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Erektionst. und Verhärtung

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  • Erektionst. und Verhärtung

    Hallo,
    ich hoffe das ich hier ein paar gute Ratschläge für mein Problem bekomme.

    Ich habe folgendes Porblem:
    Vor ca. 6 Monaten spürte ich zum erstenmal eine kleine (ca. 3mm Durchmesser) Verhärtung im rechten Hodensack am Penisansatz. Habe von da an den Hoden regelmäßig abgetastet. Wenn ich Druck auf diese Verhärtung ausübe, tut es weh, sonst aber bemerke ich nichts.

    Ausserdem habe ich Erektionsstörungen. Mein Penis wird schnell steif und mindestens genauso schnell wieder schlaff. Ich hatte mir anfangs nichts dabei gedacht, nun habe ich aber das Gefühl, dass das irgendwie zusammenhängen könnte.

    Ich selber bin 27, rauche seit über 10 Jahren. Mit dem Sex klappt es leider nicht wirklich, hatte bis jetzt erst einmal einen Orgasmus beim Geschlechtsverkehr, sonst musste ich mir immer selber helfen. Ich hatte bis jetzt nur eine Beziehung mit Geschlechtsverkehr. Vor kurzem wollte ich mit einer anderen Frau Geschlechtsverkehr haben und es passierte wieder genau das Gleiche, nichts.

    Ich werde auf jedenfall einen Urologen aufsuchen. Aber vielleicht bekomme ich hier noch ein paar Ratschläge, ob das Ganze irgendwie zusammenhängen kann. Diese Verhärtung kann natürlich auch schon viel länger vorhanden sein, das weiß ich leider nicht.


  • RE: Erektionst. und Verhärtung


    Hallo und guten Tag,
    der Zusammenhang zwischen der beschriebenen Verhärtung und der Erektionsstörung ist nicht sehr wahrscheinlich. Beides sollte natürlich aber geklärt werden.

    Die Erektionsstörung sollte in den Ursachen geklärt werden. Rauchen ist dabei sicher ein wesentlicher Risikofaktor. Wie auch immer...die Therapie der Erektionsstörungen ist Dank der heutigen modernen Potenzmittel (Viagra, Cialis, Levtira) sehr viel leichter geworden. Vielleicht spielt besonders bei Ihnen auch deer Stress eine Rolle, der allein schon durch die "Versagensangst" entsteht ("hoffentlich klappt es diesmal....").
    Nach einigen (erfolgreichen) Versuchen mit medikamentöser Hilfe ist es dann oft möglich, die Medikamente wieder weg zu lassen. Wenigstens in Ihrem Alter.

    Liebe Grüße
    Ihr

    Dr. T. Kreutzig

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