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"zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

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  • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

    Zur Erinnerung...er gab nie solche Meldungen ab. Nie hat er sich beschwert, als er über Jahre hingehalten wurde von seiner eigenen Frau, er war nie ein lästiger Baggerer und primitive Spielchen spielt er sicher nicht mit Frauen. Sein Ausblenden wird andere Gründe haben, die mit Selbstsicherheit zu tun haben mit mangelnder Stressresistenz und vielleicht auch zum Sammeln, bis er sich wieder fähig fühlt.
    Er wird jetzt geohrfeigt, weil er nicht mithalten kann mit der Norm und noch unsicher ist, was Frauenverstehen betrifft.

    Wie wenn er ein Wurm wär, den man zertreten muss, lästig, blöd..Abschaum..weil er nicht kann, was erwartet wird.

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    • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

      Wenn du ihn so siehst, Venus, dann ist das Beste für ihn, wenn er ausquartiert wird, eh klar. Das geht auch ohne Häme.

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      • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

        War das jetzt das Finale dieses Kapitels, oder dieses Buches insgesamt?

        Aus Leidenschaft wurde Leid, aus Liebe Hass, aus Hitze Kälte.. aus Bewunderung Verachtung..so schnell gehts, bissi schwächeln, Kopf ab.

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        • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

          Liebe Elektraa,

          was ich ihm geschrieben habe, ist einfach die Wahrheit. Zufällig ist es genau das, was Lola vorgeschlagen hat - ich will das tatsächlich nicht mehr so. Und da sind tatsächlich andere im Spiel, die sich mehr Mühe geben (und einer davon ist mein Fall, das ist N.). Das ist nicht primitiv, sondern ehrlich. Und ich habe keine Lust mehr, unter A.s stumpfen Ignoranz zu leiden, lieber finde ich einen Weg, über den ganzen Quatsch zu lachen. Das haben Lola und Tired geschafft!

          Aus Leidenschaft war schon Leid geworden, als ich mich mit dem Thema hier angemeldet habe. Sogar zu dem Zeitpunkt war es schon das zweite Mal, dass er sich zurückgezogen hat ohne ein Wort. Nach dem 1. Mal bin ich doch bei ihm zuhause aufgeschlagen, um herauszufinden, ob er noch lebt, ich hab mir solche Sorgen gemacht. Das 2. Mal war dann, bevor ich mich hier angemeldet habe. Das 3. Mal im Sommer, als er last minute unsere Verabredung abgesagt hat und danach wieder verstummte. Und eben jetzt wieder... klar, er könnte ja in den nächsten Tagen noch mit irgendner Erklärung um die Ecke kommen, aber ich glaube ihm heute nicht mehr als damals. Ich erwarte auch eher keine Meldung mehr vor Weihnachten. Dann wird's ihm vermutlich wieder sentimental ums Herz und er muss was absondern.
          Nix bissi schwächeln, Kopf ab - ich hab dem Mann eine Chance nach der anderen gegeben, und er hat mich immer wieder stehenlassen, immer wieder sein Wort gebrochen. Immer wieder entschuldigt er sich dann dafür und gelobt "Besserung" und dann macht er doch wieder so weiter wie zuvor. Ich hab ihm sogar angeboten, mir gar nix mehr zu versprechen, aber BITTE einfach nur MITTEILEN, wenn er ne Pause braucht, statt mich zu blockieren und/oder zu ignorieren. Er hat gerade vor ner Woche oder so wieder versprochen (...!), das unbedingt zu tun. Eben jetzt ist es das 4. Mal, dass er sich nicht an sein Versprechen hält, und immer noch nicht das Format hat, zu artikulieren, dass er halt gerade nicht so kann (oder was auch immer seine Gründe sind). Soweit ich weiß, ist er nicht geistig behindert o.ä., ich kann also erwarten, dass er wie ein halbwegs "normaler" Mensch kommuniziert, oder? Zumal er behauptet, mit mir leben zu wollen, mich heiraten zu wollen... bezeichnet mich als seine Ehefrau - das ist sowas von absurd, dass man nur noch drüber lachen kann. Die Alternative wäre heulen, dazu hab ich keine Lust mehr, das hatte ich schon im Überfluß. (Wenn er doch psychisch anders drauf wäre als der Durchschnitt, dann wäre das natürlich nicht seine Schuld, aber auch nicht meine Verantwortlichkeit.)

