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Plötzliche Erektile Dysfunktion

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  • Plötzliche Erektile Dysfunktion

    Hallo zusammen,
    ich bin 39, sportlich und ernähre mich gesund. Es gibt keinerlei ernsthafte Vorerkrankungen. Es gab in meinem Leben noch nie Erektionsprobleme.
    Von einer Nacht auf die andere stimmte, plötzlich etwas nicht. Der Penis ist schlaff und nächtliche sowie die Morgenerektion bleibt aus. Der Zustand besteht nun seit mehreren Wochen und ich fange an mir Sorgen zu machen. Mit viel Mühe und Nachhelfen bekomme ich eine unvollständige Erektion, aber ohne, dass mich das irgendwie erregt. Ich konnte in diesem unvollständig erigierten Zustand masturbieren. Das Sperma trat dabei ohne Erregungsgefühl und ohne "Druck" einfach plötzlich aus der Harnröhre aus. Das fühlt sich seltsam an, als wäre eine Verbindung zum Penis "gekappt".
    Es gibt keinerlei Versagensängste oder psychischen Druck. Ich kann ganz offen mit meiner Partnerin reden. Daher schließe ich eine psychische Ursache erstmal aus. Auch ansonsten gab es keine besonderen Ereignisse. Ich war vorher eine Weile krank und musste für eine Mittelohrentzündung ein Antibiotikum und wenige Ibuprofen nehmen. Anschließend Ortoton (750mg Methocarbamol) wegen einer Nackenverspannung. Als Nebenwirkung habe ich bei keinem Mittel ED gefunden. Sonst gab es absolut gar nichts und ich war immer kerngesund. Ich rauche nicht, trinke nichts und nehme keine Drogen.

    Einen Urologen Termin habe ich erst für Juli bekommen, das ist noch so lange hin :-(

    Ich bin für jede Hilfe dankbar.
    Gruß, Christian


  • Re: Plötzliche Erektile Dysfunktion

    Bis zur urologischen Diagnostik würde ich Unterstützung mit PDE-5-Hemmern (Viagra (Sildenafil)/Cialis(Tadalafil)/Vardenafil (Levitra)/Spedra für gut halten!

    Lieben Gruß

    Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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    • Re: Plötzliche Erektile Dysfunktion

      Ich danke Ihnen für die schnelle Antwort! Ich habe Sorgen, dass der Grund irgendeine ernsthafte Erkrankung sein kann, da die Veränderung so plötzlich und heftig ist. Trotz Erregung am ganzen Körper "kommt" nichts mehr am Penis "an", er bleibt einfsch unberührt...Teilerrektion nur in Eigenregie mit sehr viel Druck und " Massieren" für eine sehr kurze Dauer erreichbar. Der Termin ist noch so lange hin. Ist meine Schilderung typisch für für irgendein Krankheitsbild? Ein leichtes Ziehen im linken Hoden bemerke ich ab und zu. Wurde schon mal durch Urinprobe untersucht, meine Werte waren TipTop. Ein ganz leichtes Pieksen in der Harnröhre noch, aber bisher nicht als Schmerz zu bezeichnen, so gering. Plötzlicher Testosteronmangel ist doch eigentlich ausgeschlossen. Vielleicht Bakterienbefall ?
      PDE-5 Hemmer teste ich.

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      • Re: Plötzliche Erektile Dysfunktion

        Alles sehr unwahrscheinlich.... Klingt mir eher nach einem "Stress-Effekt". Effekt der PDE-5-Hemmer abwarten. Ernste Erkrankung kaum wahrscheinlich!

