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frage zur niere

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  • frage zur niere

    Sehr geehrter Herr Doktor

    ich habe eine Frage zu Nierenblutwerten.
    Bei mir wurde im Rahmen einer Routine ein ganz leicht unter der Grenze zu niedriger Alpha 1 und Alpha 2 Wert festgestellt. Anfang des Jahres hatte ich eine enterroc faecalis Infektion mit anschließender antibiotischer Therapie. Aktuell habe ich noch häufiges Urinieren und Brennen beim Wasserlassen. Entweder habe ich mir das nur eingebildet oder es war wirklich so, dass beim Stuhlgang das Urinieren brannte und dann ein weißes Sekret an meiner Eichelöffnung hing, aber das ist sporadisch.

    1. kann dieser niedrige alpha 1 und alpha 2 Wert als Ursache für häufiges Urinieren und Brennen beim Wasserlassen, trotz antibiotischer Therapie. verantwortlich sein?
    2. Sind andere Erkrankungen der Niere möglich, die solche Beschwerden verursachen?



  • Re: frage zur niere

    1. Diese Werte kenne ich nicht....? Oder sollen das Werte aus der Eiweiss-Elektrophorese sein.....???

    2. nein!

    Lieben Gruß

    Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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    • Re: frage zur niere

      Ja, aus der Eiweiss-Elektrophorese!

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      • Re: frage zur niere

        Ziehen Sie bitte keine falschen Schlüsse.
        Es handelt sich um a1 und a2 Globuline, die mit der Niere nichts zu tun haben.

        Keine Google Hobby Medien bitte!

        Lieben Gruß

        Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

        Kommentar



        • Re: frage zur niere

          Und dieses a1 und a2 hat dann wahrscheinlich auch sonst nichts mit den vorhandenen Beschwerden zutun?
          Trotz keines Nachweises mehr von Bakterien, ist die Symptomatik aktuell noch immer da. Sollte man vielleicht nochmal erwägen, erneut ein Antibiotikum einzunehmen?

          Kommentar


          • Re: frage zur niere

            Eine urologische Untersuchung ist sicher sinnvoll.

            Lieben Gruß

            Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

            Kommentar


            • Re: frage zur niere

              Habe da einen Termin gemacht,
              Ich hatte in meinem Bekanntenkreis jemanden der eine vernarbte Harnröhre hatte, durch eine Verletzung.

              1. kann eine e faecalis infektion auch zu narben in der harnröhre führen?
              2. wenn die harnröhre vernarbt wäre, ist dann z.b. sind dann in der leistengegend ein oder mehrer lymphknoten geschwollen? also gibt es lymphknotenschwellungen in der leistengegend durch narben in der harnröhre?

              Kommentar



              • Re: frage zur niere

                1. Eher nein
                2. Nein

                Lieben Gruß

                Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

                Kommentar


                • Re: frage zur niere

                  Sehr geehrter Herr Doktor,

                  verzeihen Sie nochmal mein Fragen, der Termin ist leider erst im Juni.
                  Da in Urinproben immer wieder Schleim (eher viel) festgestellt wurde, bitte ich Sie um diese Fragen.

                  1. Ist immer wieder viel Schleim eher nicht weiter problematisch?
                  2. Worauf deutet viel Schleim im Urin hin?
                  3. Sind bei chronischen Blasenentzündungen, dann Lymphknoten u.U. geschwollen in der Leistengegend?
                  4. Kann eine Blasenentzündung dieses weiße Sekret als Begleitsymptom aufweisen? das weiße sekret das sich beim Stuhlgang nur herausbewegt, aus der Penisspitze
                  5. durch die einnahme des antibiotikums, habe ich dadurch meine genitalflora in der harnröhre eigentlich vielleicht damit zerstört und die beschwerden sind deswegen da? ist sowas möglich durch antibiotikas?

                  ich danke ihnen für ihre zeit

                  Kommentar


                  • Re: frage zur niere

                    Sie überfordern etwas die Optionen des Internet.....


                    1. Schleim kann Prostatasekret sein - im Urin normalerweise nicht
                    2. .... Siehe 1.
                    3. Nein
                    4. Nein, eher nicht. Männer haben auch nie nur eine Blasenentzündung
                    5. Nein

                    Lieben Gruß

                    Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

                    Kommentar



                    • Re: frage zur niere

                      Ich wollte eigentlich garnichts überfordern, ehrlich.
                      Danke fürs beantworten.

                      Sie meinen, eine Blasenentzündung ist eher nicht alleine.

