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Ständiger Harndrang

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  • Ständiger Harndrang

    Guten Tag, ich(w,36) habe am 1 September meine erste Blasenentzündung gehabt. Es war Blut, Protein und Leukozyten im Harn. Hatte keine Schmerzen beim urinieren musste nur sehr oft. Musste dann bis 7September Zinnat einnehmen. Seit 4 Tagen muss ich wieder mehr. War jetzt vorgestern wieder bei der Ärztin und diese hat wieder einen Harnstreifen gemacht. Da war aber alles in Ordnung. Ich soll jetzt trotzdem da ich ja was spüre für 5 Tage Clavamox einnehmen. Bin jetzt heute bei der vierten Tablette und hab noch immer das Gefühl ständig dringend zu müssen. Wenn ich dann geh sind aber grad mal 80-150ml.
    ich muss aber dazu sagen das ich generell sehr oft zur Toilette muss da ich ca 3,5 Liter täglich trinke. Ich habe auch so einen Druck auf der Blase und nach dem urinieren ein leichtes brennen im Intimbereich. Soll ich zu einem anderen Arzt oder was kann das sein. Nicht das ich jetzt was schlimmes hab


  • Re: Ständiger Harndrang

    Hallo.
    Nimmst du die Pille?
    Lg

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    • Re: Ständiger Harndrang

      Nein, schon 8 Jahre nicht mehr.

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      • Re: Ständiger Harndrang

        Welche Bakterien wurden denn gefunden?
        Anhand der Antibiose tippe ich auf Coli Bakterien.
        Wenn keine Kultur angelegt wurde, würde ich es nachholen um das richtige AB zu bekommen.
        Vielleicht sind es ja auch Pilze, oder die berühmt berüchtigten Chlamydien.
        Arzt auf Untersuchung ansprechen.
        Wurde der Partner auch mal untersucht, sofern vorhanden?


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        • Re: Ständiger Harndrang

          Die Therapie entspricht schon mal nicht dem Standart für die Therapie einer unkomplizierten Harnwegsinfektion!
          Wichtig zur Prophylaxe ist vor allem die Miktion nach Geschlechtsverkehr und ausreichende Trinkmenge.

          Eine antibiotische "Single-Shot-Therapie" soll möglichst nach Anlage einer Urinkultur und Antibiogramm erfolgen. Keine antibiotische Therapie ohne Antibiotiogramm!

          Eine Immuntherapie ist sinnvoll, wenn die Infektzahl nicht deutlich reduziert werden könnte!

          Urologe beteiligt!?

          Lieben Gruß

          Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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