        Lieben Gruß

        Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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        • Re: Plötzliche Erektile Dysfunktion

          Ich habe mir kurzfristig 50mg Sildenafil besorgen können und gestern getestet. Es fließt mehr Blut bei Stimulation, aber es blieb erstmal ein "Krampf". Die Erektion ist nicht vollständig fühlte sich irgendwie künstlich an und der Hodensack zieht sich nicht wie sonst bei Erregung zusammen. Es fühlt sich an als ob die Signale der Erregung nicht in die Region des Penis gelangen. Ein Schlimmes Gefühl, als wäre das nicht mehr mein Körperteil.
          Sollte es ein Stress-Effekt sein, kann sowas von selber wieder verschwinden? Prolaktin/Cortisol Spiegel wieder normalisiert werden?

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          • Re: Plötzliche Erektile Dysfunktion

            Bitte..... Ihre Erwartung ist etwas sehr hoch..... Allein der "Test" ist ein Stressor! Einmal ist Keinmal!
            Labor mal prüfen......


            Lieben Gruß

            Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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            • Re: Plötzliche Erektile Dysfunktion

              Vielen Dank für das Mutmachen. Ich werde versuchen das etwas lockerer zu sehen...

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              • Re: Plötzliche Erektile Dysfunktion

                Das ist gut und richtig!

                Lieben Gruß

                Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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                • Re: Plötzliche Erektile Dysfunktion

                  Hallo, ich wollte mich nach nunmehr 8 Monaten einmal in meinem eigenen Thema zurück melden, für Menschen mit ähnlichen Problemen. Bei mir wurde mittlerweile eine Prostatitis ausgemacht, die sich ganz langsam aufbaute und dann extrem schmerzhaft wurde. Die ED hängt wohl damit zusammen. Linksseitig Schmerzen, die in den linken Hoden ausstrahlen. Teilweise kaum auftreten mit dem linken Fuß möglich. Ursache noch unklar. Blut/Urin/Ejakulat ohne Befund. PSA niedrig. Ciprofloxacin und Doxycyclin sprechen nicht an. Ich werde noch auf Trichomonaden testen lassen, ggf. macht das Sinn, da anderes Antibiotikum wirksam. Mein Urologe sucht weiter. Leider eine ganz schlimme Zeit und schon so lange :-(
                  Gruß
                  Christian

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                  • Re: Plötzliche Erektile Dysfunktion

                    Kann das aktuell durch eine ähnliche Situation vollkommen nachvollziehen. Wünsche Dir das Beste!
                    Gerne hier ein Update geben, wenn es Neuigkeiten gibt.
                    Ich leide auch seit ca. 3 Monaten unter den gleichen Symptomen. Keine Befunde beim Urologe. Bin mir nur unsicher ob das Ganze stressbedingt oder durch die Verwendung von Elektrostimulation passiert ist. Zweiteres ist nicht für jeden ein Begriff in diesem Kontext.
                    Alles Gute!

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                    • Re: Plötzliche Erektile Dysfunktion

                      Hallo zusammen,
                      Danke für die Genesungswünsche MedRob. Die Beschwerden wurden über Weihnachten immer schlimmer, wellenförmig, mal besser, dann wieder schlimmer.

                      Ich bin gerade aus dem Krankenhaus. Bin Donnerstag früh morgens mit heftigen Schmerzen in die Notaufnahme und wurde direkt als Notfall aufgenommen. Ich konnte nicht mehr sitzen oder länger liegen. Auftreten mit humpeln. Die Beschwerden wurden über Weihnachten immer schlimmer, wellenförmig, mal besser, dann wieder schlimmer. In der Urologie wurde alles abgeklärt. Blutwerte, Urin, Ultraschall. Wieder nichts zu finden, Prostata unauffällig. Nieren auch ok. Dann Abdomen-CT mit Verdacht auf einen Abszess. Nichts zu sehen. Urologe mit Verdachtsdiagnose neurologische Ursache. Ab in die Neurologie. Dort alles durchgecheckt. Dann mit Schmerzmittel und Schlaftabletten ins Bett. Abends setzten leichte Lähmungserscheinungen im linken Fuß ein. In der früh direkt ins MRT. Dann auf den Befund warten. Siehe da, leider eine massiv bedrängte Nervenwurzel in der LWS. Daher die starken Schmerzen und die Taubheit. Eine Prostatitis war bereits abgeteilt und entweder zeitgleich mit dem Bandscheibenvorfall aufgetreten oder nie vorhanden. Vermutlich zeitgleich. Kann man nicht mehr so genau sagen.die plötzliche erektile Dysfunktion so plötzlich lässt sich evtl. auch durch den Bandscheibenvorfall zurück führen. Eigentlich laut Hausarzt der falsche Nerv, aber mal sehen. Es liegt ja alles dicht zusammen und ist sehr sensibel. Erstmal eine blöde Diagnose mit 39 und ich habe eine Menge Arbeit vor mir. Aber endlich mal eine Perspektive. Jetzt nehme ich Opioide und Cortison und denke jetzt Schritt für Schritt.... Alles andere macht einen echt fertig. Bei weiteren Lähmungen erfolgt eine Not-OP.