          Wie oft würdest du das Theater denn mitmachen? Wie war das noch mit der Definition von Wahnsinn - immer das gleiche tun und andere Ergebnisse erwarten oder sowas.
          Er sorgt doch dafür, dass diese Liebe nicht gedeihen kann. Ich kann nicht mehr tun als ich getan habe. Das war sogar schon viel zu viel.
          Wenn ich mehr leide als froh bin über eine Beziehung, ist es Zeit, die Konsequenzen zu ziehen. Ich hab einiges gelernt in der Zeit. Die finale Erkenntnis steht hoffentlich noch aus, mal sehen, was noch kommt. In einem anderen Forum hab ich gelesen, dass viele Männer sich nach Sextreffen tagelang zurückziehen und nicht melden, bis sie wieder wollen. Wie unhöflich und stumpf. Aber A. ist ja nochmal anders - der zieht sich gar monatelang zurück...

          Übrigens: wir wissen alle nicht, ob oder wenn ja, warum seine Frau ihn hingehalten hat. Wie man sieht, ist er ja selber sehr gut dazu fähig, eine Frau hinzuhalten - mich, die ich doch angeblich seine große Liebe bin. Wenn er mit mir schon so mies umgeht, dann frag ich mich, was seine Frau erlebt hat, die er ja angeblich nicht einmal so sehr geliebt hat wie mich... und die ihn jetzt angeblich verlässt. Scheint ja auch was länger zu dauern, dieser Prozess, sonst hätten wir uns ja auch bei ihm treffen können...

          Ich war mir von Anfang an nicht sicher, ob ich ihn als Menschen im Alltag mögen würde, wenn ich ihn kennenlernen würde. Ich hab gehofft, ich bekomm die Chance, das herauszufinden, ich hab gehofft, das klappt mit uns. Sex mit ihm war famos, Supernova, besonders in der Anfangszeit, aber das Drumherum ist mir inzwischen viel zu viel Distress für ein paar Stunden Eustress.
          Ausquartieren muss ich ja keinen, hassen tu ich ihn auch nicht, mißhandelt wird er auch nicht von mir. Ich will nur einfach meinen inneren Frieden haben und nicht ständig unterschwelligen Stress wg. seinem erratischen Verhalten. Er hat was an sich, das mir zutiefst suspekt war und das ist auch so geblieben. Irgendwas stimmt mit dem nicht. Möglicherweise hat seine Frau das auch gemerkt. Ich lasse ihn los. Möge er klarkommen. Ich wünsche ihm nur Gutes - und mir auch. Der ist aber nicht gut für mich, so wie er jetzt ist. Und wie es aussieht, bleibt er so, wie er jetzt ist.

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          • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

            War das jetzt das Finale dieses Kapitels, oder dieses Buches insgesamt?

            Aus Leidenschaft wurde Leid, aus Liebe Hass, aus Hitze Kälte.. aus Bewunderung Verachtung..so schnell gehts, bissi schwächeln, Kopf ab.
            Du hast das ganze "Buch" gelesen und kommst zu diesem Urteil? Ich muss mich wirklich über dich wundern. Männer mit denen du zusammen sein willst, die du gar liebst, die erziehst du mit Sexentzug. Sagst du zumindest. Das finde ich ziemlich würdelos.
            Der Schritt von Venus ist in erster Linie ehrlich. Das lässt dem Mann im Gegensatz zu solchen Erziehungsversuchen seine Würde. Ob der Schritt richtig ist oder nicht, dazu maße ich mir kein Urteil an. Aber dein Urteil zu Venus passt nicht.

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            • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

              Es wird ganz normal und friedlich von selbst auslaufen, wenn man nichts mehr annimmt von den "Geschenken", hier wurde aber Anlauf genommen und Kopf abgehauen, affektiv.

              Mobbing war das, eine Meute stürzt sich über jemand, der anders ist, als üblich. es wird automatisch böse Absicht unterstellt.

              Herr_Lich Es gibt bei Paartherapien Methoden, um wieder auf Touren zu kommen, um den Sex prickelnd und wieder wie ursprünglich werden zu lassen, durch rechtes Dosieren und bewusst auferlegter Fastenzeit. Erfahrungsgemäss hilft das, wenn man zur Selbstverständlichkeit heruntergeschrumpft ist im Alltagsleben.

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              • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                Die Ebene, wo gezetert, gestritten, beschmutzt und verdammt wird, das ist eine eigene Sache für sich. Auf der spielt sich ganz etwas anderes ab, als auf der Stufe, wo man das nicht so macht.
                Es ist ein Wesensteil, der so vorgeht. Im selben Menschen gibt es auch einen anderen.
                Wenn ICH den nicht erschließen kann, dann sagt mir das was- hier Stopp, hier löst du Ängste aus, Angriffslust, Wut und Zorn, nicht Sympathie. Das ist dessen Problem, nicht meins.

