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Hydrozele - Fragen nach OP

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  • Hydrozele - Fragen nach OP

    Hallo zusammen,

    ich hatte vor einer Woche meine Hydrozele OP "nach Lord".
    Mein linker Hoden war etwas größer als eine Zitrone und es traten Schmerzen auf, die sich sogar bis zur Leiste ausstreckten. Daher musste eine OP gemacht werden.
    Die große vom linken Hoden ist nach der OP insgesamt deutlich geschrumpft. Obwohl die ersten 6 Tage teilweise die komplette Haut des Gliedes (auch Penishaut) angeschwollen war. Das ist aber ab dem 7 Tag wieder zurückgegangen.
    Inzwischen traue ich mich den operierten Hoden zu tasten. Wie viele schon berichtet habe, liegt der Hoden nicht mehr an der gewohnlichen Stelle. Ich hoffe das wird nicht so bleiben.
    Die OP ist laut Entlassungsbrief problemlos durchgeführt worden. Dennoch habe ich Bedenken zum linken Hoden.
    Weil ich immer noch ein großes gewebeartiges Ding im linken Hoden ertaste (es nimmt fast den ganzen linken Hodensack ohne es stramm zu ziehen und es ist auch nicht Rund wie ein Hoden) und das ist vergleichsweise zum rechten normalen Hoden komplette anders (der rechte ist weich und elastisch). Die Hoden wurden von insgesamt 2Urlologen und 1Klinikumsurologe nach Hodenkrebs und anderen Anomalien untersucht.
    Die Wunde ist ca. 6cm groß und ist inzwischen gut geschlossen.
    Außerdem muss ich berichten das mein Wasserstrahl seit der Op abgeschwächt ist und das ich die ersten 3 Tage ein Piks und brenn Gefühl hatte. Verstehe es nicht. Ein Urintest beim Urologen brachte keine Erkenntnisse.


  • Re: Hydrozele - Fragen nach OP

    Außerdem wollte ich nochmal wissen, was das hochlagern der Hoden bewirken soll? Hat es nur mit der Wunde zu tun (Wunde wird weniger strapaziert) oder hat es auch eine andere Funktion?
    Das Kühlen habe ich schon seit dem Abschwellung ca. 5Tage nach Op abgesetzt, ist es so in Ordnung ?

    Kommentar


    • Re: Hydrozele - Fragen nach OP

      Linker Hoden misst 9cm in Höhe und 6cm in Breite. Während mein rechter normale 6cm in Höhe und 5 in breite. Ist das normal?

      Kommentar


      • Re: Hydrozele - Fragen nach OP

        Es kann der Befund auf diesem Weg e natürlich nicht beurteilt werden. Eine Woche nach der OP einer Hydrocele darf man aber noch mit vielen "komischen Veränderungen" rechnen.
        Es braucht Wochen bis Monate, bis der endgültige Zustand erreicht ist.
        Hochlagern soll den hydrostatischen Druck reduzieren und einen besseren Lymphabfluß realisieren.

        Lieben Gruß

        Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

        Kommentar



        • Re: Hydrozele - Fragen nach OP

          Wird der Hoden wieder seine Position zurückfinden oder bleibt es für immer so?

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          • Re: Hydrozele - Fragen nach OP

            Das kann ich auf diesem Weg kaum bewertenLieben Gruß


            LG
            Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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            • Re: Hydrozele - Fragen nach OP

              Hallo Dr. T. Kreutzig-Langenfeld,

              ich hatte heute meine letzte Nachuntersuchung nach ca. 2,5 Wochen OP.
              Der Hoden ist nach wie vor 2-3 mal größer als der Rechte und schmerzt teilweise nur dann wenn es an einigen Stellen angefasst wird. Bei mir stellt sich die Frage, ob ich mich für eine weitere Woche krankschreiben lassen sollte oder nicht? (Bürotätigkeit) Auch die Höhe ist so geblieben. Die Haut des Hodens ist wieder normal geworden. Es wurde per Ultraschall festgestellt, dass im Hodensack sich etwas Gewebewasser angesammelt hat, sowie Blut. Meine Frage daher, ob sich das dann abbaut?
              Der Urologe sprach auch von Risse (wenn ich richtig verstanden habe), war es bei Ihren Patienten auch der Fall gewesen?​​​​​​ was sind das für Risse?
              Mein Urologe meinte dass sei alles normal, würde mir daher eine Zweitmeinung einholen.
              Außerdem habe ich noch ein paar Fragen, die ich mit dem Urologen nicht abgeklärt habe.
              Muss ich weiterhin Hochlagern?
              Wie sieht es mit Sport aus, ab wann darf ich? Wie lange soll ich Sex aussetzen?
              Ich haben natürlich schon mein Samenerguss auf Probe gestellt. Die Flüssigkeit sieht in Ordnung aus, jedoch bin ich mit der Menge etwas unzufrieden...
              Vorher passte die Flüssigkeit nicht mehr auf meiner Handfläche und floss etwas runter und jetzt passte es genau, also ist es weniger. Muss ich mir sogar machen? Natürlich ist mir klar, dass es von Pause etc. abhängig ist.

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              • Re: Hydrozele - Fragen nach OP

                Beim besten Willen..... ICH KANN DAS HIER NICHT BEWERTEN!

                Wie auch....? Was für Risse?? Wie dick ist es? Wie sieht es im Ultraschall aus? Wie sieHormontherapie die Haut aus? Rot? Blau?

                Sie sehen..... es geht wirklich nur mit Untersuchung!

                am Telefon (via Internet) und durch die Hose.... gibt es keine Diagnose.... also bitte zum ggf. anderen Urologen oder Hausarzt gehen!

                Lieben Gruß

                Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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                • Re: Hydrozele - Fragen nach OP

                  Aktueller Zwischenstand:

                  mein operierter Hoden ist inzwischen etwas weicher und kleiner geworden. Schmerzen treten nur selten auf und nur beim tasten einer bestimmten Stelle in Hoden. Ich warte dann nochmal ein wenig ab. In 2 Wochen werde ich nochmal vom Urologen untersucht.

                  Können Sie mir aber dennoch (aus biologischer Sicht) erklären warum der Hoden hart geworden ist?
                  Und nochmal zu meiner Frage, ob kleine Blutmenge im Hodensack sich von alleine abbaut?

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                  • Re: Hydrozele - Fragen nach OP

                    Ein Hämatom und eine Schwellung des Lymphsystems fühlt sich so an!
                    Abbau erfolgt über die Zeit.

                    Lieben Gruß

                    Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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