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                      • Re: Plötzliche Erektile Dysfunktion

                        Hallo, habe seit 10 Tagen dasselbe Problem mit der erektilen Dysfunktion. Bin 26 Jahre alt und hatte vor 10 Tagen im Zeitraum von einer Stunde 3 mal hintereinander mit einem Penisring, der um Penis und Hoden anlag, onaniert. Danach hatte ich beim Wasserlassen starke Schmerzen in der Niere, die bei mir alle paar Monate schonmal spontan auftreten. Am Tag darauf fingen die Probleme plötzlich an. Kriege auch keine spontanen Erektionen mehr und die nächtlichen bleiben teils aus und sind manchmal sehr schwach und manchmal halbwegs normal, verschwinden jedoch nach dem aufwachen immer direkt nach wenigen Sekunden wieder. Sonst kriege ich seitdem auch nur durch große Anstrengung und Konzentration eine Erektion zustande, die ohne manuelle Hilfe auch direkt wieder verschwindet, zumindest aber halbwegs hart und stabil ist je nach Stimulation. Dazu muss ich auch ungewöhnlich stark die Beckenbodenmuskulatur zur Hilfe anspannen. Auch fühlen sich meine Erektionen seither ziemlich taub und lustlos an, irgendwie ein befremdliches Gefühl, habe seitdem auch kaum mehr eine Libido. Bei dem einen mal wo ich seitdem masturbiert habe (nach 6 Tagen) hatte ich beim Orgasmus ebenso keinerlei Erregungsgefühl und spürte nur wie das Sperma quasi unangenehm durch die Harnröhre floss. Habe auch nur die Vermutung, dass ich mir eine Prostatitis oder Beckenbodenverspannung zugezogen habe durchs zu intensive onanieren und erzwungene Orgasmen durch den Penisring.
                        Wünsche dir auch gute Besserung und wäre sehr dankbar, wenn du weitere Neuigkeiten zum Verlauf deiner Situation geben könntest und was nun der Auslöser deiner Erektilen Dysfunktion war. Ist diese bei dir eigentlich schon wieder vorrüber oder besteht die weiterhin in Verbindung mit deinen Schmerzen?

                        Liebe Grüße

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                        • Re: Plötzliche Erektile Dysfunktion

                          Hi Fortuna,
                          ich werde weiter berichten. In Deinem Fall auf jeden Fall mal einen Urologen und wegen Prostata und Niere untersuchen lassen. Soweit ich weiß kann auch eine Entzündung z. B. der Harnröhre Richtung Niere wandern. Ansonsten gibt es noch viele weitere Gründe für eine erektile Dysfunktion.Gute Besserung

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                          • Re: Plötzliche Erektile Dysfunktion

