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Druck am Damm - hin und wieder ein Tröpfchen...

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  • Druck am Damm - hin und wieder ein Tröpfchen...

    Guten Tag Herr Dr. Kreutzig-Langenfeld,

    ich, 30 Jahre alt, habe seit Monaten diverse Probleme: Rückenschmerzen im LWS-Bereich inkl. Ischias und ISG-Gelenk. Aktuell fühlt es sich an, als wäre mein Po aufgrund von zu viel Anspannung ständig komplett verspannt, weh tut es dann auch im Damm-Bereich der möglicherweise ebenfalls verspannt.

    Hier und da fühlt es sich auch in der Penisspitze so an, als wäre sie komplett nass, was aber nie der Fall ist. Hier begehe ich möglicherweise den ersten Fehler: Ich fühle mit meiner Hand ob die Spitze trocken oder feucht ist, und das mehrfach am Tag, wodurch ich sicher auch Bakterien an diese Stelle bringen könnte.

    Manchmal, vor allem nach dem Duschen ist es so, dass ca. 20-30 Minuten später ein Tröpfchen austritt, welches durchsichtig ist (wie ein Lusttropfen). Dieses sieht man dann auch schon mal vertrocknet in der Unterhose. Heute war dies wieder der Fall, obwohl ich heute Morgen schon keine Seife beim Duschen genutzt habe. Schmerzen beim Wasserlassen habe ich keine, eine Erektion ist nur in der Dammnähe manchmal unangenehm.

    Beim Urologen war ich mehrfach, Urin immer in Ordnung. Ultraschall von Prostata, Blase etc. unauffällig. Das einzige was festgestellt wurde, ist dass ich zwei Löcher am Penis habe wo aber nur aus einem Loch Urin etc. ausscheiden. Dadurch könnte die Harnröhre je nach dem etwas kleiner sein.

    Nun weiß ich nicht, ob ich nochmal einen anderen Urologen aufsuchen soll da die o. b. Probleme daher kommen, oder ob es eine Folge von starken Verspannungen und Rückenproblemen sein könnte. Woher der gelegentliche Ausfluss kommt, weiß ich dann allerdings noch immer nicht.

  • Re: Druck am Damm - hin und wieder ein Tröpfchen...

    Kann eine Reizung der Prostata sein. Ich rate meinen Patienten dann oft viel zu trinken - Wärme - und eine Therapie mit Quercetin bis 2400 mg/Tag.

    Ggf. Antibiotische Therapie, wenn keine Besserung - mit dem Urologen besprechen.

    Lieben Gruß

    Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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