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                • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                  Hier war die Idee von Miteinander in Liebe und Behaglichkeit da, aber offenbar kann man die nicht durchsetzen, da sperrt sich etwas, da wird blockiert auf der einen Seite, gegen die Tür geschlagen auf der anderen Seite. Etwas ist zwischen, das verhindert, harmonisch zu werden, bzw. das auch zu bleiben. Beim A werden es Ängste sein, bei V ebenso. Das wird von früher her stammen, denn mit diesen Ängsten leben wir alle, auch wenn wir es noch so gern hätten, wahr Lieben ist ganz schwierig machbar dauerhaft, ständig funkt dieses Männchen dazwischen und vermiest alles.

                  Um das zu umgehen können brauchts oft lange-oder man fängt mit einem anderen von vorne an... das ist ein Teufelskreis, denn wen man auch eintauscht gegen einen neuen Menschen, jeder fühlt irgendwann mal komplett Blockade, Unwillen, Kummer und Kümmerlichkeit.
                  Ich kalkulier das einfach ein, bis zu einem gewissen Grad find ich normal, dass man abrutscht immer wieder, selbst die liebsten Menschen um mich haben dieses Befinden von Zeit zu Zeit. Ich kann das auch haben, aber dann vergrabe ich mich, zeig mich nicht, bis sich das gelegt hat. Was kann ich dafür, bin auch bloß ein menschliches bewegtes Lebensbeispiel, mit Narben und so, die manchmal aufgehen.

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                  • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                    Die meiste Zeit rede ich davon, es geht auch anders- man muss nicht Zorn schieben, leiden, sich bekümmert fühlen, man kann auch mal anders reagieren. Cool, verständig, oder warum nicht einfach GAR NICHT? Das ist besser als sich aufregen ständig und grübeln drüber, was man wohl falsch gemacht hat. Man hat wunde Punkte berührt und je öfters man die berührt, umso dicker wird dessen Haut. Im optimalem Verlauf.
                    Da freust du dich wie ein Weihnachtsmann, weil kein Zugang mehr versperrt ist, redest von Liebe, wo man nicht anders kann, als lieben und drei Minuten später- aus. Da ist er der fürchterlichste Mensch auf Erden, mit dem man nie wieder was zu tun haben möchte.
                    Der selbe, der so lieben kann, kann auch so sein, wie jetzt. Das ist der gleiche Mann, den du die Zehen ablutschen konntest vor Lust. Nur, bei ihm ist dieser Liebhaber jetzt hinter dem anderen verborgen, dem Feigling, der offenbar unüberwindbar ist. Auch egal. Wenn man nicht die Kraft hat, den zu überwinden, dann auch egal. Vielleicht kann das wer anderer schaffen, diese Brücke wieder zu bauen können, die da immer wieder einreisst.

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                    • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                      Aber wenn der gute Mann nicht mal Input bekommt, auch wenn es hart ist, dann wird ihm nie bewusst was er da macht, manche müssen es erst selber spüren bevor sie verstehen dass sie mit anderen sorgsamer umgehen müssen.
                      Er hat doch die ganze Zeit dasselbe gemacht und gerade weil er nichts dazu geschrieben hat und sei es nur dass er keinen Bock hat, war das was verletzt.
                      So gesehen ist das Schreiben, egal welchen Grund man angibt, immer hilfreicher, als einfach alles zu kappen und sich tot zu stellen.

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                      • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                        Liebe Elektraa,
                        ich hab mir mal wieder meinen Eingangspost hier angeschaut. Damals hatte ich noch den Eindruck, A. wollte trotz seines Rückzugs eine Beziehung mit mir, und ich habe das ernst genommen. Habe das geglaubt. War tieftraurig.
                        Heute komm ich mir vor wie die größte Idiotin, mich wieder auf ihn eingelassen zu haben und wieder vor die Wand zu laufen. Ich bin wütend auf mich und auf ihn, v.a. auf mich. Nicht, weil ich Sex mit ihm hatte, das geht klar, sondern weil ich auf sein Gesäusel nicht mit kompletter Ablehnung reagiert habe wie ich sollte, weil ich nicht konsequent war in meiner Kommunikation. Ich habe nicht rechtzeitig klar gemacht, wo meine Grenzen sind.
                        Wenn es mir eines Tages wirklich egal sein sollte, ob er sich meldet oder nicht, dann ist mir der ganze Mensch egal und dann will ich vermutlich auch keinen Kontakt mehr.
                        Ich könnte diesen ganzen Kitschroman gerade nehmen und abfackeln, damit endlich Schluß ist mit diesen blöden Wiederholungsschleifen. (Das wird natürlich nicht helfen, denn die haben ja ne andere Ursache...)
                        Ich merke, dass ich nicht mehr so tief für ihn empfinden kann wie am Anfang, weil er mir ja immer wieder einen vor den Bug knallt, wenn er sich ohne Erklärung zurückzieht. Da ist schon der Selbstschutz aktiviert bei mir, ich kann mich nicht mehr komplett öffnen - weil er es auch nicht tut, nie wirklich getan hat, außer beim Sex!

