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Hartnäckige Harnröhrenentzündung

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  • Hartnäckige Harnröhrenentzündung

    Guten Tag,
    ich bin 18 und weiblich und habe seit 6 ½ Monaten eine Harnröhrenentzündung, die trotz mehrfacher Antibiotikabehandlung nicht weg geht.
    Ich habe keinen veränderten Ausfluss, aber spüre sehr schnell (durch ein gereiztes Gefühl), dass ich auf die Toilette muss (Vorallem wenn ich mich bewege zb alleine schon durch das Aufstehen nachdem ich lag). Ich empfinde kein wirkliches Brennen während des Wasserlassens, aber ein schmerzhaftes Ziehen danach.
    Der Abstrich war negativ, aber die Urinproben beinhalten immer Bakterien.
    Anfangs waren es immer Andere, die zu finden waren. Nach dem 2. Monat war auch ne Zeit lang gar nichts nachzuweisen. Dann wurde wieder was nachgewiesen.
    Die letzten Male waren es die selben Bakterien, weswegen ich auch die selben Antibiotika bekommen habe. In der Kultur haben die super auf dieses Antibiotikum angesprochen!
    Desweiteren geh ich seit Beginn an alle 1-2 stunden auf die Toilette und trinke auch genug.
    Im Ultraschall der Blase war nichts zu sehen.

    Ich nehme seit 4+ Wochen homöopathische Mittel, die mir mein Heilpraktiker verschrieben hat, weswegen die Bakterienkultur wahrscheinlich noch so gut auf die Antibiotika angesprochen hat.
    Ich nehme auch seit über einem Monat ein schwaches aber auf Dauer geeignetes Antibiotikum (Furadantin).
    Ich habs auch ne lange Zeit mit Mannose probiert.

    Aber egal was ich auch vesuche, es geht nicht weg.
    Entweder es wird durch die Antibiotika Therapie abgeschwächt und geht aber nie ganz weg oder das eine mal hat das (getestete) Antibiotikum nichts gebracht.

    Mittlerweile bin ich ziemlich verzweifelt und ich weiß nicht was ich noch tun soll.
    Mein Urologe scheint selbst mittlerweile immernoch nicht über eine alternative nachzudenken.
    Ich schaue nie nach irgendwelchen Symptomen im Internet, doch jetzt ist es das letzte was mir einfällt, denn es belastet mich psychisch schons ziemlich stark.
    ​​


  • Re: Hartnäckige Harnröhrenentzündung

    Hallo.
    Nimmst du die Pille?

    Kommentar


    • Re: Hartnäckige Harnröhrenentzündung

      Abstriche/Urinkulturen sind bei Frauen immer mit der Gefahr der Kontamination verbunden. Daher soll eine antibiotische Therapie nur bei entsprechenden Erregern und nur bei signifikanten Keimzahlen erfolgen und stets am Antibiotiogramm ausgerichtet sein.
      Die lokale Normalflora sollte eine Chance haben!

      Lieben Gruß

      Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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      • Re: Hartnäckige Harnröhrenentzündung

        Nimmst du die Pille?
        Ja die nehme ich seit 4 Jahren, da meine Mutter damals drauf bestanden hatte. Mein Urologe hat mir jedes mal versichert, es würde nichts ausmachen.

        Kommentar



        • Re: Hartnäckige Harnröhrenentzündung

          Abstriche/Urinkulturen sind bei Frauen immer mit der Gefahr der Kontamination verbunden. Daher soll eine antibiotische Therapie nur bei entsprechenden Erregern und nur bei signifikanten Keimzahlen erfolgen und stets am Antibiotiogramm ausgerichtet sein.
          Die lokale Normalflora sollte eine Chance haben!

          Lieben Gruß

          Dr. T. Kreutzig-Langenfeld
          Da Problem ist ja, dass jedes mal eine hohe Keimzahl vorhanden ist und das Antibiotikum an den Kulturen getestet wurde. Aber es schwächt, wenn überhaupt, nur meine Beschwerden und nach spätestens ner halben Woche nach Therapieende kommt es vollständig zurück. Und das obwohl ich nie aufhören mit viel trinken und viel aufs Klo gehen.
          ​​​​​​

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          • Re: Hartnäckige Harnröhrenentzündung

            Hallo.

