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örtl. Betäubung bei Leberfleck

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  • örtl. Betäubung bei Leberfleck

    Hallo,

    demnächst soll mir ein Leberfleck am Rücken entfernt werden. Ob das wirklich notwendig ist, weiß ich nicht. Ich bin ein Angsthase und mir wird jetzt schon schlecht, wenn ich an diese OP denke - ich habe panische Angst.
    Hat jemand Erfahrungen damit? Wie funktioniert die örtliche Betäubung? Was merke ich von der OP, nur einen leichten Druck? Wann lässt die Betäubung nach und hat man danach sehr große Schmerzen? Kann ich vorher EMLA-Salbe benutzen, damit ich auch die Spritze nicht merke?

    Nici


  • RE: örtl. Betäubung bei Leberfleck


    Hallo
    Mir wurde vor 2 Stunden ein Lipom (Fettgeschwulst unter der Haut) entfernt. Bin genauso ein Angsthase. Habe die Aktion drei Jahre vor mich her geschoben, mittlerweile war das Teil Tennisballgroß. Gut es hat ein wenig geziept, aber jede Zahnarztbehandlung ist schlimmer. Und bei Dir ist es ja auf der Haut und hat lange nicht diese Größenordnung. Ich weiß wie Du Dich fühlst, hab mich vor Angst auch fast am OP Tisch festgebissen. Aber glaub mir, es ist völlig harmlos. Also laß es machen.

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    • RE: örtl. Betäubung bei Leberfleck


      hallo!

      eine örtliche betäubung besteht je nach operationsgebiet und grösse aus einem oder mehreren kleinen nadelstichen in die haut, die gut zu ertragen sind und einer "emla-gel / pflaster" behandlung in der regel nicht bedürfen. über diese nadel wird dann mit hilfe einer spritze ein lokales schmerzmittel appliziert. die spritzen wirken in nicht entzündeten bereichen (wovon bei dir auszugehen ist) eigentlich immer innerhalb kürzester zeit. während der operation kann man druck, aber keinerlei schmerzen verspüren. da der patient wach ist, kann sich der operateur vor beginn im gespräch mit dem patienten davon überzeugen, dass sich die wirkung des schmerzmittels auch wirklich voll entfaltet hat. diesbezüglich braucht man sich keine sorgen zu machen.
      die wirkdauer ist abhängig von dem jeweiligen schmerzmedikament, für das sich der behandelnde arzt entscheidet. das nachlassen der wirkung erfolgt stück für stück und nicht schlagartig, sodass du dir vor sehr schnell auftretenden schmerzen ebenfalls keinerkei sorgen zu machen brauchst.
      die schmerzen nach dem eingriff lassen sich meist mit "handelsüblichen" und auch bekannten medikamenten wie "novalgin", "paracetamol" o.ä. gut behandeln und halten sich dementsprechend in grenzen.

      alles in allem brauchst du dir meines erachtens wirklich keine sorgen zu machen!
      viel erfolg!
      gruß!

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