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Brennen Harnröhre

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  • Brennen Harnröhre

    Hallo, ich bin 37 Jahre alt. Vor ca. einem Monat begann es mit folgenden Symptomen. Brennen in der Harnröhre nach dem Wasserlassen. Sowie häufiger Harndrang mit abgeschwächtem Harnstrahl. Außerdem bemerk ich ab und an leichtes ziehen im linken Hoden.
    Bekam vom Hausarzt für 5 Tage Antibiotika. Keine Besserung. Bin daraufhin zum Urologen. Urin wurde dort zum dritten Mal untersucht. Nichts gefunden. Blase und Nieren wurden per Ultraschall untersucht. Ebenfalls alles gut. Kein Restharn vorhanden. Beim Hausarzt wurde Restharn festgestellt. Harnstrahl in Ordnung. Untersuchung war früh am Morgen. Da geht alles immer noch besser. Prostata wurde abgetastet. Er meinte es sei alles in Ordnung. Die Beschwerden sollen von meinem Rücken kommen. Beim Orhopäden wurden zwar im LWS Bereich Blockaden festgestellt, aber er meinte das passt nicht zu den Symptomen. (War auch im MRT). Beim Hausarzt wurde dann Blut abgenommen. Der PSA Wert liegt bei 3,20. Was hab ich nur?

  • Re: Brennen Harnröhre

    Es kann durchaus doch eine latente Prostatitis sein.....


    Lieben Gruß

    Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

    Kommentar


    • Re: Brennen Harnröhre

      Danke für die schnelle Antwort.
      Sollte das dann mit Medikamenten behandelt werden, oder kann das alleine weg gehen?

      Was würde denn noch in Frage kommen?

      Gruß Alex

      Kommentar


      • Re: Brennen Harnröhre

        Beides ist möglich.
        Eine Prostatitis kann z.B. Durch Chlamydien und Mykoplasmen ausgelöst sein, die sich nur schwer nachweisen lassen!


        Lieben Gruß

        Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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        • Re: Brennen Harnröhre

          Ist ein PSA Wert von 3,2 mit 37 Jahren besorgniserregend? Mein Hausarzt machte da so Andeutungen.

          Kommentar


          • Re: Brennen Harnröhre

            Der Hausarzt sollte sich mal eher etwas fortbilden oder die Bestimmung des PSA-Wertes denen überlassen, die ihn auch interpretieren können.

            Der Wert kann nur im Kontext von Alter/Verlauf und Prostatagröße interpretiert werden. Zudem gibt es auch noch sehr unterschiedliche Testverfahren mit ebenso unterschiedlichen Normwerten.

            Und dann gibt es noch sehr dynamische Faktoren mit hohem Einfluß auf den PSA-Wert wie z.B. sexuelle Aktivität, Radfahren oder auch eine Entzündung.....


            Lieben Gruß

            Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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