            Welche Bakterien sind das?
            Der Name und das AB?

            Sicher, der Harnröhrenbereich sollte beim Pinkeln in den Becher pikobello sauber sein.

            Die Pille ist eine der Hauptverursacher von Blasenproblemen. Der Hormonentzung macht die Schleimhaut anfällig für Entzündungen.

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            • Re: Hartnäckige Harnröhrenentzündung

              Das erste Mal waren es E.Coli und vermutlich kamen die von Sex. Das zweite Mal waren es Staphylococcen und ich wüsste auch nicht spezifisch woher.
              Die letzten Male wurde mir nicht mehr gesagt welche Bakterien es sind und ich habe Cotrim 960 bekommen.
              Die Kulturen haben scheinbar sehr gut auf die AB Behandlung angesprochen sagte die Arzthelferin verwundert (meine letzte Behandlung war mit genau dem selben AB). Ich denke dass es keine Resistenz gab war den homöopathischen Mitteln zu verdanken (Mein Heilpraktiker hatte gemeint dass die die Zellwände zerstören und somit wieder auf AB anfällig machen. )

              Und wegen der Pille werde ich mal meine Frauenärztin fragen, da mein Urologe davon ja scheinbar nichts weiß.

              ​​​​Danke Hunny

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              • Re: Hartnäckige Harnröhrenentzündung

                Du brauchst nur mal im www schauen wieviele Frauen durch die Pille Harnwegsprobeme haben und durch Absetzen selbiger Ruhe hatten.
                Mir fehlen die Hormone seit ich durch die Wechseljahre gehe, und seitdem nervt mein Unterstübchen gewaltig.
                Leider wird man von vielen Ärzten nicht darauf hingewiesen und muss sich alles selbst zusammen suchen.
                Mit Sprechstundenhilfen rede ich nicht.
                Dafür ist mein Arzt verantwortlich mir zu erklären was im Laborbefund steht.
                Deine Keime schwirren generell bei uns Frauen mal mehr mal weniger unten rum, aber viele erkranken nicht daran, weil die vaginale Abwehr funktioniert und die Schleimhaut nicht durch Hormonmangel geschwächt ist.

                Kommentar


                • Re: Hartnäckige Harnröhrenentzündung

                  Staph. Meist Verunreinigung. Gute lokale Flora wichtig. Intimpflege mit Mikrosilber ggf. Sinnvoll (versuchen). Gibt es auch speziell f+r Damen!

                  Lieben Gruß

                  Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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                  • Re: Hartnäckige Harnröhrenentzündung

                    Du brauchst nur mal im www schauen wieviele Frauen durch die Pille Harnwegsprobeme haben und durch Absetzen selbiger Ruhe hatten.
                    Das mit dem Hormonmagel habe ich tatsächlich auch schon gelesen, aber ich dachte ich könnte meinen lokalen Urologen vertrauen... Naja mittlerweile ist er bei mir eh untendurch, da er nichts anderes versucht als mich mit ABs vollzupumpen. Ich habe schon einen Termin bei der Frauenärztin und das abzuklären und ich glaube meine Entscheidung bezüglich Absetzen steht fest wenn sie das als Grund anerkennt.
                    Ich bin jetzt lang genug durch die Hölle gegangen. Falls ich wieder zum Urologen muss suche ich mir nen anderen.

                    ​​​​​​

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                    • Re: Hartnäckige Harnröhrenentzündung

                      Hallo.

                      Ärzte sind Menschen und Menschen machen Fehler.
                      Wenn ich an mich denke, was da schon für ein Mist behauptet wurde, und ich dann doch meine Vermutungen belegen konnte, dann werde ich stinksauer.
                      In der Theorie ist alles so schön einfach.
                      Die wissen nicht wie kompliziert es ist mit Hormonmangel die Vaginalflora aufzubauen, wenn sie erstmal durch wochenlanges Einnehmen von Antibiotika abgetötet wurde und dir die Pilzsuppe da unten raus läuft.
                      Ja, hört sich widerlich an, ist aber so!
                      Och, dann nehmen sie 3 Tage Clotrimazol Zäpfchen, danach 2x wöchentlich Ovestin Zäpfchen und Döderleins oder gleich Gynoflor. Aber halt: Es brennt!
                      Das ganze Antibiotikum hat da unten alles geschrottet und es entsteht die berühmte Vulvodynie, oder bei den Männern fühlt es wie eine fette Prostataentzündung an.

