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Tripper Nachwehen

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  • Tripper Nachwehen

    Sehr geehrter Herr Dr. Kreutzig,

    ich hatte mir vor ca. 2,5 monaten dummerweise einen Tripper eingefangen. Eitriger Ausfluss aus der Harnröhre und Schmerzen beim Wasser lassen waren die ersten Symptome. Nach einer PCR stand die Diagnose fest und wurde mit Doxycyclin erfolgreich behandelt. Am 7.9. war ich zuletzt bei meinem Urologen. Ich klagte über ziehende Schmerzen im Hodensack. Er tastete die Hoden sowie die Prostata ab und meinte es deute nix auf evtl. Entzündungen hin. Die Urinprobe bestätigte ihn. Eine abschließende PCR zeigte, dass keinerlei Gonokokken mehr im Körper sind. Mein Urologe meinte daraufhin, dass die Schmerzen womöglich von der Prostata ausstrahlen, die ja auch vom Tripper betroffen gewesen sein könnte. "Das hängt da ja alles zusammen", waren seine Worte. Da müsste ich mich noch etwas gedulden. Nun sind seitdem knapp zwei Monate vergangen und die Schmerzen sind immernoch da. Mal zieht es im Hodensack, dann fühlt sich die Penisspitze ganz warm an und bei einer Ejakulation zieht es ziemlich heftig in der Leistengegend, so dass beim Sex keine wirkliche Freude aufkommt. Meine Angst ist nun natürlich, dass ich diese Schmerzen gar nicht mehr los werde, das es chronisch wird. Was kann ich nun unternehmen? Viel trinken, häufig ejakulieren, diese Tipps hab ich schon im Netz gefunden. Oder müssen da nochmal Antibiotika oder pflanzliche Präparate ran? Oder muss ich mich einfach gedulden und bin dann vielleicht in einem halben Jahr schmerzfrei? Hoffe Sie haben den ein oder anderen guten Tipp für mich parat.

    MfG

    Max


  • Re: Tripper Nachwehen


    Es ist nicht selten, dass Sie sich neben dem Tripper auch Chlamydien eingefangen haben, die jedoch deutlich länger als ein Tripper behandelt werden müssten......

    Lieben Gruß

    Dr. T. Kreutzig

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    • Re: Tripper Nachwehen


      Na auf Chlamydien wurde ich ja auch getestet - negativ. Meine Fragen bezogen sich ja auch eher auf die Schmerzen, die nach der erfolgreichen Therapie nicht weg gehen wollen.

      Kommentar


      • Re: Tripper Nachwehen


        Ich habe Ihre Frage wohl verstanden und bleibe auch bei meiner Antwort......
        Der Grund ist einfach..... die Testverfahren auf Chlamydien liefern so häufig falsch negative Befunde, dass ich mich eigentlich nur auf einen positiven Befund verlasse....... weshalb ich eher nach der Symptomatik behandle.... und die haben Sie.....

        Lieben Gruß

        Dr. T. Kreutzig

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        • Re: Tripper Nachwehen


          Hallo Herr Dr. Kreutzig,

          ich muss schon sagen, dass ich einigermaßen verwirrt bin und deshalb auch nicht sofort geantwortet habe. Sie würden mich also nur auf Grund der Symptomatik auf Chlamydien behandeln, obwohl die nicht nachgewiesen werden konnten? Ehrlich gesagt kann ich das nicht nachvollziehen. Selbst wenn Tests auf Chlamydien oftmals falsch negativ ausfallen. Zu Beginn meiner Behandlung wurde ich mit einem PCR-Test auf Gonokokken und Chlamydien getestet, wobei nur Gonokokken positiv ausfiel. Nach der Therapie mit Doxycyclin wurde der Test wiederholt, nun waren weder Gonokokken noch Chlamydien nachweisbar. Dann sollte man doch als Patient davon ausgehen können, dass tatsächlich keine Chlamydien im Spiel sind. Mein Urologe hat das ja auch getan, die Behandlung des Trippers wurde erfolgreich abgeschlossen. Schmerzfrei bin ich aber trotzdem noch nicht und damit sind wir wieder bei meinem Ausgangsproblem. Meine Ahnung als absoluter Laie ist, dass die Prostata durch den Tripper stark in Mitleidenschaft gezogen wurde und sich noch nicht ganz davon erholt hat. Hab gelesen, das es gerade typisch für Prostatabeschwerden ist, dass die Schmerzen in verschiedene Richtungen ausstrahlen. So wie bei mir, mal im Hodensack, mal in der Leiste, mal in der Penisspitze. Nun frage ich mich was ich tun soll: warten das es irgendwann von alleine aufhört oder nochmals meinen Urologen konsultieren? Meine größten Ängste sind, dass diese Schmerzen chronisch werden und ich zudem womöglich unfruchtbar werde. Was meinen Sie, was ist zu tun?