                        Ich überlege, warum ich den noch in meinem Leben halte, was mich wirklich daran überhaupt noch interessiert. Wenn es nur der Sex ist, gibt's bessere Alternativen.
                        Eine unerwiderte Liebe ist doch nichts wert, oder? Ist das nicht sinnlos, sollte man sowas nicht loswerden, um wieder frei zu werden? Ist es nicht klar, dass sich solche unerwiderten Gefühle irgendwann in was Häßliches oder Jämmerliches transformieren?

                        Hab ich nun Fortschritte gemacht seit letztem Jahr? Von tiefstem zermürbendem Kummer zu aufwühlender unbefriedigter Wut? Jedenfalls ist mein Innerstes nicht mehr ungeschützt, aber eigentlich war das genau die "Eintrittspforte" für die echten tiefen Liebesgefühle. Die bleiben nun außen vor. Ich versuche, zu überwinden > das bedeutet aber Trennung in meinem Weltbild. Ich kann auch nur "ganz oder gar nicht". Da haben A. und ich wohl was gemeinsam, in all unserer Unterschiedlichkeit, aber es bringt uns einander nicht näher, im Gegenteil.

                        Ich hab mich bemüht und bemüht, mich auf ihn einzustellen, ihn als mein "Liebesprojekt" zu betrachten. Anfangs war da Inspiration, jetzt ist da nur noch Schmerz, Ärger und Ernüchterung.

                        Keine Ahnung, warum ich mir bei dem immer wieder "Schläge" abhole. Bin ich eigentlich vollkommen blind und blöd?

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                        • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                          Liebe Elektraa,
                          ehrlich gesagt verstehe ich nicht dass du den Vorschlag von mir so negativ siehst. Gerade du, die manchmal mit wirklich harten Vorschlägen um die Ecke kommt, wo ich schon schlucken musste. Und wo du sonst so oft die Dinge gerne am besten von fünf verschiedenen Seiten beleuchtest.
                          Ich zeige dir also mal meine Beleuchtung:

                          Falls er tatsächlich so unbeständig, unbedacht und nennen wir es mal empathielos ist wie es scheint, kann Venus endlich mal den Weg vorgeben. Das ist doch nicht schlimm, Freundschaft + ist da trotzdem drin, nur endlich zu ihren Bedingungen und ohne Herzschmerz. Denn sieh es ein, wenn es überhaupt je klappt dass sie nicht mehr trauri/wütend ist wegen seiner Aktionen/Nichtaktionen, dann dauert das noch lange, zu lange.

                          Oder aber er ist ein netter liebevoller Kerl/ Potentieller Ehepartner/ wasauchimmer, dann gehört ihm hier gezeigt, dass sie so nicht mehr kann, er muss in die Gänge kommen, endlich selbst aktiv werden, kreativ vielleicht um mal an sie ranzukommen und seine Liebe wirklich zu beweisen.

                          Ist das wirklich ein Zeichen von Hass/ Schwäche nicht verstehen/ auf ihm rumhacken/ Mobbing?
                          Ist das Primitiv?

                          Nein meine Liebe, primitiv ist er, falls er sie so empathielos ausgenutzt hat, wie es manchmal rüberkam, aber das wird sich zeigen.

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                          • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                            MUSS es immer nach dem Kopf gehen??? Was wär dabei, wenn man einfach mitgeht, sich nicht aufregt, egal, wie es kommt! Er meldet sich jetzt nicht, okay.

                            Warum wird das als Bestrafung bewertet? Warum als Affront?

                            Wenn man ehrlich hinschaut, dann ist das doch auch okay, Venus schreibt ständig, wie viel sie zu tun hat. Das bedeutet, sie hat eigentlich Vorteile, wenn er sich nicht einmischt gerade in ihre Zeit, die gerade recht eng ist.

                            Immer diese Aufregung und Kampfstimmung, wegen nichts. Bissi komisch, das als Ausnutzerei zu bewerten. Das ist die Interpretation eines Feindes.
                            Meine wirklich besten Freunde melden sich oft wochenlang nicht. Da straft keiner den anderen. Das ist ECHTE Freundschaft, in Hierarchiegruppen muss einer dem anderen gehorchen und wenn nicht, dann aber.

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                            • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                              Meine wirklich besten Freunde melden sich oft wochenlang nicht. Da straft keiner den anderen. Das ist ECHTE Freundschaft,
                              Und es ist etwas vollkommen anderes.

                              Elektraa, du hörst dich an als würdest du etwas hier hinein projizieren, was gar nicht so ist.
                              Es ist keine kriegerische Handlung jemandem zu schreiben was man aufgrund seines Verhaltens zu tun gedenkt, man gibt ihm damit sogar eine letzte Chance.
                              Oder meinst du er würde darunter leiden?
                              Also lieber selber alles runter schlucken und akzeptieren, vielleicht auch leiden und blosß nicht dem Herrn der Schöpfung unangenehmes mitteilen, damit er geschont wird?

