welten, die man da immer wieder betreten darf. Ich habe Sehnsucht nach Zusammenkommen, Herzlichkeit, Freundschaften, Anteilnahme- wo das leicht fällt, wie gestern mit den Kindern und nicht erbeten werden muss, wie manchmal beim Männe- der nicht gerade ein Meister im Kommunizieren ist, keine Plaudertasche ist, wie ich zB. Es wäre aber eh fatal, wenn er das wär. Aber rausgehen, solche Leut ab und an herziehen, die auch so sind, das wärs, darauf bereite ich ständig vor, indem ich Gästezimmer adaptiert hab, oder Kurse aufziehen möcht, immer einladen möcht. Kommt, spielt mit uns, bilden wir Kreise, erweitern wir unseren Horizont... öffnen wir unsere Türen...
                                        Vielleicht geht das besser, wenn ich bei mir bleib und hier diese Pläne durchzieh. Früher brauchte man dafür nur vor die Haustüre gehen, da hat jeder jeden gekannt. Bei ihm im Ort bin ich noch nicht fündig geworden, da bilden sich keine Freundschaften, die Mentalität scheint dort anders zu sein, als da, wo ich gewohnt habe mit meiner Familie. Wo man hinschaute, es wurde einem zugewunken und man winkte zurück. Das hat sich schwer geändert...
                                        Hab ich mich etwa ans Falsche angepasst, gewöhnt...??
                                        Wie ist das bei euch. Wie viele Kontakte hegt und pflegt ihr, neben euren engsten Mitbewohnern?
                                        Ist das vielleicht eh bloß Coronabedingt, was da abgeht?

                                        Wenn ich mit meinem Freund wo hingeh, unter die Leut, da zeigt sich bei ihm, bei mir natürlich auch ein ganz anderes Gesicht, das daheim gar nicht auftaucht, weil ja eine andere Ansprache da ist. Ich kann nicht über Sachen reden, wie zum Beispiel ein Sportsfreund mit ihm redet- da spür ich regelrecht, wie er neu ist, wie spannend und interessant er über solche Dinge, von denen ich null Ahnung habe spricht- er erzählt mir dann praktisch etwas von sich durch das Zuhören, wie er mit anderen spricht und dann spür ich, he, so kenne ich dich gar nicht und zack, er ist wieder spannend...man lernt eine Seite kennen, die man nur so kennenlernen konnte- durch den Kontakt mit noch wem.
                                        Das hat wohl einen ähnlichen Effekt, wie wenn man Spielzeug langweilig findet, bis jemand kommt und es sehr, sehr interessant findet, dann ist dieses angeblich nicht mehr so kostbare Ding wieder sehr gefragt.
                                        Lola, ich überleg grad, ob mir vielleicht bloß mal wieder fade ist und deshalb solche Bewegungen auftauchen...wo sich alles bloß im Kreis dreht, ist kein Fortschritt möglich.
                                        Ich mags nicht, wenn er sich so auf mich konzentriert und ich sein Zentrum bin und er meins.

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                                        • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                          Oho - richtig was los hier heute! ) Hallo, Ihr Lieben alle!!!

                                          Leo72 Respekt für deine Lese-Ausdauer bei dieser Story eines für mich ziemlich wichtigen Lebensabschnitts! ;o)
                                          Danke für deine guten Wünsche auch!
                                          Mit R. war ich heute in den Rheinwiesen spazieren, da waren relativ viele Menschen unterwegs, aber nicht überall. Natürlich hat er immer wieder versucht, mich zu küssen (dazu war ich nicht so wirklich in Stimmung heute) und einmal sogar, mich an einen Baum zu fesseln - der war gerade im Begriff, die Handschellen herauszuholen! Ich hab das umgehend abgewehrt. Ich hab ihm erklärt, dass mir seine Bedürfnisse momentan zu belastend sind, dass ich die nicht bedienen kann und will. Damit muss er leben. Ich fürchte, diese leichte Distanz, die ich zwischen uns gebracht habe, stachelt ihn aber jetzt noch mehr an. Andererseits fürchte ich gar nix von seiner Seite, denn er ist weit genug weg, als dass diese Bekanntschaft jemals ernsthaft unangenehm werden könnte.