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          • Re: Tripper Nachwehen


            Ich hatte meine Empfehlung ja gegeben und bleibe auch dabei.... das ist einfach auch das Ergebnis jahrelanger Praxis.....
            20 Tage Antibiotische Therapie sind eher ein geringes Problem gegenüber chronischen Schmerzen..... ich sehe das jedenfalls so.

            Lieben Gruß

            Dr. T. Kreutzig

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            • Re: Tripper Nachwehen


              Na da sind wir uns einig. Wer hat schon Lust auf chronische Schmerzen? Ich werde morgen einen weiteren Urologen aufsuchen. Da ich zur Zeit in einer anderen Stadt bin, kann ich nicht zu meinem heimischen Urologen gehen. Ich werde ihm nochmal die ganze Geschichte erzählen und auch ihren Standpunkt erwähnen. Bin gespannt wie er reagiert und wie er die Schmerzen bekämpfen wird. Werde danach berichten.

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              • Re: Tripper Nachwehen


                Da bin ich auch gespannt!

                Lieben Gruß

                Dr. T. Kreutzig

                Kommentar


                • Re: Tripper Nachwehen


                  Hallo Herr Dr. Kreutzig,

                  hoffe Sie haben Weihnachten gut überstanden und können mir nun nochmals mit Ihrem Rat weiterhelfen.
                  Anfang Dezember war ich dann tatsächlich nochmal beim Urologen. Erzählte ihm die komplette Geschichte inklusive meiner Beschwerden (Ziehen in der Leiste bei Samenerguss, Ziehen im Hodensack, Wärmegefühl im Penis und im Dammbereich). Mit Ultraschall schaute er sich die Hoden und auch die Prostata an. Dabei fiel ihm nix Beunruhigendes auf. Eine Urinprobe wurde gemacht, ohne Befund. Zudem bat er mich eine Spermaprobe einzureichen, um meinen Verdacht der Prostatitis zu überprüfen.
                  Das reichte mir aber noch nicht. Ein paar Tage später ging ich in die Hautklinik der Universitätsklinik. Wollte nochmal checken lassen, ob der Tripper tatsächlich weg ist. Es wurden STD-Abstriche aus der Harnröhre genommen, außerdem hatte ich zweimal Morgenurin abgegeben und auf HIV und Syphillis wurde ich auch getestet. Nach einer Woche erfuhr ich die Ergebnisse: alle negativ. Dann bin ich nochmal zum Urologen gegangen. Auch die Spermaprobe hat nix ergeben. Ich fragte den Arzt: Was ist es dann? Warum hab ich diese Schmerzen? Er meinte das es sich dann wohl um psycho-vegetative schmerzen handelt. Tripper-Nachwehen hält er für unwahrscheinlich, das würde nicht so lange gehen.
                  Ich bin einerseits froh, dass all die Tests negativ waren. Trotzdem habe ich weiterhin Schmerzen und das läßt mich schon ein wenig verzweifeln. Was soll ich denn noch machen? Gerade dieses Ziehen in der Leiste beim Samenerguss, dass ich seit Juli habe und wirklich ein fieser Schmerz ist und die Lust am Sex nimmt, ist als Symptom der chronischen Prostatitis bekannt. Die Spermaprobe sagt jedoch keine Prostatitis. Aber die Schmerzen bilde ich mir doch nicht ein! Die sind definitiv da und haben sicher auch eine Ursache. Was fällt Ihnen dazu noch ein?
                  Nächste Woche werde ich nochmal zu meinem Urologen in Berlin gehen. Möchte ein Spermiogramm machen lassen. Die Angst vor Unfruchtbarkeit in Folge des Trippers beschäftigt mich auch schon seit einiger Zeit. Auch ihn werde ich dann nochmal fragen wie ich diese Schmerzen los werden kann. Muss doch ne Lösung geben!

