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Midlife Crisis der Ehemänner (Update)

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  • Re: Midlife Crisis der Ehemänner (Update)


    Je sais. je sais....merci bien mon ami

    je t´embrasse avec mille baisers..

    Kommentar



    • Re: Midlife Crisis der Ehemänner (Update)


      Hallo liebe "Mit-Leser" und alle, die ihr mich bis jetzt mit so konstruktiven Beiträgen unterstützt habt (besonders "Sturmwolke" und "Hanelore")!
      Ich möchte Euch nach einem halben Jahr seit meiner letzten Meldung wieder berichten, wie es mit meiner "Ehe" und der neuen Beziehung weiter geht:
      1. "Ehe" ist vorbei. Habe meinem Mann als erstes den Hausschlüssel abgenommen (er hatte ihn immer noch und wollte ihn nicht herausrücken) und ihn gebeten, seine restlichen Klamotten und sonstige Dinge aus dem Haus abzuholen. Er weiß, dass es kein Zurück mehr gibt, egal was er sich immer vorgestellt hat.
      2. Ich versuche seit einigen Monaten, mit ihm einen Termin zusammen zu bekommen, um uns über die Trennung bzw. Aufteilung unserer gemeinsamen Vermögenswerte klar zu werden. Er verweigert sich strikt und meint, "das wirst Du dann schon regeln".
      Da kann ich nur sagen: feig wie immer und unfähig, einen gemeinsamen Entschluß zu fassen.
      Ich hatte ihm allerdings schon vor Monaten das Versprechen abgerungen, dass unser Haus auf unseren Sohn überschrieben werden soll, da ich nicht möchte, dass mögliche zu erwartende außereheliche Kinder meines Mannes auch noch ein Anrecht (im Erbfall) auf das gemeinsame Haus haben würden. Sein Kommentar war übrigens: Kinder wird es nicht geben - er möchte keine mehr, da er sich dafür zu alt fühle. (Das wäre das erste Mal, dass eine Frau, die sich zum Ziel gesetzt hat, spätestens mit 35 Jahren ihre Lebensplanung hinsichtlich Kinder und gut situiertem Mann abgeschlossen zu haben, dann ausgerechnet ihr "Opfer" fragt, ob er denn auch Kinder will....!!! Zu deren Abiturfeier er dann als 80- oder 85jähriger gehen kann. Das zu glauben, so blöd kann nur ein verliebter Trottel von Ehemann sein!)

      Da ich fürchte bzw. so eine Ahnung habe, dass seine Freundin ihn tatsächlich mit einer Schwangerschaft an sich binden will (auch ihr kann es sicher nicht entgangen sein, dass er noch nicht 100% zu ihr tendiert, weil er immer noch in ihrer 38-qm-Wohnung haust und noch keine eigene Wohnung mit ihr zusammen mieten will), habe ich die ersten Schritte gemacht und lasse momentan von einem Notar einen nachehelichen Gütertrennungsvertrag aufsetzen.
      Dann wird ihm nichts anderes übrig bleiben, als sich mit mir endlich an einen Tisch zu setzen und Nägel mit Köpfen zu machen. Ich möchte dieses Kapitel mit ihm endlich abschließen. Er bedeutet mir als Mann nichts mehr.

      Wenn dies geklärt ist, kann ich mich hoffentlich ungestört um meine Zukunft kümmern - um die Scheidung und die kommende gemeinsame Zukunft mit meinem jetzigen Freund und Lebenspartner, den ich nicht mehr missen möchte.
      "Sturmwolke" und "Hanelore" hatten schon Recht: eine Liebe ist gegangen - man sollte ihr nicht nachtrauern - und man sollte frei und unbelastet sein für eine neue Partnerschaft. Ich hoffe, dass alles in den nächsten Wochen reibungslos verläuft und die Trennung damit klar vollzogen wird.
      Gerne lese ich noch Kommentare oder Tipps, was vielleicht noch im Trennungsfall zu beachten wäre.

      Ganz liebe Grüße...(es war ein langer Weg bis hierher)

      Eure Kastanie

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