                                          A 2.0 sehe ich voraussichtlich in der 1. Märzwoche wieder. Das passt mir auch gut, denn ich muss wirklich in der kommenden Woche meine These für die mündliche Abschlussprüfung finden und mein Thesenpapier formulieren und dafür ist noch einiges an Literatur aufzuarbeiten.

                                          Elektraa
                                          Ok, das kenne ich, ich bin nur bei solchen Reaktion jetzt in dem Stadium, dass ich damit einfach nix mehr zu tun haben will. Früher hab ich sowas ausdiskutiert, auch mit V. - weil ich aber sowieso längst beschlossen habe, mich von V. zu trennen, tu ich mir den Stress nicht mehr an und lass ihn mürrisch sein. Er ändert das ja doch nicht, kann er wohl auch nicht. Manchmal, wenn's mir sehr auf den Wecker geht, mach ich ihm das klar, was das für ein unmögliches unsoziales Verhalten ist, aber sonst lass ich ihn schmoren, bis er zur Vernunft kommt.
                                          Was hat mich so ein Verhalten früher fertig gemacht. Hat mich runtergezogen, zum Heulen gebracht, wütend gemacht. Ich kam damit auch überhaupt nicht klar. Und meine Lösung ist auch letztlich immer nur Trennung, aktuell eine innerlich vollzogene, die mir die "Egal-Einstellung" ermöglicht. Vielleicht kann man, wenn man die Beziehung nicht äußerlich loslassen will, diese innere Einstellung annehmen, um das Verhalten besser zu ertragen bzw. zu parieren.
                                          Ich find's interessant - mir kommt's vor, als wärest du die Gesellige in dieser Partnerschaft, wie ich mit V. Ganz am Anfang war V. auch sozialer drauf, das hat sich mit der Zeit dann so eingeschlichen, dass irgendwie nur noch ich Freunde hatte, die mal kamen, und dann kamen die auch nicht mehr, ich bin lieber zu denen oder hab sie in Ausstellungen oder im Café oder zum Spaziergang getroffen. Bei V. hat das unsoziale mürrische Verhalten nix mit Corona zu tun, sondern er ist ein Platzhirsch. Er muss immer unbedingt überall gehört werden - und vor allem "erhört", sonst wird er grantig.
                                          Wenn meine Freundinnen und ich schön um ihn rumturteln, ist er ganz lieb. Aber wer hat dazu schon immer Lust? Ich treff mich ja nicht mit denen, um ihn zu bewundern ;o) (Wir haben das früher oft so gemacht, dass ich erst mit Freundin unterwegs war und er später dazukam und wir gemeinsam irgendwo zu Abend gegessen haben. Aber selbst dabei hat er nicht nur stets und ständig die Unterhaltung komplett an sich gerissen und dominiert, sondern er war auch derjenige, der bestimmt hat, wann der Abend beendet zu sein hat. Das fanden meine Freundinnen auch nicht alle so toll...)

                                          *Lola*
                                          Ich weiß, dein Kommentar war für Elektraa bestimmt - Corona liegt auch sicher oft entweder ganz deutlich oder wie so ein kaum wahrnehmbarer Schatten über menschlichen Beziehungen aktuell. Aber diese seltsame unsoziale Grantigkeit von älteren Männern existiert auch unabhängig davon.

                                          Und leider weiß man immer noch nicht, ob man nach überstandener Covid19-Infektion immun ist gegen die nächste und wenn ja, wie lange, oder ob das Gegenteil der Fall ist.
                                          Es loht sich für Elektraa natürlich auch, dieses Thema mal anzusprechen, keine Frage!

                                          Euch allen einen schönen Restsonntag! Genießt die Sonne!