                  Kommentar


                  • Re: Tripper Nachwehen


                    Ich hatte ja bereits auf die Unzuverlässigkeit der Testverfahren hingewiesen......
                    Unfruchtbarkeit als Folge eines Trippers ist unwahrscheinlich. Das Spermiogramm kann da aber Sicherheit bringen.

                    Beste Wünsche

                    Ihr

                    Dr. T. Kreutzig

                    Kommentar



                    • Re: Tripper Nachwehen


                      Gesundes Neues Jahr, Herr Dr. Kreutzig!

                      Mir selber wünsch ich das auch schnellstmöglich, die bereits erwähnten Schmerzen sind nicht weniger als unerträglich!
                      Frage Sie nun mal ganz direkt: angenommen ich würde in Ihre Sprechstunde kommen, was würden Sie mit mir noch machen? Einfach nochmal 20 Tage auf Antibiotika setzen, um evtl. falsch negativ getestete Chlamydien zu bekämpfen? Oder glauben Sie auch, wie der von mir konsultierte Kollege von Ihnen, das meine Beschwerden psychisch-vegetativ hervorgerufen werden. Letzteres kann ich mir wie gesagt überhaupt nicht vorstellen. Da sie unmittelbar nach der Symptomatik und der Diagnose des Trippers auftraten sehe ich da einen direkten Zusammenhang. Das große Rätsel ist für mich, warum die Beschwerden weiterhin da sind. Gestern erst hatte ich wieder einen sehr schmerzhaften Samenerguss. Schon beim onanieren fühlte es sich in der Harnröhre unheimlich heiß, "entzündet" an. Bei der Ejakulation dann das fast schon gewohnte Ziehen in der Leistengegend. Da vergeht einem jegliche Lust und ich hab langsam echt Angst, dass ich das nicht mehr los werde.
                      Seit Ende Juli dauert diese Leidensgeschichte nun schon an. Für Dienstag hab ich geplant, nochmals in die Akutsprechstunde meines Stammurologen in Berlin zu gehen, der den Tripper diagnostiziert und eigentlich auch erfolgreich behandelt hat.

                      Die Vorgeschichte nochmal kompakt:

                      Ende Juli: Symptome des Trippers (Brennen beim Wasserlassen, eitriger Ausfluss aus der Harnröhre)
                      Mitte August: Diagnose Tripper, anschl. Doxy-Therapie über 10 Tage
                      Anfang September - heute: immer mal wieder ziehende Schmerzen im Hodensack, warmes bis heißes Gefühl im Penis (Harnröhre?) und im Dammbereich, Ziehen in der Leistengegend vor allem beim Samenerguß
                      Anfang Dezember: Spermaprobe beim zweiten Urologen, um Prostatitis ausschließen zu können: negativ. Ultraschall Prostata und Hoden: nix Auffälliges.
                      Mitte Dezember: Hautklinik: STD-Abstriche, Morgenurin, Bluttests HIV/Syphillis - alles negativ.

                      Urologe 1, der Berliner, meinte bereits Anfang September, die Schmerzen sind durchaus normal. Ich müsse mich gedulden, die gehen von alleine weg. Darauf hab ich ja dann auch lange Zeit verlassen. Urologe 2 hält so lange Schmerzen in Folge eines Trippers für unwahrscheinlich. Prostatitis konnte er durch die Spermaprobe ausschließen und geht deshalb von einem psychischen Problem aus. Ja und ich bin der Patient, verzweifelt und ungewiss, mit Angst vor Unfruchtbarkeit und endlosen Schmerzen.

                      Wie soll ich mich nun am Dienstag verhalten? Chlamydien nochmal ansprechen? Prostata nochmal abtasten lassen? Auf Antibiotika bestehen? Mir ne Überweisung zum Psychologen geben lassen? Was meinen Sie, Urologe 3?

                      Schöne Grüße

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                      • Re: Tripper Nachwehen


                        Auch das nochmalige Erläutern der Vorgeschichte hilft hier wenig.... und ich bleibe auch bei der von mir geäußerten Vermutung und such bei meinem Therapievorschlag..... Soweit das via Internet zu sagen ist. Ich glaube hier zumindest nicht an eine "rein psychogene" Ursache!

