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Psychische Gewalt.Emotionale Misshandlung in der Beziehung-Entzug von Zuneigung

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  • Psychische Gewalt.Emotionale Misshandlung in der Beziehung-Entzug von Zuneigung

    Häufig schon habe ich die Aussage von Drogenabhängigen gehört:

    "Aber ich hatte doch eine liebevolle Kindheit. Ich wurde nie geschlagen. Trotzdem habe ich Drogen nehmen müssen!" Stimmt, ich wurde ebenfalls nie geschlagen. Es muss aber nicht immer körperliche Gewalt im Spiel gewesen sein, wenn ich mir einen Menschen an Land ziehe, der die Struktur eines Dr. Jekyll oder Mr. Hyde haben.

    Habe mir so meine Gedanken gemacht, was da los ist, wenn ich einen Menschen an meiner Seite habe, der mich sporadisch immer wieder aufs Abstellgleis stellt und dann wieder zurückholt.

    Beim Lesen dieses Artikels, ist mir bewusst geworden, welche Struktur hinter dieser kranken Persönlichkeit steckt, die man sich ans Land zieht und leidet. Eben, weil man das Spiel nicht durchschaut und der Andere ein Blender ist und sich als den Rechtschaffenen darstellt.

    Wenn man so etwas erkennt, tut man sich leichter, loszulassen und aus dieser aussichtslosen Situation auszusteigen. Zuckerbrot und Peitsche. Komm her geh weg. Lass Dich zurückstossen, beleidigen, verhöhnen und zum Narren halten. Auch Mobbingverhalten gehört in diese Strategie dieser Täter und vor allem die Lüge.

    Solche Menschen brauchen professionelle Hilfe. Sie werden Dir aber sagen, dass Du krank bist und Du Hilfe brauchst.

    Selbst Paartherapeuten werden von solchen Täter zum Narren gehalten. Sie schmeicheln, können charmant sein, aber sehr sehr böse !

    Ein sehr interessanter Beitrag über dieses Thema für Leidende und auch für die Täter, die sich darin wiedererkennen und Hilfe suchen.

    https://www.re-empowerment.de/haeusliche-gewalt/gewaltformen/psychische-gewalt-und-emotionale-misshandlung/












  • Re: Psychische Gewalt.Emotionale Misshandlung in der Beziehung-Entzug von Zuneigung

    Häufig schon habe ich die Aussage von Drogenabhängigen gehört:

    "Aber ich hatte doch eine liebevolle Kindheit. Ich wurde nie geschlagen. Trotzdem habe ich Drogen nehmen müssen!" Stimmt, ich wurde ebenfalls nie geschlagen. Es muss aber nicht immer körperliche Gewalt im Spiel gewesen sein, wenn ich mir einen Menschen an Land ziehe, der die Struktur eines Dr. Jekyll oder Mr. Hyde haben.

    Habe mir so meine Gedanken gemacht, was da los ist, wenn ich einen Menschen an meiner Seite habe, der mich sporadisch immer wieder aufs Abstellgleis stellt und dann wieder zurückholt.

    Beim Lesen dieses Artikels, ist mir bewusst geworden, welche Struktur hinter dieser kranken Persönlichkeit steckt, die man sich ans Land zieht und leidet. Eben, weil man das Spiel nicht durchschaut und der Andere ein Blender ist und sich als den Rechtschaffenen darstellt.

    Wenn man so etwas erkennt, tut man sich leichter, loszulassen und aus dieser aussichtslosen Situation auszusteigen. Zuckerbrot und Peitsche. Komm her geh weg. Lass Dich zurückstossen, beleidigen, verhöhnen und zum Narren halten. Auch Mobbingverhalten gehört in diese Strategie dieser Täter und vor allem die Lüge.

    Solche Menschen brauchen professionelle Hilfe. Sie werden Dir aber sagen, dass Du krank bist und Du Hilfe brauchst.

    Selbst Paartherapeuten werden von solchen Täter zum Narren gehalten. Sie schmeicheln, können charmant sein, aber sehr sehr böse !