                      1. Kann eine Blasenentzündung aus einer chronischen abakteriellen Prostatitis resultieren bzw. begleitend vorhanden sein?
                      2. Ist die chronische abakterielle Prostatitis ein möglicher Verursacher für einen vergrößerten bzw. schmerzhaften Lymphknoten in der Leistengegend?
                      3. Wenn bei mir ein Ultraschall gemacht werden würde, und die Prostata unauffällig ist, also transrektal, kann diese dann dennoch durch diese chronische abakterielle Form entzündet sein?

                      danke im voraus

                      Kommentar


                      • Re: frage zur niere

                        1. Wie ich sagte - es gibt KEINE Blasenentzündung beim Mann
                        2. eher nein - hatten Sie bereits gefragt!
                        3. ja - der Ultraschall kann das nicht differenzieren.

                        Lieben Gruß

                        Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

                        Kommentar


                        • Re: frage zur niere

                          Sehr geehrter Herr Doktor,

                          vielen Dank für Ihre Antwort. Sie schrieben in Ihrer vorletzten Antwort, dass Männer "... nie nur eine" Blasenentzündung hätten, deshalb habe ich das so verstanden, dass es doch auch eine hätte geben können.

                          Ich denke Mal, dass das eher nicht direkt eine Richtung der Ursache zeigen kann, aber ich bitte Sie nochmal sich diese Bilder anzuschauen. Im ersten Posting hatte ich das vergessen mit auf zuzählen, dass z.B. bei einer SB der rechte Hoden mit jedem stoß spürbar leicht schmerzt, aber nur der rechte und das jedes Mal. Auch während keiner SB also ganz normal tagsüber, ist der rechte sehr berührungsempfindlich im Gegensatz zum linken. Leider dies auch die ganze Zeit nach der antibiotischen Therapie(ca. 5 Monate). Auf den Bildern sieht der von der Bildperspektive aus linke(von mir aus rechte) etwas anders aus als der rechte, meiner Empfindung nach. Wenn ich dann die Beine zusammenschränke, ohne das ich den rechten einklemme(obwohl das möglicherweise so aussieht), sieht dass dann so aus, als ob der rechte ganz anderes liegen würde als der linke.

                          1. So weit das durch das Internet beurteilbar ist, ist auf den Bildern etwas auffälliges zu sehen im Bezug auf den von mir beschriebenen empfindlichen einen Hoden?
                          2. Bei einer Nebenhodenentzündung die bakterieller Natur ist, wie wäre ein Antibiogramm dann für den zuständigen Erreger zu machen? Normal über eine z.B. Ejakulatkultur?
                          3. Mit den beschrieben Symptomen und der noch von mir jetzt erwähnten Schmerzen mit dem Hoden und der "Empfindlichkeit", kann man immer noch von eher einer abakteriellen chronischen Prostatitis ausgehen? Oder würden Sie sagen, es ist vielleicht doch noch eine andere Richtung denkbar, vielleicht auch noch etwas bakterielles?

                          Bilder: https://ibb.co/9g4bZjG
                          https://ibb.co/b5V3Sz4
                          https://ibb.co/n1Z3rKB
                          https://ibb.co/RgzDyXp

                          danke im voraus und einen schönen pfingstmontag

                          Kommentar


                          • Re: frage zur niere

                            sorry, hier sind die richtigen Links: https://ibb.co/Nx3gYYH
                            https://ibb.co/1q7K1wh
                            https://ibb.co/DbVW4rn
                            https://ibb.co/Lgs9XXj

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                            • Re: frage zur niere

                              Sie sollten sich besser Untersuchen lassen. Die Bilder zeigen normale Befunde!

                              Lieben Gruß

                              Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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                              • Re: frage zur niere

                                Sehr geehrter Herr Doktor,

                                danke für Ihre Einschätzung.
                                Der Termin ist in circa 2 Wochen, dann werde ich das auch nochmal alles genau vorstellen.
                                Ich wollte jetzt auch nicht Google bemühen, deshalb frage ich Sie lieber nochmal.
                                Ist es richtig, dass Lymphknoten nur bei bakteriellen Geschichten tastbar werden und schmerzen?
                                Also nicht durch etwas nicht bakterielles.

                                Vielen Dank im Voraus

                                Kommentar


                                • Re: frage zur niere

                                  Nein, das ist nicht richtig!

                                  Lieben Gruß

                                  Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

                                  Kommentar


                                  • Re: frage zur niere

                                    Danke für Ihre schnelle Antwort. Ich bitte Sie, hier nochmal rüber zuschauen.

                                    1. Ich habe im Januar ein Antibiotikum gegen den e faecalis genommen. Besteht die Möglichkeit, dass Überbleibsel vom e faecalis kleine Kolonien wie auch immer irgendwo sich im Harnröhrenbereich insgesamt befinden und Uri und Ejakulatkulturen diesen nicht finden, trotz dessen dieser noch vorhanden ist?
                                    2. Bei einer Nebenhodenentzündung die bakterieller Natur ist, wie wäre ein Antibiogramm dann für den zuständigen Erreger zu machen? Normal über eine z.B. Ejakulatkultur?