                              Er hat von heiraten gesprochen, da dürfte es doch selbstverständlich sein dass er von seiner favorisierten Braut auch hören möchte was Sache ist.

                              Der Unterschied zwischen den Beiden ist, er lügt ihr etwas vor, sie schreibt wie es ist.
                              Wer ist nun der bessere Mensch, Elektraa, auch zu schreiben dass jemand sich böse verhält wäre demnach eine kriegerische Handlung, du verhältst dich also gerade den anderen gegenüber kriegerisch, verurteilend und strafend.
                              Dennoch ist es nur deine Sicht und dein Verständnis von dem was da passiert, andere Sichtweisen müssen auch erlaubt sein ohne dass sie gleich als Aggression verurteilt werden.
                              Im Grunde tust du selber das, was du gerade zum Vorwurf machst.
                              Es ist eben nicht so einfach, nicht schwarzweiß und sicher auch nicht bösartig.

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                              • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                Ich glaube du hast nicht verstanden:
                                Meine Bewertung steht nicht fest.
                                Venus‘ vielleicht auch nicht.
                                Aber es muss von ihm mal gezeigt werden.

                                Ausnutzen wäre es übrigens, wenn er sich nur wegen akutem Sexmangel meldet, natürlich.

                                Und Kampfstimmung ist das nur, wenn es reines Gezeter ist. Sie stattdessen hat einen neuen Kurs eingeschlagen, ohne Gezeter, nur Info gegeben.

                                Ich dachte sowas wolltest du?
                                Auf diese Weise kann sie doch in den Flow kommen, den du ihr wünschst:
                                Sex, ja, mal Treffen, hm vielleicht später, gute Laune, lass uns spielen.
                                Aber wenn er die „Regeln“ so vorgibt kann sie es Halt nicht. Sie ist oft genug Schritt für Schritt auf ihn zu gekommen. Jetzt muss er halt mal ein paar Meter zurück legen, wo ist das Problem?
                                Nochmal:
                                Ich dachte so was locker, flockig spaßiges wolltest du für sie?

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                                • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                  Liebe Elektraaa,
                                  meine wirklich besten Freunde sehe/höre/lese ich auch nicht so oft. Da kann auch monatelang Pause sein. Von denen WEISS ich aber, wie sie zu mir stehen. Diese Beziehungen sind "bestätigt", man vertraut sich.
                                  Bei A. weiß ich nicht, wie er wirklich zu mir steht. Irgendwie hab ich kein gutes Gefühl (mehr) bei dem, ich trau ihm mittlerweile zu, dass es ihm heimlich nen Kick gibt, so viel Macht über mich zu haben, einfach indem er gar nix tut.
                                  Ich will ja auch nicht täglich zig Nachrichten mit rosa Herzchen oder ständig Treffen, aber mehr als 1mal /Jahr treffen sollte drin sein, und vor nem totalen Schweigerückzug kann man die Notwendigkeit dafür mal eben ankündigen, statt von 100 auf 0 runterzufahren, obwohl man doch angeblich soooo verliebt ist und die Geliebte doch täglich sehen will.
                                  Es gibt wirklich nicht einen einzigen Grund für mich, ihm zu vertrauen, aber viele, die dagegen sprechen.
                                  Sein Verhalten ist doch drastisch - jedesmal nach dem Sex ist Sendepause. Er ist satt. Ich hab's satt. Ich finde SEIN Verhalten primitiv.

                                  Kommentar


                                  • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                    Wenn ich bei mir so schau, ich befinde mich in einem stetigen Wandel- vorm Schlafengehen gabs noch diese "Wahrnehmung" nach einem bestimmten "Traum", oder einem Umschalten, einer gewissen Verknüpfung, einer Abbau-bzw. Aufbautätigkeit bei den Synapsen, den Schaltungen da oben, da ist Tags drauf was weg, was hinzugefügt, wie von selbst arbeitet es in mir, wird mir immer wieder der Boden vorbereitet für den nächsten Schritt.
                                    Da kann ich gestern unstimmig gewesen sein, morgen ist das verzogen, ganz von selbst.
                                    Da kann ich gestern unter etwas "gelitten" haben, morgen erscheint mir das eher belanglos. Updaten, aufbauen, abbauen- je nach Bedarf.

                                    A war Sex nicht gerade gewohnt, auch keinen intimen Kontakt pflegen. Mich wundert nicht, dass er da noch seine Holperer hat. Übung macht den Meister, die hat er garantiert nicht- weder beim Sprechen, noch beim Kontaktieren, noch sonst bei allem, worin Venus sehr geübt ist. Das wird wohl erlaubt sein, sein Tempo halten zu können, nicht Gas geben zu müssen, wenn man nicht kann ( selbst, wenn man will und es auch versprochen hat, kann man leider nicht von heute auf morgen gut Klavier spielen, so ist es auch mit anderen Fertigkeiten wohl.

