• *** Aus aktuellem Anlass ***

    Haben Sie Fragen zum Coronavirus, die Sie gerne von einem Experten beantworten lassen würden? In unserem neuen Corona-Forum beantwortet unsere Expertin Frau Dr. med. Athanassiou kostenlos all Ihre Fragen zum Thema!

  • Sie können sich hier registrieren, um Beiträge zu schreiben. Registrierte Nutzer können sich oben rechts anmelden.

Schmerzen Oberbauch, Leberwerte, Stirnhöhlenentzündung, Antibiotika

Einklappen

X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Schmerzen Oberbauch, Leberwerte, Stirnhöhlenentzündung, Antibiotika

    Ich würde dringend rat benötigen. Vor ca.3 JAhren wurde im Rahmen einer Magenspiegelung der helicobacter festgestellt. NAch zweimaliger Antibiotikatherapie mit anschließender Kontrolle durch Speigelung war dieser nicht weg, so dass ich dauerhaft Omeprazol verschrieben bekam. Dieses nehme ich seitdem 1xtgl 20 mg morgens. Außerdem nehme ich die Pille Qlaira und Thyronajod 100 wegen einer SD Unterfunktion.

    Seit ca. einem Jahr leide ich unter Herzstolpern und auch zweimal Herzrasen, was sich allerdings in Langzeit EKGs nicht bemerkbar machte und somit keine Untersuchungen anschloß.

    Im September diesen Jahres bekam ich eine heftige Darmgrippe mit 7 Tagen starkem Durchfall.

    Danach stellte sich ein Druckgefühl im linken Oberbauch,(direkt neben Magen unter Rippenbogen, mehr Druck als Schmerz) verbunden mit Schlappheit ein.

    Als ich ca. zwei Wohen danach bei meiner Ärztin vorsprach, meinte diese, dass es sich um Folgen der Darmgrippe handeln könnte und der Körper einfach Zeit braucht sich zu regenieren. Das Blutbild ergab CRP normal, Lipase superleicht erhöht, Tromozyten minimal erhöht. Leberwerte i.O..

    Diese Werte wurden von einer anderen Ärtztin (außer Leberwerte) Anfang November überprüft. Hier war alles i.O., Lipase zwar im oberen Normbereich, und Hämatokrit leicht erhöht.

    Nach Belesen im Internet stieß ich auf Artikel, die dem Omeprazol die Nebenwirkungen (Druck im Oberbacuh wegen Bauchspeicheldrüsenbelastung) zuschrieben, die ich hatte, eben diese Oberbauchbeschwerden. ICh rief meine Ärtztin an und fragte, ob ich das Omep ausschleichen könnte. Sie gestattete dies und so begann ich Mitte bis Ende November dies auszuschleichen.

    Ende November bin ich aufgrund starker Kopfschmerzen zum HNO Arzt. Diese stellte eine starke Entzündung der Stirnhöhlen fest und verschrieb mit Cefuroxim 250 mg. Zwei Tage 2x2 und dann 10 Tage 3x1 sowie Nasentropfen mit Cortison und Ibuprofen. Während dieser Zeit kämpfte ich zwar ohnehin mit Sodbrennen, Schmerzen im Oberkörper (evtl. durch Absetzen der Omep durch Magensäure) Da ich es aber geschafft hatte, es abzusetzen, mit Problemen die sich aushalten ließen, wollte ich das Omeprazol nicht wieder nehmen. Das Antibiotika nahm ich bis 9.12., die Nasentropfen länger. Am 22. stellte ich mich nun erneut bei meiner Ärtztin zur Abklärung der Oberbauchbeschwerden vor.

    Der neue Bluttest ergab erhöhte Leberwerte.
    Können diese nach zwei Wochen noch auf die Medikamente zurückzuführen sein? Oder steckt hier eher was Ernstes dahinter?
    Leider wurde mir auch nicht gesagt, welche Werte und wie hoch sie seien.

    Dies alles beunruhigt mich nun sehr zwischen den Feiertagen, wo kein Arzt mehr ereichbar ist. Abklärung erfolgt durch Ultraschall, Magen-und Darmspiegelung im januar. Die Schwester konnte mir leider die Frage auch nicht beantworten, ob ich das Omeprazol nun nehmen sollte oder lieber nicht. Die Ärtztin hatte mir vor Auswertung der Blutergebnisse zu einem Einnehmen der doppelten Dosis aufgrund der eingenommenen Medikamente geraten. Belastet dies aber nicht auch zusätzlich die Leber? Ich habe nun begonnen, die 20 mg früh zu nehemn und gleiche den Rest mit Retterspitz innerlich aus. Magentechnisch geht es mir damit sehr gut.Ich fühle mich auch ansonsten nicht schlapp oder habe andere körperliche Anzeichen.

    Vielleicht kann mir jemand helfen bzw. mich vielleicht auf die richtige Fährte führen oder mich einfach beruhigen. Ich bin 40 und normalgewichtig.
    Ernähre mich eigentlich gesund,Ich rauche nicht, trinke unter der Woche keinen Alkohol, nur am WE, dann allerdings Weinschorle, keinen Schnaps oder hochprozentiges. Jetzt natürlich bis zur Abklärung nicht. Vielleicht kann ich ja morgen zu Silvester mit einem Gläschen Sekt anstossen? Wir gehen das erste MAl seit 15 Jahren mal wieder weg. :-( Auf alle Fälle für alle Antworten danke im Voraus.


  • Re: Schmerzen Oberbauch, Leberwerte, Stirnhöhlenentzündung, Antibiotika

    Die erhöhten Leberwerte können im Rahmen einer Infektion auftreten, wichtig ist eine Verlaufskontrolle der Werte sowie der Ausschluss einer Virushepatitis. Darüber hinaus muss man ja auch erst die Ergebnisse der geplanten Untersuchungen abwarten. MfG Dr.E.S.

    Kommentar