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weiß

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  • weiß

    Hallo Herr Doktor,

    auch ich bedanke mich hier, dass Sie immer stets jedem alle möglichen Fragen beantworten.
    Es tut mir leid Sie fragen zu müssen, jedoch bin ich mir etwas unsicher mit meiner Meinung nach weißen Flecken auf meiner Eichel.
    Ich habe Ihnen hier Bilder angehangen. Die ersten drei sind jeweils ohne Markierungen, wo meiner Meinung nach weiße Flecken sein sollen. An einer Stelle ist auch ein Leberfleck(?)
    Die letzten drei sind die gleichen Bilder, mit den vermeintlichen weißen Flecken markiert. Leider hat die Handykamera das nicht so gut dargestellt, jedoch sind die markierten Stellen in Wirklichkeit eindeutig weißer.

    Ich bin etwas verunsichert und bitte Sie, sich das einmal anzuschauen.

    vielen dank

    https://ibb.co/PNByxRs
    https://ibb.co/kmdRTyM
    https://ibb.co/Y3wXrfw
    https://ibb.co/sCpny8K
    https://ibb.co/HX2WL70
    https://ibb.co/6n60CR0


  • Re: weiß

    Wahrscheinlich harmlos, soweit auf diesem Wege zu bewerten (Pigmentstörung).
    Gute Pflege mit Intimpflege Creme .

    Lieben Gruß

    Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

    Kommentar


    • Re: weiß

      Vielen Dank für Ihre Antwort. Hat mich eben erst erreicht.
      Ich habe im Moment noch häufiges Wasserlassen und ein Brennen, aber diese "weißen" Stellen sind eher unabhängig von den anderen Symptomen??

      Kommentar


      • Re: weiß

        Klären durch Untersuchung!

        Lieben Gruß

        Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

        Kommentar



        • Re: weiß

          Ich habe heute einen Anruf vom Arzt bekommen und bei mir wurden im (Morgen)Urin Amphore Salze gefunden in nicht weniger Anzahl. Als ich vor paar Wochen schonmal einen "tagsüber" Urin beim Arzt abgab, wurden diese auch gefunden. Also anscheint scheide ich diese über den Urin immer wieder aus. Da im Ultraschall nichts auffälliges zu sehen war und bisher glücklicherweise nie Blut im Urin gefunden wurde würde ich Sie bitte, sich diese Fragen anzuschauen.

          Aktuell habe ich ein Brennen beim Wasserlassen und häufigen Harndrang sowie sporadisches ausscheiden von einem weißen Ausfluss der geruchlos ist.

          1. Da nicht von Harnsteinen ausgegangen wird, können diese amorphen Salze solche Beschwerden alleinig verursachen?
          2. Können diese eine eine Reizung der Harnröhre verursachen?
          3. Worauf können amorphe Salze ansonsten hinweisen? Ich bitte Sie hier natürlich nicht um eine Diagnose oder ähnliches, es wäre nur schön einen kleinen Überblick zu gewinnen.

          viele Grüße

          Kommentar


          • Re: weiß

            Für mich etwas schwierig, daß nun hier zu bewerten .....

            1. Eher nein
            2. Auch eher nein
            3. Nicht meine Diagnose.... habe ich so auch noch nie gestellt..... Kristalle....

            In diesem Fall würde ich meinem Patienten raten so viel zu trinken, daß der Urin stets hell ist!

            Lieben Gruß

            Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

            Kommentar


            • Re: weiß

              Vielen Dank für Ihre Antwort und Ihre Empfehlung. Tagsüber kriege ich das mit dem Trinken recht gut hin, jedoch abends eher nicht so, weil ich sonst vor dem schlafen sehr sehr oft für nur Tropfen auf Toilette renne.

              Es ist möglich, dass ich demnächst eine 6-8 Wochen Therapie mit Cipro verschrieben bekommen.
              Ich bin 20 Jahre jung und bin glücklicherweise gesund und habe sonst keinerlei Erkrankungen.

              1. Cipro wird mit sehr schlimmen Nebenwirkungen bzw. Langzeitnebenwirkungen in Verbindung gebracht. Ich las, dass jüngere Patienten eher weniger häufig mit vor allem Langzeitnebenwirkungen zutun haben. Sie schrieben, dass Sie mit Antibiotika aus der Gruppe der Flurochinolen eigentlich eher gute Erfahrungen haben. Haben Sie persönlich mitbekommen, dass Ihre Patienten was in Richtung Sehnen- oder gar Aortenriss erlebt haben?
              2. Das hängt auch natürlich vom Befund ab, aber wie verschreiben Sie Cipro in der Regel? Auch über ca. 6 Wochen? Gerade wenn es um Prostatitisgeschichten geht?
              3. Diese Frage geht um Amox bzw. AmoxClav. -> Ich bekam im Dezember AmoxClav für 3 oder 5 Tage prophylaktisch nach einem Tierbiss. Im Februar wurde e coli oder ein e faecalis nachgewiesen, da muss ich nochmal schauen. Dieser war sensibel auf Cipro, amox und amoxclav. Also 2 Monaten später bekam ich AmoxClav (vom Dezember aus 2 Monaten später) für 2 Wochen dann.
              In den letzten Kontrollen wurde nichts mehr nachgewiesen die Symptomatik besteht nach wie vor, ist teils etwas schmerzhafter. Mein Arzt meine ich solle mir das mit Cipro gut überlegen. Sie sollen selbstverständlich keine Diagnose geben oder ähnliches, lediglich bitte ich Sie mir die Frage zu Beantworten, ob ein erneutes verschreiben von Amox oder AmoxClav Sinn machen würde, wegen Resistenzen(trotz unauffälliger Befunde)