                                    Hier wird in die Fersen getreten und geohrfeigt, weil nicht geht, was gehen MUSS. Muss???

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                                    • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                      Regt euch wieder ab. Der Tag ist noch nicht zu Ende und NIIIIIIIIIEEEEEEEE ist ein anderer schuld, wenn es einem nicht gut geht.

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                                      • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                        Ich bitte dich, nach dem erstrebten Sex auf Tauchstation zu gehen hat nichts mit ungeübt sein zu tun, sondern damit dass er bekommen hat was er wollte und ihm der Rest egal ist.

                                        Wäre er verliebt wie er es behauptet, dann würde schon alleine die Hormonlage dafür sorgen dass er sich anders verhält, wäre Venus ihm als Mensch wichtig, dann würde er menschlich gut mit ihr umgehen.
                                        Das muss er nicht üben, das ist ein Verhalten das man tagtäglich umsetzt, sei es in der Familie, bei der Arbeit oder sonstwo, da geht man auch achtsamer mit den Menschen um die einem wichtig sind, auch ganz ohne Sex.
                                        Kann mir keiner erzählen dass A da unbeholfen ist, wenn er das wäre wäre er rhetorisch nicht so geübt dass Venus immer wieder in die Falle tappt.
                                        Das ist Strategie, sonst nix.

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                                        • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                          und NIIIIIIIIIEEEEEEEE ist ein anderer schuld, wenn es einem nicht gut geht.
                                          Ok, wo ist dann das Problem?
                                          Venus ist demnach genauso wenig Schuld wenn es ihm schlecht geht aufgrund der Reaktion, also alles gut, alles gerecht.
                                          Ich glaube nicht dass es ihm damit so gehen wird wie du vermutest, dass er sich getreten fühlt, er wird eher denken dass es doch recht lange gedauert hat bis sie das tut und das nächste Sexabenteuer suchen, schauen wie lange es dann gehen wird mit seiner Strategie die ihm Venus bestätigt hat.

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                                          • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                            Regt euch wieder ab. Der Tag ist noch nicht zu Ende und NIIIIIIIIIEEEEEEEE ist ein anderer schuld, wenn es einem nicht gut geht.
                                            Ganz genau!

                                            Und wie geht es ihr wieder gut?
                                            Wenn sie zeigt, wie sie es braucht. Durch SMS, nicht treten. Und es muss nicht so gehen, wie die ganze Zeit von ihm (!!!!!) versprochen, aber wenn es gehen soll, hat er jetzt die Möglichkeit zu lernen.

                                            Somit hilft sie ihm.
                                            Was ist daran schlimm?
                                            Warum regst DU dich so auf?

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                                            • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                              Die Geschichte mit A ist sowieso aus. Er wurde deinen Anforderungen nicht gerecht. Viel zu wenig auf Zack, viel zu langsam. Viel zu ungeschickt. Viel zu unmodisch... kein Rockefeller. Armes Würstchen..

                                              Zu Beginn konnte mein Freund extrem viel bieten von dem, was in ihm war. Es wurde mir praktisch aufgezeigt: sieh her, so ist er, wenn er in Hochform ist, aufpoliert und in Bestform. Dann durfte ich ihn kennenlernen, wenn er in Schlechtform war, niedergeschlagen und ganz klein. Beide Extreme kenne ich von ihm- seine oberste Form, seine unterste. Ich liebe ihn. Er liebt mich. Dann wieder: ich kann ihn nicht leiden, er kann mich nicht leiden, dann wieder, wie gut es mir bei dir geht, dann wieder, mir gehts schlecht bei dir, dann wieder, hier ist nichts, dann wieder, hier ist alles- so ist es bei uns. Thats life..mal biste der Rockefeller, mal das Würschtl. Wenn man damit nicht umgehen kann, dann kann man einpacken.

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                                              • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid



                                                Warum regst DU dich so auf?
                                                Ich reg mich schrecklich auf, es macht mich total fertig, ich kann an nichts anderes mehr denken, mein Leben ist jetzt völlig verdorben, nie wieder werde ich je wieder froh..ihr seid schuld. Ich identifiziere mich mit A. Er kann nichts dafür, dass er nicht gerecht werden kann, was die Meute so von ihm erwartet und befehligt und verlangt. Er tut eh schon alles, was geht.

                                                Ich weiß von mir her, ich könnte-kann echt idealste Leistungen bringen, die finden auch immer wieder statt, aber als Dauer-Spitzen-Leister- Bringer muss ich passen. Ich bin so froh, dass mir das vergeben wird und ich verlangs auch von niemanden ( mehr).