                      Die bunte Mischung ( Nacheinander) aus Amoxi Clavulan, Doxycyclin, Ampicillin und nicht zu vergessen Ciprofloxacin hat bei mir sein Übriges getan.
                      Und wenn das nicht weg geht, und man wie ein Tier anfängt zu leiden, dann ist es die Psyche.
                      Oder noch besser: "Bauen Sie mal Ihre Darmflora auf, nehmen Sie 14 Tage Mu**fl+r."

                      Wenn du über deinen Hormonstatus (Blutabnahme ins Labor) wissen willst, gehe zu einem gynäkologischen Endokrinologen, der auch untenrum untersucht und eine geschädigte Schleimhaut erkennen kann. Oder man hat einen Gyn, der das kann. Seltenheit!
                      Mein Abstriche und Urin haben ins Labor zu gehen und es hat ein Resisenztest zu erfolgen.





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                      • Re: Hartnäckige Harnröhrenentzündung

                        Ich hatte bisher nur solche Erfahrungen.
                        Meine chronischen Bauchschmerzen, die ich seit Jahren habe sind immernoch nicht geklärt und ich wurde 50 in einer Sitzung gefragt ob ich Probleme in der Schule habe (weil ich so fertig aussah... nach dem Wochenende, wo ich mitten in der Nacht vor Schmerz fast mein Bewusstsein verloren hätte, mich mehrmals übergeben musste und 1+ Tag nichts essen konnte, weswegen ich ja zum Arzt ging).


                        Ich habe jetzt Termine bei meine Heilpraktiker und meiner Frauenärztin (leider erst in ner Woche, da die einzigst freien Termine in den nächsten Tagen immer auf den Prüfungen liege).
                        Heißt jetzt ist erstmal leider (wieder) abwarten angesagt. Ich denke ich werde auch bescheid geben ob es diesmal was wurde.

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                        • Re: Hartnäckige Harnröhrenentzündung

                          Ja, bitte tu das.

                          Kommentar


                          • Re: Hartnäckige Harnröhrenentzündung

                            Bedauerlich, daß Hunny Recht hat. Meine Philosophie und Therapie ist da etwas anders.
                            Eine testgerechte "Single-Shot-Therapie" (keine Pilz-Problematik) ist neben der Metaphylaxe perfekt in der Therapie. Ggf. Auch Impfung und natürlich Hormonsubstitution, wenn sinnvoll. die therapie mit vagianler pflege mit mikrosilber bringt teils erstaunliche effekte!

                            lieben gruss

                            dr. t. kreutzig-langenfeld

                            Kommentar


                            • Re: Hartnäckige Harnröhrenentzündung

                              Hallo Doktor.

                              Mir wäre es lieber, wenn man mal danach forschen würde was Antibiotika eigentlich wirklich anrichten können.
                              Was passiert im Darm, was passiert mit der Schleimhaut, wie wirkt sich das auf den Körper aus usw.

                              Aber jeder Saurierknochen von einem Viech was vor Millionen vor Jahren über den Jordan ging, wird besser untersucht.

                              Was eben meistens nicht funktioniert ist die chronologische Abfolge in 14 Tagen.

                              1. Antibiotika
                              2. Pilzmittel
                              3. Aufbau

                              Das kann ewig dauern, bis es aufhört zu brennen.

                              Und manchmal ist weniger Rumgeschmiere mit irgendwelchen Cremes da unten mehr.
                              Gilt auch für Männer.

                              Kommentar


                              • Re: Hartnäckige Harnröhrenentzündung

                                Ihre Einschätzung trifft glücklicherweise nicht zu.
                                Die Erkenntnisse sind schon gut. Es mangelt aber am Umgang mit der antibiotische Therapie, was insbesondere bei den rezidivierenden Harnwegsinfektionen der Frau zutrifft.