    Ein sehr interessanter Beitrag über dieses Thema für Leidende und auch für die Täter, die sich darin wiedererkennen und Hilfe suchen.

    https://www.re-empowerment.de/haeusliche-gewalt/gewaltformen/psychische-gewalt-und-emotionale-misshandlung/
    Ergänzend fließt in das ganze Geschehen die Sexualität noch mit ein, was ein LOSLASSEN von dieser Person noch schwieriger macht (die sexuelle Hörigkeit) :

    "Viele Misshandler erwarten jedoch, dass die Betroffene das anfängliche sexuelle Feuerwerk aufrecht erhält. Häufig werden Steigerungen erwartet.Viele Betroffene berichten, dass ihre „Partner“ zunehmend ausgefallenere sexuelle Wünsche äußerten, oder von der Betroffenen erwarteten, dass diese sich aufreizender verhalte."

    https://www.re-empowerment.de/haeusliche-gewalt/gewaltformen/sexuelle-gewalt/




    Kommentar


    • Re: Psychische Gewalt.Emotionale Misshandlung in der Beziehung-Entzug von Zuneigung


      Ergänzend fließt in das ganze Geschehen die Sexualität noch mit ein, was ein LOSLASSEN von dieser Person noch schwieriger macht (die sexuelle Hörigkeit) :

      "Viele Misshandler erwarten jedoch, dass die Betroffene das anfängliche sexuelle Feuerwerk aufrecht erhält. Häufig werden Steigerungen erwartet.Viele Betroffene berichten, dass ihre „Partner“ zunehmend ausgefallenere sexuelle Wünsche äußerten, oder von der Betroffenen erwarteten, dass diese sich aufreizender verhalte."

      https://www.re-empowerment.de/haeusliche-gewalt/gewaltformen/sexuelle-gewalt/



      Misshandler, dieser Täter , solchen Täter , die Täter, dieser kranken​​​​​​​, ein Blender

      https://manndat.de/feministische-myt...tabuthema.html

      https://manndat.de/feministische-myt...he-gewalt.html

      https://manndat.de/feministische-myt...enhaeuser.html

      https://manndat.de/feministische-myt...ewalt-aus.html

      https://manndat.de/gewalt-gegen-maen...troffener.html

      https://manndat.de/feministische-myt...-partnern.html

      https://manndat.de/feministische-myt...​​​​

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      • Re: Psychische Gewalt.Emotionale Misshandlung in der Beziehung-Entzug von Zuneigung

        Können Sie bzw. die terre des femmes , die Echtheit diese Statistiken belegen?

        Beispiel:
        Falsche Beschuldigungen – ein großes Problem? Falsche Beschuldigungen sind marginal. „Entgegen der weit verbreiteten Stereotype, wonach die Quote der Falschanschuldigungen bei Vergewaltigung beträchtlich ist, liegt der Anteil bei nur 3%. Auch in anderen Ländern ist das Problem der Falschanschuldigung marginal und rangiert zwischen 1-9%.“5​​​​​​​

        Schaumal her':
        https://www.sexualstrafrecht.hamburg...em-missbrauch/

        oder her:

        Es gibt auch keine anderen Straftatbestände, bei denen die Häufigkeit einer Falschanzeige so hoch wäre, was noch mehr für die Konsequenzen gilt:

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        • Re: Psychische Gewalt.Emotionale Misshandlung in der Beziehung-Entzug von Zuneigung

          TERRE DES FEMMES:
          ""Falsche Beschuldigungen – ein großes Problem? Falsche Beschuldigungen sind marginal. „Entgegen der weit verbreiteten Stereotype, wonach die Quote der Falschanschuldigungen bei Vergewaltigung beträchtlich ist, liegt der Anteil bei nur 3%. Auch in anderen Ländern ist das Problem der Falschanschuldigung marginal und rangiert zwischen 1-9%.“5 ""


          https://www.anwalt.de/rechtstipps/fa...ch_059664.html

          Interessanter Weise sind es aber nicht einmal die gezielten, absichtlichen Falschbezichtigungen, sei es aus Rache oder um einen Vorteil zu erlangen (In 40 % aller Sorgerechtsstreitigkeiten wird der Vorwurf des sexuellen Missbrauchs erhoben. 95 % der in Sorgerechtsstreitigkeiten erhobenen Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs erweisen sich als falsch), sondern ganz oft Konflikte in Familie und Partnerschaft, das Verschleiern sexueller Beziehungen, Peinlichkeitsgefühle sowie das Bedürfnis, sich wichtigzumachen, Mitleid beziehungsweise Aufmerksamkeit zu erregen oder psychisch bedingte Falschbeschuldigungen, die das Aufdecken der Unwahrheit noch ungemein schwerer machen.

