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  • sexleben

    unsere tochter wurde anfang januar geboren.schon von ende meiner schwangerschaft bis heute habe ich null lust auf sex. frage mich immer ob das normal ist. mein lebensgefährte sagt zwar immer ihn stört das nicht, weil ich erst mal mit mir und dem baby zu tun habe, aber auf dauer?? ich hoffe das gibt sich im laufe der zeit. im moment leben wir eher wie freunde zusammen. außer mal kuscheln ist da nicht viel.mein partner ist immer sehr liebevoll zu mir aber ich kanns im moment einfach nicht so richtig erwidern. gehts anderen auch so?


  • Re: sexleben


    Guten Morgen Dani,

    lies Dir mal den Betrag von "porto" am 07.02.08 im Sexforum durch, vielleicht hilft Dir das weiter.....

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    • Re: sexleben


      Du darfst Dich entspannt zurücklehnen (insofern man sowas tun kann mit einem 2 Monate-Säugling) und Dich beglückwünschen zu Deinem Lebenspartner.
      Der weibliche Körper braucht nach der Geburt mindestens 6 Monate um hormonell wieder auf ein Normal-Level zu kommen, was bedeutet, Dein Körper ist im Augenblick sowohl mit der Kindsversorgung beschäftigt,als auch mit sich selbst.
      Also kein Grund zur Besorgniss, wenn Du in ein paar Monaten immer noch keinen Bock auf Sex hast, dann kannst Du anfangen Dir mal ernsthaft Sorgen zu machen...

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      • Re: sexleben


        Hallo. Mir geht es schon seit fast 3 Jahren wie dir. Es fing bei mir aber schon in der Schwangerschaft an , dass ich keine lust mehr darauf hatte und das wurde noch schlimmer als die kleine dann da war. Mittlerweile, habe ich sogar das gefühl, dass ich andere Männer mehr anziehender finden als meinen eigenen Mann. Wir leben wir ihr als eine Art Freunde zusammen , die ein Kind miteinander haben. Ich weis nicht ob es sich ändert und vorallen dingen wann. Ich kann nur sagen , dass es ein blödes Gefühl ist .

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        • Re: sexleben


          Nach einer Geburt dauert es häufig lange, bis eine Frau wieder Lust auf Sex hat, da bist Du also nicht allein. Aber wenn das länger als 6 Monate anhält, ist ein Gespräch mit dem Gynäkologen sinnvoll. Das kann wirklich eine hormonelle Störung sein und es sollte untersucht werden.

          Wenn eine Frau dann jedoch eher andere Männer sexuell anziehend findet, könnte eine psychische Störung vorliegen. Sie möchte vielleicht mit dem Vater ihres Kindes nicht mehr schlafen, sieht ihn plötzlich mit anderen Augen an. Das Problem gibt es häufig bei den jungen Vätern, dass sie plötzlich mit ihrer Frau nicht mehr sexuell verkehren können, weil sie ihre Frau nur noch als Mutter betrachten können, nicht mehr als Geliebte.

          Übrigens gibt es das auch umgekehrt: Kaum ist das Kind auf der Welt, hat eine Frau schon den Wunsch nach Sex. Der Hormonspiegel spielt halt nach einer Geburt und auch wenn gestillt wird häufig verrückt.

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          • Re: sexleben


            Hallo,

            ja, mir ging das auch so.
            Und auf Dauer belastet es jede noch so gute Beziehung.
            Das 1. Kind stellt das Leben so auf den Kopf, dass andere Dinge oft auf der Strecke bleiben.
            Versuch etwas für die Partnerschaft zu tun, macht etwas miteinander, nur für euch.
            Und redet vor allem darüber.

            lieben Gruß

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            • Re: sexleben


              "Mittlerweile, habe ich sogar das gefühl, dass ich andere Männer mehr anziehender finden als meinen eigenen Mann."

              Das schließt zumindest eine hormonell bedingte Libidostörung aus und weist mehr in Richtung Partnerbeziehung.
              Ist er vielleicht zu sehr in die Vaterrolle geschlüpft?

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