                            Ich war heute bei einem sehr verständnisvollen und einfühlsamen Urologen, dieser hat mir nochmal in aller Ruhe erklärt, dass es höchstwahrscheinlich psychosomatisch bedingt ist, was ich natürlich von vorn herein fast ausgeschlossen hatte. Da die Erklärung von ihm doch sehr ausführlich und überzeugend war, habe ich das einfach mal so akzeptiert und meine Gedanken von wegen "ich hab mir da unten wahrscheinlich was kaputt gemacht" versucht auszublenden. Und hat dann beim masturbieren doch irgendwie wieder alles normal funktioniert. So wirklich glauben kann ich das selber kaum und bin grad immernoch ein wenig perplex, aber für alle die das hier lesen und so wie ich sich unheimliche Gedanken machen wenn mal ne zeitlang nichts mehr geht da unten, versucht zumindest in erwägung zu ziehen, dass es doch nur was psychisches ist, auch wenn man natürlich davon überzeugt ist, dass einem der eigene Kopf nicht so einen Streich spielen kann. Glaube auch dass viele diese "Diagnose" nicht so wahrhaben wollen, weil die meisten Urologen einfach wenig einfühlsam mit sowas umgehen und man dann verständlicherweise direkt in Abwehrhaltung geht, da man ja nicht als "Spinner oder Hypochender" abgestempelt werden will. Also zu ner vernünftigen Behandlung gehört definitv auch vertrauen zum Patienten aufzubauen liebe Urologen! Falls ihr natürlich wirklich akute Schmerzen und sonstiges habt, also Symptome die definitiv nicht nur was mit der Standfestigkeit oder dem Gefühlsempfinden da unten zu tun hat, sollte man wie Christian natürlich noch weitere Untersuchungen erstmal machen lassen. Ansonsten haben Erektionen und die sexuelle Lust doch deutlich mehr mit dem Kopf zu tun, als man vielleicht denken mag, seis nun weil man überzeugt ist, dass irgendwas sich falsch anfühlt, man sich was durchs masturbieren kaputt gemacht hat, oder sonstige kleine Wehwechen da unten.

                            Kommentar


                            • Re: Plötzliche Erektile Dysfunktion

                              Bin bei Euch, habe gerade ähnliche Probleme - haltet durch.

                              Wenn die nächtliche Erektion ausbleibt, einfach mal Vakuumtherapie googlen.

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                              • Re: Plötzliche Erektile Dysfunktion

                                Bei mir gab es eine leichte Besserung vor 2 Tagen. Mehr Gefühl, leichte Morgenerektion. Seit gestern Abend ist es wieder enorm schlecht geworden. Kein Gefühl zum Penis, im schlaffen Zustand gefühlt länger aber dünner und hat wirklich gar keine Spannung. Erektionen sind nur schwer und mit viel Mühe erreichbar. Ejakulation unspektakulär, Orgasmus fühlt sich nicht gut an, Penis wird anschließend sehr schnell wieder schlaff. Keine nächtlichen oder morgendlichen Erekrionen. Mir geht das Thema mittlerweile stark auf die Psyche. Ich weiß nicht, was ich hier noch machen kann.

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                                • Re: Plötzliche Erektile Dysfunktion

                                  Hi,

                                  hast Du mal einen Urologen nach einer Vakuumtherapie befragt? Diese soll die nächtlichen Erektionen simulieren. Wurdest Du auf venöse Lecks, Stoffwechsel, Diabetes usw. untersucht? Und falls Du Pornos schaust, diese würde ich komplett einstellen.

                                  VG

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                                  • Re: Plötzliche Erektile Dysfunktion