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                                          • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                            Einen schönen Wochenstart, weil der Sonntag eh nicht mehr lange dauert! Dank Hund gabs auch eine weitere Runde durch die Umgebung für mich, also der scheidende Sonntag wurde diesbezüglich genutzt.
                                            Gott, Venus, dein R fantasiert sich komplett was anderes aus, als du! Für dich wirds nicht schwer sein, ihm rechtzeitig zu verklickern, dass alles doch anders wird, wie ausgemalt. , du wirst sicher auch schonend sein, rücksichtsvoll und weise, beim Aufklären dieses Irrtums, kannst ja gut reden.
                                            Apropos reden- beim Wandern kamen mir alle möglichen "Sager" in den Sinn, die helfen sollten, diese verzwickte Lage wo hin zu lenken. Entweder zur Einsicht, dass es nichts bringt...oder zum "Lieben" wieder, oder zum betreten schämend machen, oder oder oder... jede einzelne meiner Reaktionen, die ich vorgebe, falls es wieder zu einem Telefonat kommt, oder zu einem Treffen derzeit, würde auf etwas abzielen- wär also "Show", Kalkül, "Kunst", gekünstelt, nicht echt, ganz sicher nicht echt. Gedusle- statt wahrhaft und sachlich richtig.
                                            Ich muss das jetzt zusammenkriegen, in diese Spur zu kommen, wo mir möglich ist, total nüchtern und ganz ohne emotionales Getue aufzutreten. Bis dahin ist das Handy tot gestellt und ich ebenso.

                                            So eine Situation gibts ja öfter, aber ändern tut sie nichts- es wird immer wieder ähnlich agiert und reagiert- wohl deshalb, weil man vorschnell wieder einlenkt und bei dieser Kreuzung immer wieder die alte Spur wählt- aus Sicherheitsgründen, aus sonstigen Gründen- bestimmt, weil man Angst hat vor neuen Experimenten. Zum Beispiel...statt sich wieder heilfroh zuzuwenden, wie wärs, wenn dies gekappt werden würde? Sicherheit, du wirst nun verlassen, es geht auch ohne Krücken, jeder lebt ab nun ohne den anderen- unbetreut, selbstständig..
                                            Mir grausts davor, weil keiner dann meinen Dienstmann mehr stellt... ihm gehts ähnlich, ich hab so viel übernommen von seinen Pflichten und Aufgaben, er viele von meinen. Was ich selbstverständlich geleistet hab bei ihm, das würde wegfallen, seine Leistungen bei mir aber auch.....ich werde wieder zurückkehren, voller Reue, ich sags euch gleich.

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                                            • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                              Liebe Elektraa, jeder Mensch ist unterschiedlich. Manche brauchen ständig Leute um sich, manche brauchen ihre Ruhe. Meine Eltern sind genau das. Meine Mutter eine Kontakterin, wie es keine zweite gibt. Die hat von morgens bis abends Leute um sich. Jeden Nachbarn, alle Schulfreunde, Kirchgänger, Sportverein, sogar meine Schulfreunde wurden bequatscht und ausgehorcht. Mein Elternhaus war der reinste Taubenschlag. Die Leute haben sich die Klinke in die Hand gedrückt. Meine Mutter hat das in den Genen. Das ist ihr Leben. Sie fragt die Leute aus, will alles wissen, findet alles spannend. Sie erzählt wenig von sich. Sie will die Bücher der anderen lesen. Sie fragt so interessiert, da machen die meisten mit, fühlen sich wohl bei ihr, kommen gerne vorbei. Mein Vater ist wortkarg, ruhig und genügsam. Dem ist das zu viel. Der zieht sich zurück. Aber sie lassen sich beide ihren Freiraum. Dann klappt das.

                                              Kontakte zu Menschen sind für mich elementar. Ich bin nicht so kontaktfreudig wie meine Mutter, brauche aber auch den Austausch mit anderen. Ich hatte nicht das Gefühl, dass du zu wenig hättest. Du erzählst von deiner Nachbarin, deinen Freundinnen, von deinen Schwestern, von der Wandergruppe, mit der einen, die so hochnäsig ist, der Schulfreundin mit den Wohnungen in Wien. Du machst doch so viel Künstlerisches. Da kommst du doch auch mit anderen in Kontakt. Die Idee mit dem Kurs ist doch klasse. Du bist in einer Urlaubsregion. Da braucht der Urlauber auch mal Abwechslung. Meine Damen haben schon einen dreitägigen Aquarellkurs im Urlaub gemacht… und ich hatte mal meine Ruh. Und nebenbei bringen wir doch auch alle Frischwasser in deinen Tümpel, vor allem Venus ...