              viele Grüße

              Kommentar



              • Re: weiß

                Ich gebe hier ganz grundsätzlich keine individuellen Therapieempfehlungen, weil es
                1. nicht gestattet
                2. nicht sinnvoll

                ist!

                Ich habe niemals schwere NW von Gyrasehemmern persönlich gesehen..... eine Achilles-Sehnen-Ruptur unter Cipro bei Sport
                Lieben Gruß

                Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

                Kommentar


                • Re: weiß

                  Guten Tag Herr Doktor, vielen Dank für Ihre Antwort.
                  Ich nehme seit circa einer Woche Moxifloxacin. In den ersten 3-4 Tagen merkte ich, dass z.B. der Schmerz in der Leiste wesentlich wegging und nur noch ganz leicht in den Morgenstunden wahrzunehmen ist. Außerdem verstärkte sich etwas der Harnstrahl wieder.

                  Seit circa 2 Tagen ist der Harnstrahl wieder schlechter und die Häufigkeit der Toilettengänge nimmt wieder zu. Ich habe es stets immer zur gleichen Zeit eingenommen.

                  1. Ist sowas eventuell in den ersten Tagen nach Einnahme des Antibiotikums möglich, dass sowas vorkommt? Also das die Symptomatik etwas weggeht und dann zum Teil wiederkommt?
                  2. Dadurch das es schon so lange ist, kann es auch einfach vielleicht mehr als 10 Tage dauern, bis man merklich eine dauerhafte Besserung wahrnimmt?
                  3. Ab wann spätestens (Tage) aus Ihrer Erfahrung heraus würden Sie sagen, dass man schon sicher sagen könnte, jetzt sollte es eigentlich besser sein bzw. noch besser werden?

                  Viele Grüße

                  Kommentar


                  • Re: weiß

                    1. ja oft so
                    2. ja, daß kann sein
                    3. das ist extrem unterschiedlich und individuell

                    Lieben Gruß

                    Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

                    Kommentar



                    • Re: weiß

                      Danke für Ihre Antwort am Sonntag.
                      Ich bin etwas beunruhigt und hoffe, Sie können wir da vielleicht etwas Panik nehmen.
                      Im Zuge der Antibiotikaeinnahme, sorge ich täglich für eine Ejakulation.

                      Ich bin heute beim 10. Tag der Einnahme und gestern Abend nach der Ejakulation, hatte ich permanent das Gefühl auf Toilette gehen zu müssen. Der Urin, wenn er denn kam, ging sehr schwer raus und auch immer nicht ganz. Und ich musste mich auch wirklich sehr konzentrieren, dass es rauskommt. Und wenn was raus kam(sehr wenig), direkt dieses "latente" (hoffe, dass sagt man so) Gefühl des Harndrangs. Wirklich sehr unangenehm. Hinzu kam auch, dass das Brennen in der Leiste was ich Ansprach nach dem Orgasmus, etwas doller wurde jedoch dann nachließ, was in den Tagen davor nicht der Fall war.

                      1. Kann sowas auch noch im Rahmen der antibiotischen Therapie passieren?
                      2. Im Anschluss zu Frage 1: [...] dass es sich "verschlechtert" und erst dann besser wird?
                      3. kann das auch auf einen Misserfolg von der Therapie hindeuten, dass sich andere Bakterien ausbreiten konnten und jetzt dort für diese Entwicklung verantwortlich sind?
                      4. Kann eine Prostatitis auch durch ein orthopädisches Problem verursacht sein? Bruch oder ähnliches(z.B. angeborenes). Oder durch Sport treiben, orthopädisches Problem im Becken.

                      Viele Grüße

                      Kommentar


                      • Re: weiß

                        1. Ja
                        2. Ja
                        3. Nein - nicht unbedingt
                        4. Ursächlich net - begleitend ja


                        Lieben Gruß

                        Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

                        Kommentar


                        • Re: weiß

                          Danke für die Beantwortung!
                          Ich habe nochmal eine Frage.