                                Lieben Gruß

                                Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

                                Kommentar


                                • Re: Hartnäckige Harnröhrenentzündung

                                  Guten Tag

                                  Ich betreibe eigentlich gute Intimpflege, allerdings ohne Intimseifen. Momentan nehme ich ab und an Natronsitzbäder und im Normalfall findet die Frauenärztin nichts als die nötigen Bakterien.
                                  Ich schaue mal wie das mit dem Mikrosilber so ist.

                                  Also ich hatte ja letzte Woche auch ein Antibiotikum fertig genommen. Es hatte auch (wie meistens) meine Beschwerden gelindert, doch es ist noch etwas zu spüren( logischerweise, da es ja noch abklingen müsste).
                                  Ich hatte dieses Stadium schon oft, doch jedes mal kam es dann wieder.
                                  Bis jetzt hat sich nichts verändert. Seit ich fertig mit dem AB bin wurde es nicht schlechter, aber auch nicht besser. (Ich war gestern nochmal meinen Urin anschauen lassen und es wurde keinerlei Entzündungsanzeichen festgestellt)

                                  Ich wollte fragen ob das normal ist, dass die Abklingzeit so abläuft bzw wie lange es bei mir eigentlich Abklingen würde (Nach der 6 Monate langen Reizung)

                                  Und ich habe seit n paar Tagen jetzt ein leichten drückenden Schmerz links im unteren Bereich von meinem Bauch. Ich kann allerdings nicht zuordnen ob es die Blase ist.
                                  Ich habe ehrlich gesagt etwas Angst, dass die Entzündung aufgestiegen ist und meine Eierstöcke sich entzünden.

                                  ​​​​​​

                                  Kommentar


                                  • Re: Hartnäckige Harnröhrenentzündung

                                    Je nach "Tiefe" der Zystitis kann auch die Heilung durchaus mal länger gehen.
                                    Natron-Sitzbäder halte ich für eher problematisch..... Die gesunde vaginale Flora der Frau ist sauer - Natron ist alkalisch.
                                    Lieben Gruß

                                    Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

                                    Kommentar


                                    • Re: Hartnäckige Harnröhrenentzündung

                                      Das hatte die Apothekerin meiner Mutter scheinbar empfohlen. Dann lasse ich die wohl sein und richte ihr das aus.
                                      Danke.
                                      Gibt's auch Bäder, die Diese unterstützen?

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                                      • Re: Hartnäckige Harnröhrenentzündung

                                        Eher nein!

                                        Lieben Gruß

                                        Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

                                        Kommentar


                                        • Re: Hartnäckige Harnröhrenentzündung

                                          Also, ich habe eine schwächere Pille bekommen, da mir dir Frauenärztin geraten hat sie nicht abzusetzen, da ich ja immernoch in einer Beziehung bin.
                                          Mittlerweile sind alle Kulturen immer negativ, aber die Beschwerden sind noch da.
                                          Zusätzlich habe ich Uro-Vaxom.

                                          Meine Frauenärztin hat auch nochmal geschaut und gesagt ich soll nichts machen. Meine Vaginalflora ist perfekt und das Risiko ist zu hoch, dass es durch Eingriffe eher schlechter wird.

                                          Jetzt hab ich zwar einen Termin für ne Blasenspiegelung, aber der ist erst in einem Monat... Und ich bin eigentlich nicht mehr in Stimmung auf alles ewig warten zu müssen... Es macht mir sehr zu schaffen.

                                          Als einzige Anweisungen hab ich jetzt "viel trinken" und ich glaube die halten mich für blöd...
                                          Ich trinke jeden Tag seit Beginn an genug.

                                          Die letzte Wochen über wars mal schwächer und wurde plötzlich wieder stärker.
                                          So als hätte mein Körper diesmal von selbst die Infektion bekämpft (was davor nie ging), aber dann von einem auf den anderen Tag wurde es wieder extrem (Das war vor 3 Tagen, und dort wurde auch eine Kultur angelegt). Doch diese war wieder negativ.

                                          Ich verstehe echt nicht was ich falsch mache und warum die Ärzte sich bei mir komplett Zeit lassen und sich lieber um Patienten kümmern, die ne einfache Infektion haben, die ohne Antibiotika vielleicht 3 Tage länger gehen würde.