                        Lieben Gruß

                        Dr. T. Kreutzig

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                        • Re: Tripper Nachwehen


                          Hallo Herr Dr. Kreutzig,

                          Anfang Januar war ich nochmal beim Urologen. Ich berichtete von meinen immer wiederkehrenden Schmerzen in Leiste, Hoden, Penis und Damm. Da im Sperma und im Urin nix auf eine Entzündung hindeutete hielt die Ärztin eine abakterielle Prostatitis für denkbar. Um diese zu behandeln verschrieb Sie mir Pollstimol Kapseln. Wirklich besser wurde es dadurch nicht. Hab dann selbst nochmal unter dem Stichwort Prostatitis nachgeschlagen. Da entdeckte ich das Chronische Beckenschmerzsyndrom. Die Symptomatik passt absolut zu meinen Beschwerden und Stress/Ängste können zu diesem Krankheitsbild führen. Das passt auch zu meinem Fall, da ich mir ja schon seit August ne Platte über den Tripper, die Schmerzen und die evtl. Unfruchtbarkeit mache. Apropos, ist Unfruchtbarkeit in meinem Fall zu befürchten, was meinen Sie? Sollte ich ein Spermiogramm machen lassen? Auch um meine Psyche zu beruhigen. Bin momentan sehr verzweifelt. Zur Zeit hab ich wieder brennende und ziehende Schmerzen im Hodensack. Der ist auch oft heiß und rot und fühlt sich irgendwie schwerer als sonst an. Ich weiß auch nicht, nun plagt mich auch noch die Angst vor diesem chronischen Beckenschmerzsyndrom. Was meinen Sie?

                          Kommentar


                          • Re: Tripper Nachwehen


                            Ein Spermiogramm klärt die Frage der Fertilität schnell und eindeutig.
                            Ob das chronische Beckenschmerzsyndrom und eine Prostatitis different oder das Gleiche ist..... das ist zumindest umstritten. Insoweit - auch wenn ich das hier wiederholt sage: ich bleibe bei meiner Empfehlung!

                            Lieben Gruß

                            Dr. T. Kreutzig

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                            • Re: Tripper Nachwehen


                              Halten Sie denn meine Sorgen wegen der Unfruchtbarkeit für angebracht oder übertrieben?

                              Ok, Prostatitis und das chronische Beckenschmerzsyndrom zeigen zumindest die gleichen Symptome. Sie bleiben trotzdem bei ihrer Theorie, dass Chlamydien mit im Spiel sind? Oder empfehlen Sie lediglich eine weitere Antibiotika-Therapie, in der Hoffnung das danach die Schmerzen weg sind?

                              Werde nächsten Dienstag nochmal zum Urologen gehen. Vermutlich sind die Schmerzen dann noch da, trotz Pollstimol-Therapie. Keine Ahnung was mein Arzt dann vor hat. Werde auf jeden Fall ein Spermiogramm machen lassen. Was sollte ich noch hinsichtlich der weiteren Behandlung erwähnen?

                              Gruß

                              Kommentar


                              • Re: Tripper Nachwehen


                                Ich finde, man könnte es sich leichter machen.... letztlich wollen Sie ohne Beschwerden sein!

                                Ich bleibe bei meiner Empfehlung - ganz einfach deshalb, weil es aus 20 Jahren Praxiserfahrung bewährt ist.

                                Ihre Stress-Belastung und psychogene Faktoren kann ich von hier nicht beurteilen.

                                Wir haben gelegentlich gute Erfahrungen mit der begleitenden Anwendung der Magnetfeldtherapie (Biocon) gemacht.

                                Bezüglich Sterilität hatte ich auch schon kommentiert - hier glaube ich NICHT an einen Einfluss - das Spermiogramm wird´s klären.

                                Lieben Gruß

                                Dr. T. Kreutzig

                                Kommentar


                                • Re: Tripper Nachwehen


                                  Hallo Herr Dr. Kreutzig,

                                  ich hab noch zwei Beobachtungen gemacht und bitte Sie um Ihre Einschätzung.

                                  Zunächst einmal haben die Schmerzen im Hodensack wieder etwas nachgelassen. Dafür tut nun die Penisspitze weh und ist auch schon seit Tagen gerötet. Diese sich ständig abwechselnde Symptomatik nervt wirklich sehr. Komme einfach nicht zur Ruhe.