                                              Und wenn du Freunde einlädst, dann soll er halt in die Kneipe gehen oder sich mit seinen Freunden treffen, wenn es ihm nicht passt. Damit du keinen Stress hast und alles ungezwungen ist, sollen deine Gäste einfach was zum Essen mitbringen. Das ist bei uns Usus und die Freunde sind froh, dass sie etwas dazu beitragen können. Auch kommt es nicht selten vor, dass ich von der Arbeit komme und meine Frau ein Kaffeekränzchen hält. Ich grüße die Damen freundlich. Meist geht es um Themen, da bin ich nicht erwünscht, und dann gehe ich ins Fitnessstudio oder widme mich einem meiner Projekte.

                                              Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass du deine Enkel siehst. Da brauchst du auch gar keine Erlaubnis für. Du brauchst für gar nichts seine Erlaubnis. Die Enkel brauchen dich. Deine Kinder brauchen dich und du sie. Das weiß auch dein Männle. Der fühlt sich vermutlich nur etwas vernachlässigt. Zurückgesetzt. Ist nicht mehr deine wichtigste Person. Ich fand es rührend wie du irgendwo geschrieben hast, dass er nach dir geschaut hat. Sich gesorgt hat um dich. Dir Essen vorbeigebracht und geschaut, dass du genügend Feuerholz hast. Du bist sein Anker.

                                              ...weil sie ganz ungeniert aus dem Haus geht….
                                              Hier hab ich etwas aufgehorcht. Wie meinst du das? Machst du das nicht auch so?
                                              Mein Frau ruft einfach in mein Zimmer, dass sie jetzt zu ihrer Freundin/Nachbarin oder sonst wo hingeht. Das ist nur eine Info, keine Frage. Gleiches gilt für mich. Ihr müsst euch eure Freiheit lassen. Aber klar, für mich wäre es auch eine Selbstverständlichkeit meine Frau zu informieren, wenn ich später nach Hause komme. Aber es passiert auch mal, dass ich bei einem Freund hängen bleib, mich verquatsche. Es so schön ist, dass ich die Zeit vergesse.

                                              Jeder Mensch ist aber anders und das ist gut so. Was für den einen selbstverständlich ist, ist es für den anderen eben nicht. Warum ist jemand so? Warum will er das oder eben nicht? Warum reagiert er so? Was stört ihn? Wovor hat er Angst? Wenn man das weiß, dann kann man an der Lösung arbeiten.

                                              Kommt erst mal beide wieder runter. Lass du ihn mal schmoren, zu Vernunft kommen. Ihr müsst dann Klartext reden. Was geht, was nicht. Genau das, was du uns hier sagst, musst du ihm erklären. Aber das weißt du ja.

                                              Ich habe heute mit meiner Frau einen 2 h Spaziergang gemacht. Was Menschenmassen unterwegs. Man konnte kaum nebeneinander laufen, aber das war ja klar. Da hab ich sie gefragt ob sie meine Fesseln spürt. Sie musste kräftig lachen und verneinte sofort. Ich hab ihr gesagt sie solle noch einmal in Ruhe darüber nachdenken. Natürlich passen wir uns aneinander an bzw. haben das über die letzten 25 Jahre getan. Aber ich spüre da keine Einschränkung und sie wohl offensichtlich auch nicht. Ich denke, dass liegt daran, weil wir so früh zusammengekommen sind. Da waren wir noch biegsam, konnten uns an den anderen und seinen Vorstellungen, Werten und Verhaltensweisen anpassen. Haben uns quasi gegenseitig geformt.