                          1. Wenn man einmal eine Prostatitis und dann auch im Rahmen dessen die Reizung der Harnröhre oder Urethritis hatte, ist man dann grundsätzlich anfälliger für Bakterien bzw. Infektionen in dem Bereich?
                          2. Dadurch das ich auch durch meine Genetik ziemlich schnell Haare im Intimbereich und im Bereich des Afters bekomme, jedoch stets Hygiene gewahrt ist, ist dadurch eine Infektion wahrscheinlicher?
                          3. Kann man irgendwie pauschal sagen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, das man sich mit Körpereigenenbakterien von sich selbst wieder ansteckt? oder ist meine Sorge vielleicht gerade einfach zu viel.

                          viele Grüße

                          Kommentar


                          • Re: weiß

                            1. Nicht unbedingt
                            2. Nein
                            3. Nein.... Ist sehr unwahrscheinlich!

                            Lieben Gruß

                            Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

                            Kommentar


                            • Re: weiß

                              Danke für Ihre Antwort.
                              Ich bitte Sie mir nochmal, diese Fragen zu beantworten.

                              1. Können bei einer bereits vorher gereizten Harnröhre durch Infektion bzw. Prostatitis, während z.B. Gechlechtsverkehr oder Masturbation Narben entstehen, durch diese „Bewegungen“?
                              2. Sind auch nach einer längeren Infektionszeit(1 Jahr) mit Vernarbungen zu rechnen?
                              3. Ist es eher geringer wahrscheinlich, das Vernarbungen entstehen, während einer Prostatitis verursacht durch Bakterien?
                              4. Wären Vernarbungen auf einem MRT, auch mit Kontrastmittel zu erkennen?
                              5. Sie schrieben glaube ich einmal, dass die Nerven des Penis bei der Prostata entlang laufen. Diese können im Rahmen einer Prostatitis auch gereizt werden, wenn ich das jetzt richtig verstanden habe. Kann eine solche Reizung zu einer Taubheit in der Eichel z.b. führen? Also außen auf der Oberfläche? Da spüre ich zum Teil auch beim duschen das fließende wasser nicht mehr oder nur sehr wenig. Wenn dem so ist, verschwindet die Taubheit wieder, wenn die Prostatitis abheilen sollte?
                              Oder ist eine solche Taubheit bzw. Gefühlslosigkeit auf der äußeren Haut der Eichel bzw. über den ganzen Penis hinweg eher normal und unabhängig von einer Prostatitis.

                              Liebe Grüße und danke im Voraus

                              Kommentar


                              • Re: weiß

                                1. Nein
                                2. Nein nicht wahrscheinlich
                                3. Ja... Typisch für eine Urethritis (wie Gonorrhö)
                                4. Nein
                                5. Taubheit nein - so etwas eher vom Radfahren und sitzen


                                Lieben Gruß

                                Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

                                Kommentar


                                • Re: weiß

                                  Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort.
                                  Bezüglich der dritten Frage. Gilt das auch für den e faecalis?

                                  Kommentar


                                  • Re: weiß

                                    Ja!

                                    Lieben Gruß

                                    Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

                                    Kommentar


                                    • Re: weiß

                                      Danke für Ihre Antwort!
                                      Ich nehme aktuell Moxifloxacin. Ich habe versehentlich Plastik im Ofen gelassen und das ist dann schon etwas angeschmolzen. Circa 10 atemzüge, kurz, habe ich leider abbekommen. Kann das einatmen dieser Dämpfe eine Wechselwirkung mit Moxifloxacin verursachen, sodass die Wirkung vermindert oder gänzlich außer Kraft gesetzt wird?

                                      Kommentar


                                      • Re: weiß

                                        Das kann ich nicht sagen....


                                        Lieben Gruß

                                        Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

                                        Kommentar


                                        • Re: weiß

                                          Ok, danke trotzdem für Ihre Antwort.
                                          Ich habe nochmal eine Frage zur Penishaut. Diese war in den letzten Tagen etwas trockener und dann habe ich gesehen, dass er an einer "trockenen" Stelle durch z.b. reibung und sb blutete. Aber nur leicht auf der Haut und war auch schnell vorbei. Ich habe nach dem Duschen, etwas Betaisodona raufgemacht, also auf die Stelle nur. Es ist unter die Harnröhrenöffnung gelaufen, halt der Schwerkraft entsprechend und ist dort am unteren Ende der Harnröhrenöffnung zusammengelaufen. Habe ich jetzt dadurch neue Bakterien in die Harnröhre gespült bekommen?
                                          Es hat dann leicht gezwickt in der Eichel aber erst 1-2 Stunden später, denke aber das kam nicht davon ?

                                          Kommentar


                                          • Re: weiß

                                            Auf trockene Haut sollte man kein Betaisodonna machen. Eine Gefahr besteht nach Ihrer Beschreibung nicht!

                                            Lieben Gruß

                                            Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

                                            Kommentar


                                            • Re: weiß

                                              Meinen Sie, es wäre besser direkt Creme rauf zumachen? Betaisodona war eher für das Bluten verursacht durch die trockene Haut.
                                              Wäre eine Intimpflegecreme gut?

                                              Kommentar


                                              • Re: weiß

                                                Ja, wäre besser!

                                                Lieben Gruß

                                                Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

                                                Kommentar