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Histaminintoleranz

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  • Histaminintoleranz

    Hallo! :-)

    Ich bräuchte Rat bezüglich einer eventuellen Histaminintoleranz. Seit über einem Jahr plagen mich diverse Beschwerden, hauptsächlich Magenprobleme (Übelkeit, Erbrechen, nicht saures Aufstoßen, Krämpfe), aber auch chronische Müdigkeit und Kopfschmerzen bis hin zu Migräneanfällen.

    Laktose- sowie Fruktosetest fielen negativ aus. Zöliakie wurde mittels Blutuntersuchung und Dünndarmbiopsie ausgeschlossen. Die Magenspiegelung war generell unauffällig.

    Durch den Besuch eines Ernährungsberaters begann ich ein Ernährungstagebuch zu führen. Mir wird meist innerhalb einer Stunde nach dem Essen übel. Ich merke schnell, wenn ich etwas "Falsches" gegessen habe.
    Alles, wonach ich erbrochen habe bzw. starke Symptome bekam, habe ich strikt gemieden. Dadurch bekam ich ein Stück Lebensqualität zurück. Durch meine Auflistung stieß ich auf die Histaminintoleranz.

    Ich vertrage keinerlei Alkohol, Spinat, Schimmelkäse, Pilze, Banane, Kiwi oder Ketchup.
    Auf meinen Verdacht hin ließ ich beim Arzt eine Histaminuntersuchung durchführen (Blut und Stuhl). Mein DAO Wert lag jedoch in der Norm (26) und es wurden keine histaminbildenden Bakterien im Stuhl gefunden und der Histaminwert im Stuhl lag bei 400.
    Ist der Test aussagekräftig nachdem ich so lange alles mied, wonach es mir schlecht ging? Oder sollte ich einer Auslassdiät trotzdem eine Chance geben und schauen, ob ich damit endlich beschwerdefrei werden kann?
    Danke schon jetzt


  • Re: Histaminintoleranz

    DAs Problem ist dass die Tests für eine Histaminintoleranz zu ungenau sind, um tatsächlich aussagekräftige Ergebnisse zu liefern. Meist hilft tatsächlich nur die Elimination der Lebensmittel aus dem Speiseplan. Aber nach einiger Zeit würde ich durch kleinere Mengen testen, ob diese dann immernoch Probleme darstellen.

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