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Hodenschmerzen

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  • Hodenschmerzen

    versuchs auch mal hier!
    Seit ein ppar Jahren habe ich starke Hodenschmerzen. Jeder URO sagt was Anderes. Soll Prostata auskratzen lassen, obwohl die Prostata nicht schmerzt und ich mit bald 64 zwar etwas eingeschränkt, aber ausreichend Wasser lassen kann.
    Ich glaube enfach, dass da was anderes dahinter steckt, monatelange Antibiotika Kuren habe ich hinter mir und von der Broccolikur bis Prostatamassage alles versucht.
    Komisches Symtom: Jeden morgen ist mein Hodensack hart und wie ein Kugeli! Vergeht dann und der Sack hängt wieder normal.
    Linker Nebenhoden stark vergrössert aber Druckunempfindlich.
    Was müsste man hier noch bedenken, ausser den standard Möglichkeiten?

  • RE: Hodenschmerzen


    Man müsste eigentlich mehr Befunde kennen um was definitives zu sagen. Hört sich erst einmal wie eine "Stauung" an, die durchaus Folge einer vergrößerten Prostata sein kann. Ein Leistenbruch sollte aber wirklic sicher ausgeschlossen sein. Bei entsprechender Größe der Prostata (>35g) könnte sich eine Therapie mit einem a-Reduktasehemmer (Finasterid/Dutasterid) lohnen. Es wird dann aber wenigstens 3-4 Monate brauchen, bis ein Effekt eintritt.
    Das andere Phänomen ist bekannt: fragen Sie 10 Ärzte und Sie bekommen 9 Meinungen.

    Lieben Gruß

    Dr. T. Kreutzig

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    • RE: Hodenschmerzen


      Danke Herr Dr. T. Kreutzig
      ja, Leistenbruch kann ausgeschlossen werde, da ich beidseitig laparoskopisch ein Netz eingebaut bekommen habe. Aber, seit diesem Zeitpunkt hat die Leidengeschichte angefangen, der Chirurg will aber nichts von Problemen mit Mesh wissen. "Husten Sie mal" und der bekannt Griff, "neien, alles in Ordnung! Auf der Anderen Seie habe ich einen Arzt gefunden, der das gleich in einer 4-stündigen schwierigen Operation wieder rausholen wollte!!!!!! Was ich nicht will (Angst). Daher die Unsicherheit, woher die Schmerzen jetzt kommen, ist es die Prostata oder ist es sonstwas?
      Ich habe die ganze Leidensgeschichte in Form eines "PHR" (personal health records) aufgezeichnet. Wenn Sie mir, Hr. Dr. Kreuzig Ihre E-Mail Adresse gäben, würde ich Ihnen den Zugangscode mal senden.

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      • RE: Hodenschmerzen


        Es ist möglich, daß beim Einbau des Netzes eben einer der sehr empfindlichen Nerven mit "eingenäht" wurde. Dann würden die Schmerzen daher kommen. Schau ich mir gern mal an (Dr.Kreutzig at web.de).

        Lieben Gruß

        Dr. T. Kreutzig

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        • RE: Hodenschmerzen


          Guten Tag,

          Ich hatte nach meinem sommerurlaub eine Urethritis mit anschließender Prosttitis. Ich bekam im Krankenhaus erstmal Ciprobay und anschließend ohne weitere Untersuchung Trimothropin für dreio wochen. Nach dem ich danach immer noch schmerzen hatte ging ich zu einem anderen uro der mich damm auch komplett gechecked hat, und mir dann nach einer woche sagte das ich das abx umsonst genommen hatte da bei mir mykoplasmen nachgewiesen wurden. Daraufhin bekam ich doxycyclin für zehn tage und die beschwerden am penis gingen weg.

          Nun meine frage ich habe nur noch einen leichten schmerz in meinen hoden oder besser gesagt sie sind sehr empfinlich wenn man sie anfasst??

          Was kann das sein????

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