                                                Mein Schatz war heute da. Wir haben besprochen, wieviel möglich ist. Keiner hat verlangt, über seine derzeitige Form hinausgehen zu müssen. Hast du Lust, mitzufahren? Nein, okay.

                                                Hast du, Venus schon mal gefragt: hast du Lust, anzurufen, wenn nicht, auch okay..?? Oder: wenns passt, melde dich... wenns DIR passt- bist du sicher, dass du auch SEINE Art berücksichtigst, nicht bloß deine? Das wär: nicht motzen, wenn es nicht läuft, wie bestellt. Da wird wohl sein Lager grad leer sein. Manchmal ist es auch randvoll gewesen und bei dir leer.

                                                Habe die Ehre- auch wenn du nicht ständig voll da bist..

                                                Ich bin ein Gegner von Müssen. Mag Freiwilligkeit weit lieber.

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                                                • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                                  Liebe Elektraa,

                                                  woher weißt du, wie A. sich fühlt? Er hat sich am14.12. zuletzt gemeldet, hat mich auf dem Diensthandy (das er normalerweise nutzt, das andere liegt in der Schublade...)geblockt. Warum hält er das plötzlich für nötig?
                                                  Am 12. hatten wir unser Treffen. Am 13. hat er dann angeblich Internetausfall gehabt, wie er am 14. behauptet hat, und er hat sich umfangreich entschuldigt, da er ja wisse, wie es mir gehe, wenn er sich zurückzieht, aber es sei nur die Technik schuld gewesen. Er gibt also zu, dass er die Wirkung dieses Verhaltens auf mich kennt. Dennoch ist seitdem mal wieder Funkstille. Bis dahin hat er nur süßes Gesäusel von sich gegeben. Das steht in starkem Gegensatz zu seinem (Nicht-)Handeln jetzt.

                                                  DEN hat niemand getreten. Der hat seit 4 Tagen nix mehr von mir gelesen. Also auch nix, wovon es ihm potenziell schlecht gehen könnte! (Der Text, den Lolas und Tireds Beiträge inspiriert haben, ist bei weitem nicht so "schlimm", wie du vielleicht denkst.)
                                                  DER ist in der Lage, mich jederzeit komplett aus seinem Leben zu blocken. Da braucht er nur das Handy auszumachen bzw. meine Nachrichten zu ignorieren. Ganz einfach. Ich frag mich, was er eigentlich in mir sieht oder überhaupt in anderen Menschen und wie er mit anderen so umgeht. Oder ob ich hier eine "Sonderbehandlung" bekomme.

                                                  Wenn hier einer Gewalt anwendet, dann er gegen mich, denn es ist physische Gewalt, jemanden so zu ignorieren, obwohl man genau weiß, wie das Verhalten bei dem angeblich so geliebten Menschen Ängste und Schmerz antriggert. (Das gilt nur für ihn, mit anderen Menschen erlebe ich das nicht so. Andere gehen aber auch nicht so mit mir um.)
                                                  Der ist nur wohl noch gut als Konfrontationstherapie gegen meine Verlustängste, denn so langsam wird es mir egal, ihn zu verlieren bzw. verloren zu haben. Ich glaube, die Wutgefühle sind Ausdruck eines Abkoppelungsprozesses oder sowas. Mir scheint, DAS ist wohl die Lektion hier für mich.

                                                  Natürlich hab ich ihm das alles schon gesagt, Elektraa! Als ob man erwachsene Menschen zu was zwingen könnte! Als ob ich daran Interesse hätte, den zu manipulieren - würde mir sowas mit wem gelingen, würde ich jeden Respekt vor der Person verlieren. Ich bin völlig gegen Manipulationsversuche jeglicher Art. Ich mag auch selber nicht manipuliert werden und werde sehr mißtrauisch, wenn ich solche Versuche bemerke. Da distanziere ich mich sofort.

                                                  A. hat mich noch nie angerufen - also wollte er wohl auch nicht. Ich glaube in all den Jahren gab es igs 2 oder 3 Sprachnachrichten auf whatsapp. Der hat mir noch nie einen Brief geschrieben - also hatte er dazu keinen Bedarf. Email-Adresse hat er gelöscht, so kann ich ihn also auch nicht mehr erreichen.
                                                  Der hat noch nie irgendwelche Dauerspitzenleistungen für mich geliefert noch habe ich die jemals verlangt oder erwartet. ICH bin die Leistungstante, die sich für andere den Hintern aufreißt... egal, wie viel Stress ich habe, ich finde immer irgendwie Zeit für die Menschen, die mir wichtig sind! (Er dagegen knallt sich ohne Not mit Arbeit zu, verschwindet von der Uni, dem einzigen Ort, wo wir uns mal übern Weg gelaufen sind, ohne ein Wort, und hüllt sich monatelang in Schweigen).
                                                  Was ich zu geben bereit bin, erwarte ich nicht von anderen. Jeder, wie er kann. Mit den meisten Leuten hab ich da aber einen insgesamt funktionierenden Ausgleich. Mit A. nicht.

