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Hustensaft & Co. und der versteckte Schädigungseffekt ...

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  • Hustensaft & Co. und der versteckte Schädigungseffekt ...

    Guten Tag Hallo,

    ... sollte das nachstehende Thema wo anders besser hineinpassen, bitte ich das entsprechend zu sagen, aber eine bessere Kategorie habe ich hierzu nicht gefunden:

    a) Für mich ist es an dieser stelle unverständlich wenn bei Medizinbeiträgen in einschlägigen Blättern unterschlagen wird, dass bspw. mit der Einnahme von konventionellen Erkältungsmitteln bei längerer Einnahme über Jahre eine Schädigung des Immunsystems verbunden ist.

    Ist das erst einmal eingetreten kann eine Rückkehr zur Naturheilkunde nicht mehr effektiv wirken, weil die Schädigungen (((möglicherweise / vermutlich !))) einen nachhaltigen Effekt ausgelöst haben.

    Es kann natürlich sein, dass die von mir angesprochene Rückwirkung bei einem älteren Semester ab 50 bzw. 60 Jahren aufwärts von mir überbewertet worden ist.

    Für mich ist insbesondere unverständlich, weshalb man bspw. so tut, als ob die älteren konventionellen Hustensäfte diese schleichende Schädigung nicht auslösen können, schließlich basieren diese Präparate weitgehend auf chemischer Basis wie man immer wieder hört..

    b) Sollte diese Annahme zutreffen stellt sich m. E. überdies die Frage, ob in Folge dessen die meisten Naturheilkunde-Mittel bei hartnäckigen Erkältungserscheinungen fast wirkungslos werden.



  • Re: Hustensaft & Co. und der versteckte Schädigungseffekt ...

    Das ist eine ser fragwürdige Diskussion.... Die hier

    1. Nicht an der richtigen Stelle ist
    2. Auch von mir nicht bewertet werden wird

    Allgemein wird bei Naturheilkunde immer so getan, als gäbe es hier keine Schädigungen. Das ist unzutreffend! Tollkirsche, Fingerhut und Knollenblätterpilz...... Natur pur.... Aber eben tödlich!
    So hat Alles eben Vor- und Nachteile. Unreflektierter Dogmatismus ist sicher das am wenigsten Intelligenteste!

    Lieben Gruß

    Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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    • Re: Hustensaft & Co. und der versteckte Schädigungseffekt ...

      Was Naturheilmittel betrifft so beziehe ich mich hier auf Zinkpulver und Honig.
      Das wurde mir ja auch ausdrücklich von einem Apotheker empfohlen. Daher ist die Andeutung sachlich auch nicht korrekt, wenn man hier eine Selbstmedikation ohne HIntergrundkenntnisse unterstellt.

      Das konventionelle Hustensäfte keine Schädigungen des Immunsystems bei nachhaltiger Einnahme mit sich bringen soll dazu wollen Fachleute sich medial überall nicht äußern. Außerdem ist natürlich klar, dass hier keine fundierten Erkenntnisse vorliegen - diese Problematik will man einfach nicht für möglich halten seitens der Schulmedizin. Das ist aber sicherlich nicht die richtige Haltung. Tabus sollte es eigentlich nicht geben.

      Ungeachtet dessen spreche ich ja nicht von "fundierten Schädigungen" durch Hustensäfte sondern von einem sanft-schleichenden Prozess. Ich habe somit keineswegs hier vom Superlativ ausdrücklich gesprochen.

      Daher finde ich die Bewertung meines Beitrags so gesehen für inhaltlich nicht überzeugend.

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      • Re: Hustensaft & Co. und der versteckte Schädigungseffekt ...

        Ihr Dogmatismus ist nicht zu überbieten! Dabei gleichzeitig auch noch unreflektiert. Ob sie mein Beitrag nun überzeugend finden mögen oder nicht, so erlauben Sie mir zumindest schon einmal den Hinweis dass allein das Wort Schulmedizin schon inhaltlich zwei Fehler aufweist:
        1. Medizin lernt man auf der Universität und nicht auf der Schule
        2. Der Begriff impliziert, dass es noch eine andere Medizin gibt. Dies ist aber nicht zutreffend seitens der Ausbildung gibt es Mediziner und Laien.

        Es kann einem schon ziemlich auf den Nerv gehen wenn es die ewigen Nörgler sind, die überall ein Haar in der Suppe finden und mit unbewiesenen Behauptungen und wilden Thesen viel Verunsicherung schaffen.
        letztlich werden die Erfolge der modernen universitären Medizin geradezu diffamiert und der Begriff Schulmedizin wird der zwischenzeitlich geradezu als Schimpfwort missbraucht! In der Realität sind viele Erkrankungen heute durch wissenschaftlich vernünftige Medizin besiegt oder können hervorragend behandelt werden! Die Lebenserwartung war noch zu keinem Zeitpunkt so hoch wie aktuell, was letztlich nicht unerheblich auf die Erfolge einer modernen und wissenschaftlichen Medizin zurückzuführen ist. In diesem Gesamtkontext mutet die Frage ob Hustensaft zu einer Immunschädigung führen kann geradezu lächerlich an!

        Es kommt eben immer anders, wenn man denkt!

        Was die inhaltliche Stellungnahme angeht, so würde ich sie an dieser Stelle einmal auffordern, eine vernünftige Studie vorzulegen wo diese These substantiell bewiesen wurde! Oder eben nach dem Motto von Dieter Nuhr: "wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten".

