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Meine größten Ängste machen mich am meisten an

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  • Meine größten Ängste machen mich am meisten an

    Ich verstehe es nicht o.o
    Ich habe Panikattacken... Angst vor Krankheiten... Sehr starke Angst die Kontrolle zu verlieren und dennoch sind es genau die Dinge, die mich beim Sex am meisten anturnen... ich verstehe es nicht.
    Wieso mag ich es, wenn man mich unterdrückt? Ich die Kontrolle abgebe? Hat das einen bestimmten Grund?
    Am liebsten wäre ich tagsüber genau so, wie ich manchmal nachts bin :/

    Kennt das jemand?

  • Re: Meine größten Ängste machen mich am meisten an

    Ich denke mal dass solche Gefühle meist in der Kindheit/Jugend begründet sind, in Phasen wo die Sexualität geprägt wird,da kann schlimmes schon mal vertraut und damit Sicherheit suggerierend sein und Adrenalin ein gutes Gefühl machen, auch wenn es aus einem schlechten heraus entsteht.

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    • Re: Meine größten Ängste machen mich am meisten an

      So ist es Veitiii, das habe ich schon oft gemerkt- das was besonders gekränkt hat, oder Angst macht(e), oder sehr unangenehm war, das ist oft DER Kick, wenn man das auf sexueller Ebene nachspielt. Ich glaub, das ist Beweis genug, dass man auf diese Weise viel abbauen kann an negativen Spannungen und Erregungszuständen- indem man das wiederholt und auf lustvolle Weise dann umpolt, transformiert praktisch.
      Wo ist dein Problem? Das ist doch eine super Lösung für dich, dieses Hirnmuster lustvoll zu besetzen.

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      • Re: Meine größten Ängste machen mich am meisten an

        "Wieso mag ich es, wenn man mich unterdrückt? "

        Es ist eine so häufige Variante, dass ganze Dominagenerationen davon leben können.

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