                                              Jetzt will ich es reinkopieren, da lese ich dein letzten Post. Nix Reue, lass den mal schmoren, den Rauch verziehen, Der kommt wieder – glaub mir.

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                                              • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                                Venus, ich vermisse die Tränen lachenden Smileys. Hoffe, dass ein Moderator hier mitliest und die Palette endlich mal erweitert. Ich stelle mir das gerade bildlich vor, wie er dich mit Handschellen in den Rheinwiesen an den Baum kettet. Meine Schenkel tun mir weh vom vielen Klopfen. Einfach herrlich. Moment mal, ich dachte ER wollte dominiert werden?

                                                Hat dich der Lockdown zeitlich etwas zurückgeworfen? Musst du noch ein Semester dran hängen oder bist du im Sommer fertig bzw. Kolloquium im Herbst? Schreibst du schon an der Masterarbeit oder wie läuft das bei deinem Studium?

                                                Respekt für deine Lese-Ausdauer
                                                Mit deiner Serie kann doch kein Buch mithalten geschweige denn irgend etwas im Fernsehen. So schreibt das wahre Leben. Gestern habe ich über 10 Seiten geschafft, heute leider nur eine. Viele Fragen haben sich schon geklärt und das Bild wird immer runder. Die Woche habe ich einige Projekte, aber nächstes Wochenende bin ich ganz sicher durch.

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                                                • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                                  Venus, ich vermisse die Tränen lachenden Smileys. Hoffe, dass ein Moderator hier mitliest und die Palette endlich mal erweitert. Ich stelle mir das gerade bildlich vor, wie er dich mit Handschellen in den Rheinwiesen an den Baum kettet. Meine Schenkel tun mir weh vom vielen Klopfen. Einfach herrlich. Moment mal, ich dachte ER wollte dominiert werden?

                                                  Hat dich der Lockdown zeitlich etwas zurückgeworfen? Musst du noch ein Semester dran hängen oder bist du im Sommer fertig bzw. Kolloquium im Herbst? Schreibst du schon an der Masterarbeit oder wie läuft das bei deinem Studium?

                                                  Mit deiner Serie kann doch kein Buch mithalten geschweige denn irgend etwas im Fernsehen. So schreibt das wahre Leben. Gestern habe ich über 10 Seiten geschafft, heute leider nur eine. Viele Fragen haben sich schon geklärt und das Bild wird immer runder. Die Woche habe ich einige Projekte, aber nächstes Wochenende bin ich ganz sicher durch.


                                                  Sag ich ja, die Tränenlachsmileys fehlen definitiv!

                                                  Und die plötzliche Dominanz von ihm ist nicht ganz passend, stimmt. Oder will er dir zuliebe vielleicht die andere Seite ausprobieren? „Tränenlachsmiley“

                                                  Elektraa, du hast es doch eigentlich auch immer gut, wenn dein Kerle dich nervt geht’s zurück ins eigene Haus und ihr macht mal eine Zeit lang getrennt weiter....so könnt ihr euch immer wieder gut anregen, oder?

                                                  Schönen Abend euch allen!


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                                                  • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                                    Das wird wirklich immer bunter, was hier abgeht. Ich mein auch, kein Buch kann da konkurrieren, alleine schon, weil alles in "Echtzeit" abläuft. Danke noch mal Venus, weils möglich ist. Das geht ja nur, weil du so richtig aufklärend erzählen kannst. Man kriegt einen recht durchgehenden Verlauf präsentiert, muss sich nicht alles zusammenreimen, du kannst das wirklich gut- wie in einem guten Buch, das Interesse sehr wach zu halten, weil wir mitgehen können, fast täglich mit dir. Nichts gelogen, nichts erfunden, alles so, wie es ist. Du beschönigst auch nichts, bist so berührend ehrlich. ...sagt dein dich sehr liebender Fan ab erster Stund, ab ersten Kapitel... . Bleibst uns eh treu??? Auch nach Corona? ggg...Kaffeekränzchen, wo viele unterschiedlichste Mehlspeisen mitgebracht werden, von jedem hier, der mitmacht. Ich brauch das, wie Butter aufs Brot.





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