                                                  Die "Falle", in die ich getappt bin (@ Tired) , ist eigentlich gar nicht existent - den Sex wollte ich. Das Vertrauen üben wollte ich auch. Dass er offenbar nicht das geeignete Übungs-Subjekt dafür, ist halt Schicksal oder Künstlerpech. Ich hab getan, was ich konnte, auch was bekommen, was ich wollte (den Sex), und nun will ich mal den Zorn loslassen auf das Rockefeller-Würstchen plus Quatsch mit Soße.

                                                  Wenn man sich öffnet, dann kann man Wunderschönes erleben, aber man ist eben auch sehr verletzlich. Auf die Dauer kann man deshalb in dem Zustand nicht bleiben. Und immer genau zu wissen, wann man sich öffnen soll und wann es zu "gefährlich" ist, das halte ich für sehr schwierig. Die gleiche Person, die einem Wunderschönes bescheren kann, hat auch die Möglichkeit, das Gegenteil auszulösen - und die Wahl....!!!

                                                  Ich glaube, ich bin zu komplex für A. und zu sensibel. Der ist ein stumpfes Instrument als Mensch, kein guter Freund für mich. Da ist ja N. noch besser, und der ist explizit "nur" meine Affäre - aber mit dem verstehe ich mich. Mit A. nicht. Der kann mich nur entweder zutexten mit Gesäusel oder eiskalt schweigen. Was ist an dem nochmal so besonders? (Nur das, was ich mal in ihm gesehen habe...als ich seine "Wahrheit" noch fühlte - aber ich fühle sie nicht mehr...)

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                                                  • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid


                                                    Ich reg mich schrecklich auf, es macht mich total fertig, ich kann an nichts anderes mehr denken, mein Leben ist jetzt völlig verdorben, nie wieder werde ich je wieder froh..ihr seid schuld. Ich identifiziere mich mit A. Er kann nichts dafür, dass er nicht gerecht werden kann, was die Meute so von ihm erwartet und befehligt und verlangt. Er tut eh schon alles, was geht.

                                                    Ich weiß von mir her, ich könnte-kann echt idealste Leistungen bringen, die finden auch immer wieder statt, aber als Dauer-Spitzen-Leister- Bringer muss ich passen. Ich bin so froh, dass mir das vergeben wird und ich verlangs auch von niemanden ( mehr).

                                                    Mein Schatz war heute da. Wir haben besprochen, wieviel möglich ist. Keiner hat verlangt, über seine derzeitige Form hinausgehen zu müssen. Hast du Lust, mitzufahren? Nein, okay.

                                                    Hast du, Venus schon mal gefragt: hast du Lust, anzurufen, wenn nicht, auch okay..?? Oder: wenns passt, melde dich... wenns DIR passt- bist du sicher, dass du auch SEINE Art berücksichtigst, nicht bloß deine? Das wär: nicht motzen, wenn es nicht läuft, wie bestellt. Da wird wohl sein Lager grad leer sein. Manchmal ist es auch randvoll gewesen und bei dir leer.

                                                    Habe die Ehre- auch wenn du nicht ständig voll da bist..

                                                    Ich bin ein Gegner von Müssen. Mag Freiwilligkeit weit lieber.
                                                    Du _musst_ bei Gelegenheit mal erklären, warum dich das Thema so auf die Palme bringt, liebe Elektraa (ja, ich habe wohl verstanden, dass der erste Absatz ironisch überdreht war).

                                                    Alle deine Vergleiche sind grundfalsch. Mit deinen engen Freunden? Da gibt es eine Vertrauensbasis. Mit deinem Freund? Der hat sich geöffnet und dir seine Schwäche gezeigt. Mit einem Geköpften? Wenn ich nix überlesen habe, ist der Kopf noch am Adonis dran. Und eigentlich kriegt er die gleiche Botschaft nochmal, die er schon öfter bekommen hat.

                                                    Vergleich' Venus und Adonis doch mal mit der Beziehung, aus der du dich hast scheiden lassen. Du hast festgestellt, dass es dir ohne den Mann besser geht. Ende, fertig. Warum soll Venus das nicht genauso machen? Zumal es das, was sie als Beziehung gerne gehabt hätte, nie gegeben hat.

                                                    Ich will mal ganz direkt sein: Dein Urteil über Venus ist extrem anmaßend. Und vollkommen daneben. Ich wüsste echt gern, was dich an der Geschichte so zum Blutrausch triggert.

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