        Sie können diesen Beitrag bewerten wie sie wollen aber es muss doch auch einmal klar gesagt werden dürfen dass es Grenzen vernünftiger Inhalte gibt und nicht jeder sich berufen fühlen sollte zu allem von dem keine Ahnung hat auch seinen Senf dazuzugeben.Besonders gefährlich ist es Behauptung aufzustellen die mit nichts bewiesen sind weil außer Verunsicherung hier nichts übrig bleibt! Man sollte also dem Motto treu bleiben: erst einmal untersuchen und sich dann äußern, wenn wirklich Erkenntnisse vorliegen.

        Ganz im Übrigen gehört dieses Thema nun wirklich nicht in das Thema Männergesundheit und Urologie.

        Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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        • Re: Hustensaft & Co. und der versteckte Schädigungseffekt ...

          Das hat mit Dogmatismus nichts zu tun. Wenn Hustensäfte zu überwiegendem Teil auf chemischer Basis angeboten werden ist es keine unberechtigte These wenn man annimmt, dass mit der Einnahme auch schädigende Effekte einhergehen.

          Das es im Internet hierzu nichts fundiertes zu finden ist kann doch auch daran liegen, dass in dieser Richtung aus grundsätzlichen Erwägungen gar nicht geforscht wird. Außerdem habe ich ja erwähnt, dass objektiv gesehen es naiv wäre nur mit Naturheilkunde eine fortgeschrittene mittelschwere Erkältung in den Griff bekommen zu wollen.

          Vor diesem Hintergrund hätte ich einmal gerne gewusst wo Sie denn konkret bei meinem vorherigen Beitrag Dogmatismus festmachen wollen. Ich kann das ehrlich gesagt nicht erkennen.

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          • Re: Hustensaft & Co. und der versteckte Schädigungseffekt ...

            Ich glaube, Herr Dr. Kreutzig-Langenfeld wollte nicht sagen, dass Medikamente nicht auch Nebenwirkungen haben können, bzw im Extremfall auch Schädigungen verursachen können.
            Ich kann da als Laie nur zu sagen, dass es in gewissen Kreisen ein geradezu pseudoreligiöses Brimborium um "Alternativmedizin" gemacht wird. (Irgendwo habe ich mal den Satz gelesen "Wenn alternative Medizin wirken würde, würde sie Medizin genannt werden"). Die Medizin und die Forschung ist logischerweise nicht perfekt, aber sie arbeitet wenigstens fundiert und auf wissenschaftlicher Basis. Ich würde mich niemals auf etwas anderes verlassen.. "Alternative Medizin" zeigt allerdings ganz gut, wie zuverlässig der Placeboeffekt wirkt.

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            • Re: Hustensaft & Co. und der versteckte Schädigungseffekt ...

              Sinnlos.......

              Belegen Sie mal Ihre ketzerischen Aussagen mit vernünftigen Untersuchungen und stellen Sie einmal diese Effekte in Proportion zu einer nicht- oder Biobehandlung.

              Wenn Sie das nicht können.... einfach mal an Dieter Nur denken und "klappe halten"....

              Tollkirsche Knollenblätterpilz und Botox..... alles natürliche Substanzen....... dumme Schwarz/Weiß Malerei, wenn man so tut (und das tun Sie) als obNatur toll ud Wissenschaft dumm wäre....


              Zu den Erfolgen der wissenschaftlichen Medizin hab ich mich ja bereits oben geäussert. Mit Hömöopathie wäre Pest und Cholera sicher nicht ausgerottet worden....

              Bleiben Sie mal auf Ihrem dogmatischen Elfenbeinturm der fraglichen Weisheit! Schönen Sonntag.

              Ich werde diese erbärmliche Diskussion mit Ihnen hier nicht fortsetzen - es sei denn, d´sie beweisen mit einer Studie, daß es Menschen gibt, die an Immunsuppresion durch Hustensaft tatsächlich Schaden genommen oder gestorben sind!

              "keine unberechtigte These wenn man annimmt, dass mit der Einnahme auch schädigende Effekte einhergehen." ----> EBEN DOCH UNBERECHTIGT!!!!

              Es sei denn Sie haben Beweise!! Bis dahin mal eine (dumme) These! Auch Wiederholungen machen aus dummen Thesen keine Fakten....!!!

              Wissenschaftlichen Gruß


              Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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              • Re: Hustensaft & Co. und der versteckte Schädigungseffekt ...

                Das sind zwar gute Tipps, aber es ist die Frage ob bei einem ausgeprägten Reizhusten Naturheilmittel überhaupt noch richtig greifen können. Die Geduld zu warten bis ein Reizhusten sich langsam legt haben viele Menschen nicht – insbesondere wenn sie berufstätig sind.
                Der Hinweis auf wissenschaftliche Untersuchungen zeigt wohl wo der entscheidende Knackpunkt hier liegt. Es ist offensichtlich so, dass die Pharma-Unternehmen nicht an entsprechenden Nachweisen wie von mir beschrieben interessiert sind. Das wäre ja auch geschäftsschädigend von der Logik her.
                Da einige Erkältungsmittel auch ausgewiesene Nebenwirkungen haben ist es m. E. nicht abwägig dass auch das Immunsystem bei dauerhaftem Gebrauch geschädigt werden kann. Es sollte aber eingeräumt werden, dass die etwaigen Schädigungen sicher nicht gravierend sind, sonst hätte das die Fachpresse längst aufgegriffen.
                Von der praktischen Seite her ist jedoch noch offen ob es gegen Reizhusten Erkältungsmittel gibt auf pflanzlicher Basis die auch nachhaltig und zügig wirken.

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