                                          Ich leide sehr darunter... Mein ganzer Tag muss durchgeplant sein, wann ich Zugang zu einer Toilette haben muss, wann ich meine ganzen Medikamente nehmen muss und ich spüre immer die Präsens seit 7 Monaten...


                                          Ich weiß jetzt nicht mehr was ich machen soll...

                                          Kommentar


                                          • Re: Hartnäckige Harnröhrenentzündung

                                            Klare Diagnostik und klare Therapie - testgerechte "Single-Shot-Therapie" - Keine Sitzbäder mit alkalischen Substanzen und keine Experimente mit Heilpraktikern. Die Reizung jetzt erst einmal abklingen lassen. Lokal gute Pflege mit einer Intim-Pflege-Creme mit Mikrosilber wie Damencreme. Sonst keine Chemie!


                                            Lieben Gruß

                                            Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

                                            Kommentar


                                            • Re: Hartnäckige Harnröhrenentzündung

                                              Guten Tag,

                                              Ich denke nicht, dass eine One-Shot-Therapie bei einer chronischen Entzündung hilft. Zu Beginn hatte ich bereits eine, die alles nur verschlimmert hat.

                                              Mein Heilpraktiker experimentiert nicht, sondern unterstützt die Therapien mit Homöopathie! Sein Ansatz hatte schon deutlich geholfen, aber es fehlte bisher der Arzt, der mal was anderes als nur Antibiotika im Sinn hat und mal nachdenkt, was mir wirklich fehlt. Der Heilpraktiker hat sich jedes mal neu Gedanken drüber gemacht, was er tun könnte, statt mir immer nur auf dem gleichen Weg zu "helfen", der ja offensichtlich nicht ohne weiteres funktioniert.


                                              Die Reizung klingt nicht ab. Es wurde kurz nach der letzten Antibiotikabehandlung keine Entzündung mehr festgestellt. Da klang es ab. Doch jetzt stellen sie wieder eine Entzündung fest, aber keine Bakterien. Zusätzlich wurde es plötzlich ja wieder gereizter, weswegen ich ja überhaupt wieder Urinproben abgegeben habe.
                                              Also einfach nur warten bis es nicht mehr da ist, ist vermutlich nicht die klügste Idee.

                                              Und von der Intim-Pflege-Creme hatte mir meine Frauenärztin abgeraten (wie im letzten Beitrag erwähnt), da die Vaginalflora gut ist und demnach alles Zusätzliche diese höchstwahrscheinlich nur stört (Es ging explizit um Mikrosilber).

                                              Ich habe zwar Termine für Nieren Untersuchung und Blasenspiegelung, aber ich befürchte, dass sie da ebenfalls nichts finden werden, da mir das nicht als nicht gerade hoffnungsvoll vom Arzt übermittelt wurde.

                                              Also stehe ich jetzt bis zu diesen Terminen ohne irgendeine Behandlung dar. Das einzige was mir die Helferin gesagt hat ist, ich soll viel trinken und Schmerzmittel nehmen... Und dass ich viel trinke ist ja wohl klar. Ich finde es bescheuert, dass ich so für nen Monat abgehakt bin für die. Grob gesagt wurde wur mit "Leb damit" zurückgewiesen.
                                              Das zeigt auf jeden Fall, dass mein Urologe kein Stück dahinter steht.

                                              ​​Ich bekomme kein Antibiotikum und wüsste nicht was ich sonst noch tun könnte außer Warten, aber das ist absoluter Schwachsinn. Warten hat in in diesen 7 Monaten nie irgendwas gebracht...

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                                              • Re: Hartnäckige Harnröhrenentzündung

                                                ..... Nun habe ich leider keinen Rat mehr für Sie......

                                                Habe aber den Eindruck, daß Sie auch zu viele Fragen.... Den Ratschlag des Einen lehnen Sie mir der Empfehlung des anderen ab und umgekehrt......

                                                Wenn Ihnen die Homöopathie hilft.... Gut.... Dann machen Sie bitte, was Ihnen gut tut!

                                                Lieben Gruß

                                                Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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