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Prostata-Hyperblasie u.a.

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  • Prostata-Hyperblasie u.a.

    Guten Tag,
    meine Frau und ich (35 Jahre) versuchen seit 1 Jahr, ein Kind zu bekommen. Nachdem der Erfolg ausgeblieben ist, haben wir uns beide mal durchchecken lassen. Bei meiner Frau ist alles ok, bei mir jedoch hat der Urologe diagnostiziert:
    - benigne Prostata-Hyperblasie
    - Varikocele links
    - OAT-Syndrom

    Nun treffen mich diese Diagnosen etwas unvorbereitet, da ich nie irgendwelche Beschwerden in dieser Hinsicht hatte. Nach Auswertung des Spermiogramms hat der Doktor unsere Chancen, auf natürlichem Weg ein Kind zu bekommen, auf 25% beziffert. Ich habe ein Antibiotikum eingenommen und seit gut 1 Monat nehme ich orthomol fertil plus.

    Nun meine Frage:
    Wäre es sinnvoll, etwas hinsichtlich der Krampfader zu unternehmen? Mein Arzt war etwas unentschlossen, was diese Frage angeht.
    Und wie lange sollten wir warten, bevor wir uns für eine andere Methode entscheiden? (sofern dies überhaupt möglich ist)

    Vielen Dank im voraus für Ihre Hilfe.


  • Re: Prostata-Hyperblasie u.a.


    Die Diagnose benigne Prostata-Hyperblasie kalte ich in Ihrem Alter für echten Unsinn.

    Bezüglich der Fertilität würde ich erst einmal raten die Therapie mit dem Medikament 3 Monate zu machen... dann eine Kontrolle des Spermiogramms....


    Jede Eile hängt mehr vom Alte der Partnerin ab....

    Lieben Gruß

    Dr. T. Kreutzig

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