                                    viele grüße und danke im voraus

                                    Kommentar


                                    • Re: frage zur niere

                                      1. unwahrscheinlich
                                      2. oft bei der Epididymitis nicht nachzuweisen!

                                      Lieben Gruß

                                      Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

                                      Kommentar


                                      • Re: frage zur niere

                                        Hallo Hr. Doktor, ich habe nochmal eine Frage bezüglich Antibiotikas.
                                        Ich habe jetzt immer wieder gelesen, hier im Forum, dass z.B. Doxycylin bei Ureaplasmen nicht wirkte jedoch Minocylin ( gehört zur gleichen Antibiotikagruppe wie Doxy), immer wieder Erfolg brachte. Das war jetzt nur ein Beispiel. Bei mir gab es ja Mal einen Nachweis von diesem Darmbakterium e faecalis.

                                        1. Es war eine Resistenz gegen Doxy vorhanden, bedeutet das, dass alle Antibiotika aus dieser Gruppe dann grundsätzlich nichts bringen ? Weil, dass ist zwar jetzt ein anderes Beispiel, aber bei den Fällen wo Ureaplasmen vermutet wurden und es keinen Nachweis gab, hat Mino als Antibiotika was gebracht im Gegensatz zu Doxy.
                                        2. Cipro: gibt es ein weiteres Antibiotkikum aus der Ciprogruppe, dass unter Umständen keine solch starken langfristigen Nachwirkungen hat? Das soll keine Empfehlung von Ihnen sein es wäre lediglich schön zu wissen, ob es ein solches gäbe.
                                        3. Waren vielleicht circa 2 Wochen amoxClav (Biogramm zeigte sensibel) zu wenig, gegen dieses Darmbakterium? Weshalb noch heute diese Beschwerden vorhanden sind?

                                        viele grüße und danke im voraus

                                        Kommentar


                                        • Re: frage zur niere

                                          1. Kann man nicht grundsätzlich sagen
                                          2. Für Alle gilt die gleiche Warnung. Nach meiner Erfahrung gut verträglich. Ich verwende gerne Moxifloxacin
                                          2. Möglich.... Aber Spekulation!

                                          Lieben Gruß

                                          Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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                                          • Re: frage zur niere

                                            hallo herr doktor,
                                            ich bin jetzt leicht etwas besorgt.
                                            Die letzten Monate hatte ich das nicht. Ich war eben auf Toilette und circa 2 -5 minuten nach beginnen des stuhlgangs habe ich ein fremdkörpergefühl in der eichel wahrgenommen. es fühlt sich auch leicht an als wäre da was verklebt. ich habe in die harnröhre geschaut, aber da ist nichts. auch das wasserlassen wurde entom schmerzhaft mit brennen und kam nur noch mehr oder weniger tröpfchenweise raus. etwas über dem harnröhrenausgang war die haut auf einer sehr kleinen fläche ziemlich rot.
                                            ich hatte vor paar tagen einen termin bei einem proktologen, der empfahl mir die seife wegzulassen beim saubermachen des afters(habe das länger benutzt). seit 3 abenden nutze ich keine mehr sondern spüle gründlich durch.

                                            1. was kann jetzt plötzlich diese geschichte mit der eichel sein?
                                            2. dadurch das keine seife mehr verwendet wird, kann es doch nicht zu einer infektion mit darmbakterien über den penis gekommen sein oder?

                                            vielen dank im voraus!

                                            Kommentar


                                            • Re: frage zur niere

                                              1. Kann ich nicht sagen - Untersuchung klärt das!
                                              2. Nein

                                              Lieben Gruß

                                              Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

                                              Kommentar


                                              • Re: frage zur niere

                                                Ok. Untersuchung läuft aktuell.
                                                Ich habe eine kurze Frage, bei dem ersten Wasserlassen nachdem Orgasmus verließ am Ende, also nachdem der Urin an sich raus war, meine Harnröhre ein durchsichtiger Schleim(wie ein Faden), dieser muss den Toilettenboden berührt haben hing aber zeitgleich noch an meinem Harnröhrenausgang und bildete dann quasi eine Verbindung zwischen Toilettenboden und Harnröhrenausgang. Das ging circa 30-60 sekunden so, weil ich schauen wollte ob ich nochmal bisschen Wasserlassen muss.
                                                Kann dadurch ein Bakterium vom Toilettenboden diesen Schleim hochgeklettert sein und dann in meiner Harnröhre hinein? Auch in Anbetracht der Zeit.

                                                Verzeihen Sie bitte diese Frage aber ich bin etwas verunsichert.

                                                Vielen Dank im Voraus und lieben Gruß

                                                Kommentar


                                                • Re: frage zur niere

                                                  Klares nein!

                                                  Lieben Gruß

                                                  Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

                                                  Kommentar