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          • Re: Psychische Gewalt.Emotionale Misshandlung in der Beziehung-Entzug von Zuneigung

            TERRE DES FEMMES:
            ""Falsche Beschuldigungen – ein großes Problem? Falsche Beschuldigungen sind marginal. „Entgegen der weit verbreiteten Stereotype, wonach die Quote der Falschanschuldigungen bei Vergewaltigung beträchtlich ist, liegt der Anteil bei nur 3%. Auch in anderen Ländern ist das Problem der Falschanschuldigung marginal und rangiert zwischen 1-9%.“5 ""



            Ein halbes Jahr schmorte Stjepan Kovac*, 29, in Untersuchungshaft. Seine Frau hatte bei der Polizei ausgesagt, er habe sie geohrfeigt und "wahrscheinlich vergewaltigt". "Daraus wurde dank kräftigem suggestivem Mitwirken der ein­vernehmenden Polizisten eine richtige Vergewaltigung", sagt Kovacs Anwalt Hugo Werren. Doch Stjepan Kovac war unschuldig. Vor Gericht zerfiel die "sehr, sehr dünne und dürftige Anklage" der Staatsanwältin, die vier Jahre Gefängnis verlangt hatte. Das Bezirksgericht sprach ihn frei. Das Urteil ist rechtskräftig. Wegen der erlittenen Haft erhielt Kovac eine Genugtuung und Entschädigung von rund 30.000 Franken. Für Männer wie Stjepan Kovac will Jörg Kachelmann eine Stiftung gründen.[6]

            2005 kam eine Studie in München zum Schluss, dass rund ein Drittel der Anzeigen wegen Vergewaltigung oder sexueller Nötigung "zweifelhaft" seien. Die Studie stützte sich dabei auf Befragungen von polizeilichen Sach­bearbeitern.

            Leo Lehrbaum, Leiter der Gruppe "Sitte" des Landeskriminalamts Niederösterreich, geht sogar von 80 % Falschbeschuldigungen aus. Dabei betont er: "Wir gehen jeder einzelnen Anzeige genauestens nach, damit absolut kein einziger Fall untergeht." Täglich sei er mit den verschiedensten tragischen Formen von sexuellem Missbrauch konfrontiert und wisse, wie sehr die Opfer oft noch Jahrzehnte später unter den psychischen Folgen leiden.

            Susanne Folkers, die in der Staatsanwaltschaft Bochum Sexualdelikte und häusliche Gewaltdelikte verfolgt, bestätigt: Es kommt immer wieder vor, dass Zeuginnen, ohne mit der Wimper zu zucken, einen Unschuldigen mit Hilfe der Justiz über die Klinge springen lassen wollen. Das Fazit der Staatsanwältin nach 17 Jahren: "Die meisten Zeuginnen sagen die Wahrheit, auch wenn sie sich nicht immer nachweisen lässt", aber sie sagt auch: "Ich traue jungen Frauen inzwischen alles zu." Um die Selbst­darstellerinnen unter den Opfern herauszufiltern, müsse man Zeuginnen heute deutlich härter anpacken als früher. Und das tue ihr leid für all jene, die Missbrauch und Vergewaltigung wirklich erlitten haben. "Die Leidtragenden", sagt sie, "sind die wirklichen Opfer."[8]

            Die Gefahr für Männer, Opfer weiblicher Falschbeschuldigung in Tateinheit mit freier Beweiswürdigung durch die Gerichte zu werden, ist nicht eben klein. Nicht jeder Angeschuldigte kann sich wie Jörg Kachelmann einen Johann Schwenn als Anwalt plus teure Gutachter leisten, nicht jede Täterin stellt sich ungeschickt an.[11]

            Die Realtität der Falschbeschuldigung wird von Feministinnen entweder bestritten oder herunter­gespielt:[12]"Eine 2009 an der Londoner Metropolitan University erarbeitete europäische Vergleichsstudie zu sexueller Gewalt geht davon aus, dass es in Deutschland jährlich zu rund 3 Prozent Falsch­bezichtigungen kommt. [...] Kommt es hart auf hart, können Opfer - und das sind zu 90 Prozent Frauen - nicht damit rechnen, dass Polizei, Justiz und die Medien mit ihren jeweiligen Mitteln einen angemessenen Opferschutz gewährleisten und damit eine faire Ermittlung ermöglichen." [

