• *** Aus aktuellem Anlass ***

    Haben Sie Fragen zum Coronavirus, die Sie gerne von einem Experten beantworten lassen würden? In unserem neuen Corona-Forum beantwortet unsere Expertin Frau Dr. med. Athanassiou kostenlos all Ihre Fragen zum Thema!

  • Sie können sich hier registrieren, um Beiträge zu schreiben. Registrierte Nutzer können sich oben rechts anmelden.

Wirkt Ropivacain (Naropin) so gut wie immer nach spätestens 30 Minuten vollständig?

Einklappen

X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Wirkt Ropivacain (Naropin) so gut wie immer nach spätestens 30 Minuten vollständig?

    Grüß Gott ich habe noch ein paar Fragen
    1. und zwar mann geht ja davon aus bzw. weiss man das das Medikament "Naropin" (Ropivacain) welches zur Peridualanästhesie eingesetzt wird, nach ca. 20 spätestens aber 30 Minuten vollständig wirkt.
    Ist dies ein 99%ig sicherer Faktor?
    Kann man davon ausgehen, dass 95-99%- ig nach spätestens 30 Minuten die motorische, als auch sensible Blockade ausgeschalten ist?
    Oder ist es auch möglich, das die vollständigen Blockaden "erst nach 45 Minuten" vollständig ausgeschalten sind?
    2. Und eine Frage habe ich noch zum Epiduralkatheder, kommt es oft vor das er "disloziert? (z.B.: beim umbetten auf den OP-Tisch) wie stellt dies der Anästhesist fest?
    3. Wird Sufentanil oder ein anderes Opioid immer zusätzlich zum Lokalanästhetikum bei der Sectio gegeben? Oder nur in Ausnahmefällen?
    danke!


  • Re: Wirkt Ropivacain (Naropin) so gut wie immer nach spätestens 30 Minuten vollständig?

    Hallo, es wäre für mich einfacher zu antworten, wenn Sie auch den Kontext zu Ihren Fragen angeben würden

    Kommentar


    • Re: Wirkt Ropivacain (Naropin) so gut wie immer nach spätestens 30 Minuten vollständig?

      "Der Kontext ist der, das ich einen Kaiserschnitt in PDA bekam (Naropin 15 ml, 0,75%) und 30 Minuten abgewartet wurde und ich dann aber beim Kaiserschnitt teilweise Schmerzen hatte es war ein kurzer intensiver Schmerz, der dann wieder verschwand und in andere Gefühle überging (zum Beispiel spürte ich als mit einem Instrument etwas zur Seite geschoben wurde in meinem Bauch etc."

      deshalb diese Fragen:

      1. Kann man davon ausgehen, dass 95-99%- ig nach spätestens 30 Minuten die motorische, als auch sensible Blockade ausgeschalten ist?
      Oder ist es auch möglich, das die vollständigen Blockaden "erst nach 45 Minuten" vollständig ausgeschalten sind?
      2. Und eine Frage habe ich noch zum Epiduralkatheder, kommt es oft vor das er "disloziert? (z.B.: beim umbetten auf den OP-Tisch) wie stellt dies der Anästhesist fest?
      3. Wird Sufentanil oder ein anderes Opioid immer zusätzlich zum Lokalanästhetikum bei der Sectio gegeben? Oder nur in Ausnahmefällen?

      danke!

      Kommentar