                                    Hallo, danke für deinen Beitrag.
                                    Nein, bisher war ich nur einmal beim Urologe dort hieß es, es sei alles in Ordnung und der Penis sollte sich wieder erholen.
                                    Das seh ich mittlerweile jedoch etwas anders.
                                    Ich habe vor ein paar Monaten Elektrostimulation (mit einem zertifizierten Gerät) ausprobiert, irgendwann waren die Erektionen nicht mehr so stark wie sonst, ich habe mir dabei aber nichts gedacht und weitergemacht. Nach einer Pause von einem Monat, dachte ich es hat sich wieder alles erholt. Als ich dann mit einer Bekanntschaft intim werden wollte, rührte sich nichts. Ab da ist für mich eine Welt zusammengebrochen. Hab kein Gefühl mehr im Penis, Erektionen funktionieren zu 80% aber nur bei dauerhafter Berührung und visueller Stimulation. Ich verstehe nicht was hier passiert ist, zudem hatte ich vorher nie irgendwelche Probleme, Im Gegenteil... werde ab heute Masturbation und Pornos komplett weglassen, ggf. nochmal einen Termin beim Urologe machen, Stress zu vermeiden... wobei ich glaube dass hier organisch etwas nicht stimmt

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                                    • Re: Plötzliche Erektile Dysfunktion

                                      Hi,

                                      wahrscheinlich kommt dann alles zusammen. Also organisch kann schon sein, das findet wahrscheinlich nur der Urologe/Arzt heraus. Ansonsten zum Thema Porno im Zusammenhang mit ED bzw. Störungen findest so einiges. Irgendwann ist es ein Teufelskreis, Psyche - Körper. Eventuell mal eine zweite Meinung bei einem anderen Urologen einholen.

                                      VG

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                                      • Re: Plötzliche Erektile Dysfunktion

                                        Hey Medrob,
                                        hast du irgendwelche Schmerzen (auch leichte?). Bei mir ging es mit einem leichten ziehen los. Das hat sich dann über Monate aufgebaut. Ein MRT zweigte dann wie berichtet einen massiven Bandscheibenvorfall. Mit Sicherheit hatte der damit zu tun. Ansonsten klingen die Entstehung und die Symptome exakt wie bei mir.

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                                        • Re: Plötzliche Erektile Dysfunktion

                                          Ich wollte für alle Betroffenen nochmal nen Nachtrag machen der einigen enorm helfen könnte. Ich konnte mein Problem jetzt buchstäblich von heute auf morgen komplett lösen, also alles wie beim Alten . Mir ist gestern beim masturbieren aufgefallen, dass mein Schließmuskel zwischen Hoden und After bei jeder Berührung des Penis mehrfach kontraktierte, indem ich mit einem Finger die stelle abgetastet habe, ich also wirklich eine Art Beckenbodenverspannung hatte. Hab dann beim masturbieren zusätzlich mit einem Finger die Prostata von innen massiert, und durch den druck von innen hat sich ganz plötzlich alles wieder normal angefühlt, hatte auch wieder einen normalen, spritzenden Orgasmus mit druck. Anscheinend lässt sich so diese Verpspannung ganz einfach manuell lösen. Nachdem ich dann nochmal mehrfach im Internet gelesen hab, wie sehr diese körperliche Verspannung doch durch die sorgen die das einem bereitet durch die Psyche aufrecht gehalten wird, konnte ich mithilfe dieser manuellen "Therapie", den penis mal wieder normal spüren zu können, endlich den Durchbruch im Kopf erlangen, und jetzt funktioniert wieder alles ganz normal und die Verspannung ist weg. Also eure Urologen haben wahrscheinlich schon recht, wenn die sagen es ist was psychisches, was die meisten leider nicht wissen oder wirklich verstehen ist dass dieses psychische Problem eine wirkliche physische verkrampfung auslöst/aufrecht erhält, die auch wirkliche physische symptome wie sexuelle Gefühllosigkeit etc. auslöst, die man am besten erstmal wie gesagt manuell durch gleichzeitige Prostata stimulation beim masturbieren löst um dann auch den psychischen krampf lösen zu können. Ich weiß das hört sich alles etwas komisch an aber ich weiß auch wie sehr dieses Problem einen belastet, also versuchts einfach mal auch wenns euch vllt. anfangs etwas unangenhem ist, und nicht das gleitmittel vergessen
                                          Viel Erfolg!

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