                                  Zum Thema Unfruchtbarkeit: ich hab in letzter Zeit öfters beobachtet, dass ich mitunter kleine Luftbläschen im Sperma habe. Mir ist das früher nicht aufgefallen bzw. hab ich auf sowas gar nicht geachtet. Hat das irgendwas zu bedeuten?

                                  Kommentar


                                  • Re: Tripper Nachwehen


                                    Ich hab zu beiden Aspekten zumindest keinen speziellen Hinweis. Zur Unfruchtbarkeit hatte ich ja meinen Kommentar im Prinzip schon mehrfach gegeben.

                                    Lieben Gruß

                                    Dr. T. Kreutzig

                                    Kommentar


                                    • Re: Tripper Nachwehen


                                      @max80

                                      ich versteh nicht, warum du dir da noch immer tausend gedanken machst. Warum ziehst du es nicht ma durch was der Doktor hier sagt und nimmst halt mal länger Antibiotika? Wo ist das Problem? Verlieren kannste ja nichts.
                                      Erst dannach, fals das auch nichts bringt kannste ja auf eine psychogone Ursache schließen.

                                      Kommentar


                                      • Re: Tripper Nachwehen


                                        Ein ganz vernünftiger Vorschlag!

                                        Lieben Gruß

                                        Dr. T. Kreutzig

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                                        • Re: Tripper Nachwehen

                                          Guten Tag ,

                                          habe ähnliche Beschwerden , allerdings mit Antibiotika Therapie.

                                          November 2015:
                                          Gefühl von Flüssigkeit in Harnröhre - 2x2Wochen Doxy

                                          Dezember 2015:
                                          keine Besserung, zusätzlich Probleme beim Urinieren , ziehen in Leiste und Hoden Abstrich ergebnis - Gonokokken - 1 mal Gabe i.V Cefixim + azithromizin.

                                          Ende Dezember:
                                          Keine Besserung, kein gefühl von Ausfluss mehr , aber ziehen in Leiste etc. beim Alten.
                                          Abstriche negativ. mehrmaliges untersuchen von Sperma auf Bakterien, hier nur Leukos nachgewiesen.
                                          -2x3 Wochen Cipro

                                          Februar 2016:
                                          Nur noch ziehen in Leiste , Hoden , manchmal Gefühl von Taubheit in Oberschenkel .
                                          Sperma wie gehabt, Abstriche wie gehabt.
                                          2x3 Wochen Amoxi.

                                          März 2016:
                                          Keine Besserung .
                                          1 Woche ACC + Ibu , seitdem Polstimol 3 Monate , bis dato keine Besserung .

                                          Freundin war beim Frauenarzt nach Tripper-Befund .
                                          Ergebnis : Mykoplasmen erhöht .

                                          Wäre über Hilfe und Rat äußerst dankbar , da ich mich zwar mittlerweile damit abgefunden habe , aber mein Leben vorher deutlich lebenswerter war.





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                                          • Re: Tripper Nachwehen

                                            Eventuell nochmals 3 Wochen Doxycyclin ??

                                            Lieben Gruß

                                            Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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                                            • Re: Tripper Nachwehen

                                              Also weiterhin Vermutung auf Chlamydien ?
                                              Sinnvoll obwohl damals schon ohne Besserung ?
                                              Oder Alternative mit anderem AB sinnvoller ?
                                              Ausfluss damals wurde als Prostatasekret beurteilt , da nach kurzer tastuntersuchung der Prostata bereitets ein Tropfen des Sekretes an der Penisspitze zu sehen war .

                                              Danke für Ihren Rat !

                                              Kommentar


                                              • Re: Tripper Nachwehen

                                                Ich kann diese genauen Fragen nicht beantworten, da ich Sie nicht kenne......
                                                Bitte diskutieren Sie das mit Ihrem Urologen.

                                                Lieben Gruß

                                                Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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                                                • Re: Tripper Nachwehen

                                                  Kann ich nachvollziehen .
                                                  Anders formuliert , ist es möglich, dass ein Keim seine Resistenz gegen ein AB verliert ?

                                                  Erfahrungstechnisch , gibt es eventuell noch andere Infektionen auf die man bei diesen Symptomen Rücksicht nehmen sollte , welche die eingenommenen ABs vllt nicht abgedeckt haben ?

                                                  Danke für Ihre Zeit !

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