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Magenspiegelung

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  • Magenspiegelung

    Hallo ans Team,

    ich hatte gestern Morgen eine Magenspiegelung. Danach hatte ich starke Schluckbeschwerden und ein Brennen in der Brust (was bis heute anhält) und ich fühle mich auch nicht wirklich fit...leicht erschöpft und auch vom Magen her etwas flau).
    Ich bin da hin, weil ich seit ca. 4 Monaten mehr oder weniger Dauersodbrennen hatte. Ein Auklärungsgespräch hatte ich dort nicht weiter...nur einen Bogen, wo alles beschreiben wurde.
    Ich wurde dann nur gefragt, ob ich es mit oder ohne "Schlafen" machen wollen würde und da hab ich mir gedacht, ich mach das mal ohne, da ich keine Begleitperson da hatte und keine Lust auf Taxi hatte.
    Ich bekam denn einen Rachenspray, was aber nicht wirklich doll gewirkt hat...musste mich auf die linke Seite hinlegen und bekam den Schlauch in den Mund. Er meinte dann, dass ich mal kräftig schlucken sollte, was aber nicht ging...aber scheinbar ging der Schlauch auch so rein, denn auch ohne Schlucken und mit einmal kurz würgen war er drin. Allerdings musste ich ab dem Zeitpunkt sehr viel Schlucken. Stellt das ein Problem da, oder ist das ok? Außerdem habe ich in der Zeit ein paar Sekunden durch den Mund geatmet, da ich mit dem Schlcuken und den doch leichten Schmerzen etwas überfordert war und somit vergessen hatte duch die Nase zu atmen. Stellt das ein Problem da, oder ist das ok?
    Wie geschrieben....schon während der Behandlung hatte ich ein Druck in der Brust und direkt nach der Behandlung hatte ich schon Schluck- und Halsschmerzen , sowie ein leichtes brennen und Druck in der Brust und in meinem Speichel ist auch immer eine "Substanz" (rot-bräunlich...ab und an auch gelb). Diese "Symptome" habe ich heute noch, wobei der Halsschmerz weniger geworden ist....aber nach wie vor da. Einen Tag später kam halt Müdigkeit hinzu und ein etwas flaues Gefühl. Hoffe es ist morgen besser.
    Aber, habe ich mit meiner Prozedur...erst nicht schlucken können, und als der Schlauch doch recht hart reingesteckt wurde, am Dauerschlucken war und ebenso kurz durch den Mund geatmet habe etwas falsch gemacht, was dem Arzt vielleicht bei der Behandlung nicht aufgefallen ist?
    Ach ja...es könnte sein, dass ich seit Dienstag eine kleine Erkältung hatte/habe, fühlte mich an dem Tag leicht schlapp. Keine Ahung, ob das nennenswert ist / ob es überhaupt eine Erkältung ist/war, aber ich schreibe mal lieber alles auf.

    Vielen Dank, dass ich ich hier die Möglichkeit habe eine Frage zu stellen

    vg
    Lars



  • Re: Magenspiegelung

    Ergänzung:
    Ich habe schon seit vielen Jahren Herzrhythmusstörungen, ohne Krankheitswert. VES nennen die sich wohl.
    Seit gestern Abend nun, habe ich sehr starkes Stolpern...dann das auch von der Magenspiegelung kommen. Hab nur auf dem "Aufklärungszettel" gelesen, dass der "Eingriff" Herzrhythmusstörungen auslösen kann. Aber ich so wie ich es verstanden habe, passiert das während des Eingriffs und nicht knapp 1,5 Tage später.
    Außerdem habe ich nun vermehrt ein flaues Gefühl im Bauch. Kann das auch von den Tabletten kommen, die ich nehmen soll....nennen sich Omeprazol 40 mg.
    Das noch als kurze Ergänzung.

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    • Re: Magenspiegelung

      Der Ablauf der Magenspiegelung erscheint normal.
      Wenn Sie aber irgendwelche anhaltende Beschwerden, z. B. Brustschmerzen haben, müssen Sie sich nochmal ärztlich vorstellen.
      MfG
      Dr. E. S.