            Acht von zehn Vergewaltigungen sind vorgetäuscht

            Die Kriminalpolizei in Rostock ermittelt mit hohem Aufwand. Doch die Mehrzahl der angezeigten Fälle von sexuellem Missbrauch sind erfundene Geschichten. Die Kriminal­polizei-Inspektion (KPI) Rostock hat im Jahr 2015 (bis August bereits) 173 Straftaten gegen die sexuelle Selbst­bestimmung erfasst. 2014 waren es 262 Fälle. Mehr als 80 Prozent davon wurden laut Polizei auch aufgeklärt. Kriminal­ober­kommissarin Britta Rabe befasst sich seit 2007 mit Sexual­delikten in Rostock und im Landkreis, gemeinsam mit drei Kolleginnen. Immer häufiger haben es die Ermittler aber mit falschen Fällen zu tun: Acht von zehn Sexual­delikten werden nur vorgetäuscht. "Wir nehmen diese Anzeigen sehr ernst", betont KPI-Chef Peter Mainka.

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            • Re: Psychische Gewalt.Emotionale Misshandlung in der Beziehung-Entzug von Zuneigung

              https://www.re-empowerment.de/haeusl...-misshandlung/

              Ursprünglich geht es hier um zwischenmenschliche Beziehungs- und Verhaltensstörungen, die geschlechtsunabhängig sind.

              Psychopathen sind sowohl bei Männer als auch bei Frauen vorhanden !

              Klar ist es so, dass die Verformung in der Kindheit entstanden ist, aber das Fatale daran ist, dass man als Geschädigter nicht nur das Opfer ist sondern auch Täter im Heute und im Jetzt wird.

              Ein Freund von mir ist von seinem Vater mit der Peitsche genötigt und geschlagen worden, weil er nicht Spitzenleistung in der Musik brachte.

              Der Freund hat aber diesen Hass des Vaters in seiner Seele verinnerlicht und lebt diesen Hass bei seinen Mitmenschen und auch bei Frauen unbewusst aus.

              Wird total cholerisch, rastet aus und verschlägt seine Frau.

              Das sind die Erbschaften aus der Kindheit vertreten bei Frau und Mann.

              Da hilft nur noch eine Trauma-Therapie. Ansonsten wird das nichts.



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              • Re: Psychische Gewalt.Emotionale Misshandlung in der Beziehung-Entzug von Zuneigung

                [h=2]
                Ein Freund von mir ist von seinem Vater mit der Peitsche genötigt und geschlagen worden, weil er nicht Spitzenleistung in der Musik brachte.

                Der Freund hat aber diesen Hass des Vaters in seiner Seele verinnerlicht und lebt diesen Hass bei seinen Mitmenschen und auch bei Frauen unbewusst aus.

                Wird total cholerisch, rastet aus und verschlägt seine Frau.


                https://manndat.de/feministische-myt...ewalt-aus.html

                Jungen werden häufiger und schwerer von ihren Eltern geschlagen als Mädchen; dies gilt insbesondere für schwere Mißhandlungen. Dabei geht die Gewalt der Eltern meist von den Müttern aus, „was allerdings nicht sehr verwundert, weil sie in der Regel die meiste Zeit mit den Kindern verbringen und bei getrenntlebenden Eltern die Kinder meist bei der Mutter sind. Interessant ist aber, daß die gefährlichsten Formen von Gewalt viel häufiger von Frauen eingesetzt werden: So verprügeln Mütter ihre Kinder durchschnittlich 7,2 mal pro Jahr, während die Väter dies nur etwa einmal pro Jahr tun (Straus et al. 1980: 67). Dieses Thema ist für die Arbeit insofern von Belang, als geschlagene Kinder später als Erwachsene eher Gewalt gegen den Partner anwenden, wobei dieser Effekt bei Jungen am stärksten zu sein scheint (DeMaris 1987: 299 u. 302).“

                Es ist demnach weniger der die Mutter verprügelnde Vater, welcher – speziell für Jungen – die Wahrscheinlichkeit erhöht, später selber gegenüber seiner Partnerin gewalttätig zu werden. Es ist vielmehr die am eigenen Leibe erfahrene körperliche Gewalt, die sich in dieser Hinsicht vor allem auswirkt. Und diese Gewalt wird weit häufiger von den Müttern ausgeübt als von den Vätern dieser Jungen.

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