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      • Re: Magenspiegelung

        Vielen Dank für ihre Antwort.
        Dies habe ich natürlich gemacht. Erst sollte ich beim behandelnden Arzt selbst vorstellig werden....doch als ich heute morgen den Rückruf erhielt hieß es dann plötzlich, dass ich zum Hausarzt solle. Keine Ahnung was das sollte..aber wahrscheinlich war ich dort heute nicht mehr unterzubringen.
        Bin da dann hin...er hat ein EKG gemacht, mich abgehört, Blutdruck gemessen und Temperatur gemessen. Hatte leicht erhöhte Temperatur...alles andere war gut....also wurde nichts weiter gemacht und ich wurde nach Hause geschickt.
        Ich weiß allerdings nicht, warum auf dem Zettel, den ich nach der Magenspiegelung mitbekommen habe, draufsteht, dass ich unbedingt zum Arzt muss, wenn ich z.B. erhöhte Temperatur oder flaues Gefühl im Magen / Magenschmerzen habe usw, was auf eine Komplikation hindeuten würde. Habe ich....aber abgeklärt wird es jetzt nicht.
        Vielmehr durfte ich mich in einem Zimmer untersuchen lassen, in dem vorher ein PAtient war, der gerade eine akute Bronchitis hat und ich durfte dort die tiefen Einatmungen machen...obwohl ich eh selsbt gerade angeschlagen bin. ich habe keine Ahnung, ob man sich so tatsächlich anstecken kann...aber das Gefühl ist eben "scheiße" (sorry), weil es einem ja auch gerade nicht gut geht und man im Warteflur hören muss, dass der jenige Vorsichtig im Umgang mit anderen sein muss, damit er sie nicht ansteckt. Ich weiß...klingt nach "Hypo"...aber man weiß es ja nicht, es wird einem nicht erklärt und nächste Woche habe ich einen Wettkampf und hab keine Lust mir da i.was einzufangen..oder wenn ich mir was eingefangen habe, es dann zu verschleppen.
        Aber zurück zum Kern...nun wurde ich beim Hausarzt untersucht...aber wie gesagt, ich habe Symptome die laut Zettel auf eine Komplikation hindeuten...aber nun nicht abgeklärt wurden und der behandelnde Arzt hatte keine Lust mich zu untersuchen. Finde ich eine Frechheit. Aus diesem Grunde ist es schön, dass es solche Seiten wie diese gibt, wo man einfach nochmal nachfragen kann, ob das alles seine Richtigkeit hat. Solche Seiten wie diese, haben mir tatsächlich schon oft im Umgang mit Ärzten geholfen....gerade was meine VES anbelangt. Wie oft wollte man mir schon unnötig Medikamente geben und nur durch solche Seiten wie diese hier, die mir erklärten das es eben nicht nötig sei...was sich dann auch bei den Ärzten bestätigte (komischer Weise ), konnte ich da kompetent mitsprechen und unnötige Dine verhindern.
        Hoffe Sie können mir bei der Einschätzung dieser Sachlage noch einmal weiter helfen....das ist mir auch geholfen
        mfg
        Lars

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        • Re: Magenspiegelung

          Der Arzt hat Sie untersucht ohne gravierenden Befund, dies ist doch trotz aller "Nebengeräusche" beruhigend.
          MfG
          Dr. E. S.

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          • Re: Magenspiegelung

            Entschuldigen Sie, dass ich da widersprechen muss. Er hat mich nicht untersucht ...untersucht auf die Symptome und mögliche Komplikationen die auf dem Nachsorgezettel beschrieben wurden und weshalb man sich unbedingt beim Arzt hätte melden sollen....unbedingt !!!....er hat nur ein EKG gemacht, Blutdruck gemessen und mich abgehört.
            Ich bin da aber hin, weil ich Magen- und Speiseröhre-Probleme hatte... mir unwohl war, ich verschwommen gesehen habe, Drehschwindel hatte...mir teils übel war und ich Dauermüde war. Weder die Untersuchung beim Gastroenterologen noch die Einnahme der Tabletten, Stichwort "Nebenwirkungen", waren Gegenstand seines Interesses....obwohl ich ihm das mitgeteilt hatte.
            Und das ist ein Fehler. Ein Blick auf den Beipackzettel hätte gereicht um zumindest darüber nachdenken zu müssen, ob es ggf. davon kommen könnte und ob man ggf. ein anderes Medikament nehmen sollte. Ich bin nach dem Arztbesuch noch zur Apotheke gegangen und habe dort meine Beschwerden geschildert und das ich eben nicht wüsste, ob es von der Untersuchung kommt oder eben vom Medikament und dort wurde mir empfohlen das Medikament unbedingt abzusetzen und lieber am Montag nochmal mit dem Arzt zu sprechen.
            Solche Dinge passieren ständig und allmählich ist man es leid, dass man aus Zeitgründen, Budgetgründen oder warum auch immer nur unzureichend behandelt wird.
            Und um auf Ihre Worte zu sprechen zu kommen..."er hat Sie untersucht ohne gravierenden Befund"...wie soll er denn überhaupt etwas finden, wenn er gar nicht dort schaut, wo er schauen muss?! Ich denke, sie werden jetzt selbst erkennen können, dass für einen logisch denkenden Menschen dort zuviele "Fehler" oder "Ignoranz" stattfanden. Und wenn er meinen Magen und Speiseröhre und die Medikamentengabe als Internist nicht einschätzen kann und es somit nicht untersucht...was hätte passieren müssen, wenn eben alles in Ordnung ist, was er untersucht hat, der Patient aber trotzdem Probleme hat...der Patient wird dort hingeschickt wo er als erstes behandelt wurde und dort wird dann aufgeklärt.....aber nein...stattdessen entlässt man ihn mit dem Hinweis "Wenn doch noch was sein sollte, dann kontaktieren sie bitte umgehend den Notdienst" ...hahahaha in ironischter Weise. Ganz im ernst...das ist mittlerweile alles andere als lustig !!

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            • Re: Magenspiegelung

              Sorry, ich bin davon ausgegangen, daß der Arzt Sie körperlich untersucht hat. Dies wäre angemessen gewesen, insoweit bin ich ganz Ihrer Meinung.
              MfG
              Dr. E. S.

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